„Der Eiserne Vorhang über Amerika“

Der Gegenstand eines Buches lässt sich am besten nicht an Hand seines Vorworts, sondern an seinem Inhaltsverzeichnis bestimmen. Es wird angenommen, dass das Studium des Inhaltsverzeichnisses von „Der Eiserne Vorhang über Amerika“ eine einzigartig vollständige Liste von Namen und Themen über die Gefahr in unserem Land enthält. Kurz, „Der Eiserne Vorhang über Amerika“ präsentiert in aller Klarheit – gemeinsam mit anderen Umständen – die Probleme, die in den Vereinigten Staaten von einer mächtigen Minderheit geschaffen werden, die von einer unseren Traditionen fremden Ideologie besessen und von einer Ambition angetrieben sind, die uns droht in den Ruin eines dritten weltweiten Krieges zu verwickeln. Das nächste Kapitel handelt von der einwandfreien Infiltration der Demokratischen Partei der Vereinigten Staaten durch judaisierte Chasaren und andere Personen mit derselben Ideologie.“

Die nachfolgende Zusammenfassung eines Kapitels des Buches „The Iron Curtain Over America“ beruht auf der Annahme, dass es sich bei den heutigen (zionistischen) Juden um Chasaren handelt, die ursprünglich von Russland nach Amerika übersiedelten.

Aus:

Russland und die Chasaren

Von John Beaty

Aus der 11. Auflage von 1954 des erstmalig im Jahr 1951 veröffentlichten Werkes.

Zusammenfassung:

(Autor: Marcel L., Wissensfieber.de)

So wird beschrieben, dass Ende des ersten Jahrtausends, im 8.oder 9 Jhd. der christlichen Zeitrechnung, ein kleines Volk, es nannte sich die „Chasaren“, auf dem Gebiet des heutigen südlichen Russland, eine Form des jüdischen Glaubens annahm. Ihre Herkunft hatten diese Stämme in Zentralasien, eroberten, nachdem sie nach Europa gelangt waren, das Gebiet zwischen kaspischem und schwarzem Meer. Fortwährend wurde eine Gesellschaft, mit all ihren Facetten der Ausübung der jüdischen Religion, „gelehrt“ und geformt. Westlich von Moskau siedelten sich unterdessen im Mittelalter Wikinger-Krieger an, die mit Hilfe der ansässigen slawischen Stämme einen Staat gründeten, der sich bis zur Krim ans schwarze Meer erstreckte. Sie nannten sich die „Rus“, folglich der Staat aus einheimischen Slawen und Immigranten, welche durchaus zahlreiche Gemeinsamkeiten vorzuweisen hatten, als Russland benannt wurde. Ihre gemeinsame Religion sollte das orthodoxe Christentum sein. Später erfolgte eine großflächige Ausdehnung ihrer Grenzen. In diesem Zuge nahmen sie von den Chasaren, die zuvor ihrerseits erst den Machtbereich ausgeweitet hatten, Kiew ein, als ein bedeutender Handelsplatz und schon früher ein Ort, so heißt es, eines „christianisierten“ Staates. Viele Rus siedelten sich zu der Zeit, neben den Slawen, auf dem Gebiet, der heutigen Ukraine an. Kiew wurde damals, so wird es beschrieben, zu einer Dynastie, die westwärts gewandt, sich in viele europäischen Königshäuser einheiratete.

Anfang des zweiten Jahrtausends nahmen die Slawen, nach andauernden kriegerischen Konflikten, große Teile des übrigen chasarischen Territoriums ein. Somit emigrierten viele der unterworfenen Chasaren nach Kiew und andere Teile Russlands. Darüber hinaus entwickelten sich die slawischen Staaten wie Polen, Litauen oder das Großfürstentum Moskau. Nachdem die Chasaren ihres einst kompletten Territorium weichen mussten, auch größtenteils den Mongolen geschuldet, die einen Siegeszug Richtung Westen führten und ihrerseits Kiew einnahmen (1162-1227), mussten neben Russen eben auch die chasarischen Juden weiter nach Polen, Litauen oder auch auf anderes russisches oder ukrainisches Gebiet weichen. Ein paar der jüdischen Chasaren kehrten später nach Kiew zurück, doch wurde der Zuzug, auch in das Großfürstentum Moskau an die chasarischen Juden durch große Teile der Bevölkerung verweigert, bis zur völligen Ausgrenzung dieser durch die Herrscher des Großfürstentum Moskau.

Fortan spielte die Ideologie verschiedener jüdischer Lehren eine wichtige Rolle, die die Lebensweisen der Gläubigen beeinflussten und kontrollierten. Chasaren übten mit der Umsetzung der „babylonischen Lehre“, die sie gegenüber den anderen jüdischen Lehren bevorzugten, Widerstand gegen die von Russland gewollten Beendigung der Abspaltung. Dem christlichen Russland war einzig daran gelegen die Menschen ihren eigenen Glauben, dem christlich orthodoxen, zuzuführen. Die babylonische Lehre des Judaismus ist auch für die Nachfolger der Chasaren von großer Bedeutung, einschließlich der in den USA lebenden Juden. Man bezeichnete teilweise die Chasaren, vermischter, nicht russischer Herkunft, die die Russen hassten, als „russische Juden“.

Als die Mongolen durch militärische Entwicklung und Lehren der Russen zurückgedrängt wurden, wurde Moskau zur Hauptstadt Russlands. Die Chasaren weigerten sich dennoch dem Christentum und der russischen „Zivilisation“ unter der Macht Moskaus beizutreten, wurden deshalb von russischem Staatsoberhäuptern damaliger Zeit beschimpft und erniedrigt.

Zwischen den 16. und 19 Jahrhundert heirateten viele russische Adlige in westliche Familien ein, vor allem auch in deutsche. So wurde auf diese Weise nach Bündnissen mit anderen Ländern gesucht, eher noch als Ideologien zu verbreiten. Auch die russischen Chasaren wurden durch Gläubige aus Deutschland gestärkt, die nach Polen oder anderen Regionen umsiedelten, nachdem viele derer Vorfahren nach Deutschland aus den slawischen Gebieten, als Folge der damaliger Konflikte, kamen.

Weiter heißt es, ein jüdischer Gelehrter namens Moses Mendelsohn (1162-1227) erdachte die Integration von Juden in die Mehrheit der Bevölkerung auf den Gebieten von Deutschland, um die Jahrhunderte alten Spannungen abzubauen. Mendelsohn genoss Einfluss auch unter den Nichtjuden, was zu seinem Vorteil war. Beispielsweise sollten die Juden die deutsche Sprache erlernen. Er übersetzte zum erreichen dieser Ziele die ersten 5 Bücher Moses, die gleichermaßen im Christentum, wie auch im Judentum anerkannt sind, ins Hochdeutsche, was für ihn als ein erster Schritt in Richtung „Verwestlichung“ des Judentums galt.

Auch in Russland gab es später im 19. Jhd. derart Bestrebungen die Juden mehr zu integrieren und den Staat im Staat abzubauen. Es wurde auf Bildung, Aufklärung und Vernunft gesetzt, somit sollte die Abspaltung der judaisierten Chasaren beendet werden, was aber erbitterte Gegner unter den deutschen leidenschaftlichen, nationalistischen Juden und fanatische Gegner in Russland fand. Dort glaubten die Anführer, zu recht, das würde die Kontrolle schmälern und zerstören, bislang war Wissen und unabhängiges Denken über die (jüdischen) kirchlichen Strukturen hinaus bewusst wenig verbreitet. Die Russen sahen in der jüdischen Lehre bisher einen Fanatismus und verdorbene Sitten, währenddessen eben die „Anführer“ der russischen Juden eine Gefahr in den neuen Bestrebungen sahen, die Lehre und deren Autorität zu mindern. So birgte die Errichtung neuer jüdischer Schulen durch die Idee von Lewinsohn (1788-1860), eines „Pioniers dieser Aufklärung“, die Gefahr für die jüdischen Anführer, die Gläubigen an die unter Russen verbreitete orthodoxe Kirche mit ihren Glauben zu verlieren. Man sah darin eine Art imperialistisches Programm durch Auferlegen erzieherischer Maßnahmen. Die Eingliederung und Auflösung der Abspaltung der russischen Chasaren scheiterte.

Als im 19 Jhd. dem russischen Volk, als auch den jüdischen Chasaren jegliche Freiheiten eingeräumt wurden, wie der Besuch sämtlicher Schulen und Universitäten oder die Freiheit überall hin zu reisen, sowie der Abschwächung der Unterdrückung und Einschränkung, führte das zu einem eher unerwünschten Resultat, nämlich der Organisation der jüdischen Chasaren in einer nicht zu unterschätzenden politischen Kraft gegen die Regierung. Sie versuchten ihre Interessen mittels terroristischer Handlungen durchzusetzen. Mehr und mehr Freiheiten brachten dabei keinen Frieden. Am Höhepunkt wurde der russische Zar durch einen terroristischen Bombenangriff ermordet, was einen Antisemitismus in der russischen Gesellschaft zur Folge hatte.

Neue Vorsichtsmaßnahmen und Regulierungen des Zaren-Nachfolgers bewog viele Juden, mit einem nun mehr hohen Bildungsstandard, in den Westen, auch nach Amerika zu emigrieren. Die Ziele einiger dieser aggressiven Minderheit waren der internationale Kommunismus, die Übernahme der Macht in Russland, die jüdische Ideologie des Zionismus und die Emigration nach Amerika bei gleichzeitigen Erhalt der nationalistischen Abspaltung.

khazarempire
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Da Karl Marx, so wie es scheint, als Jude geboren wurde, identifizierten sich viel Juden in und außerhalb Russlands, darunter auch die chasarischen Juden, mit dessen Schriften und Theorien. Dabei schien die im Marxismus enthaltene starke Kontrolle kein Problem darzustellen, auch aufgrund der früheren Annahme des babylonischen Talmud, welcher auf einer Art Diktatur aufgebaut war.

Den Übermittlungen nach gründeten einige Juden aus Russland die „bolschewistische Partei“ Russlands und verkörperten das gewaltbereite marxistische Programm Lenins. Auf einem Parteitag in London und Brüssel Ende 1902 wurde mit der Zustimmung zum gewaltbereiten marxistischen Programms der Grundstein für den Triumph über die weniger gewaltbereiten Marxisten gelegt, welche sich aufgrund dieser Umstände, nach Stalins Triumph 1917 auflösten. Später nannten sich „Die Bolschewiken“ die „kommunistische Partei“. Andere zionistische Juden in Russland arbeiteten an einer Neuorientierung des russischen Judentums.

Nun waren es dem hier übermittelten nach die zionistischen Juden, sämtliche Vertreter des internationalen Judentums, die 1884 in einer Versammlung nahe der russischen Grenze beschlossen, Palästina zu Kolonialisieren. Der jüdische Bund (die bolschewistische Partei) solidarisierte sich mit den zionistischen Juden. Die Vorläuferorganisation des russischen Kommunismus war eben dieser jüdische Bund, folglich unterstützten die Juden auch die Bolschewiken. Es entwickelte sich darüber hinaus ein Rassenbewusstsein (innerhalb des Judentums).

Nachdem der Nachfolger des Zar also keine Minderung der Regularien für die Juden brachte, unterstützten wie angesprochen diese die gewaltbereiten Bolschewiken, so dass der marxistische Kommunismus ein Instrument der gewaltsamen Machtergreifung der kommunistischen Juden wurde. Lenin verblieb daraufhin 1903 als Führer.

1917 soll Lenin, nach einer längeren Abwesenheit, nach Russland zurück gereist sein. Mit ihm zahlreiche Parteimitglieder so heißt es weiter, unter denen viele Juden waren. In einer Revolution, an der noch andere judaisierte Chasaren, gut ausgebildete ausländische Juden und nichtjüdischen Gefangenen der marxistischen Ideologie, beteiligt waren, übernahmen die Bolschewisten den russischen Staatsapparat und setzten weitestgehend Juden in das russische Kommissariat ein. Auch Lenin und Stalin sollen Halbjuden gewesen sein.

Die Nachfolgenden Jahrzehnte wurde Russland von judaisierten Chasaren regiert. Antisemitische Handlungen wurden als strafbar beschlossen und die kommunistischen Presse stellte antisemitische, gewalttätig und diskriminierende Denunziationen zur Verurteilung zur Schau.

Viele Spitzenpolitiker waren jüdischer Abstammung oder eben mit einer Jüdin verheiratet. Sämtliche diktatorische Machtposten in den Ländern westlich um Russland sollen ebenfalls Vertreter jüdisch-chasarischer Abstammung sein. 1984, mit der Kolonialisierung von Palästina, gilt also als der Beginn des politischen Judentums, dessen Anführer demnach alle osteuropäischer Herkunft sein sollen.

Mit der Entdeckung von enormen Rohstoffvorkommen in Palästina und im Toten Meer begann der politische Zionismus eine „gewaltsame Phase“. Es wurden Ölquellen und andere mineralische Lagerstätten entdeckt. Mit einem unabhängigen jüdischen Staat in dieser Region konnte man die enormen Bodenschätze mit ihren ganzen Reichtum sein eigen nennen. Auch in anderen Teilen der Region wurde enormer Reichtum an Bodenschätzen in den 50er Jahren des 20 Jahrhunderts entdeckt, an dem Israel großes Interesse hegte und auch für sich beanspruchte.

Im weiteren Verlauf der anfangs genannten Ausführungen wird von schwer auszumachenden religiösen Motiven gesprochen, die den politischen Zionismus dazu bewog in einer landwirtschaftlichen armen Gegend einen Staat zu gründen. Vor allem aufgrund der präsenten Überbevölkerung in dieser Region. Ferner spielt die Aggression gegenüber den Muslimen des Iran oder Irak eine Rolle, da auch schon zu Lasten des Judentums in der Region den muslimischen Glauben angenommen haben. Kritische Stimmen sprechen bei der jüdischen Religion auch eher von einem „Lebensstil“ anstatt von religiösen Glaubensbekenntnissen.

Viele Juden, speziell, die in den Westen übergesiedelt sind, sollen ihren jüdischen Namen durch einen westlichen ersetzthaben. Somit wurden sie beispielsweise bei der Atomspionage in den USA durch eben das von Chasaren dominierten Russland nicht als Spione erkannt, aber auch bei der Machtübernahme in Russland nicht gleich als solche. Auch Lenin und Stalin haben demnach ihren ursprünglichen Namen jüdischer Herkunft ersetzt. Auch in anderen Bereichen wurden nach einer Umsiedlung in den Westen die Namen geändert.

Besonders hervorzuheben sei aber, dass in der jüdischen Universal-Enzyklopädie das sowjetische Russland (bezüglich des 2. Weltkrieg) mit seiner Roten Armee als der Retter des jüdischen Volk bezeichnet wird, ohne das es die jüdische Rasse heute nicht mehr geben solle. Antisemitismus wurde demzufolge durch die marxistischen Positionen zur ethnischen und nationale Gleichheit in Russland unmöglich gemacht. Dabei kommt eine historische Schuld gegenüber Russland zum Ausdruck. Viele der amerikanischen Zionisten pflegten ständige Kontakte nach Polen und der Sowjetunion, was enormen Sprengstoff und Gefahren für das kanadisch oder amerikanische Atomprojekt barg. Man vermutet in vielen Positionen sowjetische Agenten, die Informationen bezüglich des Atomprogramms an Russland weitergeben. Darüber hinaus werden auch die für Schuldig befunden, die diese Spione derart positionieren, es damit erst ermöglichen.

Vor 1880 migrierten überwiegend Menschen aus Europa nach Amerika, die die „westlich-christliche Zivilisation“ verkörperten und idealisierten, und Amerika verhalf seine Grenzen zu verteidigen und zu besiedeln. Nach 1880 kamen aber mehr und mehr Menschen aus Süd- und Südosteuropa, in dem Amerika eine Gefahr für seine eigenen Ideale und Regierung sah, es wurden besondere Absichten unterstellt und man befürchtete eine Unterwanderung, verdeckt Infiltrierung, Propaganda, Wahlverhalten und finanziellen Druck an die christlich-westlichen Zivilisation. Man sah enorme Gefahren durch eine übermäßige Umsiedlung und Migration für eben die eigenen Werte und Kultur. Die Migranten bestanden überwiegend aus Italienern, Slawen und Juden, unter denen die Italiener und Slawen, wider vieler Sorgen zur Integrationsunwilligkeit, schnell in die Gesellschaft durch Heirat und dergleichen integriert wurden.

So heißt es, anders hatte es bei den es den jüdischen Migranten ausgesehen. Aufgrund eines bisher geringen Anteil von Juden in Amerika war eine Integration schwierig. Innerhalb der kommenden Jahre (1880-1920) kamen über 3 Millionen russischer Juden nach Amerika. Die meisten von ihnen aus dem polnischen Teil. Zu den bisher lediglich Juden, als erfolgreichen Geschäftsleute, aber politisch desinteressiert, kamen jetzt politisch und wirtschaftlich Willensstarke und „aggressive“ Juden (Zionisten). Die frühere Integration der europäischen Juden schien nicht schwer, da diese keine Verbindungen zu den Chasaren hatten. Bei den neuen Einwanderern war ein „jüdisches Volk“ in den Köpfen fest verankert. Nun stand eine neue nationale Gesinnung der jüdischen Migranten, des jüdischen Zionismus, gegen eine anti-nationale der alteingesessenen amerikanischen Juden. Es folgte eben aufgrund der Unterlegenheit der Triumph des jüdischen Zionismus über das bisherige amerikanische Judentum. Der reformierte Judaismus in Amerika war erlegen und wurde von den Zionisten bekämpft und denunziert. Folglich dieser siegreichen Rassenkämpfe innerhalb der Religion in Amerika, spricht man auch von einem höherwertigen Volk und einem „Staat im Staat“.

Als Resultat der Spannung zwischen den Migranten und der übrigen Bevölkerung in Amerika beschloss der Kongress 1922 eine Grenze für den Zuzug von Einwanderern, von den die meisten aus Europa stammten. Ab sofort gab es eine Quote (3%), die in den nachfolgenden Jahren noch gesenkt wurde. Diese Gesetz wurde aber im Laufe der kommenden Jahre wieder aufgehoben und der Bevölkerungsanteil der Juden stieg erneut rapide an. Man sprach von einer regelrechten illegalen Masseneinwanderung eines jüdisch-zionistischen Volkes nach Amerika. 1951 wurde erstmals von Kritikern erwähnt, dass die nationalistischen Zionisten in der Lage wären, um in westlichen Staaten über Regierungen zu herrschen. Es hieß, amerikanische und britische Präsidenten sollten dem Zionismus untergeben sein.

Quelle: „The Iron Curtain Over America“

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Von Ian Greenhalgh
Übersetzt von wunderhaft

[Anmerkung des Redakteurs: Wenn Sie die Biographien von Kongressabgeordneten oder Senatoren der Vereinigten Staaten betrachten, die auch israelische Staatsbürger sind oder die von Titanen der Filmindustrie, werden Sie oft feststellen, dass deren Eltern, Großeltern oder auch Urgroßeltern als jüdische Immigranten aus Russland, der Ukraine oder anderen osteuropäischen Staaten, einschließlich der Türkei, eingewandert sind. Es sind die Nachfahren jener chasarischen Juden, von denen dieser Artikel handelt.

„Die Veröffentlichung dieses, im Jahr 1951 publizierten, Artikels wäre heute niemals erlaubt, er würde als ‚antisemitisch‘ in Verruf gebracht und von Gruppen wie ADL und AIPAC aktiv bekämpft und unterdrückt werden.

Der Grund dafür ist, dass er genau wiedergibt wie die Chasaren, die über die Infiltration der Vereinigten Staaten zu so viel Macht gelangt sind, zu Juden wurden. Pflichtlektüre also, besonders für unsere Geschwister in den Vereinigten Staaten.“

board-1621551_960_720Hintergrund:

Diese Veröffentlichung durch Wissensfieber.de dient keinesfalls der Verbreitung rassistischer oder „antisemitischer“ Gedankenstrukturen, der Hetze gegenüber Minderheiten oder Völkern, was im Grunde meines Erachtens auch vollumfänglich zum Ausdruck kommt, ebenso wie im ursprünglich verfassten Text. Persönliche Standpunkte sind in jeglicher Art im Hauptbeitrag nicht zu finden.

Das Problem sind nicht grundlegend die Menschen, sondern diejenigen, die über diese Menschen „herrschen“ und ihnen Glauben und Regeln aufzwingen. Sei es durch Manipulation, Kriege, Diktatur oder andere Konflikte und Regeln. Deswegen sollten eben religiös, politische motivierte und vor allem propagierte Kriege nicht unterstützt werden.

Leider gehört es heute schon zur politischen Korrektheit sich von vornherein vom „Antisemitismus“, im Grunde der Kritik an Israel, der Situation um Palästina oder auch diverser finanzieller Machtstrukturen, zu distanzieren und diese Kritik zu verurteilen als rassistisch und rechtsorientiert. Damit soll eine derart Debatte und Offenbarung gar nicht die Öffentlichkeit erreichen, beschäftigen, und Missstände, darüber hinaus Unmenschlichkeit, die meines Erachtens in jeder Religion, (natürlich auch in anderen Bereichen) ohne einzelne Menschen persönlich angreifen zu wollen, in Teilen vorhanden sind, offen gelegt werden. Außer es dient eben Interessen.

Besondere Beachtung sollte eben die Ansiedlung des politischen Zionismus im rohstoffreichen mittleren Osten finden, darüber hinaus das permanente Anheizen des Konflikts zwischen Christen und Moslems, was ohne Zweifel seinen politischen Nutzen trägt. Dabei sollte doch nun auffallen, dass bei weitem mit anderem Maß gemessen wird, ausgehend vom jeweiligen eigenen Glauben und der Macht dessen im jeweiligen Einflussbereich. Speziell jegliche Kritik an Israel und der Kolonialisierung Palästinas, sowie zahlreicher anderer Ziele dieser Clique im Nahen Osten, ist damit untersagt und nicht erwünscht, was schlussfolgernd bedeutet, das eben diese Tatsachen keineswegs aus der Luft gegriffen sind und einen rassistischen Hintergrund an die zugeordnet werden kann, die diesen permanent anderen, Kritikern, unterstellen. Der eigentliche Rassismus findet eben nicht seinen Ursprung in den Kritikern sondern in den Rassen- und Religionskämpfen ausgehend von elitären Strukturen. Mit derart Behauptungen und (fehlbegründeten) Vorwürfen des Antisemitismus, kann man eher diesen religiösen Oberhäuptern und Machtverhältnissen eine völlig ausufernde egozentrische Haltung vorwerfen, der sich jede „Minderheit“ oder Andersdenkende zu untergeben hat. Was die Skepsis und Kritik nicht gerade mindert und ad absurdum darstellt, eher im Gegenteil. Nur wer etwas zu verbergen hat, lässt jede Kritik und Offenbarung verbieten, verleugnen und verheimlichen, wie es in den totalitären Formen der verschiedenen Weltreligionen der Fall ist.

Ferner soll der Machtkampf und Imperialismus der herrschenden (religiösen) Kreise mit dieser Veröffentlichung zum Ausdruck gebracht werden, die die Anhänger ihres Glaubens oftmals zu beeinflussen und zu benutzen wissen, ihren Reichtum, ihre Macht und ihren Glauben auf Kosten von „Minderheiten“ (in ihrem Sinne und Sichtweise) zu erweitern. Vor allem versucht es Teile des Ursprungs des Konflikts zwischen dem Osten und dem Westen zu ergründen und Ursachen in Erwägung zu ziehen, für die augenscheinlich heutige ausweglose und völlig verfälschte Situation.

Schlussfolgernd sei zu sagen, dass ich einstehe für eine tolerante, menschlich gleichberechtigte und vor allem friedliche Welt.

Marcel L.

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