Der Westen ist angezählt

Es scheint doch in großen Teilen eher wie ein Schmierentheater, was von der Politik und den Medien derzeit wieder vorgesetzt wird. Wer in diesen Zeiten alles für bare Münze nimmt, was in der Presselandschaft so kursiert, oder was aus den „Lügenmäulen“ des politischen Establishment persönlich kommt, könnte tatsächlich die letzten Monate ganz falsch revue passiert lassen haben.

Muss man doch nur bedenken: Hurra, es ist Wahlkampf. In diesen „fröhlichen“ Zeiten mit übermäßig warmen Worten, tollen Versprechungen, die der Zukunft nun ausschließlich „Verbesserungen“ bringen, ist man nun wahrhaftig nichts anderes gewohnt. Die Konsequenzen und Ergebnisse sehen doch nun, schaut man sich die vergangenen Wahlen an, ein ganzes Stück schlechter aus. Zumeist völlig gegenteilig. Leider hat sich die Masse der Gesellschaft dahingehend überhaupt nicht weiterentwickelt, dieses System irgendwann einmal zu hinterfragen oder gar zu verstehen. Die letzten Landtagswahlen lassen dahingehend sehr viel offenbaren. Die Naivität, Ignoranz und ein völliges Desinteresse sind nur erschreckend, aber auf keinen Fall verwunderlich. Lässt man sich doch stets die Gewohnheiten mit unnützen und völlig maßlosen Dingen vertreiben und von den ebenso korrupten Medienvertretern die welt- und finanzpolitische Lage erklären. Somit kann man doch eher annehmen, dass nach der Wahl (wieder einmal) die große Ernüchterung einschlägt. Wie sagt man so schön, „Das ist so sicher, wie das Amen in der Kirche.“ In Zeiten anhaltend drohender Staatsbankrotte und einer katastrophalen Schuldenkrise, deren Mitverantwortung politisch ist, obwohl besonders die deutsche Kanzlerin als außerordentliche Krisenmanagerin mit Erfolg gerfeiert wird.

Und es darf ruhig Gefährliches prognostiziert werden, was die „guten“ Parteien schlussendlich auf die Beine stellen. Mehr Zensur, mehr Repressionen und Steuern (trotz das „Steuererleichterungen noch und nöcher versprochen werden), mehr Rüstungsausgaben gegen die man sich heut noch stellt, um das eigentlich doch friedensgewillte Volk nicht zu verschrecken. Wir werden uns alle noch die Augen reiben und in einer Zeit aufwachen, in der das „Bierzeltgeschwafel“ und die sinnlosen Wahlkampffloskeln völlig obsolet sein dürften. „The same procedur as every year“, um es mit Sophies Worten auszudrücken.

So wird eigentlich schon seit Monaten über einen neuen deutschen Großmachtanspruch gestritten. Man muss doch immer noch bedenken, dass Deutschland gar nicht so schalten und walten kann in Eigenregie, wie es stets posaunt wird. Das leidige Thema mit der Souveränität, die plötzlich da sein soll? Deutschland ist Verträgen unterlegen, die nach dem 2. Weltkrieg beschlossen wurden. Noch immer passiert hier mal gar nichts ohne die Zustimmung von Außen, allen voran (wahrscheinlich) der USA. Geostrategisch wurde immer offen betont, dass Deutschland ein Vasall der heutigen imperialen Eliten ist. Nicht mehr als ein treuer Mitfinanzier der geostrategischen Ziele. Deutschland ist eine moderne Kolonie der USA, das seine Niederlage noch heute teuer bezahlen muss und auch der Rest Europas gehört mehrheitlich zum imperialen Hoheitsgebiet. (Sowie Japan, Südkorea, Vietnam, nahöstliche Gebiete etc., überall wo die USA ihre Handschrift durch Militärbasen und großen Einfluss darauf haben. Vergangene Kriege. Daran hat sich auch durch den elitären Kleinkrieg in den USA nichts geändert. Außerdem gehören schon wirtschaftlich gesehen große Teile deutsche und anderer Industrien ausländischen Großinvestoren, Hedgefonds etc. die sich nur ungern die Butter vom Brot nehmen lassen. Da muss schon was Größeres passieren um die Ketten aus Übersee und deren Großkapitalismus endlich loszuwerden. Ganz soweit ist die USA nun wirklich noch nicht und würde nun wahrlich alles dagegen tun. Bisher haben die Globalisten und Turbokapitalisten noch keinen anderen Spielplatz gefunden. Außerdem haben wir noch immer Politiker, die lieber Interessen des Großkapitals nachgehen, als für ihre eigenen Leute einzustehen. Es scheint doch vieles wie ein großes Schauspiel um den Menschen neue Hoffnung zu verkaufen, den harten Fall hinauszuzögern mit grenzenloser Naivität und Egoismus, was auch immer. Ja letztendlich versucht nun jeder seine Pfründer zu sichern und mag überlegen, wie er den anderen los wird, darüber hinaus auch ohne den anderen profitieren kann. Doch man sollte auch bedenken: als letztes wird wohl die USA als bisheriger Hegemon ihre Stellung verlieren, Europa wahrscheinlich viel früher, darauf hat man doch jahrelang mit den falschen Leuten hingearbeitet, und wenn man ehrlich ist, tut man es jetzt noch immer. Wäre ein unbequemer Trump nicht zum Präsidenten gewählt worden, wäre die USA der unersetzbare „Partner“ und man würde nicht öffentlich schwadronieren, wie man sich militärisch und wirtschaftlich eben davon lösen könnte, darüber hinaus noch das eigene Gesicht zu wahren. Die politische Situation braucht sich nur wieder in Übersee zu ändern, von dem man eigentlich nicht ausgehen sollte, da es schon jetzt gesellschaftlich an allen Ecken und Enden prodelt, und die europäische Politik wäre wieder offen linientreu gegenüber seinen Unterdrückern.

Ja, die politische Lage in den USA scheint trotz der anhaltenden medialen Kritik und dem Kleinkrieg, Europa, nein falsch, ein Großteil der europäischen elitären Politik in die Hände zu spielen. Hauptsache die Menschen werden beschäftigt und merken nichts von der eigenen völlig falschen politischen Agenda. Vielleicht könnte sich in Europa auch etwas ändern, aber was bringt es den Menschen, wenn die gleichen Tyrannen hier weiterhin ihr Unwesen treiben, wie früher schon in den USA und überall auf der Welt. Die (scheinbare) Katastrophe wird so oder so nicht zu verhindern sein. Es wäre besser dieses System kollabiert schneller, als das es unter anderem mit grenzenloser Aufrüstung etc. noch ewig zwangsweise am Leben gehalten wird und /oder doch noch größere Kriege daraus entstehen.

Glücklicherweise segnen einige/viele der vergangenen Protagonisten das zeitliche, doch diese unendliche Gier, die letztlich der Auslöser für die heutigen Probleme ist, bleibt leider weiter erhalten, bis man sich vielleicht doch auf das notwendigste besinnen muss, und das wird wenn es hart auf hart kommt, kein Geld, keine Aktien etc. und kein Gold sein. Die Geschichte ist festgeschrieben und die Zyklen wiederholen sich, warum sollte es also ausgerechnet in der heutigen Zeit anders sein, in der die Entwicklung viel schneller, aber ebenso brutal und moralos fortschreitet.

Letztlich mag es so sein, dass die Obrigkeit längst weiß, dass das hegemoniale System, wie wir es heute sehen, seinem Ende zugeht, eben nur die dummen Steuerzahler meinen noch, ein im Grunde nicht zu haltendes, totes System, das sich nur noch selbst füttert, am Leben zu halten. Da muss man sich vielleicht schon frühzeitig die besten Plätze sichern, um die Chance zu bekommen mit ganz vorne zu stehen, wenn die Karten neu gemischt werden. Denn wenn ein kleiner dummer Bürger (zumindest der eine oder andere) das westliche System und sein jähes Ende so langsam anfängt zu verstehen, dann vielleicht auch so manch politische Größe. Immerhin haben diese wenigstens Menschen, die dafür bezahlt werden zu denken.

Nichts desto trotz, die Richtung zeigt nach Fern-Ost, wo auch heute schon in vielerlei Hinsicht der Ort des Geschehens ist. Die Entwicklung lässt sich nicht aufhalten. Vor allem nicht, wenn man sich die Tiefen unseres Finanz- und Schulden(Geld)systems anschaut. Da wird auch nichts mit einer Vergemeinschaftung der Schulden, Kriegen etc. zu retten sein. Wenn die Menschen erst tatsächlich merken, wie ihnen mitgespielt wird, werden die Konflikte öffentlich ausgetragen. Aber keine Angst, diejenigen, die jetzt schon wissen, wo die Reise hingeht, weil sie verantwortlich sind etc., die werden vielleicht auch hier wieder die Gewinner sein. Doch jede Ära findet mal sein Ende. Und Teile Europas, sowie andere Kolonien des amerikanischen Imperiums, werden die Entwicklung anführen. Wie man jetzt schon sieht. Ein Imperium zerfällt doch eigentlich immer von innen. Sogar die USA selber spaltet sich schon jetzt. Die Uneinigkeit wächst, weil die nur noch Konkurrenzdenken und grenzenloser Egoismus vorherrscht. Jeder will den anderen übertrumpfen und ausstechen.

Es hat auch mehrere Jahrhunderte gedauert, bis die Entwicklung wieder auf Seiten einst fallender Imperien stand, vielleicht auch nie wieder, es wäre auch nicht abzulehnen, allein wenn man sich Brutalität und die Menschenverachtung der USA als imperiale Großmacht anschaut. Wir als Deutschland haben also noch ein wenig Zeit und ich glaube ich lehne mich nicht zu weit aus dem Fenster, wenn ich sage, alle wie wir heute da sind, werden das mit Sicherheit nicht mehr erleben. Egal wie schnell sich die Erde heute dreht (Entwicklung). Irgendwann wird man wieder kleinere Brötchen backen müssen, weil jeder Zyklus findet sein Ende. Und zu guter letzt wird die Erde auch den Menschen überleben.

Marcel L.

  • Hoffnungslos verwählt

    Politisch passiert hier immer noch nichts zufällig. Wir stehen vor gravierenden gesellschaftlichen Verwerfungen und Konflikten. Das wird vor allem in der heißen Phase des Bundestagswahlkampf und übergeordnet an den bürgerlichen Reaktionen auf die europäischen zentralistischen Pläne, deren „Rettungsprogramm“, deutlich. Viele befürchten eine noch tiefergreifendere systemische Krise, doch die Entwicklung bis dahin scheint dabei völlig vernebelt. Vor allem die politischen Ursachen sind in der Gesellschaft stellenweise deutlich wenig erfasst. Für die einen ist es aber eine existentielle Krise des Sozialismus, für die anderen der jähe Höhepunkt des umfassenden kapitalistischen Streben. Derart Begrifflichkeiten propagieren permanent unterschiedliche Facetten und Auffassungen schon in sich. […]

  • Der staatliche Kollaps

    Das anberaumte stete und zwanghafte Wirtschaftswachstum, vor allem die damit eng verbundene unbegrenzte Schöpfung von Buchgeld (oder Schuldgeld), wird letztendlich seine Tribute fordern (müssen). Die Geldmittel sind heute fast ausschließlich noch durch Schulden und Schuldscheine gedeckt, die letztlich nur ein Zahlungsversprechen in die Zukunft an sich tragen. Alte Kredite werden durch neue Schuldverschreibungen abgelöst, ohne auch nur ansatzweise einer Kredittilgung (Ausnahme Zinstilgung) beizukommen. Vor allem die Regierungen der hochverschuldeten Staaten (annähernd ohne Ausnahme) bedienen sich dieser maßlosen Tugend. Die Schulden, oder dem vorher genannten zugrunde liegend „gerade mal“ (aber in erheblichen Umfang) die Zinsen, müssen durch erhobene Steuern und veräußerte […]

  • Wahlperioden verkürzen

    Entgegen der derzeitigen Forderungen und Pläne, augenscheinlich aller Beteiligten im deutschen Bundestag, (dahingehend scheint man sich wieder mal einig), sollte es eher daran sein, die Wahlperioden zu verkürzen, als auch die Wahlen zu vereinfachen und vor allem die Wahlkämpfe abzuschaffen, somit als demokratisch rückständig und unzweckdienlich entfallen zu lassen, als jene politische „Ruhephase“ der Darsteller auf 5 Jahre zu verlängern. Da der Wahlkampf gefühlt sich sowieso mehr als ein Jahr zäh veranstaltet, tatsächliches politisches Handeln dem Stillstand innerhalb dieser Zeit erlegen scheint, könnte man beispielsweise eine 2 jährige Amtsperiode aller besetzbaren Posten in der Politik, dahingehend (effektiver) gleich zur gesellschaftlichen […]

  • Die Vorherrschaft auf dem eurasischen Kontinent

    Das eurasische Schachbrett – Eine Analyse Um die us-amerikanische Herrschaftsallüren sicherzustellen, gilt es natürlich vor allem auf dem eurasischen Kontinent die Vormachtstellung zu behaupten und auszubauen, so dass die eine Weltordnung etabliert werden kann. Oberflächlich betrachtet mutet der Plan, mit dem vor allem der kürzlich verstorbene Zbigniew Brzezinski aufleuchtete, weniger aggressiv an, als das die politischen Ziele und Handlungen der USA stetig konstruiert, nun mal auch teilweise praktiziert werden. (Anm.: Die angeführten Auszüge und Textpassagen stellen Strategien aus Brzezinskis Buch zur imperialistischen Geostrategie der USA dar.) Sogar von einer „Weltgemeinschaft“ mit fundamentalen menschlichen Interessen und einer wirksamen Zusammenarbeit ist die […]

  • Die politische Agenda schützt keine Menschen

    In den amerikanischen Medien gibt es selbstverständlich erneut Stimmen, die vordergründig eine vom Menschen gemachte Klimaerwärmung für den Hurrikan und die enormen Schäden dieser „Naturkatastrophe“ verantwortlich machen. Dabei scheinen schon bei genauer Betrachtung die Begrifflichkeiten völlig falsch gewählt zu sein, denn was der Mensch als Katastrophe dahingehend bezeichnet, spiegelt ausschließlich sein eigenes und nützliches Bild von der ihm gewillt treu ergebenen Natur wieder, vergisst aber all zu oft völlig natürliche Gegebenheiten und Gewalten, die durch spezielle Wetterlagen, Verschiebung der kontinentalen Platten oder der natürlich Zusammensetzung der Erdkruste einen normalen Ablauf eines komplexen Systems darstellen. Und das seit jeher. Von der […]

  • Digitalisierung hat zwei Seiten

    Mit allen bezeichnenden Vorzügen der Digitalisierung, steigt auch die Gefahr des massenhaften, digitalen Datenmissbrauchs. Eben das sollte bei aller Euphorie für Zukunftstechnologien auch bedacht sein, denn letztlich sollte jeder selbst Sorge dafür tragen, seine persönlichen Daten über Geldgeschäfte, Kontoführung bis hin zum Internetauftritt oder sogar Fahrzeugsteuerung geschützt zu wissen. Wenn dies mit persönlichen und individuellen Einschätzung nicht vereinbart werden kann, ist es nur legitim, sich auch persönlich dem gesellschaftlichen Aufbruch in ein neues Zeitalter zu verschließen, gegebenenfalls Dinge abzulehnen ohne dafür grundlegend verurteilt bzw. zum Gegenteil verpflichtet zu werden. Es sollte jedem frei stehen, sich seiner persönlichen Entfaltung nach, auch […]

  • Finanzpolitisch Bankrott

    Die derzeitige Notenbankpolitik der negativen Zinsen verstärkt nochmals die Kluft zwischen Arm und Reich. Die Vermögen der Reichen sind durch steigende Aktienmärkte um ein vielfaches gewachsen, währenddessen die der Mittelschicht substanziell stagnierten. Zusätzlich verschärft sich die Pensionskrise durch negative Renditen in der privaten Altersvorsorge. Ferner investierten viele der börsennotierten Unternehmen vorhandenes Kapital tendenziell in Aktienrückkaufprogramme als es in einem unsicheren Umfeld seit der Finanzkrise zu reinvestieren. Auch das Mär vom Jobwunder ist niemals eingetreten. Zusätzlich erhöht die Geldpolitik der Regierungen die Unsicherheiten für ausschließlich alle Teile der Bevölkerung, ob es nun Konsumenten oder Unternehmer sind. Hinzu kommt das völlig unsichere […]

  • Nebelkerzen und Feindbilder

    Nordkorea als Einfallstor Sobald die westliche Propaganda permanent und typischerweise tendenziös über die Feinde der Vereinigten Staaten oder Europas berichtet, sollte eben das doch tiefgründig stutzig machen. Diktatoren gibt es scheinbar nun mal nur außerhalb der hochgeschätzten westlichen Demokratien, das auch noch nur selten mit Ausnahmen. Vor allem wenn die derzeit größte Militärnation und „bewährte“ Atommacht, immerhin hat die USA derer zwei Atombomben schon an zivilen Gesellschaften getestet, von einem vergleichsweise Zwergenstaat einseitig attackiert und provoziert werden soll, sind medial verbreitete Informationen eigentlich permanent anzuzweifeln und zu hinterfragen. Da die USA seit Jahrzehnten ausschließlich inszenierte und eigens finanziert „Feinde“ hervorbrachte, […]

  • Der neue deutsche Imperialismus

    All zu oft wird von neuen emanzipatorischen Stoßrichtungen deutscher Außen- und Innenpolitik gesprochen, von neuen Interessen und Anreizen einer neuerlichen Entwicklung aus reinen (deutschen) „Selbstwillen“ und für eigene politische (nicht aber gesellschaftliche) Macht, vor allem im geopolitischen und wirtschaftsglobalistischen Kräftemessen. Das aber ist schlicht unglaubwürdig und bei genauer Betrachtung völlig absurd. In der Form, wie es teilweise angenommen wird, wäre es nicht einmal wünschenswert. Deutschland hat bislang weder die Mittel und Rahmenbedingungen, noch die gesellschaftlichen/politischen, aber auch medialen Größen, sich von allen Lasten und einem abgehobenen (Welt-)Herrschaftsmodell loszusagen. Gerade das wird auch deutlich in diversen Papieren, die man dahingehend anführt. […]

1 Kommentar

  1. Die globale oder auch die nationale Macht hat bisher in der Geschichte der Menschen nie die Seite, sondern immer nur ihr Gewand gewechselt und die, welche von ihr gekleidet werden sind immer die gleichen geblieben, nähmlich die, die es verstehen sich den Rest der Menschen untertan zu machen und ihnen gleichzeitig das Gefühl vermitteln etwas für sie zu tun und sie vor Leid beschützen zu wollen.
    Nein, die so sehr notwendige Entwicklung der Menschen hin zu einer eigenverantwortlichen Spezies wird sicher nicht in unsere Lebensspanne fallen und ob sie jemals realität wird ist auch mehr als fraglich. Was aber nicht fraglich ist, ist die Tatsache das der Keil der von den Machthabern wieder mit Gewalt, Zensur und Manipulation zwischen die Gesellschaft getrieben wird, auch immer ein untrügliches Zeichen ist dass sich die Gesellschaft sich zu einem so großen Teil weiterentwickelt dass sie glauben uns mit Gewalt (meist Krieg und Hunger) daran hindern zu müssen, wie es unsere bisherig Geschichte beweist.
    Erst wenn „Wir“ alle der weltweite Hegemon sind und niemals wieder zulassen dass wir sogenannte Führer an der Macht haben sondern Mitmenschen die klug, emphatisch und mutig genug sind für das Allgemeinwohl zu arbeiten, können wir auch hoffen den mächtigen Hintermännern die Macht ein für alle mal zu entreißen.
    Es spitzt sich langsam zu, langsam, aber wenigstens haben wir die Hoffnung auf einen Anfang des Endes dieses Systems.
    LG an alle!

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*