Der Schulz-Plan scheint aufzugehen

Schulz war immer ein Mann der EU und gegen nationale Interessen. Ebenso wie Merkel. Immerwährend wurden zudem gesellschaftliche Interessen verleugnet und unberücksichtigt gelassen. Um so schlimmer, dass eine überaus große Anzahl der Menschen, von Ängsten getrieben durch die laufend aufgebürdete Schuld eines Nationalsozialismus der vergangenen Tage sich einem derart verlogenen Wahlkampf ergeben haben und tatsächlich immernoch wählen gegangen sind, um diesen charakterlosen und unrühmlichen Parteienfilz samt des vertriebenen Herrschafts- und Raubrittersystems die Stimme zu geben. Mit Kalkül wurde daher Schulz Kanzlerkanditat der SPD in Deutschland und wurde von der EU zum Wahlkampf und dem daraus erzielten Schauspiel der Koalitionsverhandlungen abgestellt. Er scheint die große Koalition garantiert zu haben allen Spott und Häme zum Trotz. Gerade Deutschland soll eines der politischen Zugpferde ins EU-Dilemma darstellen. In Frankreich und Österreich ist mit Macron und Kurz ebenfalls die Basis zum gemeinsamen elitären Projekt gelegt worden. Wer die Presse dann doch mal dahingehend verfolgt hat, darf bemerkt haben, aus welcher Richtung der Zuspruch dieser „Hoffnungsträger“ tatsächlich kommt. Italien wählt in Kürze. In Spanien und Belgien sind Unabhängigkeitsbestrebungen verhindert worden. Nun folgt nur noch die Farce zweier Parteitage, die einer neuen großen Koalition mit größter Wahrscheinlichkeit zustimmen werden. Denn man hat ein Ziel. Die EU stärken und zielgerichtet die politische Union voranzubringen. Was das letztlich für die Gesellschaft im schlimmsten Fall bedeutet, wurde an dieser Stelle schon des Öfteren erörtert. Interessant wird dahingehend zu sehen sein, welchen politischen oder wirtschaftlichen Posten beispielsweise Schulz zukünftig besetzen wird. Das Merkel ihren Plan und jenen geförderten Strukturen treu bleibt ohne jeglichen Einhalt, Ehrlichkeit oder Verzicht, sollte unterdessen auch bewusst sein. Mittels der Migrationsinteressen wurde über Europa ein gemeinsamer Plan gelegt, der Stück für Stück seine Vollendung findet ohne tatsächlich ins kollektive Bewusstsein der Menschen zu gelangen und vor allem den Wohlstand und die Macht einer selbstgefälligen europäischen, politische Führungsschicht sichern soll. Die Migration trägt damit ihren Teil zum neuerlichen EU-Konstrukt der Globalisten bei. Nun, gute Vorzeichen mögen das nicht sein, da die Gesellschaft sich vor allem auf dem Weg eines vereinten Europas, wie es auf höchsten Ebenen durchdacht wird, immer weiter von einem zu erreichenden Ziel einer im günstigsten Fall demokratischen Grundordnung entfernt. Viel weiter braucht man dahingehend wahrscheinlich erstmal gar nicht zu denken.

Marcel L.

Leave a Comment