Das perfekte Verbrechen

 

Die Macht der Federal-Reserve

(Ein kleiner Einblick/Abriss in die dunklen Machenschaften der Finanzelite)

Wöchentlich, ja fast täglich, wartet die Finanzwelt sehnsüchtig auf die neusten Nachrichten der amerikanischen Notenbank FED, wie ein Abhängiger auf seine Drogen. Diese Stimmen entscheiden über die Richtung an den Finanzmärkten, über Wirtschaftsaufschwung oder -abschwung und über die Banknoten auf unseren Konten. Die FED, die EZB oder die Bank of Japan hält die Macht über das verbrecherische, egoistischen und unmenschliche Finanzsystem unserer Welt. Man könnte meinen die FED regiert die Welt und unsere Politiker hatten noch nie eine Entscheidungshoheit, müssen den Entscheidungen und der ‚Politik‘ der Notenbanken und Banken Folge leisten und ihre Entscheidungen zu Gunsten der Großbanken ausrichten. Doch so ist es, die Notenbanken machen (die) Politik. Scheint nur so …

weit gefehlt, bei genaueren Hinsehen entscheiden heute die ‚dunklen Mächte‘ hinter der FED über das Wohl, eher Leid der gesamten Menschheit. Darüber hinaus sind die Dimensionen der sog. ‚Schattenbanken‘ kaum vorstellbaren Umfangs. Gedanken und Äußerungen, die mit Zweifeln zu (veröffentlichter) Wahrheit über die Federal-Reserve, auch andere Notenbanken, in Zusammenhang stehen, werden oft als Verschwörungstheorien gebrandmarkt. Dabei scheint es überhaupt nicht das zu sein, was uns über eine derartige Notenbank permanent erzählt wird. Wer wird auch öffentlich die mächtigste Bank der Welt in Frage stellen, ja sogar einschränken wollen? J.F.Kennedy hatte sich schon vor einen halben Jahrhundert Ziele gesetzt, die Macht der FED einzuschränken, die Folgen sollten jedem bekannt sein. Es ist eine Organisation skrupelloser Bankster und Egoisten, mit Expansionswahn und Machtbesessenheit. Warum gibt es eigentlich so wenig Informationen und Wissen über die Federal-Reserve in den USA? Warum streitet man über die ‚private‘ FED oder die ’staatliche‘ FED? Wer sind die Anteilseigner der FED, wer besitzt die Wertpapiere?

Es scheint einen Grund zu haben, warum die Initiatoren dieses Betrugssystem ihre Identität nicht preisgeben und nicht mit offenen Karten spielen wollen. (Rothschild/Rockefeller)

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Das Federal-Reserve-System

Die Federal-Reserve, kurz FED, wird oft bezeichnet als die nationale Notenbank der USA. Das ist aber falsch. Die FED ist eine überwiegend private „Bankengemeinschaft“, die eigene Banknoten druckt, den US-Dollar, und diese dann gegen Sicherheiten, wie Staatsanleihen und unter Anspruch eines ’saftigen‘ Gewinns in Form von Zinsen der amerikanischen Regierung/dem amerikanischen Volk leiht, dass diese Ausgaben, heute überwiegend Schulden, begleichen kann.

Die Federal-Reserve ist also keinesfalls eine nationale Notenbank, bei der der Staat/die Regierung/der Kongress der Herrscher über die Devisenreserven der USA darstellt. In der USA ist somit die private FED einer der größte Gläubiger des Staates, somit die, die der FED angehörigen Banken, die größten Gewinner der bisherigen Wirtschaftskrisen. Dieses Szenario besteht prinzipiell in Staaten bzw. Staatengemeinschaften mit einer zentralen Notenbank. Der Bürger zahlt mit seinen Steuergelder dafür, dass er das von der Zentralbank ausgegebene Geld benutzen darf. Er kommt nicht drumherum, denn nur dieses Geld ist, dank des Einflusses der Bankiers, in der Wirtschaft akzeptiert.

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Anteilseigner der FED

 Die Eigentümer und Besitzansprüche der FED sind wahrscheinlich das bestgehütete Geheimnis der Welt. Bis heute wurden offizielle Angaben über die „Hintermänner“ der größten Banken Amerikas durch die Bankenaufsichtsbehörde verweigert. Das muss einen Grund haben. Selbst in der „Forbes Liste“ der reichsten Menschen der Welt tauchen seltsamerweise nie Namen wie Rockefeller oder Rothschild auf. Der Grund, die Familie Rothschild zum Beispiel legt seit jeher Wert auf Diskretion und Stillschweigen über den Reichtum im Familienbesitz oder deren Aktivitäten, somit kann man auch keinen „Rockefeller“ oder „Rothschild“ in den Listen der reichsten Menschen der Welt vorfinden. Des Weiteren kann man durchaus von einem Besitzanteil dieser Oligarchen an den größten Mediengesellschaften der Welt ausgehen, somit kann man ein leichtes daran tun, solche Fakten zurückzuhalten bzw. zu manipulieren. 80% der New Yorker Federal-Reserve-Bank beispeilsweise, der weitaus größten Notenbank in den USA, sollen im Besitz der 8 reichsten Familien der Welt sein (Rothschild, Goldman, Morgan, Kuhn Loeb, Warburg, Lazard, Isreal Moses Seif, Lehman). Darüber hinaus sollen genannte Eigentümer der größten Banken vollumfänglich alle Zweigstellen der Federal-Reserve kontrollieren. Die Rothschilds, und deren Banken, so vermutet man, besitzen mindestens 53 % der FED. Resultierend bestimmen diese auch die Politik und Wirtschaft, nicht nur in den vereinigten Staaten, sondern auch weit über den europäischen Kontinent und der ganzen Welt. Die Welt ist (noch) abhängig vom Petrodollar, somit dominiert der Rothschildclan komplette Wirtschaften. Die Namen Rockefeller, Rothschild oder Goldman findet man heute ohne Ausnahme in Verbindung mit allen westlichen Zentralbanken, bis hin zur BIZ, die Bank für internationalen Zahlungsausgleich mit Sitz in der Schweiz, oder dem IWF, die auch tief in Entwicklungsländern verstrickt sind.

Der Federal Reserve Vorstand, eine Vorstands- Regierung, hat die Regierung der Vereinigten Staaten und das Volk der Vereinigten Staaten um genug Geld betrogen, um die Staatsschulden bezahlen zu können. Die Plünderungen und die Ungerechtigkeiten des Federal Reserve Vorstands und die Aktivitäten der Federal Reserve Banken haben dieses Land gemeinsam genug Geld gekostet, um die Staatsschulden mehrfach bezahlen zu können. […]

Einige Menschen denken, dass die Federal Reserve Banken Institutionen der US- Regierung sind. Es sind aber private Monopole, die das Volk dieser vereinigten Staaten ausbeuten; in ihrem eigenen Interesse und dem ihrer ausländischen Kunden, im Interesse von Spekulanten im In- und Ausland, im Interesse von reichen räuberischen Geldverleihern. […]

Jede Anstrengung wurde vom Federal Reserve Vorstand unternommen, um seine Macht zu verbergen, aber die Wahrheit ist, dass die FED die Regierungsgewalt der Vereinigten Staaten an sich gerissen hat. […]“ (Luoise T. McFadden 1876 – 1936 )

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Geschichtliche Hintergründe

Zur Geschichte. Vor mehreren zehntausend Jahren, als die Erde noch von Eismassen überzogen war, siedelten über die Beringstraße Völker aus asiatischen Herkunftsgebieten nach Nordamerika über. Später, 1492, wurde diese Ureinwohner Amerikas fälschlicherweise durch den Spanier Christopher Kolumbus zu Indianern erklärt. Nach den Spaniern interessierten sich unter anderem Franzosen, Engländer, Niederländer und Portugiesen für die „Neue Welt“ in Übersee. Was folgte war eine Ansiedlung europäischer Völker im heutigen Amerika, unter anderem aufgrund ihrer Verfolgung im Heimatland (England).

Die europäischen Mächte erhoben damals koloniale Ansprüche über weite Teile Nordamerikas. Die entscheidende Kolonialisierung in der heutigen USA im 17 Jhd. wurde durch die europäische Großmächte England und Frankreich ausgetragen, nachdem andere, Spanien oder auch die Niederlande, Kriege und Streitigkeiten um koloniale Ansprüche verloren. England beanspruchte ursprünglich 13 Kolonien in heutiger nördlichen-östlichen USA, die aus dem britisch-französischen Krieg (siebenjähriger Krieg) hervorging.

1690 im kolonialen Beutezug durch England (Massachusetts) gegen Frankreich (Qubec-heute Kanada) wurde zur Finanzierung des Krieges durch die englische Kolonialherrschaft eine private Gesellschaft gegründet, die Anteilsscheine ausgab/verkaufte (vergleichbar Kriegsanleihen). Damals entlohnte man Soldaten regelmäßig, in dem man ihnen einen kleinen Teil des erbeuteten „Kuchen“ abgab. Im Fall des britisch-französischen Kolonialkriegs wurden als Sicherheit Anteilsscheine an die Soldaten ausgegeben, die man nach dem Krieg vermeintlich einlösen sollte/konnte, so das Versprechen und die Hoffnung der Soldaten. Da man den Krieg gegen die französischen Kolonien verlor, aber auch sonst kein finanzielles Polster vorzuweisen hatte, gab man an die Soldaten eine Papierwährung aus. Das erste ungedecktes Fiatgeld der Vereinigten Staaten von Amerika. Dieses verlor aber schnell an Wert und erfuhr eine starke Inflation, da es mit Nichten durch Edelmetalle hinterlegt war. Daraufhin beschloss man einen festen Tauschkurs. 1 Papierdollar =1 Silberdollar. Die Menschen aber rechneten mit einem doch eher Werterhalt des Silberdollar, hielten also diesen zurück und zahlten mit der Papierwährung. Das hatte zur Folge, dass die Papierwährung das Silber fast komplett vom Markt verdrängte und in ganz Amerika fast kein Silber mehr zu bekommen war.

1751 wurde weiteres Herausgeben von Papiergeld verboten und ausschließlich auf den spanische Silberdollar zurückgegriffen, was mehr Unabhängigkeit der Kolonien zu deren Kolonialmacht England bewirken sollte. Der anfängliche Tauschkurs von 1 Silberdollar für 1 Papierdollar, wirkte sich durch die inflationsbedingte Entwertung des Papierdollars positiv auf den Silberdollar aus. Aufgrund bequemer Schuldentilgung mit Hilfe des Papiergeldes, wurde zusehends inflationiert. Diesem Dilemma folgen die Zentralbanken bis heute. Aufgrund der zügellosen Geldpolitik in Verbindung mit dem Drucken von Billionen von Banknoten kommt es regelmäßig zu einer Hyperinflation, die die völlige Entwertung des Fiatgeldes zur Folge hatte.

Im Zuge der erstarkten Edelmetalle, die wieder offizielles Zahlungsmittel darstellten, wirkte sich das positiv auf Handel, Produktion, Edelmetallzufluss und Preise aus.

1775 – 1783 erlebten die britische Kolonialmacht den „Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg“ als Höhepunkt der Unabhängigkeitsbewegung. Um diesen zu finanzieren wurde auf dem Kontinentalkongress, bestand aus Delegierten der 13 Kolonien, die Ausgabe einer nationalen Fiatwährung beschlossen, dem Continental. Wieder war diese Währung kurze Zeit später völlig wertlos, aufgrund zügellosen Druckens dieser Papierwährung. Zusätzlich wurden staatliche Schuldscheine ausgegeben – ebenfalls kurz darauf wertlos. Das Papiergeld verschwand, doch die Schuldscheine wurde zumeist nicht wieder zurückgetauscht. Das war der Beginn der Staatsverschuldung.

Ursprünglich wurde im 18 Jhd. der spanische Silberdollar als Hauptwährung in den britischen Kolonien eingesetzt, um Handel zu betreiben. Dieser wurde eingeführt um das britische Pfund-Sterling in den Kolonien zu untersagen, damit die Unabhängigkeit vom englischen Königshaus voranzutreiben. 

1776 sagten sich genannte Kolonien in dem entscheidenden und prägenden Krieg von der englischen Herrschaft durch die Unabhängigkeitserklärung los. Die europäischen Länder, so auch England, sahen in ihren Kolonien, gleich der heutigen Kolonien in Afrika etc., eher als Rohstofflieferanten, Geldgeber und Absatzmarkt, wie auch Siedlungsraum. Die 13 britischen Kolonien befreiten sich im amerikanischen Unabhängigkeitskrieg von der britischen Herrschaft, nachdem sich die Menschen in den Kolonien von der britischen Herrschaft ausgebeutet sahen. Sie sollten entgegen ihren eigenen Interessen an den Kriegskosten bzw. der Schuldenlast beteiligt werden. Heute gilt der 4. Juli als Unabhängigkeitstag in den Vereinigten Staaten von Amerika.

1782 wurde die erste private Zentralbank, die „Bank of North America“ gegründet. Diese sollte über ein Teilreservesystem verfügen, d.h. die Basisgeldmenge entspricht nicht dem Buchgeld. Das Buchgeld ist also nicht im vollem Umfang gedeckt. Auch nicht durch Edelmetalle. Das wiederum sollte wie es kommen musste durch mehr und mehr Gelddrucken, na sie wissen schon, zur Inflation führen.

1787 wurde eine Verordnung erlassen, die den Dollar zur offiziellen Währungseinheit herausstellte, und fest an den Silber- und Goldpreis gebunden hat. 371,25 Gran Silber bzw. 24,75 Gran Gold (Bimetallstandard mit einem gesetzlichen Silber-Gold-Verhältnis von 15:1, 1 Gran = 64,79891mg )

Dieses Verhältnis konnte jedoch durch große Einfuhren von Silber aus Mexiko nicht lange aufrecht erhalten werden. Außerdem war von dem Zeitpunkt an das Prägen von Münzen bzw. die Ausgabe von Papiergeld nur durch der Bundesregierung erlaubt.

1791 wurde die erste Zentralbank der Vereinigten-Staaten gegründet. Die „First National Bank of the United States“. Sie hatte eine Konzession von 20 Jahren, die 1811 auslief ohne verlängert zu werden. Es entwickelte sich großer Protest durch die Bevölkerung gegen eine derartige Notenbank. Außerdem wurde von Seiten der Kritiker offengelegt, dass eine Notenbank in der Form kein legitimes „Daseinsrecht“ laut Verfassung besäße, währenddessen andere mit der Verfolgung nationaler Ziele argumentierten. Eine Entscheidung über das Inflationieren bzw. endlose Drucken von Papierwährungen sollte erst Jahrzehnte später vom obersten Gericht gefällt werden, aus heutiger Sicht leider zugunsten einer Legitimation der Notenbank. Mit Hilfe der Notenbank wurden dennoch 20 Jahre Geldnoten/Papierwährung gedruckt um Schulden zu monetarisieren. Bis dahin war diese Währung dennoch teilweise durch Gold und Silber gedeckt. (Teilreservebasis) Parallel dazu fanden zahlreiche Gründungen von Geschäfts- und Landesbanken statt, die mit Geldnoten der Notenbank ihre Geschäfte betrieben. Seit jeher basierte das Drucken und Herausgeben von Dollarnoten grundsätzlich auf der Kriegsführung, heute dem Ausdehnungsdrang der Vereinigten Staaten bzw. damals Neu-Englands.

1812 begann der zweite Unabhängigkeitskrieg der Vereinigten Staaten. Zur Finanzierung des Krieges wurden den Landesbanken Anleihen verkauft um den Staat die nötige Liquidität zu gewährleisten. Die Neu-Englischen Banken verweigerten die Finanzierung, hatten es aber daraufhin schwer Dollars außerhalb Neu-Englands, durch eine Aufhebung der Einlösepflicht des Kongresses, einzutauschen.

1816 wurde aufgrund der hohen Verschuldung in Folge des Britisch-amerikanischen Krieges 1812-1815 erneut eine Zentralbank gegründet, die „Second Bank of the United States“. Diese erhielt erneut eine Konzession von 20 Jahren und sollte die Staatsschulden durch die Druckerpresse inflationieren. Die Folge war die Gefahr einer Hyperinflation, was schlussendlich zu der 1. Depression von 1819 führte, da die Kreditmenge auf diese Gefahr hin gedrosselt wurde, den Schuldner weitere Kredite verweigert wurden, somit angefangene Projekte/Aufträge an Unternehmen an diese nicht beglichen werden konnten. 1836 wurde die Lizenz der Second-Bank nicht verlängert.

1837 soll durch einen erhöhter Zufluss an Silber über Mexiko in Verbindung mit dem Teilreservesystem durch vermehrtes Gelddrucken die Gefahr einer Hyperinflation dramatisch gestiegen sein. Dem entgegnete man mit erhöhten Zinsen, woraus ein Rückgang der Kreditnachfrage folgt. Es ist ein permanentes Manipulieren des Finanzsystem, durch Ausweitung der Geldmenge in einem Teilreservesystem, was letztendlich zum Zusammenbruch des Systems führt, zur Enteignung der Sparer und der Bevölkerung.

In den 1850er Jahren führte das feste Verhältnis von 16:1 durch eine Abwertung von Gold aufgrund der Erschließung neuer Minen weltweit, auch zu einem Wertverlust von Silber. Das günstige Silber floss in großen Mengen aus Amerika ab und führte zu einer Kleingeldkrise. In Folge dessen wurde ein Goldstandard etabliert und ausländische Gold- und Silbermünzen verboten. Da Goldmünzen eigentlich zu viel wert waren, durfte man noch mit Silbermünzen bis 5 Dollar bezahlen. Außerdem wurden die Silbermünzen abgewertet, indem man deren Feingehalt reduzierte. Somit wollte man auch den Abfluss der Silbermünzen verhindern.

1865 stieg durch den amerikanischen Bürgerkrieg in den 1850er Jahren die Staatsverschuldung bereits auf 2,7 Milliarden Dollar. Dieser Krieg wurde durch Steuern, Schulden und Inflationierung finanziert.

1861 hatte man zur Finanzierung des Krieges die Einführung der 2. Papiergeldwährung beschlossen, dem Demand Notes, die bis heute noch Gültigkeit haben.

1862 wurde erstmals eine ungedeckte Papiergeldwährung (Greenback) mit Hilfe Abraham Lincolns in den USA eingeführt und löste schon 1 Jahr nach Einführung der Demand Notes diese als offizielles Zahlungsmittel ab. Die United State Notes war die erste zentralstaatlich Fiatwährung. Deren Wert war aber wenig beständig und verlor zusehends gegenüber Gold. Also musste man nun gegen das Gold zu Felde ziehen, was aber bedeutungslos blieb. Die Bevölkerung hatte somit seit jeher wenig Vertrauen in eine derartige ungedeckte Papierwährung. Ursprünglich wollte man auf direkte Steuern und Abgaben zur Kriegsfinanzierung verzichten. Inflationierung und Schulden sollten ausreichend sein. Auch um der Bevölkerung nicht die Lust an einem Krieg zu nehmen. Die größte Einnahmequelle der damaligen Regierung waren ursprünglich Schuldscheine auf den Krieg, Staatsanleihen. Bis zu 6 % Zinsen wurden versprochen bei einer Laufzeit von 5 Jahren. Auf diese ertragreiche Rendite/Gewinn sollten die liquiden Bevölkerungsschichten anspringen. Nur so konnte man neben der Inflationierung und Verschuldung den Krieg finanzieren. Propaganda hat ihr restliches dazu beigetragen. Es wurde ein regelrechter Markt für Kriegsanleihen entwickelt. Die Idee dahinter war eine durch Schulden gedeckte Währung, die von Nationalbanken ausgegeben werden durfte und unter staatlicher Aufsicht stand. Die Bundesregierung hatte die Befugnisse die Lizenzen für diese Banken auszugeben. Doch mit längeren Kriegen sollten die Menschen um eine direkte Finanzierung nicht umher kommen ohne der Gefahr einer Hyperinflation ausgesetzt zu sein. Somit musste später auch die Bevölkerung durch Steuern und Abgaben den Krieg mitfinanzieren. Es wurden erstmals Steuern auf Einkommen eingeführt um anhaltende Kriege zu finanzieren. Die Einnahme von Steuern sollte die Inflation drücken, da man jetzt nicht nur Ausgaben verzeichnete, sondern auch Einnahmen. Einkommensteuer, Verbrauchersteuer, Erbschaftssteuer. Nun war es den Zentralbanken möglich einen geringen Prozentsatz an Greenback’s als Reserve zu halten, um so die Inflationierung zu steuern und die Geldmenge auszuweiten. Das ungedeckte Falschgeldsystem war entstanden. Hinterlegen mussten die Zentralbanken ab sofort eine Sicherheit durch den Kauf von Staatsanleihen, somit konnten die Kriege finanziert werden. Je mehr Staatsanleihen, desto größer die Geldmenge/Inflation.

1872 wurden Steuern als verfassungswidrig abgeschafft.

1893 wurde das zentralistische Bankenkartell „Bankers Trust“ gegründet. Es war eine Investmentgesellschaft unter Leitung von J.P. Morgan.. Eine Art Vorläufer der 1913 illegal gegründeten FED.

1900 wurde offiziell ein Goldstandard eingeführt, das heißt ein goldgedeckter Dollar mit einem festen Wechselkurs. Ab den 20er Jahren wurde Gold ausschließlich in Dollar gehandelt, erst musste man Dollar kaufen um es später in Gold umzuwandeln. Auch diese Tatsache garantiert zum Teil dem Dollar bis heute den Status als Weltreservewährung. 1971 wurde dieser Goldstandard durchweg abgeschafft, nachdem die europäischen Staaten diesen größtenteils bereits nach dem 1.Weltkrieg abschafften, vorgeblich aus Angst vor einem Goldansturm auf Grund extrem hoher Inflation in europäischen Ländern. Gegenwärtig haben wir also seit 1971 überhaupt keine goldgedeckte Währung auf der Welt mehr. Die Folgen dieses übermäßigen Inflationieren haben wir in den letzten Jahrzehnten regelmäßig kennengelernt.

Der Grundgedanke einer neuerlichen Zentralbank lag bei dem jüdischen, deutschen Bankier Paul Warburg. Er war Mitbesitzer des Hamburger Bankhaus Warburg. Er heiratete 1893 die Tochter von Salomon Loeb vom New Yorker Bankhaus Kuhn, Loeb und co. Genau wie heute wusste man schon damals, wenn man die Nachricht über ein von der Pleite bedrohtes Bankhaus verbreiten würde, würden die Menschen zur Bank rennen um zu versuchen das hart erarbeitete und ersparte Geld zu retten und von der Bank abzuheben. In Folge der daraus resultierenden Finanzkrise machte man die Menschen einer zentral geführten Notenbank gefügig und willens. Wie in jeder Finanzkrise im letzten Jahrhundert, und auch in diesem, ging die Großbank J.P. Morgan als Gewinner aus dieser Finanzkrise hervor.

1907 erhielt also dieses System die falsche Rechtfertigung durch die Finanzkrise. Mit einer nationalen „Notenbank“ sollte dem Finanzsystem Flexibilität und Stärke verliehen werden. Das das eine der größten Lügen des 19. Jahrhunderts gewesen ist, musste man in zahlreichen Finanzkrisen und anhand der Vorgehensweise dieses modernen Raubrittertums erfahren. Mitglieder und Eigentümer der Zentralbanken des Federal-Reserve-System erhalten jährlich eine festgelegte Dividendenrendite, dabei spielt die Verschuldung dieses verbrecherischen Geldsystem keine Rolle.

Zusätzlich, neben der Akzeptanz der Bevölkerung einer zentralen Notenbank, hatte es einen positiven Nebeneffekt für die Banker der Wall Street: bei kleineren Banken führte dieser Ansturm zum Bankrott.

1910 wurde auf Jekyll Island, im Ferienanwesen von J.P. Morgan, der Plan für eine Zentrale Notenbank in privaten Besitz geschmiedet. Die sieben Männer, die anwesend waren um die FED zu entwerfen, vertraten etwa ¼ des Reichtums der gesamten Welt. Nelson W. Aldrich war der Schwiegervater von J.D. Rockefeller und leitete gegenwärtig die Untersuchungen der Finanzkrise. In Folge dessen war er es, der eine derartige Zentralbank vorschlug, wie sie im geheimen auf Jekyll Island geplant wurde. Er benutzte nur andere Vorwände, unter anderem um die Bevölkerung davon zu überzeugen, durch eine zentralisierte Notenbank könne zukünftig auf derartige Bankenkrisen wie 1907 reagiert werden. Dabei wussten die Bürger selbstverständlich nicht, dass diese Krise einmal mehr nur inszeniert war, um den lang gehegten Plan eines solchen verbrecherischen und raubrittertümlichen Wesens umzusetzen. Dieser Plan scheiterte in der ersten Runde im Kongress aufgrund des Misstrauens zahlreicher Kongressmitglieder gegenüber Aldrich. Also musste man den Plan eines solchen Bankenkartells noch ein wenig ruhen lassen, um diesen später mit Hilfe eines neuen Präsidenten Woodrow Wilson umzusetzen, dem man um so mehr mit zahlreichen Wahlkampfspenden gekauft hat und auf den „Thron“ hievte. Anfänglich versprach dieser seinen Wählern ein Finanzsystem unabhängig von einer kleinen Gruppe von Bankiers.

  • 1791–1811: erste Bankengründungen in den VSA
  • 1811–1816: keine Zentralbank
  • 1816–1836: zweite Welle von Bankengründungen
  • 1837–1862: freie Bank-Ära
  • 1846-1921: unabhängiges Transfersystem
  • 1863–1913: nationale Banken
  • 1913–gegenwärtig: Federal Reserve System

Am 23. Dezember 1913 wurde die Amerikanische Zentralbank FED von eben diesem Kartell von Jekyll Island, einer kleinen Gruppe von Bankiers, gegründet, um diplomatischen und militärischen Beziehungen der Regierung sich zum Vorteil zu machen, unter anderem die Beziehungen zu europäischen Königshäusern. Bis dahin waren die Initiatoren der FED mehrmals am Vertrauen der Bevölkerung gescheitert. Es wurde zum wiederholten Male ein Gesetzentwurf in den Kongress eingebracht, der dieser Vereinigung privater Bankiers (Rothschild, Lazard, Rockefeller, Warburg, Goldman Sachs, Khun Loeb, Israel Moses und Lehman) weitreichende Befugnisse und das Geldmonopol der Vereinigten Staaten übertragen sollte. Es war der 23. 12., an dem die Mehrheit der Kongressabgeordneten schon im Weihnachtsurlaub war. Somit endete die Abstimmung pro einer solchen Notenbank. Mit Hilfe von Wilson hatte damit der Kongress das Geldmonopol völlig aus den eigenen in gierige und blutverschmierte Hände privater Bänker und Geldhaie gegeben. Mit diesem Zeitpunkt waren diese 8 Familien zukünftig durch den Besitz von Aktienanteilen an der Federal-Reserve im Stande die amerikanische Geldpolitik zu diktieren. Dieses Datum wurde von den Initiatoren bewusst gewählt, da sich so kurz vor Weihnachten viele Abgeordnete schon im Urlaub befanden und somit weniger Gegenstimmen zu befürchten waren. Das Vorhaben einer privaten Notenbank, das der privaten Hochfinanz das Geldmonopol verlieh, somit die Gewalt über den Reichtum der Bevölkerung, wurde somit mit Hilfe des damaligen Marionettenpräsidenten Woodrow Wilson umgesetzt, in dem er in Folge der Abstimmung, trotz des Wissens gegen die Allgemeinheit zu handeln, unterzeichnet wurde. Zuvor wurde durch seine Person noch beteuert, für eine unabhängiges Geldsystem einzustehen, frei von Einfluss der Hochfinanz. Allerdings sagt man ihm auch eine weitreichende Täuschung durch diese Verbrecher nach. Im Hinblick auf heutige Erfahrungen werden wahrscheinlich einige Gelder geflossen sein.

Gleichzeitig mit der Begründung des Zentralbanksystems wurde der 16. Artikel in der nationalen Verfassung erlassen, der vorsieht ab sofort das Einkommen der US-Bürger höher zu besteuern, was einem direkten Zugriff auf das Einkommen der Bürger gleichkommt.

„Ich bin ein sehr unglücklicher Mensch. Ich habe unbeabsichtigt mein Land ruiniert. Eine große Industrienation wird von ihrem Kreditsystem beherrscht. Unser Kreditsystem ist zentralisiert. Das Wachstum der Nation und alle unsere Aktivitäten befinden sich in den Händen von einigen wenigen Männern. Wir sind zu einer der am schlechtesten geführten, am meisten kontrollierten und fremdbestimmten Regierungen der zivilisierten Welt geworden, keine Regierung der freien Meinung mehr, keine Regierung der Überzeugung und der Mehrheitsentscheidung, sondern eine Regierung, die von der Meinung und der Nötigung einer kleinen Gruppe dominanter Männer abhängt.“ Woodrow Wilson ein paar Jahre nach der Gründung der FED.

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Das Falsch-Geld-System

Nun endliche hat die gierige Hochfinanz ihr Ziel erreicht und unter Führung von Rothschild und Rockefeller das „Recht“ erlangt, unzählige Dollarscheine aus dem Nichts zu drucken. Somit wurde der US-Dollar entgültig gesetzliches Zahlungsmittel und Jahre später als Weltreservewährung in Folge einer verbrecherischen Manipulation gefestigt.

Die private Federal-Reserve bedruckt also farbig, wertloses Papier, nennt es US-Dollar, verleiht es der amerikanischen Regierung als Schuldscheine, bekommt dafür Schuldverschreibungen in Form von Staatsanleihen und kassiert ordentlich Zinsen dafür. Na ja, nebenbei hat die amerikanische Regierung nichts besseres damit zu tun, als diese laufend für Krieg und Waffen einzusetzen.

Menschen, die dieses Verbrecherische System aufgedeckt haben und per Gesetz verbieten wollten, wie es uns der Tod des früheren amerikanischen Präsidenten John F. Kennedy vor Augen führt, werden kaltblütig ermordet.

Eine gute Analyse der vorgeblich reichsten Menschen der Welt findet man hier:

http://derkontexter.com/2016/01/18/der-oxfam-bluff/

„Warum diese Namen nicht bei Forbes auftauchen könnte damit zusammenhängen, das einigen dieser wirklich Superreichen das Forbes Magazine gehört… Traditionell bleibt und wirkt man lieber im Verborgenen. Es ist zudem schwer bis unmöglich Grund und Boden, Stiftungsvermögen und Konzern- und Finanzbeteiligungen dieser Leute transparent zu machen und zu bewerten. In welcher Größenordnung dieses Vermögen liegen könnte zeigen Schätzungen die u.a. auf Quellen wie celebritynetworth.com beruhen und sich etwa für die Mitglieder des Rothschildclans auf 350 Milliarden bis über eine Billionen US Dollar belaufen. „

Die Rockefeller-Dynastie gilt ebenfalls als eine der reichsten Familien der Welt mit einem Vermögen von geschätzt 380 Mrd $. Wer Geld hat, hat die Macht die Welt- und Finanzpolitik zu diktieren.

Eines der bekanntesten Zitat von David Rockefeller soll er 1994 vor dem Wirtschaftsausschuss den Vereinten Nationen (UN) geäußert haben, deren Gründung übrigens auch auf Initiative des Rockefeller-Klans zurückzuführen ist.

Wir befinden uns am Anfang einer globalen Umwälzung. Alles, was noch fehlt, ist eine große weltweite Krise, bevor die Nationen die ‘Neue Weltordnung’ akzeptieren.“

80% der Amerikanischen Zentralbank, der IWF und die Bank für internationalen Zahlungsausgleich sind heute im Besitz von Rockefeller und co. Ebenso geht die Gründung der CIA auf die Rockefeller-Dynastie zurück. Diese Dynastien, der Rockefellers und der Rothschilds etc. verbergen sich hinter den 4 größten privaten Banken Amerikas: Bank of America, JP Morgan, Wells Fargo und Citigroup. Diese wiederum besitzen die vier größten Ölkonzerne Amerikas Chevron, Royal Dutch Shell, BP und Exxon Mobil. Sie werden auch gern mal genannt als die „apokalyptischen Reiter“ des Bankenwesens. (in Anlehnung an die Bibel) Jeder Reiter reitet auf einem Pferd einer anderen Farbe. Weiß des ersten Kriegers bedeutet der Sieg in Kriegen, aber für einige, wie Martin Luther, sahen in ihm „die erste Plage, … einen Tyrannen“. Die rote Farbe des zweiten Pferdes bedeutet Blut und Tod durch Kriege. Das dritte Pferd trägt schwarze Farbe, das Symbol für Hunger und Tod. Die blasse Färbung des vierten Pferdes soll die Furcht, Krankheit, Niedergang und Tod veranschaulichen. Das alles ist bis heute der egoistischen und machtbesessenen Finanzelite zuzuordnen, ohne Ausnahme.

Aber zurückzukommen zum System der Federal-Reserve der USA, die durch ihre privaten Anteilseigner zum weit überwiegenden Teil, entgegen deren eigenen Behauptungen, eine privat Institution darstellt, die über Wohlstand, Währungen und Kriege in der USA und der Welt bestimmt.

Das Nationale Zentralbankensystem der USA besteht aus 12 einzelnen Zentralbanken, mehreren privaten Mitgliedsbanken und anderen Institutionen. Die 12 Zentralbanken sind in unterschiedlichen „Bezirken“ der Vereinigten Staaten, so werden sie intern bezeichnet, ansässig. Bosten, New York, Philadelphia, Cleveland, Richmond, Atlanta, Chicago, St. Louis, Minneapolis, Kansas City, Dallas und San Francisco. Ab einer bestimmten Größe ist eine Bank automatisch verpflichtet in Amerika dem Federal-Reserve-System anzugehören.

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Fazit:

Die durch die Hochfinanzoligarchie hinterlistig gegründeten westlichen Zentralbanken haben NUR einen primären Zweck, Raub an der Bevölkerung zu ihrem Reichtum, Machterhalt und Machterweiterung mittels damit erhaltenem Recht auf Geldschöpfung aus dem Nichts!

Kreditvergabe zur Versklavung und Finanzierung ihres Macht- und Kriegshungers durch die Bevölkerung. Sie bezahlen für Ausbeutung und Krieg keinen Cent. Im Gegenteil, sie erhalten für wertloses von ihnen geschaffenes Geld reale Werte (Sklaven, Waren, Lebensmittel, Energie, Wertgegenstände Land und Immobilien und mit Kriegen ganze Staaten).

Zitat Rothschild: „Gebt mir die Macht über das Geldsystem und es ist mir egal wer regiert!!!“

Soll heißen egal wer herrscht, der Besitzer des Geldsystems (Zentralbanken) ist der Mächtigste und wahre Herrscher.

Die Herrscher sind somit keineswegs die gewählten Volksvertreter, diese werden von den wahren Herrschern korrumpiert und erst durch deren Hilfe zu gewählten Volksvertretern!

Vergesst falschen Fährten, vom Volk gewählte Regierungen, Liste der Reichsten lt. Forbes etc. (das sind nur die „Neureichen“ um die wahren Superreichen = Hochfinanzoligarchen zu verbergen Rotschildclan, Vermögen bis über 1 Billion USD geschätzt, Britisches Königshaus, JP Morgan, und und und.)

Vielen ist dies vielleicht nicht bis ins Detail bekannt aber intuitiv klar. Der Großteil akzeptiert es solange er/sie satt wird und sich im System gut eingerichtet hat.

Leider verweigern auch 99% der Menschen diese schlichte und einfache Wahrheit, da doch heute alles anders ist. Nichts ist anders, seit Menschengedenken lebt immer eine Minderheit parasitär von der Masse. Solange diese nur Geld aus dem Nichts schaffen können, aber keine realen Sachen/Werte, wird sich das nur Ändern, wenn die Mehrheit die Parasiten entfernt und gleichzeitig die menschliche Denkweise/Verhalten evolutionär ändert (u. a. endloser Macht- Besitz- und Konsumwahn hin zu bedarfsgerechter, umgebungsgerechter Mensch-/Tier- und Pflanzenachtender Lebensweise). Siehe hierzu http://wissensfieber.de/umdenken-fordert-gesellschaft/.

P.S. Die privaten Aktienbesitzer der Fed erhalten stets 6% Dividende, unabhängig vom „Wirtschaftsbefinden“.

Marcel L.

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Quellen:

http://www.focus.de/fotos/platz-2-teilt-sich-eine-familie-die-finanzdynastie-rothschild-ihr_mid_1163028.html

http://derkontexter.com/2016/01/18/der-oxfam-bluff/

https://youtu.be/alDQDHsZ0ag

http://wirsindeins.org/hinter-den-kulissen-der-macht/finanzen/federal-reserve-bank/das-kartell-der-federal-reserve-die-acht-familien/

http://www.bibliotecapleyades.net/sociopolitica/esp_sociopol_fed07.htm

http://www.freitum.de/2013/10/die-geschichte-staatlichen-papiergeldes.html

http://www.globalresearch.ca/the-federal-reserve-cartel-the-eight-families/25080

http://www.free21.org/das-federal-reserve-kartell-die-acht-familien/?loggedout=true

http://www.geschichteinchronologie.com/welt/Rothschild/Knechtel-Dt/001f-FED-1913+BIZ-1930-sind-Rothschild-banken.html

http://krisenfrei.de/die-geschichte-staatlichen-papiergeldes-am-beispiel-der-usa/

http://diepresse.com/home/wirtschaft/hobbyoekonom/639356/Rockefeller-Co_Wenn-Gates-und-Buffett-arm-aussehen

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    Die Klüngelei der Automobilindustrie mit der Politik ist einmal mehr bezeichnend für den heutigen Zustand unserer demokratischen und rechtsstaatlichen „Werte“. Vor allem dem einfachen Bürger und Konsumenten gegenüber, der sich am unteren Ende einer Mehrklassengesellschaft befindet. Auf den dummen Konsumenten und Arbeitssklaven mit hochgradig eingeschränkten Rechten reduziert, somit ohne wirkliches Entgegenbringen von Gerechtigkeit durch den Staat und ohne jegliche Fürsorge der Politik oder etwa der Justiz in ihre sog. „Schutzbefohlenen“. Seit Bekanntwerden der ersten Abgasmanipulation durch den VW-Konzern in den Vereinigten Staaten, wurde weiterhin versucht die ungeheuerlich Menschen zu täuschen und den flächendeckenden Betrug außerhalb der USA munter fortzuführen. Ohne […]

  • Die Sanktionen bedienen ganz andere Interessen

    Tatsächlich scheinen wir uns gerade in einer Phase der völligen Neuordnung der weltlichen Machtverhältnisse zu befinden, einigen „Mitspielern“ die völlig kranken Finanzierungsmodelle der Staaten durchaus hilfreich zu sein scheinen, wenn auch nicht vordergründig gewollt. Den Vereinigten Staaten von Amerika scheint es gleichfalls den Vereinigten Königreich nach dem ersten Weltkrieg zu gehen, deren Status zwar noch über 2 Jahrzehnte hochgehalten werden konnte, doch schon längst von der USA, der neuen Weltmacht, abgelöst schien. Auch damals waren die Schulden und die Kriegsausgaben, speziell während des anhaltenden 2. Weltkrieg nicht mehr tragbar, sich zudem gegen die aufgebrachten Kolonien und Feindstaaten zu behaupten, wie […]

  • Freiheit ohne Globalisierung

    Den umfänglich verbreiteten politischen Grundsatz, den sich augenscheinlich jeder unterzuordnen hat, stellt heute der Begriff der „Globalisierung“. Meist auch mit der „einen Weltordnung“ von dessen Gegnern und „Revoluzzern“ tituliert, derer sich vorzugsweise der politisierte Geldadel angenommen hat. Wer diese gesellschaftlich doch falschen Theorien und Praktiken einer friedlichen durch komplett geeinte und gleichgeschaltete Welt, beispielsweise ohne Grenzen und Kulturen, nicht gewillt ist mitzutragen, sich dagegen wehrt die Regeln letztlich unter einem brutalen Diktat verordnet zu bekommen, weil sie grundlegend individuelle Selbstbestimmung und Freiheit zwangsläufig ausschließt, wird als kollektiver Feind von Frieden und Völkerverständigung angesehen. Bekämpft und benachteiligt. Unzählige Kampfbegriffe zieren die […]

  • Die ideologische Zukunft

    Täuschend echte Abgasdebatten Kaum einer hat nicht das Bedürfnis ein schnelles Auto zu fahren, mit guter Beschleunigung, hochwertigen Materialien verarbeitet, Klimaanlage um den sommerlichen Temperaturen beim Fahren zu entkommen, elektrischer Komfort und technische Features ohne das man selbsttätig sich allzu schwer anstrengen müsste. Oder vielleicht noch mehr Platz und Raum, obwohl man mit kleinen Ausnahmen ganzjährlich allein über die Straßen tourt. Freilich gibt es kaum noch eine Möglichkeit schlichte Technik zu kaufen, einfach in der Bedienung und lange haltbar. Doch fühlt man sich eben in dieser Entwicklung auch all zu oft wohl, ohne das man darauf verzichten würde. Außerdem ist […]

  • Dezentralismus muss das Ziel sein

    Jeder dritte in Bayern Lebende ist für eine Abspaltung von der förderalen Bundesrepublik Deutschland und somit für eine unabhängige Politik. Was von anderen immerwährend belächelt wird, geradezu als Hirngespinst abgetan wird, stellt bei genauer Betrachtung einen dringend nötigen Fortschritt in der zukünftigen Politik und Verwaltung mitsamt seiner bisher wuchernden Bürokratie dar. Dahingehend stellt die nationale, vor allem aber die EU-Bürokratie mit ihren Zielen eines föderalen Europas, im Übrigen auch mit Hilfe der Migrationskrise, schon heute ein echtes Ungeheuer dar. Viele Menschen sehen fortwährend die Vorteile eines derartigen Staatengebildes, aber verkennen die zahlreichen Nachteile und Gefahren: Verschwendung, Korruption, Vetternwirtschaften, Lobbyismus, vor […]

  • Migration zwischen imperialistischen Kriegen und dem Klassenkampf

    Die Migrationskrise nach Europa hatte seit Anbeginn etwas schrecklich Perfides. Voller Lügen. Von der europäischen Politik den gesellschaftlichen Abstieg blind und mit voller Härte in Kauf genommen. Die Menschen weiterhin zu manipulieren, in Angst und Wut zu versetzen, um das eigene politische erbärmlich Dasein weiterhin zu bereichern. Darüber hinaus dem Hegemon im Nahen Osten (Israel) oder/und in Übersee (USA) bei seinem Konflikten und Kriegen mit großen Ambitionen zu unterstützen. Ja auch selbst neue Chancen zu erfinden. Ressourcen und imperiale Vorherrschaft zu sichern und gegen die Konkurrenten in Stellung zu bringen, oder permanent Schützenhilfe zu leisten. Die militärische Infrastruktur der USA […]

  • Kein Bargeld – keine Demokratie

    Im November des letzten Jahres trat die Regierung in Indien plötzlich damit zu Tage, das Bargeld zwangsweise einzuschränken, im Zuge dessen die Gesellschaft ausnahmslos biometrisch zu erfassen und digital zu kontrollieren. Weite Teile der Bevölkerung damit aber mehr noch an den Rand ihrer Existenzen zu bringen, dem Großkapital und der Politik dabei aber einen Bärendienst zu erweisen. Und nicht nur derer in Indien, wie unlängst der Wirtschaftsjournalist Norbert Häring erwiesen hat. Speziell die Bankenelite aus Übersee scheint wieder einmal bei genauerer Betrachtung eine unrühmliche, ja menschenverachtende und profitgierige Rolle zugekommen zu sein. Ersichtlich wird dabei nur wieder einmal mehr die […]

  • Die schleichende Krise

    Tatsächlich scheint vieles der heutigen Zeit nicht neu. Außer dem technischen Fortschritt ist man augenscheinlich gesellschaftlich und wirtschaftlich dem letzten Jahrhundert keinesfalls vorangekommen. Vor allem doch aber nicht menschlich. So legt man immer öfter wieder einen Maßstab an, die heutigen Ereignisse in die Zeit der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu projizieren. Ja, im Grunde doch ein Stück weit zurecht!? Nur der Ausgang bleibt offen, die Gefahren schrecken aber dennoch viele Kritiker vor der Zukunft. Die Unsicherheit ist derzeit groß und scheint sich in den kommenden Jahren zu beschleunigen. Gerade wegen einer Politik, in der die Regierungen wenig qualifiziert zu […]

  • G20 Protest – Wer kämpft gegen wen?

    Schon momentan im Vorfeld des G20 Gipfels wird dieser mit Krawallen und übermäßiger Gewalt begleitet. Ja, auch eine überwiegend große Anzahl von Heuchlern und Ignoranten sind mal wieder in den Medien, den Kommentarspalten und den sozialen Netzwerken unterwegs. Über die Geschehnisse darf sich jeder sein eigenes Bild im Internet machen, vom Fernsehgerät ist eigentlich abzuraten, da dort grundlegend tendenziös berichtet wird. Auch das Thema „Böse“ und „Gut“ soll an dieser Stelle nicht erörtert werden. Fest steht, dass sich wiedermal Millionen von Menschen vor den Karren der Politik haben spannen lassen, um sich schlussendlich gegenseitig zu beschimpfen und zu bekämpfen. Vielen […]

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