Die Durchschnittstemperaturen sind gefallen

Tatsächlich ist es überraschend, dass die globalen Temperaturen in den letzten 2 Jahren im Durchschnitt um 0,56°C gefallen sein sollen. Gemessen an einer Abweichung vom Standard im letzten Jahrhundert ist das signifikant. Somit wurde ein Teil der „globalen Erwärmung“ innerhalb kürzester Zeit vernichtet. Das subjektive Empfinden des derzeitigen sehr trockenen und warmen Wetters lassen doch eine andere Schlussfolgerung zu. Das letzte Jahr schien es doch ähnlich zu sein. Vieles davon scheint auch seinen Ursprung in der medialen Aufbereitung zu haben, was sich in der persönlichen Beurteilung festigt. Doch das stellt eben auch von Februar 2016 bis Februar 2018 den größten Rückgang des letzten Jahrhunderts dar und ist auf keine große Volatilität der Temperaturen zurückzuführen. Zuletzt sanken diese Durchschnittstemperaturen in einem zweijährigen Zyklus von 1982-1984 laut NASA um 0,47°C. Februar 2016 war ein Spitzenmonat des El Nino, wie es schon zahlreiche gegeben hat, so dass in den darauffolgenden Monaten die Temperaturen stark zurückgegangen waren, doch ist die letzte Abkühlung dahingehend dennoch stärker. In der medialen Aufbereitung findet aber all das keinen Platz, dort heißt es ausschließlich, der April sei der wärmste in den letzten 200 Jahren gewesen. Der zunehmend kalte Winter findet keinen medialen Anklang, um die komplette Diskussion eines derart herausragenden menschengemachten Klimawandel zu hinterfragen. Schlussfolgernd kann das nur bedeuten, dass das wärmere Klima der vergangenen Jahre und Jahrzehnte eine politische Agenda stützen soll, Menschen politisch und wirtschaftlich im höchsten Maße zu beeinflussen. Die mediale Berichterstattung lässt keine Ausreißer in die andere Richtung zu, da sonst noch mehr Menschen diese stetig mit Nachdruck implementierte Gefahr kritisch hinterfragen und verneinen würden. Für viele wäre die der Politik überaus nützliche und stetig verbreitete Klimaerwärmung menschlichen Ursprungs irrelevant und von tatsächlich geringer Bedeutung, da es bis jetzt als ausgeschlossen gilt in die andere Richtung innerhalb der Temperaturenkurve globaler Durchschnittstemperaturen zu gehen. Das könnte eben auch Bedeuten, das der CO2 Ausstoß weiterhin steigt, doch die Temperaturen rückläufig sind. Man könnte dahinterkommen, dass diese beiden Faktoren sich um einiges weniger beeinflussen, als bisher immer gesagt zu bekommen.

So müssten eben diese letzten Ausreißer näher beurteilt werden. Die Erwärmung des Klimas im letzten Jahrhundert stellt nach aktuellen Modellen im Grunde keine außergewöhnlichen Ereignisse dar. Diese Erwärmung ist ein gewöhnlicher Prozess, mit keinen großen Abweichungen, die sich in einen Zyklus einreiht. Es ist eben keine große Abweichung vom selbst begründeten Standard. Die wahren Fakten werden aber stetig zurückgehalten. Die globale Erwärmung stützt sich auf Modelle in der Vergangenheit, denen stets Interessen hinterlagen. Aus der jüngsten Geschichte sollte aber bekannt sein, dass diese immer von interessierten Parteien geschrieben wird, die ihre Vorteile in einer Verfälschung und Verdrehung sehen. Wissenschaftler sind gebunden, sie sind abhängig und arbeiten letztlich ebenso für die unterschiedlichsten Interessen, die Ergebnissen höchst voreingenommen sind. Nur dieses eine Ergebnis zählt und das muss letztlich auch herauskommen. Abweichungen von eigenen Ansprüchen werden im eigenen Interesse „berichtigt“.

Marcel

 

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