Der (un)vergessene Koreakrieg

Der Korea-Krieg, der ebenso als Stellvertreterkrieg zwischen den Großmächten im kalten Krieg, dem kapitalistischen Vereinigten Staaten von Amerika und der kommunistischen UdSSR, in die Geschichte einging, beklagt etwa 3 Millionen getötete Zivilisten und 1 Million umgekommener Soldaten. 4 Millionen Tote, darunter Kleinst- und Kleinkinder, die unschuldig sterben mussten. Es ist einer der schrecklichsten Kriege unserer Zeit, wobei man bei Kriegen nur schwer unterscheiden sollte. Es zeigt wie verheerend die elitäre Beeinflussung an die Völker ist, speziell an die Menschen (Soldaten), die bereitwillig sich für dessen Interessen hergeben, unwissend und naiv, welche (Mit) Schuld sie auf sich laden. Jegliche militärische Auseinandersetzung und Kriege verkörpern niemals die Interessen der Gesamtheit der Völker dieser Erde. Zumeist junge Menschen lassen sich bereitwillig opfern für Machtansprüche, die nur kleinen Cliquen und elitären Strukturen dienlich sind. Umso tragischer und katastrophaler stellen sich die Ausmaße menschlicher und vor allem bürgerlicher Naivität, Dümmlichkeit und Manipulation dar. Gerade im Hinblick auf die neuerliche Eskalation zwischen Atommächten im fernöstlichen Raum sollte das doch ein Augenöffner und ein deutliches Warnsignal sein, zu was die Großmächte auf beiden Seiten in der Lage sind. Denn die Charaktere an den Schaltstellen scheinen sich mit Nichten geändert zu haben. Im Gegenteil, der finanzielle, imperiale und systemische Überlebenskampf, darüber hinaus die globalistische Ausbreitung lässt jeglichen Skrupel außen vor. Hinzu kommt ein tiefes Misstrauen und eben anhaltende alte, sowie neuer Feindschaften.

 

Marcel L.

  • Verteidigung ist doch der beste Angriff

    Währenddessen sich der Großteil mit Hilfe der olympischen Spiele das Bewusstsein pudern lässt, Nationalstolz zu erzeugen, aber nur nicht die politischen Risiken wahrzunehmen als das was sie tatsächlich sind, planen die internationalen westliche Strategen mit Hilfe der Politik den nächsten großen Krieg. Es wäre äußerst vermessen zu behaupten, eine Situation des „allgemeinen Wohlstands“, des „gesellschaftlichen Fortschritts“ und womöglich noch der bejubelten „Demokratie“ würde die Gefahren eines neuerlichen Weltkriegs schmälern. Gerade diejenigen, die stetig propagieren, dass es zu solch einer Situation wie im 1. und 2. Weltkrieg, als die jüngsten kriegerischen Ereignisse auf gesamteuropäischen Boden, nie wieder kommen darf, eben dafür […]

  • IG Farben – die wahren Kriegsgründe

    Der Grundstein für ein derartiges Konglomerat aus politischen und wirtschaftlichen Größen auf europäischem Boden, unter weitreichender Führung kapitalistischer Strukturen, wurde damals mit dem Ausgang des ersten Weltkriegs gelegt und mit der darauffolgenden Reparationszahlung der Weimarer Republik an die vermeintlichen Gewinner des Krieges. Aus dieser Situation heraus, der einer immensen Kriegsschuldenlast aus dem 1. Weltkrieg, wäre es für Deutschland äußerst schwer gewesen, mit eigener Kraft zu einer Stärke zu kommen, sich einen weiteren großen Krieg hinzugeben. Wären nicht die horenden Gelder der ausländischen Einflussgrößen gewesen, wäre auch Hitler nie an die Macht gekommen, der doch aus den bisherigen Erkenntnissen heraus auch […]

  • Die Verbrechen der IG Farben im 2. Weltkrieg

    Aufgrund der horenden Reparationsforderungen durch die Siegermächte nach dem ersten Weltkrieg hätte in Deutschland keine Möglichkeit gehabt die Wirtschaft so schnell ohne ausländische Unterstützung aufzubauen, was die Führung unter Leitung amerikanischer Großkonzerne (Öl, Banken, Chemie) der größten deutschen Industrie nur bestätigen dürfte. Die Reparationen waren dennoch nicht tragbar, was den Initiatoren hätte klar sein müssen. Gerade das führt zwangsläufig zu gesellschaftlichen und politische Sprengstoff, wovon wiederum die Geldgeber profitierten und Adolf Hitler, einen scheinbar treuen Vasallen, hervorbrachte. Damit waren die Reparationen weitestgehend von späteren politischen und wirtschaftlichen Interessen geprägt. Schon der „14 Punkte Pan“ von Wodrow Wilson sollte die fortschreitende […]

  • Die IG Farben nach derer zwei Weltkriegen

    Nach einer relativ kurzen Haft wegen der Straftaten im 2. Weltkrieg fanden sich die meisten Funktionäre der IG Farben schnell in hohen Posten der Chemieindustrie wieder. Fast 90% der Produktion der IG Farben war nach Kriegsende uneingeschränkt nutzbar. So ist es auch nicht unverständlich, dass die Produktion schnellstmöglich unter alliierter Leitung wieder anlief. Das Hauptgebäude der IG Farben wurde damals auf einen Gelände errichtet, das der Familie Rothschild zuvor gehörte. Auch das wurde „merkwürdigerweise“ im 2. Weltkrieg nicht beschädigt. Die IG Farben profitierte vom Krieg Adolf Hitlers und das bis heute. Es unterhielt mit Unterstützung des Staates ein Versuchslabor der […]

  • Richterlicher Beschluss in der Zwangsvollstreckungssache – Zwangsbeitrag an den Bayerischen Rundfunk

    „(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt. (2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt. (3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.“ (Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland Art. 1)

  • „Imperiale Lebensweise“

    Die maßlose Verschwendung muss ein Ende haben. Provozierend gesagt kann man doch nur befürworten, dass die Entwicklungsländer weitestgehend von uns ausgebeutet werden, dass die Kriege des Imperiums sämtliche Gesellschaften Jahrzehnte in ihrer Entwicklung zurückbomben und das dabei glücklicherweise auch noch Millionen von Menschen sterben, die den gleichen Anspruch auf die enorme Verschwendung des kapitalistischen Systems vortragen würden. Das verschafft vor allem den Privilegierten auf diesen Planeten noch ein wenig mehr Zeit, bevor auch sie sich von ihrem Wohlstand zwangsweise verabschieden müssen. Denn wenn man sich die Zahlen vor Augen führt, dass die heutige Menschheit sowieso schon anderthalb mal so viele […]

  • Die Propaganda der deutschen Politik in München

    Staatlich (militärische) Mittel werden in Zeiten von Kriegen und Krisen über Inflationierung der eigenen Währungen geschaffen. In der Regel wird Geld gedruckt, damit der Staat seine Ausgaben (Kreditschulden/staatliche Ausgaben/Rüstung) schultern kann. Über die enorme Ausweitung der Geldmenge versucht der Staat seine Schulden zu reduzieren und beseitigen. In Zeiten einer ungedeckten Währung ist das um so leichter. Vor dem ersten Weltkrieg hatte man dafür die Dritteldeckung durch Gold aufgehoben. Momentan sind die Zinsen für Kredite niedrig, d.h. der Staat muss weniger neue Schulden aufnehmen. Steigen die Zinsen wächst auch die Schuldenlast durch Zinstilgung der Staaten enorm an. Nun ist mit der […]

  • Französische Aufrüstung

    Frankreich war in den letzten Jahren immer an vorderster Front, wenn es darum ging Bomben in den Nahen-Osten zu schicken. Die (staatlich inszenierten) Terroranschläge waren nicht mal im Bewusstsein angekommen, da schickte man schon militärischen Einsatz, unter anderem die größte militärische Schiffsflotte, die man zu bieten hat, an die Grenzen Syriens oder etwa Libyens. Gerade die französische Regierung hat damit eine große Schuld an der großen Zerstörung in moslemischen bzw. afrikanischen Ländern. Flüchtlingsströme, die man damit offensichtlich bereitwillig zu verschulden hat, lehnt man aber rigoros ab, treu dem Plan der Vereinten Nationen. In Frankreich sind die Bevölkerungszahlen nämlich derweil noch […]

  • Sicherheit als gesellschaftliches Zugpferd

    Die Völker, Deutschland und die deutschen Bürger werden seit Jahrzehnten geschröpft und das soll auch so beibehalten werden. Das kommt besonders in den politischen Reden zur Münchner Sicherheitskonferenz immer wieder zum Ausdruck. Mit „Sicherheit“ mehr Militarisierung, Überwachung und Umverteilung. Nun, wenn die deutsche Kriegsministerin davon spricht, dass sich nach ihrer ersten Sicherheitskonferenz die Sicherheitslage „dramatisch verschlechtert hat“, entlarvt sie und ihre Verbrecherbande das schon zu Beginn ihrer Rede. Hier geht es eben nicht um Sicherheit, sondern darum zu Rauben, zu Täuschen, zu Provozieren und zu Bevollmächtigen, nämlich die Vasallen unter dem Diktat (bisher noch) „amerikanischer“ Vorherrschaft durch die Nato andere […]

  • Die Schweiz stimmt über die Rundfunkgebühr ab

    Einzig die aus Sicht der politikwissenschaftlichen Souveränitätstheorie bezeichnete Demokratie als ein politisches System, in dem das Volk der souveräne Träger der Staatsgewalt ist, kann die entscheidende Herrschaftsform in Bezug auf ein Demokratieverständnis sein. Diese muss zudem als unmittelbar und direkt in jeglichen Entscheidungen festgeschrieben werden. Alle verklausulierte Begrifflichkeitsbeugung bezüglich der sog. repräsentativen Demokratie, lässt die „Demokratie“ letztendlich nicht besser dastehen, als eine Willkür-, Zwangs- oder Gewaltherrschaft von Oben. Wahlen (anm.: als auch Volksentscheide), die geprägt sind von Versprechungen und Zugeständnissen, sich aber hinterher doch als Lügen, Propaganda, gesteuerte (Profit-)Interessen und damit leere Worte hinter den ehrbaren Abstraktionen herausstellen, sind am […]

1 Kommentar

  1. Danke für deinen Versuch unsere Mitmenschen um uns herum für diese seit Ewigkeiten die Menschen heimsuchende Krankheit der Kriegsführung zu sensibilisieren nur, egal welchen Krieg du dir ausgesucht hättest, keine Bilder dieser Welt können bei unsere Mitmenschen Emphatie auslösen wenn diese nicht schon vorher in ihnen Wohnt oder sie selber schon die Grauen eines Krieges haben über sich ergehen lassen müssen, und bei vielen verblast sogar diese Wirkung unter der raumfüllenden Manipulation der Machthaber die alle und alles umgibt und jeden Funken an Freiheitsglaube und Erwachen mit Konsum, Angst, Ausbeute, Hass und Gier, erstickt.
    Nach dem ich mich schon als Jugendlicher mit der Frage, wie das alles welches im 2 Weltkrieg stattgefunden hat, geschehen konnte und warum die Menschen sich gegenseitig haben antun können befasst habe, und mit vielen Zeitzeugen (Gott sei Dank) habe reden können, zu einem natürlich mit den Überlebenden hier in Deutschland und im Urlaub mit den Überlebenden in Jugoslawien, meiner Geburtsheimat, konnte ich nie ein Rechtfertigung für Krieg finden denn, diese gibt es nicht und wird und darf es in der Zukunft, sollten wir eine haben, nie geben!!!
    Wie mein Schicksal es wollte durfte ich als freiwilliger Soldat den Wahnsinn eines Krieges 1990/91 selbst hautnah erleben und 1999 mit gebundenen Händen, einer im 6 Monat schwangeren Frau und einem Land welches sich selbst auf seine Fahnen geschrieben hat das nie wieder Krieg von ihm ausgehen soll, zusehen wie die Menschen zerbombt, das Land mit Uranmunition vergiftet, die Wirtschaft in die sogenannte „Steinzeit“ zurückgebombt wurde und die Menschen denen das alles angetan wurde auch noch dafür dankbar sein sollen denn, es waren ja kein Kriegsverbrechen und Massenmord, sondern Demokratisierung ala „Made in Gemany“, und zwischen diesen Menschen die für so etwas ihre Steuergelder, ihre Töchter und Söhne, ihr Militär und ihr Gewissen hergeben, möchtest du wirklich an ihre Emphatie apelieren??
    Alle deine Beiträge, iklusive diesem, sind von Tatsachen und Realität gezeichnet wafür man dir dankbar sein muss, aber ich muss dich auch bei solchen Versuchen warnen denn das Resultat wird schmerzen aber dich dadurch auch der Realität die uns umgibt näher brigen, ob du willst oder nicht Marcel.
    LG und weiterhin viel Mut, Kraft und Erfolg mit deiner Arbeit für die Gesellschaft!

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