Der Anfang allen Übels

 

Von Keynes bis Friedman

Für eine Vielzahl der Menschen sind durchweg alle Ökonomen und Analysten ausschließlich Scharlatane, Betrüger, Manipulateure und im Fall Martin Armstrong „Hellseher mit dunkler Vita“, wie er durch eine doch besonders kapitalistische und der Obrigkeit hörige Tageszeitung betitelt wurde. Dabei braucht man eigentlich weder einen Abschluss im 1 mal 1 noch Börsenguru zu sein, um zu erkennen, das dieses System der Schuldenfinanzierung mittels Giralgeldschöpfung, Zins und Zinseszins, irgendwann unaufhaltsam in sich zusammenbrechen und eine Reihe katastrophaler Folgen, vor allem für die einfachen Leute, mit sich bringen muss. Diese unvorstellbar hohen Schulden sind durch nichts und niemanden retour zu erarbeiten und zu finanzieren, das steht fest. Selbstverständlich ist unser komplettes System manipuliert und bis zum Hals erstunken und erlogen, dennoch sollte man sich den Ausblicken, Analysen und Zukunftsperspektiven nicht völlig entziehen und verweigern.

Denn manchmal überlebt man eben nur in einem System, wenn man erstens dieses kennt und zweitens seine nächsten Schritte einschätzen und verstehen lernt. Das heißt noch lange nicht, dass man dieses akzeptieren und befürworten solle. Speziell heutiger Tage des Krieges, der endlosen Bereicherung und der Gewalt ist Protest unerlässlich.

Märkte sind, wie es Martin Armstrong mit seinen Berechnungen schon beweist, nicht zufällig. Es können Fakten, auch oft zum Verwundern auch meinerseits, relativ zielgenau prognostiziert werden. Näheres habe ich an anderer Stelle schon einmal kundgetan. (http://wissensfieber.de/der-crash-am-horizont/)

Diese Erkenntnisse beinhalten auch, das Wissenschaften in Bezug auf Regierungen, Wirtschaften, Fondsmanagement und alle Sozialwissenschaften größtenteils nur Meinungen sind, wenn es nach Martin Armstrongs Auffassung geht. Voraussetzung, dass wir „Wissenschaften“ auf diese Bereiche hin abwerten, anders im Bereich Physik, Mathematik oder Chemie und dergleichen. Weil es eben keine Wissenschaften sind, kann auch eine Zentralbank-Manipulation in der heutigen Form nicht gelingen. Ebenso wie Regierungen die Gesellschaften nicht mehr unter dem Modell von Keynes kontrollieren können.

John Maynard Keynes zählt zu den bedeutendsten Ökonomen des 20. Jahrhunderts. Nach Keynes ist es Aufgabe des Staates die Wirtschaft zu steuern und für Vollbeschäftigung zu sorgen, durch Investitionen und dergleichen. Mangelnde Nachfrage und Investitionen von Seiten der Unternehmen sollen durch den Staat kompensiert werden. Keynes hat die Selbststeuerungsfähigkeit der Wirtschaft bestritten. Das Keynes’sche Modell beruht im Grunde auf Konsum. Arbeitslosigkeit ist demnach die Folge mangelnder Nachfrage. Sparen bedeutet sinkender Konsum, somit sinkt das Wachstum, schlussendlich gehen Jobs verloren. In diesem System ist die Machtstellung der Politiker ein entscheidender Faktor. Die Politik soll Wirtschaftswachstum fördern durch Investitionen. Regulation durch Angebot und Nachfrage, sowie durch Senkung des Zinssatzes. Das aber dieses Modell an seine Grenzen gerät müssen wir leider heute erkennen. Denn dieses System ist basiert auf der grenzenlosen Verschuldung des Staates (Investitionen) und damit der Umverteilung von unten nach oben.

Gegenteilige Theorie hatte zuvor Adam Smith vertreten. Er gilt als Urvater der Ökonomie. Laut dem sollte die Wirtschaft ein selbstregulierender Mechanismus sein. Er sagt: „Keine Kunst lernt eine Regierung schneller, als Geld aus den Taschen der Leute zu ziehen“. Aus heutiger Sicht, mehr Recht kann eine Person nicht haben. „Sparen ist eine Tugend.“ Der Staat sollte sich aus der Wirtschaft heraushalten. Unter Adam Smith wurde die Arbeitsteilung und Spezialisierung vorangetrieben. „Jeder einzelne solle sich um sein eigenes Wohl kümmern, weil es auch dem Allgemeinwohl am nützlichsten sei.“ So sollte das Gemeinwohl aber auch von einer „unsichtbaren Hand“ dirigiert werden.

Arbeitsteilung schafft die Produktivität eines jeden einzelnen zu steigern. Somit entstehen auch Güter, die der eine hat, der andere braucht und getauscht werden können. Am Ende dieser Tauschgeschäfte sollte jeder besser gestellt sein als vorher, so die Vorstellungen von Adam Smith.

Milton Friedman unterschied später noch zwischen einer „unsichtbaren Hand“ der Wirtschaft und einer des Staates. Die unsichtbare Hand der Wirtschaft sollte demnach bewirken, das alle nach einem Tauschgeschäft besser gestellt waren, wie gehabt. Aber nach der unsichtbaren Hand des Staates „waren einige wenige auf Kosten der anderen“ besser gestellt, da kein reines Tauschgeschäft stattfinden kann. Der Eingriff des Staates bevorteilte demnach. Was die unsichtbare Hand der Politik heute für Folgen hat, weiß man allerorts aus den Hinterzimmern der Parlamente und Wirtschaften. Darüber hinaus ist dieser Komplex viel größer und unüberschaubarer geworden. Außerdem basiert heute die Arbeitslosigkeit nicht mehr allein auf sinkender Nachfrage, sondern in hohe Maße auf der Technisierung der Arbeitsschritte, man bedenke den Ersatz 40% der Arbeitskraft durch Maschinen in ein paar Jahren. Dieses auf Konsum basierende Modell wird durch das Profitstreben der Unternehmen nicht mehr umzusetzen sein, die die weniger privilegierten Menschen weiter verarmen lässt, andererseits Unternehmen doch mehr und mehr Gewinne erzielen lässt. Arbeitslosigkeit wird als Begleiterscheinung von Politik und Wirtschaft in Kauf genommen, sogar eigens verursacht. Adam Smith beteuerte aber auch, dass die Theorie der „unsichtbare Hand“ nur gelingen kann, wenn der normale Mensch vollkommene Freiheit und Gerechtigkeit genießt. Gerechtigkeit erfahren heute jedoch nur noch die wenigsten. Dennoch ist die „unsichtbare Hand“ in der ursprünglich angedachten Form, wie sie sich Smith vorgestellt hat, nahezu unbedenklich, als die heutigen Mitspieler in mafiöser Manier daraus gemacht haben.

Leider sind wir heute noch nicht bereit für eine neue Revolution. Den Erkenntnissen Martin Armstrongs folgend, braucht es erst einen kompletten Zusammenbruch, wie er es ausdrückt: „We have to crash and burn first.“ „Danach gibt es eine Chance auf einen Neuanfang. Doch unsere Machthaber glauben sie könnten die Gesellschaft noch ewig mit Gesetzen kontrollieren. Sie sind hoffnungslos ihren eigenen Interessen ergeben und verweigern sich jeglicher Realität und Missstände, schaffen hohe Arbeitslosigkeit unter der jüngeren Generation und negative Zinsen, die Renten der Älteren und Sparguthaben aller zerstören. Sie sind hoffnungslos ihren eigenen Interessen ergeben. Ein Untergang ist somit unausweichlich.“

Marcel L.

Anhang:

Jede Theorie basiert auf den Erkenntnissen und Entwicklungsstand bis zu seiner Entstehung. Keiner berücksichtigt vollends die Unterschiedlichkeiten der Menschen mit dessen evolutionsbedingten, vielfältigen und unterschiedlich ausgeprägten Eigenschaften, wie Eigennutz vs. Sozialbewusstsein, Willensstärke, Denkvermögen, Neugier, Wissenshunger, Verantwortungsbewusstsein, Gruppenfähigkeit, Bedarfsansichten, Bedürfnissen und viel mehr. Das hat aber entscheidenden Einfluss auf Gesellschaft und Ökonomie. Diese Theorien rechnen mit einer Art „Standartmensch“. Es sind und bleiben Theorien, die der Realität nicht gerecht werden können und damit nur begrenzt funktionieren. So wie die Ökonomie im Feudalismus und Kapitalismus hauptsächlich an der Eigenschaft Gerechtigkeit, Idealismus Menschlichkeit, Sozialbewusstsein und Empathie scheitern, so scheiterte die Ökonomie des Sozialismus und Kommunismus bisher an der Selbstständigkeit, Eigenwille und Eigennutz der Menschen. Diese Theorien scheitern einfach an unendlicher Vielfalt im Bewusstsein, Vorstellungen, Wünschen und daraus resultierenden Handeln der Menschen.
Es ist doch jedem bekannt, was theoretisch funktioniert zeigt erst die Praxis.
Fakt ist auch, dass jedes bisherige System und jede Ökonomie elitär bis totalitär basiert ist und war, wissend dem Grundbewusstsein der Menschen widerspricht, zuwiderhandelnd. Deshalb wird in jedem bisherigen System von den Herrschenden mittels Druck (z.B. Gesetze)und Bewusstseinsbildung (Erziehung, Propaganda) versucht, eine Art nahezu systemkonformen (Standard-)Mensch zu erreichen, um das (Unrechts-)System zu erhalten.
Zum Wandel bedürfte es unbändigen Idealismus hin zu einer wahren gerechten Gesellschaft der Menschen, die ich wahre Demokratie oder Volksherrschaft nenne. Eine der wichtigsten, wenn nicht die größte Hürde hierbei ist das Einbinden/Umgang mit dem Eigennutz der Menschen (u.a. in Extremform ausufernder materieller Bereicherung). Aller Zwang führt zwangsläufig zu Konflikten, Formen der Selbstverpflichtung z.B. Konsens mittels direkter Volksabstimmungen scheinen hier geeignet.

Uwe L.

Quellen:

http://www.global-innovation.net/team/tiwari/PDF/unsichtbare-hand.pdf

https://keynesianismus.wordpress.com/2008/12/12/die-allgemeine-theorie-des-john-maynard-keynes/

http://www.global-innovation.net/team/tiwari/PDF/unsichtbare-hand.pdf

The Real Implications of Forecasting Are More Profound Than you Think

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9 Kommentare

  1. genau, arbeitsteilung macht die individuen abhängig und wenn sie noch schlecht bezahlt wird auch noch zusätzlich arm, deshalb sollte jeder versuchen, so viel wie möglich selbst herzustellen oder halt auf unnötige produkte zu verzichten—wir sind ständig gezwungen, unsere kostbare zeit hier auf erden, mit der abwehr von betrug und vorteilsname durch priveligierte, zu verbringen–kein wesentlicher unterschied zum dunklen mittelalter

  2. Aufgabe eines Ökonoms ist es nun gerade nicht, dass bestehende Geldsystem zu hinterfragen, sondern das bestehende Geldsystem im Sinne des Establishments zu „verteidigen“. Es gib bzw. gab ja genügend Spielwiesen im Geldsystem, wo man die Menschen ablenken kann/konnte. Das Thema Sparen im Sinne von Anlegen hat sich mittlerweile fast erledigt. Mit Krediten sieht es ähnlich aus, wenn man sich der Tatsache bewusst wäre, dass der Zinssatz irrational ist, und ein irrationaler Zinssatz, der droht ins Negative zu drehen ist Ausdruck tiefster Hoffnungslosigkeit. Kaum aber jemand ist sich dieser Tatsache bewusst, und so werden Kredite weiter nachgefragt. Kredite nachzufragen macht aber nur Sinn, wenn ich in die Zukunft investiere, d.h Zukunft = Vertrauen. Und hier kommt jetzt Armstrong ins Spiel. Wenn das Vertrauen schwindet, macht es keinen Sinn zu investieren. Armstrong ist der einzige Ökonom, der mit seinem Zyklenmodell und seiner historischen Datenbank in der Lage ist, präzise Vorhersagen über die Zukunft zu machen. Wer sich mit seinem Zyklenmodell auseinandersetzt, bekommt ein ausgezeichnetes Gefühl für die aktuelle Zeitqualität und die kommende Zeit.
    Was ich persönlich bei Armstrong als „Kritikpunkt“ anmerken möchte, ist, dass er kein alternatives Gesellschaftsmodell entwickelt. Seine Formel Crash und Burn und anschließend Reformen sind der Zeitqualität und der Historie geschuldet. Aber vielleicht gibt es auch kein alternatives Gesellschaftsmodell und wir müssen erst durch den Crash und Burn lernen, dass es auch wirklich anders gehen könnte.
    Erfahrung ist immer der bitterste Weg zur Erkenntnis.

    Eine weiterer „Ökonom“, nennen wir ihn mal so, sind die freien Newsletter von Amanita, die eine Besonderheit aufweisen mit seiner Fixkolumne Elektrosmog, die er als gefährlichste Krankheit und Bedrohung für die Menschheit hält. Seine Art zu schreiben ist gewöhnungsbedürftig und er setzt (okkultes und esoterisches) Wissen voraus. Hier der Link zu seiner aktuellen Ausgabe:
    http://www.amanita.at/docs/open/newsletter-d.pdf

    • Davon halte ich nun wieder nicht sehr viel, sicherlich sind wir unendlich vielen Gefahren ausgesetzt, doch gleich von Apokalypse zu sprechen, ist dann doch für mich ein wenig übertrieben. Danach kann man glauben oder auch nicht. Doch wenn wir solche Theorien aufstellen, verlieren wir sehr schnell an Glaubwürdigkeit, denke ich. Sicherlich mag an allen etwas dran sein, doch wenn ich nur fest daran glaube und alles in dem Hinblick, ein „Weltuntergang“ zu erwarten, analysiere, dann werde ich früher oder später definitiv zu diesen Theorien kommen. Meine Absicht ist es nicht hier jemanden zu beleidigen oder seine Sichtweise der Dinge für völlig falsch hinstellen, aber ich finde einige Dinge sind durchaus überholt. In wie weit die Krebshäufigkeit in den letzten Jahrzehnten durch Mobilfunktelefone etc. gestiegen sind, kann ich nicht beurteilen, und das kann meiner Meinung nach die „Wissenschaft“ auch nicht 100% sagen, da wir tagtäglich von hunderten schädlichen Substanzen und Gefahren umgeben sind. Sicher ist natürlich, das Handystrahlen etc. schädlich für unseren Kürper sind, aber man muß auch sehen, daß man Krankheiten mit gewissen Strahlen bekämpft. Das ist alles relativ und realistisch zu sehen. Heute läuft einiges aus den Rudern, keine Frage, wir werden sehen was die Zukunft uns erwarten läßt.

      • Amanita polarisiert, keine Frage. Das muss jeder für sich selber entscheiden.
        Armstrong, und ich lese Armstrong täglich, hat vor ein paar Wochen einen Artikel eingestellt, bei dem es um die Rückkehr von Seuchen (Plagues) und Krankheiten geht, beginnend 2017. Dieser Zyklus kommt. Und wir sollten uns daran erinnern, dass der verstorbene Steve Jobbs seinen Kindern den Umgang mit Smarphones verboten hat. Und Steve Jobbs wusste von was er redet.
        Das Thema Elektrosmog wird bewusst totgeschwiegen. In diesem Bereich gibt es die Wirelessmafia, die die Problematik versucht totzuschweigen.
        Ich war vorletzte Woche bei einem medizinischen Workshop (wwwi.biophysio.eu) und der Vortragende hat diese Krebswelle durch Elektrosmog, beginnend 2019 bestätigt und auch darauf hingewiesen, dass die aktuellen Schutzmassnahmen bei weitem nicht ausreichen. Keine einziges Smartphone war bei diesem Workshop entstört. Wurde alles gemessen und das Ergebnis wurde sehr nüchtern zur kenntnis genommen.
        Das war aber nicht Thema dieses Workshops.

        Zyklen sind übrigens auch Themen in der Astrologie. Und diese Zyklen haben erstaunliche Ähnlichkeiten mit Armstrongs Modellen. In der heutigen Zeit ist es meiner Meinung nach sehr wichtig offen und neugierig in allen Richtungen zu sein.
        Wie sagt Armstrong immer: Alles ist mit allem vernetzt.

        • Danke. Sicher, es ist ein Thema was die Menschen völlig unterschätzen (Elektrosmog). Nicht mal wenn die Menschen in der Art Aufklärung erfahren würden, wären die meisten bereit den Lebensstil zu ändern. Der Herdentrieb macht es einfach nicht möglich. Und darüber hinaus finden sich einfach zu wenige Charismatische Führungpersönlichkeiten. Ein großes Problem ist die Lobby, heute hast du kaum eine Chance gegen diese anzukommen. Wobei ich das Gefühl habe hinsichtlich der Ernährung tut sich etwas. Bio ist nicht mehr das Essen für die Ökos, Verschwörer und Weltverbesserer. Hier findet eine Bewußtseinsänderung statt. Doch ob nun dieses zarte Pflänchen schon eine Änderung des Gesamtbewußtseins darstellt, das mag man bezweifeln, da müßte darüber hinaus etwas passieren. Aber man sieht, sämtlich Supermärkte etc. entsorgen ihre Nahrung auch nicht mehr einfach so. Wir werden auch hier ein großes Problem in Zukunft bekommen. Dürren, Wetterextreme etc. Aber zurück zum Smog. Ich trage zum Beispiel nur selten ein Handy bei mir, doch auch wenn, in deiner Umgebung gibt es so viele Menschen, die meinen sie müßten ihr Handy überall dabei haben und sogar beim Essen auf dem Tisch legen. Das ist genauso ein Unding der heutigen Gesellschaft. Auch, wofür braucht man jedes Jahr ein neues dieser Geräte, die mir über einen Handyvertrag regelrecht aufgezeungen werden, selbstverständlich, um den Herren Unternehmers ihren Wohlstand zu sichern. Aber da hört halt das denken auf. Das Bewußtsein fehlt halt absolut. Das sind die unüberwindbaren Mauern, von denen ich immer spreche.
          Informationen und Quellen darüber hinaus, gern gesehen.

        • Eines noch zu dieser Analyse: In Sachen Ölpreis bin ich eher auf Seiten von Armstrong, der den Ölpreis nicht wieder in diesen Höhen sieht (Umdenken in Nachhaltig, erneuerbar etc.) 500$ ist da schon etwas zu viel des Guten. Auch sollte sich Afrika und den anderen Schwellenländern weiterentwickeln und dort der Hauptenergieträger Öl sein, da die Menschen dort diesen Prozess auch erstmal durchlaufen müssen, wir ihn schon druchlaufen haben (westlichen Industrienationen) hatten, kann ich mir ein solches Szenario kaum vorstellen. Wenn auch nur langsam werden wir in den nächsten Jahren doch ein Umdenken in der Automobilbranche sehen hin zu Elektro, vielleicht auch Wasserstoff etc. Und im privaten Bereich kann man auch stark beobachten, daß Energie aus dem Träger Öl nicht mehr so beliebt ist. Natürlich denken viele die Preise sind niedrig, aber der Stein wird vielleicht doch angestoßen sein. Natürlich auf kurz oder lang, die Menschen werden nichts sparen, so steigt halt der Strompreis oder die Preise für andere Energieträger. Ich denke der Preis an der Tankstelle wird mit höheren Steuern und Abgaben ausgeglichen werden. Es wäre interessant auf was diese Berechnungen basieren.

  3. 1. weltweit haben wir bereits eine soziale overpopulation und deshalb verteilungskämpfe/rassismus

    2. kinder/migranten sind in erster linie potentielle steuerzahler und nur aus diesem grund erwünscht

    3. wir werden gezielt schrittweise an den anblick von sozialem leid/obdachlosigkeit und verfall der gesellschaft gewöhnt

    4. die starken und priveligierten (ober- und mittelschicht) kapseln sich vom rest des volkes ab–die unterwelt des dunklen mittelalters lässt grüßen

    • Da wird sich unsere ältere Generation aber freuen, bloß was werden die mit Robotern erzählen?
      „Bundestag sieht Pfelgeroboter kommen“ So ein bißchen künstliche Inteligenz wäre im Bundestag auch nicht schlecht. Das würde ich mitfinanzieren und tatkräftig unterstützen.

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