Die 3 Theorien der Kreditschöpfung

Geldschöpfung aus dem Nichts

Die Kreditschöpfung scheint ein sehr komplexes Thema. So zumindest auf den ersten Blick. Kaum ein Konsument, Kreditnehmer oder teilweise sogar Banker selber, die diese Kredite täglich an Investoren vermitteln, wissen grundlegend und vollumfänglich über die Herkunft des „Kreditgeldes“ bescheid. Es scheint alles Erdenkliche von Seiten der Bankenführungen, der Politik und der Profiteure getan zu werden, um die „Giralgeldschöpfung“ in seiner wahren Struktur nicht besonders zu thematisieren und diese Bereicherung, ohne wirkliche Werte geschaffen zu haben, zu offenbaren.

Unter den Personen, die sich über die sog. Währungshüter hinaus mit der Kreditschöpfung mehr oder weniger täglich beschäftigen, sei es aus beruflicher Tätigkeit, allgemeinwirtschaftlichen Positionen oder schlichtweg Interesse am finanzpolitischen Diskurs, gibt es 3 verbreitete Theorien. Sogar Bedienstete großer Zentralbanken hängen unterschiedlicher Theorien an, sind sich also völlig uneinig über die Entstehung von Kreditgeld, und vor allem ihrer Ziele und Auswirkungen. Die früheste Theorie war die finanzintermediäre Theorie, die die Banken nur als Vermittler bezeichnet, wie andere Finanzinstitutionen, die keine Banken sind. Diese sammeln nur Einlagen ihrer Kunden, die sie dann an die Kreditnehmer verleihen unter Erhebung eines Zinses, der ihre Aufwendungen und Tätigkeit als Vermittler abgelten soll. Es wäre naiv zu denken, die Gewinnerwartungen wären eingeschränkt. Die zweite und weit verbreitete Theorie ist die Teilreservetheorie oder das „Multiplikatormodell“, in der Banken Finanzvermittler darstellen und nur im Zusammenspiel mit anderen Banken Geld schöpfen können. Sie handeln also im Kollektiv. Dabei muss die Bank stets nur einen Teil der Guthaben zur Auszahlung halten, welcher als Mindestreserve bezeichnet wird. Geschäftsbanken wird diese Mindestreserve auferlegt, die sie bei der Notenbank hinterlegen muss, diese wird an den Kundeneinlagen bemessen. Die von der Zentralbank veräußerte Geldmenge wird den Geschäftsbanken gegen eine Gebühr, einen „Leitzins“, zur Verfügung gestellt. Umfang der Geldmenge und die Höhe des Leitzinses werden durch die Geldpolitik der Zentralbanken bestimmt. Diese Geldmenge wird durch die Geschäftsbanken als Kredite an die Haushalte und Unternehmen ausgegeben.

Die dritte Theorie ist die Kreditschöpfungstheorie, bei der jede Bank Geld aus dem Nichts schaffen kann, allein dadurch, daß sie einen Kredit an einem Kreditnehmer vergibt, der das aus dem Nichts geschaffene Geld der Wirtschaft zuführen oder nach belieben Anlegen kann. In dieser Theorie ist die Bank eben kein Vermittler, der bei Kreditvergabe Spareinlagen oder Reserven der Zentralbanken weiterreicht, sondern der volle Betrag wird aus dem Nichts geschaffen bzw. geschöpft.

Prof. Richard A. Werner liefert nun den empirischen Beweis, auf tatsächlichen Erfahrungen und Untersuchungen begründet, dass eben einzelne Banken Geld aus dem Nichts schaffen und belegt damit eindeutig die Kreditschöpfungstheorie. Dies geschieht, indem in der Studie, der Geldtransfer einer kooperative Bank intern überwacht und aufgezeichnet wird. Es wird analysiert, ob während der Kreditvergabe von anderen Konten, innerhalb oder außerhalb des Kreditinstitutes, Geld transferiert wird. Um es vorn weg zu nehmen, es wird teilweise tatsächlich Geld „wie durch Zauberei“ aus dem Nichts geschaffen. Was bedeutet, die Geschäftsbanken reichen nicht nur Spareinlagen und Reserven der Zentralbank weiter, sie sind also keine reinen Finanzvermittler.

Zur Überprüfung muss die interne Buchhaltung der Bank während des Prozesses der Kreditvergabe überprüft werden.

Nach Abschluss aller Prozeduren im voraus der Kreditvergabe, wird dem Kreditnehmer das Sichtguthaben gutgeschrieben. Nach der Teilreservetheorie müssten zeitgleich andere Größen oder nach der finanzintermediären Theorie andere Mittel in der Bilanz reduziert werden. Um die Kreditschöpfungstheorie zu widerlegen, müsste der, dem Kreditnehmer gutgeschriebene Betrag, von einem anderen Konto, intern oder extern (Kundeneinlagen oder Eigenkapital) abgezogen werden. (Bei der finanzintermediären Theorie befinden sich alle Einlagen der Kunden sozusagen in einem Topf, aus dem die Kredite vergeben werden. Die Kreditvergabe ist begrenzt. Bei der Teilreservetheorie ist die Kreditvergabe auch begrenzt, kann aber proportional vergrößert werden, durch neue Kundeneinlagen.)

Keine gegenwärtigen Buchungen in diesem Zusammenhang würde den Anschein erwecken, dass tatsächlich Geld aus dem Nichts entsteht.

Nach der Kreditschöpfungstheorie wäre der Einleger, gleich den anderen allgemeinen Gläubigern, der Kreditgeber der Bank. Die Bank wäre der Schuldner gegenüber dem Einleger. Angemerkt sei dabei noch, dass die Bank keine Kundengelder von Eigenmitteln trennt, das unterscheidet sie von Finanzvermittlern und Intermerdiären, spielt aber dennoch für die Giralgeldschöpfung kaum eine Rolle, einzig die Bank wird rechtlicher Eigentümer der Einlagen(!!!).

Bei der Kreditvergabe wird eine imaginäre Einlage erschaffen, es erfolgt aber tatsächlich keine Einlage anderer Gläubiger der Bank. Die Bankeinlagen bleiben im Grunde unberührt. Das bewirkt eine Verlängerung der Bankbilanz, die Bilanzsumme steigt. Die Forderungen steigen und gleichzeitig steigen die Verbindlichkeiten. Genauer, die Forderungen an den Kreditnehmer steigen, lassen sich zusätzlich verzinsen, und gleichzeitig steigen die Verbindlichkeiten, d.h. die Schuld der Bank, somit verlängert es ausschließlich nur die Bilanz. Die Bank gibt damit Geld aus, das sie nie besessen hat. An dieser Stelle kommen permanent Fragen: Was ist wenn der Kreditnehmer das Geld abhebt? Es wird zu Bargeld, bewirkt aber kein Nachteil, da der Gläubiger das Geld irgendwann wieder zurückzahlt. Das bewirkt in der Regel wieder ein Verkürzen der Bilanz, somit ein Geldmengenschrumpfen.

In der Teilreservetheorie ist die Bank ein Finanzvermittler, ähnlich wie Wertpapierfirmen oder Finanzmakler (Bsp. Schattenbanken). Die Bank unterscheidet sich nur durch auferlegte Regularien von nochfolgend genannten Institutionen. Die Bank kann nicht mehr Kredite ausgeben, als sie Überschussreserven besitzt, welche sich an der bei der Zentralbank hinterlegten Mindestreserve bemisst. Für jeden Kredit, den die Bank ausgibt reduzieren sich deren Überschussreserven. Es müssen zwingend die Einlagen zunehmen, damit sich die Mindestreserve erhöht, damit auch die Überschussreserven, mit der die Bank Kredite ausgeben darf. Das heißt bei der Vergabe von Krediten ändert sich zwangsläufig die Überschussreserve der Bank, diese muss vorher geprüft werden und darf folglich nicht überschritten werden. Auch hier verlängert sich die Bilanz. Die Mindestreserve stützt sich an der Bilanzsumme.

Bei der Finanzintermediärtheorie spielen Mindestreserven keine Rolle. Banken unterscheiden sich nicht von anderen Finanzvermittlern. Kundeneinlagen und Eigenkapital sind getrennt voneinander, somit sind auch Kundeneinlagen auch noch Eigentum der Gläubiger, anders als bei der Kreditschöpfungstheorie. Daraus resultiert, dass Kundeneinlagen in der Bilanz nicht als Verbindlichkeiten ausgewiesen werden müssen. Sie kommen in der Bilanz nicht vor. Alle Mittel der Bank sind Zentralbankgeld, dass bei der Zentralbank als Reserve gehalten wird, oder eben bei anderen Banken deponiert ist. Die Bank unterhält bei der Zentralbank ein Konto, von dem die Reserven bei Kreditvergabe gebucht werden.

Die Durchführung des empirischen Nachweis

Alle Großbanken haben Anfragen bezüglich einer empirischen Studie abgelehnt. Auch kleinere Banken mit einer Bilanzsumme von ca. 3 Milliarden bis 700 Millionen lehnten die Durchführung der Studie ab. Als Grund nannte man die Vielzahl von Buchungen, die ständig durchgeführt würden. Aus deren Sicht wäre eine Analyse eines einzelnen Vorgangs folglich nur schwer realisierbar. Andere Gründe lassen sich eher vermuten. Immerhin verpflichtet es dazu seine kompletten Bilanzen offenzulegen. Schlussendlich erklärte sich die Raiffeisenbank Wildenberg E.G. bereit. Das IT-System wurde von dieser Bank an ein spiezialisiertes Banken-IT-Unternehmen ausgelagert. Da dieses Unternehmen die Mehrheit der 1100 Genossenschaftsbanken bedient, kommt man zu dem Ergebnis, das die Studie repräsentativ für mehr als 15% der Bankeinlagen in Deutschland ist, andere Quelle sprechen sogar von 30%.

( ZUM BESSEREN VERSTÄNDNISS IST ES HILFREICH SICH DIE BILANZEN IM ANHANG AUFZURUFEN )

Vereinbart wurde ein Kreditvergabe zum Bestzins in Summe von 200000€. Nach Unterzeichnung des Kreditvertrages wurde die Kreditsumme unverzüglich auf das Kreditkonto bei der Bank gebucht. Der Studienforscher hatte jetzt eine Verbindlichkeit von 200000€ und ein Guthaben von 200000€ auf einem standard T-Konto. In einer Erweiterung des Experiments wurde später das Geld auf ein Konto einer anderen Bank überwiesen, somit wurde aber sichergestellt, dass das erschaffene Geld zur eigenen Verfügung bereitgestellt wurde.

Nach der Teilreservetheorie unterhält die Bank nach eigenen Angaben ihre Reserven bei der zentralen Organisation der Genossenschaftsbanken. Diese wiederum unterhält ein Konto bei der Zentralbank. Diese Reserven belaufen sich bei der Raiffeisenbank Wildenberge E.G. auf 350000€. Dieser Betrag veränderte sich während des Kreditvergabeverfahrens nicht, allein damit wäre die Kreditschöpfungstheorie bekräftigt. Der Studienleiter bestätigte, das bei der Kreditvergabe kein Mitarbeiter zusätzliche Aktivitäten durchführt, beispielsweise die Ermittlung der verfügbaren Einlagen, oder Gelder innerhalb der Bank umzubuchen. Es wurden keinerlei fremde Anweisungen gegeben Reserven zu reduzieren oder von anderen Banken anzuleihen. Sämtliche Aktivitäten blieben aus. Der gesamte Vorgang dauerte 35 Minuten von der Unterzeichnung bis das Geld als Guthaben auf dem Konto des Kreditnehmers sichtbar war.

Auch sollte die Bank gar kein Interesse daran haben die Geldschöpfungstheorie zu bestätigen, was sie aber zweifelsfrei durch Zusage zur Studie bereit war.

Schlussendlich wurde die Bilanz der Bank am Vortag und am Folgetag verglichen. Gegen die Finanzintermediärtheorie spricht, dass die Spareinlagen der Kunden in der Bilanz unter den Verbindlichkeiten der Bank aufgelistet sind. Aufgrund der strickten Trennung von Bankguthaben/Kapital und Kundeneinlagen unter dieser Theorie, dürfen Kundeneinlagen in der Bilanz eines Intermediäres nicht auftauchen. Die Einlagen der Kontobesitzer sind Eigentum eben dieser Gläubiger der Bank. Damit kommt diese Theorie nicht in Frage. Für die Bank sind Kundeneinlagen Verbindlichkeiten gegenüber Kunden.

Der Entfremdung persönlicher Mittel zur Geldmengenausweitung durch privatrechtliche Banken stehen unterdessen gravierende rechtliche Widersprüche gegenüber.

(Diese Tatsache unterstützt die Erklärung des deutschen Strafrechtsprofessors Michael Köhler, dessen Ausführungen noch um einiges weitergehen: (vollständige Ausführungen hier „Humes Dilemma – oder: Was ist Geld?

Michael Köhler wird konkret, in dem er die Giralgeldschöpfung der Privatbanken als VERMÖGENSRECHTSVERLETZUNG offenbart.

Auszug: „ Zusammengefasst sind also die strukturellen Unrechtsmomente der „Geldschöpfung“ aus Sichteinlagen die folgenden: Privilegierte Nutzung vervielfältigt neu geschaffener Geldeinheiten durch Personen, denen dies vermögensrechtlich nicht zusteht, -Wertminderung der primären Einlagen, – vorläufiger Senkung des Darlehenszins unter das „natürliche Niveau“, daher Wertminderung der zur Darlehensgebung und Vermögensbildung vornehmlich berechtigenden Ersparnis, – Vermögenswertverschiebungen erheblichen Ausmaßes durch nachfolgende, sich interpersonal ungleich auswirkende Währungsinflation. – So widerspricht die privilegierte „Geldschöpfung“ der grundlegenden Gerechtigkeitsfunktion, den Tauschwert des Geldes für alle am gesellschaftlichen Erwerbsprozess Beteiligten gleichmäßig zu wahren. Die „creatio ex nihilo“ liegt außerhalb menschlicher Macht. Was so genannt wird, geht auf die Vermögensrechte anderer. Das System des gesellschaftlichen Vermögenserwerbs mittels Geldes, es wird tiefgreifend korrumpiert und in Folge dessen krisenanfällig.)

Die Aktivaseite der oben angesprochenen, aktuellen Bilanz nach Kreditvergabe listet den Betrag von 200000€ in seiner vollen Höhe auf. Die Forderungen an den Kreditnehmer steigen damit in voller Höhe der Kreditsumme. Auf der Passivaseite der Bilanz unter den Verbindlichkeiten der Bank gegenüber Kunden wurden annähernd 190000€ angelegt, was ein Großteil der Summe beträgt. Entgegen der Behauptungen der Studie würde das erst einmal ganz klar ebenfalls für eine Teilreservetheorie sprechen, mehr noch als für die der völligen Geldschöpfung aus dem Nichts. Dennoch, bei dieser Teilreservetheorie müssten sich im voraus der Kreditvergabe die Einlagen um diesen Betrag erhöht haben. Was aber scheinbar unmittelbar nicht geschehen ist. Auch anderes Freimachen von Mitteln für eben diesen Kredit scheint zum Zeitpunkt nicht geschehen zu sein, was besonders durch die Angestellten bestätigt wurde.

Auf der Aktivaseite der Bilanz wurde dieser Kredit als „Forderung an Kunden“ aufgelistet. In der Teilreservetheorie muss der Kredit ausschließlich von den Reserven der Bank ausgezahlt werden, Barguthaben oder Reserven bei anderen Banken, einschließlich der Zentralbank.

Die Einlagen bei anderen Banken sind deutlich zurückgegangen, der Bargeldbestand sind stark angestiegen, somit hat sich die Bilanz verlängert, um 178000€. Das würde darauf hindeuten, das die Bank bei anderen Banken eventuell Reserven abgezogen hat. In diesem Fall der Intermerdiären Theorie, bzw. der Beschaffung von Mitteln auf dem Interbankenmarkt (Markt für kurzfristige Kredite), hätte dies aber keine auf den Kredit bezogene Veränderung der Bilanzsumme ergeben. Die Mittel hätten sich nur buchungstechnisch verändert. Damit ist zum wiederholten Male die intermediäre Theorie widerlegt, die in der Gesellschaft und durch die Banken am weitesten verbreitet ist. An diesem Tag wurden noch mehr Transfers getätigt, was die Situation erschwert. Aber, hätten auf der Aktiva-Seite der Bilanz keine anderen Buchungen stattgefunden, hätte sich die Bilanz exakt um den Kreditwert erweitert, die 200000€. Somit bleibt nur die Kreditschöpfungstheorie zur Bereitstellung des Kredits.

Fazit:

Der Kreditnehmer bekommt nie das Geld eines Sparers. Es ist nur ein Buchungssatz. Die Giralgeldschöpfung funktioniert über doppelte Buchführung einer Geschäftsbank. Forderung an Verbindlichkeit. Beide Male an den Kreditnehmer. Dieser Buchungssatz ist völlig absurd, aus Sicht eines Händlers in der Wirtschaft wäre dies völliger Blödsinn, ja sogar strafbar. Der Kreditnehmer bekommt von der Bank einen Kredit. Die Bank hat damit eine Forderung, die sich verzinsen lässt. Die Verbindlichkeit in der Bilanz sagt aber, dass die Bank nur eben diese Schuld an den Kreditnehmer hat, d.h. laut dieser hat sie noch nicht geliefert. Verbindlichkeit heißt der Lieferung schuldig zu sein. Schlussendlich wird hier eine Forderung mit einer eigenen Schuld bilanzrechtliche begründet. Die Bilanz wird verlängert, eindeutige Merkmale der Giralgeldschöpfung und eines der größten finanzwirtschaftlichen Probleme. Die Bilanzen der Banken werden seit Jahren auf diese Weise aufgebläht, faule Kredite werden in sog. Schattenbanken ausgelagert, die keinerlei Kontrolle unterliegen.

Bei Kreditabschluss muss der Kreditnehmer auf Verlangen der Bank eine Sicherheit hinterlegen. Der Wert der Sicherheit wird von der Bank bestimmt. Diese stellt diesen Wert grundlegend als Forderung gegen den Kreditnehmer aus. Diese Forderung wird gleichzeitig zur Sichteinlage oder Giroguthaben, bilanztechnisch auf der Passivaseite der Bilanz eine Schuld der Bank gegenüber dem Kreditnehmer. Also die Bank hat eine Schuld gegenüber dem Kreditnehmer (Sichteinlage oder Giroguthaben/Sicherheit), gleichzeitig eine Forderung, die Rückzahlung des Kredits, mit der Sicherheit hinterlegt, dafür werden Zinsen verlangt. Sollte der Kreditnehmer nicht in der Lage sein seinen Kredit zurückzuzahlen wird die Sicherheit einbehalten. Eine perfide Masche mit System.

Im Grunde, nimmt man die aufgeblähten Bilanzen der Großbanken wahr, bei den die Kredite teilweise in Schattenbanken ausgelagert werden „müssen“, um (Schein)Regularien zu erfüllen, kann man nur die Geldschöpfungstheorie schlussfolgern. Eben ständige Bilanzverlängerung durch Giralgeld aus dem Nichts. Größtenteils Spekulation andere unmoralische Geschäfte zu betreiben. Schlussendlich auf Kosten der Otto-Normalen, Konsumenten, Arbeiter und Steuerzahler. Ursprünglich hatte die Theorie die Gedanken, die Wirtschaft zu stimmulieren und zu stabilisieren, durch Kreditausweitung. Diese Gedanken werden seit jeher manipuliert und eigennützig sabotiert, um sich mit Hilfe dieses Systems grenzenlos zu bereichern, mit Hilfe korrumpierter Zentralbanker und Politiker.

Marcel L.

Quelle:

https://geldraub.files.wordpress.com/2016/05/richard-werner-studie-koennen_einzelne_banken_geld_aus_dem_nichts_schoepfen.pdf

Videobeiträge:

 

Weiterführende Infos:

Kreditopferhilfe.net

zukunftsbanken.eu

informationsgeld.info

crealiity.com

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3 Kommentare

  1. Der Wert ist ein Urteil über den Nutzen eines Mittels zur Erreichung von Zielen – also etwas in den Köpfen anderer Menschen. Gedanken können nicht fremdes Eigentum sein. Die Verursachung einer Wertänderung verletzt demnach keine Eigentumsrechte. Das Eigentumskonzept könnte man andernfalls sowieso in die Tonne werfen, da jede menschliche Handlung irgendwelche Änderungen in der Ansichten anderer Menschen bewirkt. Wenn ich das Auto erfinde, entwerte ich das Eigentum der Pferdezüchter, baue ich mehr Autos, verliert der Bestand an Wert …

  2. Es ist schwer für mich dieses Konstrukt zu verstehen, aber dieser Artikel hat mir weiter geholfen.
    Vielen Dank dafür.
    Können Sie noch einen Artikel über Derivate schreiben?

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