Die gesellschaftlichen Konflikte sind politisch verschuldet

Der CDU und der SPD war klar, dass sie bei Neuwahlen noch mehr Stimmen verlieren würden. Die einzige Lösung, die für sie von Anfang an in Frage kam, war eine große Koalition. Das war auch die einzige Möglichkeit für (an) Merkel die Macht zu behalten. Das heißt, die SPD entschied sich neben ihrer eigenen Macht, vor allem auch für die Macht von Merkel, die vor allem auch ohne Kompromisse für die Umsetzung des elitären „europäischen Projektes“ steht, ohne gesellschaftliche Befindlichkeiten mit einzubeziehen. Schon früher habe ich beschrieben, dass Schulz dazu berufen war, die Macht mit der deutschen Bundestagswahl nach Brüssel zu lenken. Er war einer der größten Unterstützer von Merkel. Das Geschwätz im Nachhinein kann man getrost ignorieren. Daher kann man mit Sicherheit aber auch behaupten, dass die designierte Politik sich nicht ansatzweise für die Interessen ihrer Bürger interessiert, sondern ausschließlich ihren eigenen Machterhalt und die Interessen ihrer Lobbyisten im Sinn hat, von denen sie beauftragt und gepuscht werden. Politik hat nur so viel Macht, wie sie mit den Interessen des Geldadels einen Einklang findet. Das bedeutet auch, dass die deutsche Politik mehr und mehr Steuergelder zukünftig für Brüssel bereitstellen wird, was auch nur durch eine derartige Politik möglich ist. Darum musste man die AfD bzw. deren (aber auch die anderen) Wähler kontrollieren und dahingehend medial beeinflussen (Feindbilder etablieren). Die AfD (und ähnliche) ist damit nichts anderes als ein Trojaner, der nichts mit der verbreiteten Geschichte im 20 Jhd. gleich hat, sondern gerade dieser internationalen Politik ihren Dienst erweisen sollte. Die Rechte war vor allem in jüngster Zeit noch nie ein großes Problem, wie es in den Medien aber permanent hochsterilisiert wird. Wahrscheinlich nicht mal zwischen den zwei Weltkriegen. Dies dient lediglich als Manipulation vor allem der gewünschten Globalisierung anhänglich zu werden und die durchaus rationalen Gegenstimmen zu unterdrücken. Viele denen das Prädikat „rechts“ angehängt wird, sind Menschen aus der gesellschaftlichen Mitte, bei denen die Unzufriedenheit bezüglich der etablierten Politik wächst, da man deutlich spürt, wem diese Politik ausschließlich nutzen soll. Das eben wird in der Politik und unter den Führungsriegen der größten Konzerne nicht gern gesehen, da es den eigenen Interessen der heutigen Zeit schaden würde. Sie (die „Rechten“) sind diejenigen, die die Probleme frühzeitig erkennen und sich von dieser Politik abwenden, die ausschließlich die eigene Gier und den Wohlstand bevorzugen. Viele derer fühlen sich benachteiligt. Schuld ist die Politik, doch gedeutet soll auf die Einwanderer, Ausländer, Arbeitslose etc. werden. Die Geschichte und die Interessen wiederholen sich damit nicht, sondern es wird damit fortgefahren, für was man vor ca. einem Jahrhundert den Grundstein gelegt hat. Daher ist der permanente Vergleich mit der Vorkriegsgeschichte gar nicht mal angebracht und ist dem zweckdienlich, was man eigentlich nicht unterstützen möchte. Die Politik heizt offensichtlich die gesellschaftlichen Konflikte an (um Lebensgrundlagen, Existenzen etc.) um sich ihre eigenen Vorteile davon zu versprechen, entweder ihr eigene Gefolgschaft zu erweitern oder Gegner regelrecht mundtot zu machen. Der größte Feind ist die Gesellschaft, erst Recht, wenn ihr bewusst wird, wie sie in der Vergangenheit belogen wurde. Dafür ist die ausgerufene „Rechte“ nützlich. Andererseits war diese aber nie derer gefährlich, die die Medien etc. hinter sich scharren. Dafür wird auch die Antifa durch Steuergelder etc. viel zu sehr geschützt, unterstützt und finanziert, die der internationalen Politik hinsichtlich der Gesellschaft mehr als Vernebelung (siehr G20 Gipfel in Hamburg) dienlich ist, darüber hinaus deren Gewalt benutzt wird, neuerlich Überwachungsmaßnahmen und sicherheitspolitische Aufrüstung zu betreiben und zu rechtfertigen. Was natürlich auch auf die unkontrollierte Einwanderung zutrifft.

Marcel L.

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