Die gefährlichste aller Religionen

Dieser Artikel wurde auf DZiG.de | Deutsche ZivilGesellschaft „Deutsche Sprachen und deutsche Kulturen beschreiben sieben deutsche Völker“ veröffentlicht und durch Wissensfieber in seiner Gänze übernommen.

 

Staaten als Ausbeutungssysteme sind bislang das lebensgefährlichste, was der Menschheit widerfahren ist! Einige Beispiele mögen genügen:

Tote im Auftrag der Staatsmacht:

Joseph Stalin, UDSSR, 1929 – 1953, ca. 43 Millionen Tote
Mao Tse-Tung, China, 1923 – 1976, ca. 38 Millionen Tote
Adolf Hitler, Deutschland, 1933 – 1945, ca. 21 Millionen Tote
Pol Pot, Kambodscha, 1968 – 1987, ca. 2 Millionen Tote
Josip Broz Tito, Jugoslawien, 1941 – 1987, ca. 1 Million Tote

Siehe auch DEMOCIDE: MURDER BY GOVERNMENT

Die gefährlichste aller Religionen

Zum Inhalt

Die meisten Diebstähle, Erpressungen, Nötigungen, Einschüchterungen, gewaltsamen Übergriffe und Morde auf dieser Welt sind nicht auf Gier, Hass und Intoleranz zurückzuführen.

Ihre Ursache ist ein religiöser Glaube, der vollkommen irrational ist und sich selbst widerspricht. Ein Glaube, der alle Rassen, alle Religionen, alle Nationalitäten, alle Altersgruppen und alle sozialen Schichten weltweit infiziert hat.

Wenn die Menschheit diesen einzigen falschen Glauben ablegt, ist es mit den meisten Ungerechtigkeiten und Unterdrückungen sofort vorbei.

Aber das gelingt nur, wenn die Menschen die Augen auf sich selbst richten und objektiv ihr eigenes Glaubenssystem, ihre eigenen Wahrnehmungen und Überzeugungen hinterfragen.

Erst dann kann sie erkannt, verstanden und endlich vollständig aufgegeben werden: Die gefährlichste aller Religionen.

Es folgt der Videotrailer zum Buch:

Die gefährlichste aller Religionen – Larken Rose

Larken Rose: „Das wichtigste meiner Bücher heißt ‚Die gefährlichste aller Religionen‘. (Original: The Most Dangerous Superstition)

Es handelt vom Glauben an die Autorität. Es zeigt, wie der Glaube an die Autorität und die Vorstellung, dass es einen rechtmäßigen Staat gäbe, fast alle Menschen dazu bringt, ihre eigene Moral zu verraten. Ihre eigenen Wertvorstellungen und alles was ihnen wirklich wichtig ist.

Jeder einzelne Mensch, der an den Staat glaubt, hat große Widersprüche in seinem eigenen Kopf, weil es unmöglich ist, an die Autorität zu glauben, ohne sich in zutiefst widersprüchliche Konzepte zu verwickeln.“

Rezension von Andreas Tögel: Der fatale Glaube an die Autorität

In diesem Buch geht es, anders als man auf den ersten Blick vermuten könnte, nicht um eine der großen traditionellen Religionen, sondern um den weltweit verbreiteten, fatalen Glauben an die (staatliche) Autorität.

Ausgehend vom Nichtaggressionsprinzip, das den Einsatz von Gewalt nur zu Verteidigungszwecken erlaubt, weist der Autor, der sich selbst als Anarchist und „Staatsfeind“ bezeichnet, anhand theoretischer Überlegungen und vieler praktischer Beispiele nach, wie durchwegs negativ Autoritäts- Regierungs- und Staatsgläubigkeit das Denken und Handeln der Menschen beeinflusst. Nicht die wenigen Bösen sind das Problem, sondern die vielen Guten, die der Illusion erliegen, Autorität würde per se moralisches Handeln begründen und garantieren.

Millionen rechtschaffener Zeitgenossen, für die kein Zweifel daran besteht, dass es ein Verbrechen wäre, ihren Nachbarn auszurauben, finden nichts Schlimmes daran, wenn die Regierung im Zuge der Besteuerung genau das tut. Menschen, die nie auf die Idee kommen würden, ihren Nächsten die eigenen Moralvorstellungen gewaltsam aufzuzwingen, würden diesem andererseits nicht beistehen, wenn die Regierung es tut – etwa beim Vollzug der Waffen- oder Drogengesetzgebung.

Der logische Grundsatz, wonach niemand ein Recht an Dritte delegieren kann, über das er selbst nicht verfügt, ist in der Sekunde vergessen, in der eine gewählte Regierung sich anschickt, gegen die eigenen Bürger vorzugehen und diese für Übertretungen willkürlich erlassener Regeln und Verbote zu bestrafen (insbesondere für „opferlose Verbrechen“). Wer gibt Regierungen das Recht, im Namen Dritter oder aus eigenem Gutdünken Zwang auf Bürger auszuüben, die keinem anderen schaden und deren einziger Wunsch darin besteht, in Ruhe gelassen zu werden?

Die „Tyrannei des Status quo“ ist indes übermächtig. Eine Zivilisation ohne Regierung ist für die meisten Zeitgenossen schlicht undenkbar. Ohne Generalplan und hoheitliche Steuerung geht in ihrer Vorstellung gar nichts. Dass der größte Teil des Lebens aber völlig „chaotisch“ und „anarchisch“ abläuft – keine Regierung steuert und lenkt etwa die Produktion von Lebensmitteln und Bekleidung oder die Gründung von kleinen Unternehmen, die die Masse der Arbeitsplätze stellen – wird gar nicht bedacht.

Der „religiöse Glaube an die Autorität“ versetzt einen kleinen Klüngel von gewaltbereiten Banditen, der sich Regierung nennt, in die Lage, Millionen zu beherrschen, auszubeuten und zu unterdrücken. Diese „Schere im Kopf“ zu zerbrechen, ist der Schlüssel auf dem Weg zur Freiheit.

Die gefährlichste aller Religionen – Freiwilligfrei | Buchvorstellung

Charles Krüger interviewt Peter Müller.

Die gefährlichste aller Religionen

8. November 2014 | Rund 270 Millionen wurden allein in den zurückliegenden 100 Jahren von ihren eigenen Staaten, Regierungen und Politikern ermordet. Der Staat ist mit großem Abstand und unzweifelhaft die unnatürliche Todesursache Nummer eins. Ebenso ist er die Hauptursache für menschliches Leid, für Not und Elend, Diskriminierung, Krankheit und Tod, Zerstörung, Verfolgung, geistige und körperliche Folter, Vergewaltigung und Verstümmelung, Armut und Umweltverschmutzung.

Umso erstaunlicher ist es, dass der Staat und seine Handlanger nach wie vor mehrheitlich unterstützt, ja sogar verehrt und verteidigt werden. Weltweit und auch noch unter dem Vorwand, sie mögen für Frieden, Freiheit, Sicherheit und Umweltschutz sorgen. Mit Vernunft ist diese Situation schon lange nicht mehr zu erklären. Es gibt keine sachlichen und rationalen Argumente dafür, weiterhin am Staat festzuhalten.

Der Freiheitsaktivist und selbsternannte Staatsfeind Larken Rose wird nicht müde, darauf hinzuweisen, dass der Staat kein externes Wesen ist, das die Menschen unterdrückt, sondern ein Aberglaube, eine individuelle religiöse Wahnvorstellung von einem Gott, in dessen Namen es richtig und gut sein soll, sämtliche Menschlichkeit über Bord zu werfen. Er legt in unvergleichbarer Art und Weise immer wieder die Absurdität und innere Widersprüchlichkeit des Glaubens an den Staat offen. Dieses Video ist eine Zusammenstellung seiner wichtigsten Aussagen und Erkenntnisse.

Link zum kompletten Videotext bei freiwilligfrei.info

Das Ende der Staats-Religion – Larken Rose/ Adam Kokesh

23. September 2012 | Dieses Video ist eine Fortsetzung des Videos „Message to the Voting Cattle“ (deutsche Version: Nachricht an das Stimmvieh“). Wenn du es noch nicht gesehen hast, schau es dir jetzt an. Wenn du es schon gesehen hast, dann schau es noch einmal an. Das Video enthält Ausschnitte aus den Reden von Larken Rose auf dem Porcupine Freedom Festival 2012 und Adam Kokesh auf dem Paul Festival 2012. Larken Rose zeigt, wie die gefährliche Staats-Religion ohne Gewalt und ohne Revolution überwunden werden kann — einfach nur durch das Kennenlernen und Verstehen der Wahrheit und durch das Aussprechen der Wahrheit.

Verbreite dieses Video.

Nachricht an das Stimmvieh

„Was ihr in diesem Video hört, ist ein Auszug aus dem Hörbuch „The Iron Web,“ ein Roman, den ich vor einigen Jahren geschrieben habe. (Das Buch und das Hörbuch sind unter LarkenRose.com erhältlich). Es sind die Worte einer fiktiven Person in diesem Roman, und diese Person sagt noch sehr viel mehr. Und ja, die Romanfigur ist ziemlich hart in ihrer Verurteilung der Staatsverehrung, aber sie ist es aus gutem Grund. Wenn ihr den Kontext kennt, wo, wann und warum diese Worte ausgesprochen werden, ergibt einiges davon mehr Sinn. Vielen Dank an FreiwilligFrei für dieses Video.“Larken Rose

Die „Mächtigen“ spielen keine Rolle. Sie sind der Mehrheit hoffnungslos unterlegen. Die eigentliche Macht wird von denjenigen ausgeübt, die die „Mächtigen“ legitimieren. Es sind die vielen Menschen, die in blinder Obrigkeitshörigkeit ihre Stimme abgeben und anschließend stumm zusehen, wie in ihrem Namen Leid und Elend verbreitet werden.

Die meisten haben dabei nicht einmal ein ungutes Gefühl dabei. Viele applaudieren auch noch und verteidigen die Verbrechen, die Staat und Regierung in ihrem Namen begehen.

Der Philosoph und Freiheitsaktivist Larken Rose sucht schon seit Jahren nach den Ursachen für dieses absurde Verhalten. Er macht das Konzept der Autorität dafür verantwortlich. Von Kindesbeinen an werden die meisten Menschen dazu konditioniert, nicht mehr auf ihr eigenes Herz zu hören, wenn es darum geht, zwischen richtig und falsch zu unterscheiden. Als erwachsene Menschen bezeichnen sie diejenigen, die sich blind beliebigen Autoritäten unterordnen als „gute Menschen“. Und dafür dass sie selbst zu solchen werden können, ist ihnen jedes Mittel recht — vor allem gegen diejenigen vorzugehen, die für wahre Freiheit eintreten.

Larken Rose fasst es in einem Satz zusammen:
„Das Problem sind nicht die Regierungen und die Politiker, sondern es sitzt zwischen deinen Ohren.“

 

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