Der neue amerikanische Präsident und die westliche Politik – Ein Kommentar

Mit Einwilligung zur Weiterverbreitung möchte ich nachfolgende Gedanken an dieser Stelle veröffentlichen.

Kommentar:

Die Eliten sehen ihre Felle gar nicht davonschwimmen. Alles läuft nach Plan
und war nur ein riesengroßes Spektakel, die USA zukünftig wieder zu befrieden und sich erholen zu lassen, um wieder etwas gesunden zu können. Trump ist genau der richtige Mann dafür, zurückziehen aus der Nato, Produktionsstätten zurück ins eigene Land, gute Beziehungen zur RUF + möglichst auch zu China und rausschmeißen aller Störenfriede im Land und somit auch Verminderung der eigenen Bevölkerung.
Clinton scheinbar hofiert und bejubelt, wurde präsentiert, da niemand sonst aus der Politikerkaste beim Volk so unbeliebt war wie sie, was ihr Nichtgewähltwerden von vornherein garantierte.
Deshalb musste auch Sanders weg, denn er hätte tatsächlich eine echte Gefahr für die beabsichtigte Wahl Trumps werden können. Denn Trump hieß der ausgesuchte Kandidat, als einziger geeignet für das Spiel der globalen Intrigen und zur Selbsterhaltung des Systems.
Das Etablishement möchte im eigenen Haus in Ruhe leben, denn überall sonst brennt die Welt und das soll sie ja auch.

Die neue Taktik auf Kosten der EU, vornehmlich DE, die mit aufgerüsteter Nato (umfunktioniert in ein EU-Militär-Bündnis, was uns als Verteidigungsmaschinerie präsentiert werden wird) das neue Werkzeug der Oligarchen werden wird, geostrategische Interessen, wie gehabt, weiter zu verfolgen und umzusetzen. F, GB, Ital., Span. und DE (ohne eigene Rohstoffressourcen) sind ebenfalls an den Neokolonien in Afrika und Nahost interessiert. So wird es klappen.
EU die neue „Weltpolizei“ geschickt gelenkt vom Etablishement der Oligarchie.
Zudem garantiert auch das die absolute Trennung von DE und RUF, also die Erhaltung der Spaltung Eurasiens und wieder macht man auch seine Geschäfte zu gleichen Teilen mit der EU und der RUF.
An Soldaten wird es dennoch der Nato ohne amerik. Beteiligung nicht fehlen, genug junge Männer strömen ja jetzt in DE ein bzw. werden kontinuierlich per Flugzeug geholt. Ausstatten kann man jede Armee, hauptsache genug Soldaten sind da.

So kommt man bald zu einer Situation wie vor WK II, die Amis draußen und weit weg und doch sitzen die Strippenzieher dort, in London und Frankfurt unentdeckt und machen DE wieder zum Schlachtfeld der Welt.
Faschismus wird angesagt sein, da sich Macht und Regierung gegen die Interessen der eigenen Völker richten und auch agieren.
Das Agieren gegen das eigene Volk ist kein Rassismus, das ist Faschismus.
Auch die Politik der Grünen, der Die Linke und der SPD ist keine „links-sozial.-kommun.-versifte“ Politik, wie man es heute allerorten hören kann, sie ist etgegengesetzt verkehrt mit extremistisch, radikalen Elementen gegen ihre eigenen Anhänger und Wähler gerichtet, und weist somit ebenfalls auf eine faschistische Entwicklung hin.
Im Heute geht es mit den „Linken“ nicht mehr in den Sozialismus sondern in den Faschismus. Sozialismus brächte uns Frieden, der Faschismus bringt uns den Krieg. Bitte versteht diesen Unterschied und erkennt, wie verdreht, verkorkst und verwirrt die Köpfe heute werden bis in obere Etagen hinein. Lasst Euch von diesem scheinbaren Chaos nicht beeindrucken, mit einem klaren Durchblick ist es gar keines, sondern eine ganz logische Angelegenheit, die halt nur auf übler Intrigen-Strategie-Ränke basiert.

Das Schlimme am Fehlverhalten der ges. „linken“ Politikerkaste ist: Sie sind selbst von ihrer Karrieregeilheit so verblendet, dass sie ihr eigenes falsches Verhalten nicht einmal bemerken.

Auf ein Neues zum 3. Mal, die Weichen sind längst gestellt.
Ich habe nicht nur panische Angst davor, mir ist auch hundeübel und nur noch zum Kotzen zu mute.

Das ist meine Sicht der Dinge und ich wünschte mir nichts mehr, als dass ich total schief liegen würde.

Ach so – Rassismus: ganz simple – die Diskriminierung in ihrer Gänze von psychischer bis physischer Misachtung, Misshandlung der Menschen einer anderen Rasse, Ethnie, Kultur, Religion oder Hautfarbe.

Nun, mir als Deut. in DE lebend, geht es um die Rolle von DE in erster Linie. Und ungeachtet, welche Politik mit Trump in den USA einschlagen wird, läuft es hier in DE/EU erst recht in alter Manier lt. Oligarchie Etablishement unverändert weiter.
Wichtig war für die Wahl in den USA vor allem, die Situation im Landesinneren zu besänftigen, zu beruhigen. Denen fliegt nämlich sonst sehr bald der Laden um die Ohren und das könnte auch für die Oberen der Macht das Ende bedeuten. Man weiß nie, was passieren könnte, wenn ein Volk erst einmal vor Wut, Not und Empörung rast?
Also Ruhe in USA und damit Geschäfte und System weiter laufen und aufrecht erhalten bleiben können, halt Unruhe und diese ganzen, damit einhergehenden Probleme und Krisen in DE/EU abladen. Wozu hat man schließlich diese Kolonie. Macht man sie halt zu den neuen Kriegstreibern der Zukunft.
Ich befürchte, dass diese Entwicklung sehr bald sehr offensichtlich werden könnte.

von anonym

  • Ein kleines Stück Gerechtigkeit

    D.Rockefeller Tot. Sicherlich ist es ebenso unmoralisch, wenn man sich über den Tod eines derart Menschen regelrecht amüsiert. Andernfalls es vielleicht nur als ein kleines Stück Gerechtigkeit ansieht. Doch zu bedenken ist, 100 Jahre sind ein stolzes Alter, man konnte ein ausgezeichnetes Leben führen, in dem es an nichts gefehlt haben dürfte. Dabei wurde eben vieles kaltherzig und mit böswilligen Ansichten und Mitteln errungen. Verantwortlich für Konflikte, Kriege und wirtschaftliche Opfer. Das Ende bleibt aber dennoch nicht erspart, so, hierbei eben auch nicht der Hass und die Verachtung der Menschen. Derer, die man fast ein ganzes Jahrhundert selbst nur verachtet […]

  • Politisch incorrect

    Keine Frage der Begrifflichkeiten In diesen Tagen wird die Kritik an bestehenden politischen, wie auch wirtschaftlichen Strukturen immer lauter. Letztendlich ist das doch aber nicht das Problem, ein vorherrschender Kapitalismus an sich, sondern das, was über die Jahrzehnte und Jahrhunderte daraus gewachsen ist. Der Punkt an dem wir mitunter heute stehen. Einhergehend mit grenzenloser Korruption, Gier, Neid und vor allem die Unterstützung, somit die Verwirklichung unmoralischer Werte durch die Medien und Regierungen. Sollte vor allem wirtschaftliche Stärke ausschließlich durch Krieg ermöglicht sein? Klares nein. Wäre nicht die Kooperation ein besserer Lösungsansatz? Das Streben nach Gewinn und Mehrwert, Vorantreiben und Vermehrung […]

  • Welche „Wahrheit“ ist die Richtige?

    Der durch Regierungen eigens erschaffene Krieg gegen den Terror hat(te) zwischenzeitlich sehr viele Gefolgsleute, auch Trittbrettfahrer darf behauptet werden, die einerseits in einem hohe Maße daran profitiert haben, andererseits schlicht zu naiv sind/waren, das Bild in seiner Gänze zu erkennen. Unbemerkt noch immer großer Teiler der Öffentlichkeit muss im Grunde alles in den letzten Jahren passierte, und von den Regierungen unterstützte und initiierte, hinterfragt werden. Einfach weil der Auslöser für viele Kriege, Einschnitte, Ausnahmezustände, des Polizeistaates, Repressionen, Aufrüstung und Provokation hinterfragt werden muss, der Einsturz der Türme des World Trade Centers und vor allem des WTC 7, von dem viele […]

  • Zyklen und die kommenden Höhepunkte

    Die Wirtschaft, sowie beinahe alles andere, läuft in mehr oder weniger festen Zyklen ab. Ein Steigen und Fallen geht mit einem starken Vertrauen bzw. einem Vertrauensverlust in jeweilige Sektoren einher (Privat oder Öffentlich). Momentan sehen wir einen starken Vertrauensverlust in sämtliche Politik der Regierungen und verknüpfter Organisationen (allg. öffentliche Institutionen). Kapital verlässt in hohen Maße Staatspapiere und sammelt sich in Aktien, Immobilien oder Edelmetallen. Anhand des Zusammenbruchs der Weimarer Republik (mit einer Hyperinflation) kann man ähnliches feststellen. Es lassen sich durchaus Parallelen zum heutigen Kurs und kommenden realistischen Perspektiven, bis zur Machtübernahme Adolf Hitlers, feststellen.

  • Mehr Wohlstand für weniger Menschen?

    Die überalternde Bevölkerung in Teilen unseres heutigen Systems, die gleichzeitig für den Rückgang der Populationszahlen (ohne Migration) bis 2050 verantwortlich gemacht wird, scheint in vielerlei Hinsicht schuldig an den derzeitigen Problemen zu sein. Bei genauer Betrachtung ist das aber nicht mehr als ein Mythos. Und beschränkt sich auf die falsche Sicht der Gegenwart. Ein natürlicher Rückgang der menschlichen Zahlen wäre grundlegend von Vorteil für alles Leben auf der Welt. Das wachsende demographische Ungleichgewicht sei vor allem schuld an den Problemen in den Sozialkassen. Oder etwa an der ökonomischen Leistungsfähigkeit. Das Rentenalter müsse zwangsweise steigen, damit das Sozialsystem nicht kollabiert. Permanent […]

Ersten Kommentar schreiben

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*