Die Geld- und Medienhoheit des Staates

Im letzten Beitrag wurde das mehr als 3000 Jahre bestehende Raubrittersystem angeprangert. Vor allem zählt Geld zu den enormen Zwängen in ein derartiges System und den Gründen zum Herrschaftszweck in diesem Konstrukt und bedeutet unser 3. Fundament des vorherrschenden Raubrittersystems. Was ist dahingehend Geld und wozu diente es ursprünglich? Geld ist ein Tauschmittel, was als Werkzeug schlicht von den Eliten (Herrschern) okkupiert und zur Unterdrückung bzw. Vorteilsnahme und Aufrechterhaltung des Status Quo, also der Aufrechterhaltung der Herrschaft und Privilegien, missbraucht wird.

Der Staat hat die Geldhoheit über das gesetzliche Geld, genauer das Bargeld.

Die Banken haben das einzigartige Privileg der Giralgeldschöpfung (elektronisches Geld mittels Kreditgeldschöpfung). Geld trägt dabei einen imaginären Wert, der ausschließlich auf das Vertrauen der Bürger in seine Regierung begründet, in dem, der es emittiert und eigene Vorteile daraus zieht (Banken, Staat/Regierungen).

Die 4 Säule dieses Raubrittersystem ist mit dem Geldsystem unmittelbar verbunden. Medien- und Deutungshoheit haben der sogenannte “Staat“, also die Eliten als schärfste Waffe zur Herrschaft in der Neuzeit, noch vor der Gewalt, als kostengünstiger erkannt und vereinnahmt. Nur so ist es möglich den (Herrschafts-)Staat=Eliten unter einen (Deck)Mantel namens Demokratie unscheinbar zu machen, ohne das der Großteil der Gesellschaft zweifelt.

Dazu werden auch die Schlagwörter wie demokratisch, humanistisch, sozial, sozialdemokratisch, Gerechtigkeit missbraucht. Gerade auf diesem Feld lässt sich dies von jedem leicht beobachten, da die Staatspropaganda auf alle täglich intensiv einprasselt. Er muss nur einordnen lernen bzw. ein Bewusstsein für diese „Gehirnwäsche“ erlangen. So lässt sich auch leicht herausfinden, dass Kapitalismus und praktizierter angeblicher Sozialismus für die Gesellschaft annähernd aufs gleiche abzielt, nämlich Verteilung des Gesellschaftsgewinns zu Gunsten der herrschenden Eliten, im Kapitalismus wie in derzeitigen vorgeblichen Demokratien und Sozialismus unserer Zeit.

Die Herrschaft des Geldes (korrekt die Herrschaft des Staatsapparates über seine Gesellschaft/Staat) ist nur das heutige (Haupt-)Mittel zum Zweck (im Kapitalismus und Sozialismus), also ein Werkzeug neben dem Gewaltmonopol, das in früheren Epochen (direkte/offene Sklavenhalter-Gesellschaft, Feudalismus) nämlich das Hauptwerkzeug war. Geld als Tauschmittel hat nun eine Schlüsselposition zur Macht. Ein (bedingungsloses) Grundeinkommen könnte (eine bloße Fiktion) vielleicht doch ein „Türöffner“ in eine neue Gesellschaft sein, unter bedeutenden Gesichtspunkten und im Fortgang fundamental anderer Denkweisen. Die Bürokraten und Funktionäre unter der Regierung garantieren momentan gerade das (Staats-)Herrschaftssystem. Hier muss eine Basis gelegt werden, dass diese eine Unabhängigkeit vom Staat (Eliten) erfahren, frei von diesem zu agieren und die sie zu einer neutralen Klasse werden lassen, damit im Nachgang die Gewaltbasis für dies Unrechtssystem verloren geht. Ein bedingungsloses Grundeinkommen könnte hier eventuell Ängste und Sorgen vor Armut nehmen. Momentan ist man in einem Job oder einer Tätigkeit aufgrund von Zukunfts- oder Armutsängsten oftmals gefangen. Auch in der Verwaltung mögen viele Menschen sitzen, die sich ihrer teilweise Anwendung von Unrecht im Klaren sind, doch aus ihrem Hamsterrad in Folge der gravierenden gesellschaftlichen Entwicklung nicht ausbrechen können/dürfen, ohne sich und in vielen Fällen ihre Familie zu gefährden. Da liegt auch teilweise der Grund, warum ein Umdenken schlicht nicht möglich wird. Wären die Laster durch eine tatsächliche Grundsicherung für jeden abgemildert, könnte es durchaus Möglichkeiten geben, neu zu denken. Die Zwangsjacke des Systems loszuwerden geht im Einzelnen am einfachsten, ist unter mehreren schon schwierig, aber in einer Gesellschaft sehr sehr schwer. Revolutionen werden meist durch junge Menschen in Gang gebracht, da diese meinen, weniger einbüßen zu müssen.

Es ist wohl kaum bestreitbar, dass eine Art Grundeinkommen vor allem von der Wirtschaft wieder und wieder zur Debatte gebracht wird. Das seit wahrscheinlich hunderten von Jahren. Menschliche Arbeitskraft (Lohn, Sozialversicherung, eingeschränkte Leistungsfähigkeit etc.) ist ein enormer Kostenfaktor für ein Konzern. Allerdings muss auch garantiert werden, dass die Menschen Geld zur Verfügung haben, dass die Produkte gekauft werden können. Für die Politik/Eliten ist es vor allem von Vorteil den Menschen gerade soviel zu geben, dass kein Aufstand gegen das vorherrschende System geführt wird, was die Spitze der Pyramide ins Wanken bringen könnte.

Grundlegend ist es an der Gesellschaft selbst, die Grundlagen zu schaffen, um ein Grundeinkommen vor allem auch solidarisch zu entwickeln, umzusetzen und sich dahingehend der eigenen Stärken zu bedienen. Denn letztendlich ist es die Gesellschaft, die dieses Grundeinkommen erwirtschaften muss, so dass auch grundlegend dahingehend partizipiert werden darf.

Nun, diese Debatte hat sich dahingehend in die Zukunft verschoben, als das man sich der Staatseliten vorerst darauf verständigt hat, die eigene Alterssicherung durch Migration zu gewährleisten. Denn um nichts anderes geht es doch im Grunde, die Bevölkerungszahlen stagnieren oder ansteigen zu lassen, damit genug Schaffende vorhanden sind, die Pensionen und elitären Wohlstand erwirtschaften können.

Marcel L.

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4 Kommentare

  1. Vielleicht wäre es gut, wenn man sich für einen Augenblick von dem propagandistischen Gedanken trennt, dass Geld einen Wert hat. Den hat es definitiv nicht. Gut wäre es, wenn man im Hinterkopf behält, dass Wert und Preis zwei Paar Schuhe sind.

    Nirgendwo ist definiert, welchen Wert ein Euro, Dollar, Rubel, Yen … hat. Von Wert ist immer nur das von Menschen erzeugte Produkt oder die erbrachte Dienstleistung. Dieser Wert (auch Gebrauchswert genannt) ist subjektiv. Eine Schätzung.
    Wenn es gleichzeitig um den Begriff Freiheit gehen soll, muss man auch bedenken, dass in die erzeugten Waren und Dienstleistungen Werte wie Lebenzeit, Gesundheit, Wissen, Talente und Fertigkeiten einfließen. Es gibt auf der ganzen Welt kein objektives Maß mit dem man diese Werte empirisch messen kann. Kein Geld, auch nicht aus Gold oder Silber, kann beispielsweise Lebenszeit oder Gesundheit … aufwiegen.
    Der Wert eines Menschen, seine Würde (eine Ableitung vom Wort Wert), und seine Lebenszeit sind nicht verhandelbar. Selbst wenn man sich »nur« acht Stunden am Tag verkaufen/vermieten muss, hat das rein gar nichts mit Freiheit, Menschenrecht und Würde zu tun. (locatio conductio operarum -> Arbeitsrecht)
    Daraus kann man ableiten, dass das »Tauschmittel« Geld unter humanistischen Gesichtspunkten ein sehr fragwürdiges Werkzeug ist. Besonders dann, wenn es nur von Monopolen erzeugt wird und Geldeinkommen lebensnotwendig sind. »Geldbesitzer« können willkürlich objektive Tauschwerte (Preise) festlegen. (Wertesystem auf der Grundlage von Eigentum.)
    Natürlich gibt es Wege aus diesem Dilemma. Dazu muss man von Grund auf neu denken.

    Das BGE beruht vielleicht auf einem humanistischen Ansatz. Fühlt sich gut an. Und ohne Existenzangst arbeitet das Gehirn besser. Es scheint trotzdem äußerst fraglich, ob ein BGE im Rahmen des bestehenden Geldsystems eine menschenfreundliche Wirkung erzielen kann.
    Alles Geld ist, durch die Art und Weise seiner »Schöpfung«, eine Schuld. Wer zusätzliches Einkommen für die Menschen erzeugen will, muss sich auch zusätzlich verschulden. Es ist nicht davon auszugehen, dass sich die Politiker auch nur die geringste Chance haben, große Vermögen anzutasten. In meinen Augen wäre das auch nicht der richtige Weg.
    Vermutlich würde eine gewaltige Einkommens-Preisspirale und Umverteilungsorgie bei den unteren 80-90% in Gang gesetzt. Wobei die Gewinner schon feststehen.

    • an Aufgewachter
      die überwiegende Mehrheit der Leute „informiert“ sich aber immer noch nur über TV und Presse!!!
      Die angegebene Statistik mag richtig sein betrifft aber eine sehr kleine Menge.
      Daher absolut kein Beleg für eine Medienhoheit und führt hier nur zu Fehlinterpretation.

  2. Wovon will der BGE-Gegner Christoph Butterwegge leben, wenn alle Unternehmer die menschliche Arbeitskraft durch Roboter ersetzt haben?

    Laßt das alte System los und stellt die Bücher in die Bibliothek in das Regal für gescheiterte Wirtschaftswissenschaften.

    Vielleicht werden die Bücher in der Hausbibliothek der Enterprise im 24. Jahrhundert der Ausleih-Renner als Nachtlektüre auf welchem Irrweg die Menschen im 21. Jahrhundert waren.

    „Ja, ich entsinne mich vom Ende der Lohnarbeit auf der Sternenflotten-Akademie gelesen zu haben. Die Lohnarbeit fand Mitte des 21. Jahrhunderts durch die schuldgeldbedingte und verzinste hohe Produktivität, weil niemand mehr all den unnützen Plunder konsumieren wollte, ein schnelles Ende und wurde durch das Bedingungslose Grundeinkommen vollständig ersetzt – bevor man später gar kein Geld mehr benötigte“.

    Jean-Luc Picard vom Raumschiff Enterprise im 24. Jahrhundert

    Sanktion bei Verstößen gegen zumutbare Arbeitslosigkeit
    https://aufgewachter.wordpress.com/2018/01/11/sanktion-bei-verstoessen-gegen-zumutbare-arbeitslosigkeit/

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