Die Grundrechtepartei

Der grundsätzliche und fortschreitende Mangel der Gesellschaft in Deutschland, Europa und darüber hinaus an politischen Entscheidungen, damit an vielen wichtigen persönlichen Grundbedürfnissen und -prinzipien nicht unmittelbar mitwirken zu dürfen, ferner vorsätzlich ungehört den politischen Diskurs ausgemachter Persönlichkeiten auf nationaler Ebene, wie auch international auf der Ebene der europäischen Union oder anderer weltlicher politischer Bündnisse, permanent diktiert zu bekommen, was immer perfidere und willkürlichere Ausmaße anzunehmen scheint, spricht grundlegend gegen ein demokratisch-soziales System, das ausschließlich dem Volke dienlich zu sein hat. Das Wahlsystem der Bundesrepublik Deutschland weißt gravierende Missstände auf, in dem der Ausgang der Wahl, gleich derer in den Vereinigten Staaten von Amerika, schon von Anbeginn vorprogrammiert ist. Wahlen sind unter den voran gebrachten Gesichtspunkten eine Illusion und mehr eine Pille für das Volk, die ein Recht auf Mitentscheidung am politischen Diskurs vorgaukelt. Denn eben diese Werte, einer modernen, sicheren und freien Gesellschaft zugehörig, werden stets durch die Politik an die Menschen und Zuhörer getragen. Letztendlich unehrlich. Andernfalls müsste man sich anderen Zielen und Systemen, wie einem Willkürstaat bzw. einer Diktatur dienlich offen zu erkennen geben.

Hast du schon mal von der „Grundrechtepartei“ gehört? Es scheint also eine echte Partei als authentische und wahrhaftige Alternative zur etablierten Einheitspolitik zu geben. Grundlegend und wehemend von politischen System bekämpft und vom medialen Einfluss unberührt, stehen bei den Gründern und Bundessprechern Burkhard Lenniger (Kriminalbeamter i.R.), Anke Vetter und Ingmar Vetter, die Grundrechte eines jeden Einzelnen im Vordergrund, sogar ein Konzept eines alternativen Geldsystems haben die Initiatoren bereitgestellt. Also eine wirkliche alternative Protestpartei!!!

 

Hier einige ausgewählte Links:

Wahlboykott 2017 Boykott der Bundestagswahl 2017 durch die Grundrechtepartei

Deutschlandplan – Manifest der sozialen und demokratischen Erneuerung Deutschlands beinhaltet unter anderem: Demokratische Wertevorstellung, Lösungen zum Asylrecht, Währungspolitische Alternativen, Erneuerung des Grundgesetz etc.

Rechtsstaatsreport Rechtswissenschaftliche Expertisen der Grundrechtepartei zur Frage: Ist die Bundesrepublik Deutschland der Rechtsstaat des Bonner Grundgesetzes vom 23. Mai 1949?

 

1 Comments

  1. Sehr geehrte Damen und Herren,

    über die Seite http://www.widerstand-ist-recht.de ( Herrn May ) bin ich auf Ihre Seite gestoßen und weil es mich mal sehr interessieren würde, was Sie als Fachmann zu den Grundrechten ect., im von mir über 40 Jahre erlebten Sachverhalt erlebt habe, sowie was Sie mir vielleicht raten können, wie ich die Kuh vom Eis bekomme und würde mich über Ihre persönliche Meinung sehr freuen und mich schon im voraus sehr herzlich bedanken.

    Grundrechteverletzungen ziehen sich nachweisbar, wie ein Roter Faden, durch den Gesamten Sachverhalt. Doch möchte ich ihnen hiermit einmal, ein paar Zeilen eines auch durch Dokumente nachgewiesenen Sachverhalts aufzeigen

    Mit freundlichen Grüßen

    Röth, Klaus

    Hier mal ganz Grob, der Sachverhalt als meine Antwort an das Nachlaßgericht, welches ich
    noch nicht abgeschickt habe.

    Dieses nachfolgende Entwurfsschreiben

    darf von niemanden geändert werden!

    Klaus Röth
    Hölderlinstr. 40

    64331 Weiterstadt

    vorab per

    Telefax : (06021)3982301

    Amtsgericht Aschaffenburg
    Abteilung für Nachlasssachen

    Schloßplatz 7

    oder

    Erthalstr. 3

    63739 Aschaffenburg xx.03.2019

    Anfangsakten/Geschäftszeichen : VI 0836/81 und alle infolge über die fast 40 Jahre.

    Sehr geehrter Herr Fries,

    am 15.01.2019 hatte ich ein mit Datum 06.12.2018 datiertes Schreiben zum Anfangs-Az. VI 0836/81 wg. Nachlassverfahren am 06.10.1981, mit Ihrem Namen, jedoch ohne Ihre Unterschrift erhalten, in welchem Sie mir gemäß Anordnung des Richters mitteilen, dass :

    a.) kein unterschriebener Schriftsatz vorliegt.

    b.) Darüber hinaus sei über den Antrag auf Einziehung des Erbscheins entschieden worden.

    c.) Der Beschluss vom 09.01.2017 sei nicht mehr anfechtbar.

    Die Vorgeschichte meiner Fam. sowie Stieffam. Anita und Josef Hein und ihr Rechtsberater Simon Reising und Fam. nebst Kinder, mit meinem damaligen, ab gegen Ende 1981, RA Harald Otto Zielinski und mein Geschäftspartner in Folge, sind ja auch im Detail bekannt und auch Aktenkundig.

    Sollte es noch nötig werden, kann ich dies ja alles nochmals zum nachgewiesenen Sachverhalt in einer Strafanzeige mit Strafantrag einfügen.

    Fangen wir also mal hier an.

    Bitte beantworten Sie bzw. Ihr Kollege Herrn Richter, mir hierzu doch einmal nur folgende Fragen :

    a.) Den Grund, warum ich dieses Schreiben von Ihnen, mit diesen Daten auf dessen
    Anordnung erhalten habe, obwohl ich persönlich in letzter Zeit, gar nicht bei Ihrem Gericht
    danach gefragt habe?

    b.) Hat es vielleicht damit zu tun, das ich den Anwalt Herrn Nicolay in Darmstadt hierzu
    konsultiert hatte und dieser, wie er mir sagte, zu dem Anfangsaktenzeichen mit irgend
    jemand bei Justiz Aschaffenburg telefoniert hatte?

    c.) Von welchem angeblichen nicht unterschriebenen Schriftsatz dieser Herr Richter spricht?

    d.) Über welche/n Antrag und Datum, auf Einziehung des Erbscheins entschieden worden ist,
    er sich bezieht?

    e.) Auf welche Rechtsgültige gesetzliche geltenden Rechte er sich vom 09.01.2017 bezieht,
    sowie alle vorangegangenen Richter, sich in ihren Beschlüssen beziehen?

    f.) Und auf welche Rechtsgültige gesetzliche Begründung dieser Herren Richter sich beziehen,
    und warum der Beschluss nicht mehr anfechtbar sei.

    g.) Den Vollen Namen Ihres Herrn Richters, der Ihnen den Autftrag gegeben hat, mir die unter
    den Punkten wie oben, genannt hat?

    h.) Den Nachweis seiner richterlichen Legitimation nach Artikel 97 und 101 GG in Verbindung
    mit § 15 und 16 GVG und SHAEF V91, da dieser mir von keinem Ihrer Richterinnen/er
    vorliegt.

    i.) Dieses Schreiben von Ihnen persönlich nicht unterschrieben ist und auf welche geltende
    gesetzliche Rechte Sie und der Herr Richter und alle anderen vorher sichen?

    j.) Warum der Herr Richter, wie Sie unter a.), b.) c.) angeben, auch damit versucht, mich m. E.
    Illegal falsch Kaltzustellen?

    k.) Warum der Herr Richter denn Gesamten Wahren und Detaillieren Ablauf des Sachverhalt
    in diesem Anfangsaktenzeichen wie unter Betreff und allen Folgeaktenzeichen über die
    Zeit von fast 40 Jahren nicht kennen kann und trotzdem solche Aussagen wie unter a.), b.)
    c.) macht?

    l.) Warum in diesem oben genannten Aktenzeichen und Folgeaktenzeichen der BRiD-Gerichte
    über nun fast 40 Jahre :

    1.) den nachgewiesenen wahren Sachverhalt andauernd verdrehen und andauernd
    gemauschelt und abgewiesen wurde?

    2.) Die Mauschelgeschichte meines Ehemaligen Rechtsanwalts und Geschäftspartners Herr
    Harald Otto Zielinski, seine Gelderpressung gegen meine Mutter in Höhe von ca. 100.000,-
    DM und Fälschungen, rechtlich nie aufgearbeitet wurden?

    3.) Warum z. B. der Schriftgutachter Herr Hallenberger, obwohl bekannt war, das dieser kein
    öffentlich vereidigter Sachverständiger war, von dem Herrn Leander Bössler
    ( Nachlaßrichter ) beauftragt und nachgewiesener Weise, vorsätzlich ein Falsches
    Schriftgutachten erstellt hatte? Weshalb dann von den Richtern der sog. Gutachter

    Herr Heckeroth für ein Neues Gutachten beauftragt worden war, wozu ich das Gericht gebeten
    hatte, weitere Originale Schriften meines Vaters Peter Röth, bei der Gemeinde Kleinostheim bei

    zuziehen, jedoch leider nicht entsprochen wurde??

    4.) Warum das Gericht dies dann in das Ermessen des sog. Schriftsachverständigen Herrn

    Heckeroth gestellt hatte, welcher anhand von verschiedenen weiteren Fakten, auch nicht daran

    interessiert war, diese miteinzubeziehen, um den nachgewiesenen Tatsachen entsprechende sein

    Gutachten zu erstellen und somit dessen Gutachten somit auch nicht richtig, sondern nur falsch

    sein konnte und auch war und immer noch ist?

    5.) Warum vom Herrn Schultheis (Staatsanwalt ), ein von mir angestrengtes Verfahren mit dem RA

    Klaus Walter gegen den Ehemaligen RA Harald Otto Zielinski wegen Betrug ect., trotz jede

    Menge und detaillierte Beweise, mit den Worten : – Es reicht nicht ganz-, eingestellt worden

    war und von ihm dem OLG Bamberg mitgeteilt wurde, er möchte dies nicht? Oder hat es damit

    zu tun, das, weil er Weisungsgebunden an die Politik ist, dies also auch eine Politische Sache

    ist?

    6.) Warum vom ehemaligen Nachlaßrichter Leander Brössler in der Sache auch erkannt und

    mehrfach gesagt worden war, dass das Testament gefälscht ist , welches von dem Herrn Engel

    fälschlich am 07.01.1982 als Echt anerkannte worden war, obwohl er Herr Engel und auch die

    Frau Hofmann ( Sachbearbeiterin, Rechtspflegerin, genau wusste, dass ich der gesetzlich

    rechtliche Erbe bin und von ihm Trotzdem der Erbschein an meine Mutter gegeben wurde?

    Sowie dadurch, der Gesamte Sachverhalt zum Tode meiner Mutter durch Gewalt des Josef Hein,

    wie Anita selbst gesagt hatte, dann fälschlich ein von der Fam. Hein meiner Mutter

    aufgenötigtes Testament, an meine Stiefschwester Anita Hein gegeben wurde? Und der Inhalt

    dieses auch beweist, dass dies ihr aufgenötigt worden war und zwar genau so, wie auch diese es

    wollten!

    Was ist Ihre Erklärung, warum mein damaliger RA Harald Otto Zielinski, im Sommer 1982,

    auch die Summe von 12.643,32 DM aus meiner Mutter gepresst und diese an ihren RA Dr.

    Helmuth Hub überwiesen hatte, welcher in direkter Verbindung zur Sachbearbeiterin

    ( Rechtspflegerin Hofmann ) stand und diese dann, nachdem meine Mutter im bei sein meiner

    Stiefschwester Anita Hein, dieses gefälscht Testament an Frau Hofmann am 11.11.1981

    übergeben hatte, letztere eine Niederschrift anfertigte, welche vom Inhalt her falsch und somit

    gegen mich und zu meinem Nachteil gerichtet war?

    Sowie, warum der vormalige Richter in der Sache Herr Engel, als ich ihn mit meiner Frau in

    seinem Dienstzimmer besucht hatte und ihm eine Kopie des von ihm fälschlich als Echt

    bezeichnete “ Testament “ sowie weitere Dokumentkopien von Originalen mit Unterschriften

    meines Vaters Peter Röth zeigte, zu uns sagte : Herr Röth, die Unterschrift auf diesem Testament

    und die auf den anderen vorliegenden, haben unterschiedliche Urheber und weiter, warum

    fragen Sie Herr Röth?

    Meine Antwort war, weil ihre Erkenntnis und Aussage hierzu am 07.01.1982, genau das

    Gegenteil war, ect.. Denn damit hatte sich Herr Engel selbst widersprochen und somit erkannt

    und gesagt, dass die von ihm am vorgenannten Datum, das “ Testament “ sei Echt, falsch

    entschieden hatte, eben deshalb, weil es nachgewiesener Weise eine Fälschung ist.

    7.) Warum der von Herrn Brössler wie z. B. der Text unter 5.) in sein Diktaphon gesprochene hatte,

    dann in seiner schriftlichen Ausführung, anders formuliert zu lesen war?

    8.) Warum, nach dem durch die Richter Herr Raab, Herr Roth und Herr , ……….. , das von

    Hallenberger erstellte sog. Gutachten des Herrn Hallenberger als falsch erkannt worden war und

    daraufhin der Neue sog. Schriftgutachter Herr Heckeroth für eine Neues Schriftgutachten

    beauftragten und ich mich mit Bitten an das Gericht gewandt hatte, weitere Originale

    Unterschriften meines Vaters Peter Röth bei der Gemeinde Kleinostheim bei zuziehen, jedoch

    nicht getan wurde und in das Ermessen des Herrn Heckroth gestellt wurde?

    9.) Selbst der von mir beauftragte und von der IHK-Aachen vereidigte und Bestellte

    Schriftsachverständige in seinem Gutachten im Detail und im Ergebnis kam, dass das Testament

    gefälscht ist?

    Auch der Herr Dr. Baier beanstandete nicht nur den Herrn Hallenberger, nicht nur in seiner

    Funktion, sondern auch dessen Gutachten vielfach und änderte dann bei der Anhörung im Jahre

    2003 bei der Anhörung ( Beweisaufnahmeverfahren ) mal schnell seine Meinung, so wie das

    Gericht es gerne wollte, wie er mir selbst sagte?

    10.) In meinem nochmaligen Antrag Dez. 2016 an die Frau Dr. Albert hatte ich nochmals mit

    Kopien im detaillierten Sachverhalt nachgewiesen, warum das vom Herrn Engel als Echt

    anerkannte Testament gefälscht ist, woraus für jeden der lesen kann, Kristallglasklar

    nachgewiesen ersichtlich ist, dass das von ihrem Gericht und damaligen Nachlassrichter Herr

    Engel am 07.01.1982 als Echt anerkannte Testamt, das von meiner Mutter auf drängen der Fam.

    Hein, Reising und Kinder, gefälscht ist, auch wenn Ihre Richter dies nicht anerkennen wollen.

    11.) Warum Ihr Herr Richter, wer immer er auch ist, er mir nicht glaubhaft erzählen kann, dass er

    die bei Gericht vorhandene Anfangsakte 0836/81 wie oben und infolge alle weiteren

    Aktenzeichen über die vergangenen 40 Jahre, alle selbst durchgearbeitet und überprüft haben

    kann?

    12.) Im Internet zirkuliert ein YouTube-Video einer angeblichen Sekretärin eines Gerichts, in welchem diese erzählt, wie Urteile bzw. Beschlüsse von Außenstehenden Personen ( von Logen auch Rotarier ) mit einem Gerichtspräsidenten besprochen und entschiedenen werden.

    Tatsache ist, dass der RA und vormaliger Bayrischer Landtagsabgeordneter sowie dann Bundestagsabgeordneter Herr Norbert Geis mit Anwaltskanzlei in Aschaffenburg Rotarier war, welche sich im Hotel Aschaffenburger Hof trafen.

    Diesen Herrn und einen ihm bekannten Herrn W.O. Gross aus Mainaschaff, hatte ich im Jahr 1978, bei einem Vortrag des Herausgebers der Nationalzeitung Herrn Dr. Frey, in der Gaststätte ( Rathaus Aschaffenburg ) sozusagen zufällig kennengelernt. Er erzählte mir in den Jahren danach immer wieder seine Geschichte, dass er in seinen Jungen Jahren mit Unterschrifterlaubnis seines Vaters ( ein Pastor ) in die Reichs-Luftwafffe eingetreten war und seine Pilotenausbildung gemacht hatte, sowie dass die Nationalsozialistische Bewegung das allerbeste sei, was man sich wünschen könne.

    Herr Gross kannte auch meinen Vater Peter Röth persönlich und hatte mehrfach mit ihm gesprochen, woraus ihm mein Gutes Vater Sohn – Verhältnis, sowie die Lebenslangen Streitigkeiten zwischen ihm, meinem Vater und seiner Stieftochter Anita Fuchs/Hein auch bekannt waren, dass ich Klaus Röth, sein einziger Sohn und alleinerbe war. Auch war Gross ein Zeuge bei de sog. Beweisaufnahmeverfahren i. d. S. Im Jahr 2003 beim Landgericht Aschaffenburg war und dies bestätigt.

    Was ist eigentlich Ihr verhältnis zur Loge in Aschaffenburg, oder der Spessartloge in Mainaschaff?

    Im Jahr 1992 hatte ich im Beisein meiner Frau Linda, nachdem wir den Ehemaligen Anwalt meiner Mutter Herrn Dr. Helmut Hub besucht und uns zu dem Thema wie im oben genannten Anfangsaktenzeichen unterhalten hatten, auch den Herrn Geis in seiner Kanzlei neben, bezüglich des selben Themas besucht. Herr Geis hatte uns dann sofort an seinen Kollegen Herrn RA Kerbes verwiesen und ihm Unterlagen in der Sache übergeben.

    Herr Kerbes, den wir Tage später durch Zufall auf der Frohsinnstr. trafen, hatte uns dabei erklärt, er habe die Unterlagen durchgesehen und es sei in der Sache sehr gutes Geld zu verdienen, doch habe er keine Zeit, da er auch Stellvertretender Landrat sei, sodass wir unsere Unterlagen bei ihm mitnehmen könnten, welche er uns danach auch zurückgab und uns an den RA Herr Haase verwiesen hatte.

    Auch hatte ich die Frau Hofmann ( Rechtspflegerin in der Sache ) mehrfach im Beisein meiner Frau, sowie eines Freundes mit Namen Gerhard Jantos in ihrem Dienstzimmer im Gebäude am Schlossplatz Nr. 7 aufgesucht.

    Frau Hofmann saß mit zwei weiteren Kolleginnen zusammen und besprachen offensichtlich irgend ein Fall.

    Obwohl ich dieser Frau Hofmann auch Original beglaubigten Unterschriften meines Vaters zeigt, wehrte sich dies Frau dermaßen aggressiv gegen mein/unser vorbringen und machte Handbewegungen, als wären wir Hühner die sie versuchte zu verscheuchen. Auch in Tel. – Gesprächen verhielt sie sich ähnlich mit abweisenden Worten.

    Im Jahr 2012 hatte ich zum letzten mal mit Herrn Geis zur Nachlasssache telefoniert, es war ein Samstag, wobei ich ihn zuerst fragte, warum man aufgrund des nachweisbaren Sachverhalts sein Recht nicht bekommen kann und seine Antwort war, dass weis ich doch nicht.

    Auf meine weiteren Fragen an ihn, warum wir noch keinen Friedensvertrag haben, erklärte er mir : Wir haben mit den Alliierten Verträge geschlossen!

    Zum Thema Nachlasssache sagte er mir, schicken Sie mir mal 1000,- Euro, was mir zum einen nicht möglich war und zum anderen ich aus Erfahrung wusste, dass dieses Geld, mit Größter Wahrscheinlichkeit verloren gewesen wäre.

    Ich könnte zum Sachverhalt noch viele weitere Tatsachen nennen, doch ist dies offensichtlich Sinnlos, denn wer die Wahrheit nicht erkennen will, der schaut ganz einfach weg, um u. a. sich und seine Kolleginnen/Kollegen zu schützen. Denn nicht zu vergessen, wurden von Zielinski Gelder, welche er aus meiner Mutter gepresst hatte, verteilt.

    Doch mindestens ihre Sachbearbeiterin ( Rechtspflegerin Frau Hofmann ) in der Sache, weis sehr genau, was sie falsch gemacht hat. ) Denn, am selben Tag, als ich Anfang 2017 den wiederum ablehnenden Beschluss der Frau Dr. Albert erhalten hatte, hatte ich mit ihr Frau Dr. Albert telefoniert, ohne zu wissen, dass ihr Beschluss im Briefkasten lag.

    Hier offenbarte mir Frau Dr. Albert beim Tel.-Gespräch, dass sie mir den Beschluss zugesandt hatte.

    Ich hatte Sie gefragt, was sie denn nun entschieden habe und sie antwortete mir : Herr Röth, sie haben Recht, doch es reicht nicht ganz.

    Wenn Ihr Personal in Verlegenheit ist und nicht weiter weis, sagen diese immer wieder, es reicht nicht ganz und glauben, dass sie damit aus dem Schneider und der Haftung sind.

    Daraufhin auf meine Frage an sie Frau Dr. Albert, was es denn sei, was nicht ganz reiche, antwortete Sie, das die zwei, von der Gemeinde Kleinostheim beglaubigte Kopien mit Unterschriften meines Vaters von den Originalen aus dem dortigen Sterbebuch nicht ausreichen und sie die Originalen brauche.

    Sie wusste, dass die Originalen im Sterbebuch vorhanden waren und wenn sie eine gesetzliche Richterin gewesen wäre, hätte sie dieser Originalen auch dort einsehen können, was sie aber ja auch gar nicht wollte, um ihren Beschluss nicht revidieren zu müssen, zum Schutz aller ihrer vorangegangenen Kolleginen/en über 40 Jahre in der Sache.

    Die Gründe liegen im nachgewiesenen wahren Sachverhalt im Vergleich zum gemauschelten und verdrehten über all die Jahrzehnte, für jeden nachvollziehbar, bewiesen und weiterhin beweisbar.

    Frau Dr. Albert bestand darauf, die Originale zu erhalten und ich sagte ihr, dass ich die in meinem Besitz befindlichen Original beglaubigten Kopien, niemand aushändigen muss und auch nicht werde, denn auch hier ist für jeden ersichtlich, das auch Sie mich hiermit versucht hatte, auszutricksen ( man kann auch sagen, betrügen wollte.)

    Nach meinem Telefonat mit der Frau Dr. Albert, telefonierte ich mit dem Standesbeamten Herrn Sopa, der vorgenannten Gemeinde Kleinostheim. Auch er bestätigte mir, dass dies Abschriften aus dem Sterbebuch und somit als Originale gelten. Das Sterbebuch selbst jedoch, dürfe die Gemeinde nicht verlassen.

    Zunächst dachte ich, wie schon erwähnt, dass wenn die Frau Dr. Albert eine gesetzliche Richterin wäre, dann könne sie das Sterbebuch anfordern, um die Originale mit meinen Beglaubigten Kopien zu überprüfen, oder dies direkt bei der Gemeinde selbst einsehen, was sie jedoch nicht machte und ich natürlich auch wusste warum und waren auch, nicht nur Annahmen von mir.

    Dann telefonierte ich mit einer Frau Jordan, bei Ihrem, dem Gericht gegenüber -liegenden Notariat Seidel und erklärte ihr den Sachverhalt und bat sie um beglaubigte Kopien von Notariellen Verträgen mit Unterschriften meiner Eltern wie :

    a.) Ehe-und Erbvertrag aus 1953

    b.) Aufhebungsvertrag zu a.) von 1957

    c.) Notarieller Vertrag über die Aufhebung der allgemeinen Gütergemeinschaft und

    Auseinandersetzung von 1957.

    Frau Jordan antwortete mir, dass a.) und b.) sich beim Amtsgericht, also dort wo sich die vorgenannte Richterin Frau Dr. Albert befinde, aufbewahrt werden, was mir ja auch bekannt war.

    d.) zu meiner Frage an Frau Jordan, bezüglich einer Beglaubigten Kopie zum Vertrag über die Aufhebung der allgemeinen Gütergemeinschaft und aueinandersetzungsvertrag von 1957 gab sie mir die Antwort, dass das Original dieses Vertrages, bei diesen im Notariat aufbewahrt sei, und es wäre kein Problem, mir hiervon eine beglaubigte Kopie zu geben und diese als beglaubigte Abschriften, als Original gewertet würden. Ich solle ihr eine Kurze E-mail zusenden, was ich auch machte.

    e.) Ca. eine Std. später erhielt ich einen Rückruf von dieser Frau Jordan und sie sagte mir, Herr Röth, ich kann ihnen von dem Notariellen Vertrag bei uns, keine Beglaubigte Kopie zusenden, weil ihr Namen darin nicht genannt ist.

    Ich versuchte sie nochmals aufzuklären, dass dies ein Vertrag zwischen meine Eltern war, doch lehnte sie nun weiterhin ab.

    f.) Aufgrund auch dessen, war mir sofort ganz Klar, dass dies Frau Jordan, oder vielleicht sogar ihr Vorgesetzter Herr Notar Dr. Seidel, vermutlich mit dem Amts/Nachlassgericht telefoniert haben konnte, welche natürlich nicht wollten, dass ich eine beglaubigte Kopie erhalte, weil auch die darin befindlichen Originalen Unterschriften meines Vaters mit den vorgenannten ( außer der auf dem von Herrn Engel falsch, als Echt anerkannten “ Testament “ identisch, ja sogar fast 100% deckungsgleich sind.

    Aufgrund dessen und weil ich ja selbst alle diese beglaubigten Kopien schon lange besaß und immer noch besitze, beendete ich das Gespräch.

    Nun telefonierte ich mit der Bayrischen Notarkammer und sprach mit einem Herrn Dr. Eigner, erklärte ihm den Sachverhalt und er bestätigte mir, wie auch Frau Jordan gesagt hatte, dass beglaubigte Kopien als Originale gewertet werden. Doch bat er mich, ihm diesen Sachverhalt per E-mail zu zusenden, was ich auch tat.

    Leider konnte ich Herrn Dr. Eigner in den Tagen danach, telefonisch nicht mehr erreichen und auch er kontaktierte mich nicht mehr.

    Daraufhin erhielt ich, von dem mir seit ca. 20 Jahren persönlich bekannten Herrn Brössler, auch damals Nachlaßrichter in der Sache, damals in Aschaffenburg, welcher dann Staatsanwalt in Aschaffenburg geworden war und seither danach beim OLG Bamberg tätig ist und schon damals um das Jahr 2000 auch erkannt und mehrfach gesagt hatte, das das vom Nachlaßgericht Aschaffenburg als Echt anerkannte Testament, gefälscht ist, ja er sogar der Frau Hein persönlich gesagt hatte, sie solle die Erbscheine zu ihm bringen, eine E-mail, in welcher er sagte, dass er mit dem Präsidenten des OLG Bamberg über diesen Fall gesprochen habe und dieser im Klar und deutlich gesagt habe, dass das Nachlassgericht Aschaffenburg in der Sache zuständig sei. Eine Kopie davon, hatte ich persönlich beim Amtsgericht Aschaffenburg abgegeben.

    Ich telefonierte daraufhin und zu diesem Fall, mit einer mir auch persönlich bekannten Frau Köhler beim Nachlaßgericht Aschaffenburg, welche mir nun sagte, ich müsse nun nochmal eine Beschwerde bzw. Widerspruch in Aschaffenburg einlegen und ich fragte sie, wie viele Jahre lang ich den noch dieses Pingpong mitspielen solle.

    Weiter hatte sie mir gesagt, Fehlurteile hätte es schon immer gegeben und ja Menschen die Todesstrafe bekamen und hingerichtet wurden, als wäre mir dies nicht bekannt.

    Nun überlegte ich, wie ich weiter fortfahren solle und da es ja auch darum ging, dass ich weiterhin nachweisen musste und wollte, dass ein am 09.11.1982 von meiner Mutter und meinem damaligen RA Harald Otto Zielinski, beim Notar Wassner in Aschaffenburg ( Vorgänger des Notariats Seidl ) unterzeichneten Erb-und Pflichtteilverzichtsvertrag auf meinen Namen, von mir nie unterschrieben worden war und ich auch davon zu dieser Zeit auch nichts wusste und auch nicht wissen konnte, zumal ich zu dieser Zeit auch nachweislich nicht in Deutschland wohnte, bat ich das Amtsgerichtgericht Ffm. um eine dortige befindliche Akte einsehen zu dürfen.

    Denn diese mir bis nach 1990 nicht bekannte Akte, hatte ich danach in den Neunziger Jahren gefunden, worin sich Originale eines Vorgangs ( eine Blankounterschrift von mir, mit Datum 10.01.1983 bezüglich meiner Reisepaß Neuaustellung durch die Deutsche Botschaft San Jose Costa Rica befand und Zielinski diese Illegal von RA Zielinski benutzt wurde, vorgenannten Erb-und Pflichtteilverzichtsvertrag besiegeln zu lassen.

    ( siehe hierzu auch das Verhalten des Staatsanwalt Dr. Schultheis und OLG Bamberg ect., sowie die und das Schreiben des RA Klaus Walter hierzu ect…………………

    Dies Akte wurde also im Sommer 2017 beim Amtsgericht Ffm. wieder gefunden, welche mir dann dort auch gezeigt wurde. Leider wurde mir gesagt, ich dürfte diese jedoch nicht einsehen oder überprüfen, denn die von mir aus dieser Akte übersandten und genannten Dokumente, waren aus dieser Akte und wie mir von der dortigen Frau Stephan auch gesagt worden war, diese Blätter ( Dokumente darin, sind verschwunden, bis auf ein Blatt, mit einer Forderung einer Kleinen Summe vom 22.11.1982 und offensichtlich für die Besiegelung des oben genannten Erb-und Pflichtteilverzichtsvertrages vom 09.11.1982.

    Diese Akte war und ist dem Nachlaßgericht Aschaffenburg auch bekannt und offensichtlich nicht nur ein Dorn im Auge.

    Daraufhin lies ich mir von dem oben schon genannten Notariat Dr. Seidel einen Gesprächstermin geben und nahm diesen dann auch wahr.

    Dabei sagte mir der Herr Notar Seidel, für mich ist diese vor mir liegende Urkunde, eine Originale.

    Ich antwortete ihm, dass diese kein Original ist und auch nicht sein kann, zumal die Strichführung meiner Unterschrift darauf, breiter als die einer Kugelschreiberschrift war und erschien mir, wie mit einem Filzstift geschrieben, was ich versuchte, ihm dem Herrn Notar durch den nachweisbaren Sachverhalt nochmals zu erklären.

    Denn zuletzt war ich im Sommer 1982 in Deutschland, doch danach bis bis 10.01.1983 nicht mehr, weil ich u. a. täglich mit dem Aufbau des Bergwerks und dabei entstandenen Problemen beschäftigt war, was ich anhand meines Reisepaßes und anderen Dokumenten auch heute noch nachweisen kann, sondern auf dem Minenprojekt in Costa Rica und ich somit von den Machenschaften meines sog. Partners RA Harald Otto Zielinski, welcher mit meiner Mutter beim Notar Wassner einen Erb-und Pflichtteilverzichtsvertrag unterzeichnet hatte, weder davon gewusst hatte und auch nicht unterschrieben hatte und auch nicht haben konnte. Somit konnte die von Herrn Dr. Seidel als Original bezeichnete Urkunde, nachweisbar keine Originale sein und bewies definitiv, dass ich diesen Erb-und Pflichtteilverzichtsvertrag nie unterschrieben hatte und auch nicht unterschrieben haben konnte.

    Plötzlich sagte Herr Dr. Seidel zu mir : Herr Röth, sie können dies bei der Generalbundesanwaltschaft anzeigen, oder beim Internationalen Gerichtshof oder bei den Alliierten, das können sie alles machen, doch sind sie vorsichtig, dass man sie nicht irgendwann mal in die Psychiatrie sperrt und ich dachte mir, schau da, welche dreiste Frechheit und dies von einem Notar und wie diese sich alle gegenseitig decken.

    Ich sagte ihm, Herr Dr. Seidel, auch hier kenne ich mich aus Erfahrung ganz gut aus und nannte z. B. eine Entscheidung des BGH, was ich nannte, was er mir bestätigte. Damit war unser Gespräch zu Ende.

    Beim verlassen seines Etablissement reichte er mir seine Hand und ich verabschiedete mich.

    Zu dieser Aktensache muss ich noch hinzufügen, dass ich damals im Jahr 1983 nicht wusste, dass im Land Hessen, ein Rechtsanwalt Offiziell auch als Notar, gleichzeitig in beiden arbeiten kann, was in Bayern nicht der Fall ist, obwohl ja auch Notare in Bayern eine Juristische Ausbildung haben.

    Des Weiteren kann ein Erb-und Pflichtteilverzichtsvetrag nur zu Lebzeiten des Erblassers geschlossen werden, doch war mein Vater zu dieser Zeit, leider schon lange gestorben.

    Noch einmal, zu dieser vorgenannten Akte beim AG Frankfurt :

    In dieser Akte beim AG Frankfurt fehlten, bis auf ein Blatt, alle anderen, von welchen allen ich nun Kopien besitze.

    Auf diesem einen noch vorhandenen Blatt, welches man mir nie zugesandt hatte, befindet sich eine Forderungszahlung mit Datum 22.11.1982.

    Der einzige, der zu dieser Zeit etwas fordern konnte, war das Notariat Wassner für das besiegeln der Urkunde des bei ihm von Zielinski und meiner Mutter Illegal erstellten Erb-und Pflichtteilverzichtsvertrag.

    Mit anderen Worten :

    Mein damaliger Rechtsanwalt Harald Otto Zielinski kannte persönlich und auch nachweislich, seit November 1981 meine Mutter, meine Stieffam. Anita und Josef Hein nebst Simon Reising und Kinder und wusste, dass das auf Druck vorgenannter auf meine Mutter im Sommer 1979, vor dem 14. August 79 erstellte ( gefälschte “ Testament“ ) am 11.11.1981, im Beisein ihrer Tochter Anita Hein geb. Fuchs, an die Frau Hofmann ( Rechtspflegerin ) und somit, was das Ziel vorgenannter war, sowie wusste er auch, dass das durch meine Mutter an das Nachlassgericht am 11.11.1981 übergebene Testament, gefälscht war und hatte somit zunächst einmal ca. 50.000,- DM aus meiner Mutter heraus gepresst, welches er u. a. brauchte, um mit mir in das Bergbaugeschäft als Teilhaber einzusteigen.

    Ablauf bis Ende 1981 und weiter über Januar und das Jahr 1982 fehlt aus der Fülle heraus hier noch, kann ich jedoch zu jeder Zeit nachliefern und ist wirklich unglaublich!

    Im laufe des Jahres 1982 hatte ich den Aufbau des Goldminenbergwerks begonnen und betrieben und wir, auch er Zielinski, hatte im laufe des Jahres persönlich und Vorort erlebt und erkannt, das es bedingt durch die in Costa Rica agierende Mafia ( Söhne des Ehemaligen Präsidenten von Costa Rica Pepe Figueres und seine Söhne Jose Maria welcher auch mal Präsident von Costa Rica war, sowie sein Bruder Mariano) welche den per International Haftbefehl gesuchten Italoamerikanischen Refuge Vincent Carano, für ihre Krimminellen Aktionen im Goldminen Bergbau benutzten und deshalb ihn vor einer Auslieferung deckten und schützten, wodurch es in Costa Rica nicht möglich war, erfolgreich einen Bergbaubetrieb zu betreiben. ( sieh z. B. auch einen Zeitungsartikel aus dieser Zeit in der örtlichen Zeitung La Nation, mit dem Titel : Cadena de Stafas con Minas der Oro ).

    Zielinski hatte im Sommer 1982 ( außer den Summen von ca. mehr als 90.000,- DM ), nochmals aus meiner Mutter die Summe von 12.643,32 her ausgepresst und an den RA meiner Mutter Herrn Dr. Hub in Aschaffenburg weitergeleitet, welcher mit der vorgenannten Rechtspflegerin Frau Hofmann in Verbindung stand. Durch die von mir an Zielinski gegen Ende Januar des Jahres 1982 gegebene Vollmacht zur Regelung der Nachlasssache, kannte er, Zielinski, auch vorgenannte Sachbearbeiterin ( Rechtspflegerin Frau Hofmann ) persönlich.

    Dem Zielinski war somit auch klar, dass er irgendwie aus der Sache heraus musste.

    So kam es, Zielinski bequatschte und erpresste nochmals meine Mutter und Stieffam., sowie deren Berater Simon Reising, welcher seine Tochter Bärbel für kurze Zeit beim Notar Wassener als Mitarbeiterin eingeschleust hatte, offensichtlich um Vertrauen zu schaffen und dann am 11.11.1982 der Erb-und Pflichtteilverzichtsvertrag unterzeichnet wurde. Dies war der Fam. Hein sehr recht, weil sie daraus profitierten.

    Am 22.11.1982 bzw. vorher, war demnach das Datum der Besiegelung des Erb-und Pflichtteilverzichtsvertrags.

    Nachdem mir im Sommer 2017 das schon oben erwähnte bekannt worden war, besuchte ich den Nachfolge Notars Herrn Dr. Seidel, des Herrn Dr. Wassner, welcher mir Großspurig erklärte, das die vorliegende Urkunde zum Erb-und Pflichtteilverzichtsvertrags für ihn wie das Original aussieht.

    Ich versuchte dem Herrn Dr. Seidel dies zu erklären, denn es war nicht die Originale Urkunde und konnte sie auch nicht sein, weil ich in der Zeit Sommer 1982 bis 09.01.1983, nachweislich nicht in Deutschland war.

    Was Zielinski hier auch mit dem Notar Herrn Thüre gemacht hatte, ist auch nachgewiesen und bekannt und war nach meiner Rechtsauffassung, auch Betrug.

    Zielinski hatte mir gesagt, er würde wie versprochen, weitere Gelder besorgen und dann zu mir nach Costa Rica kommen, was er nie mehr tat, obwohl ich ihn übers Jahr 1983, bedingt durch die Situation in Costa Rica, gezwungener Weise vielfach anrief und er nur Versprechungen machte.

    Somit hatte er Zielinski, mir den Nachlass meines Vaters nochmals gestohlen und diesen in die Hände der Fam. Hein und z. T. sogar der Fam. Simon Reising gegeben und zwar mit Wissen der Frau Hofmann vom Nachlassgericht Aschaffenburg.

    Anhand der vorhandenen Dokumente zum Sachverhalt und vielen weiteren Beweisen, gibt es nichts mehr zu drehen, weil es also nicht den geringsten Deut eines Zweifels an der Fälschung des von dem Herrn Engel vorsätzlich falsch, als Echt anerkannten Testament, was alle vorhandenen Dokumente bestätigen.

    Ich will Ihnen noch etwas sagen :

    Es ist bekannt, dass ich 1947 geboren bin und Traditionell röm-kath. getauft gefirmt und erzogen wurde und Sie wissen auch, was uns die Besatzer und dann die BRiD-Verwaltung unter Adenauer und Carlo Schmitt bis heute erzählten und immer noch erzählen.

    Ich selbst kann zum Sachverhalt von vor der Zeit 1947, als Zeitzeuge zur Zeitgeschichte, logischerweise keine Aussagen machen.

    Ich habe meine 18 Monate bei der Luftwaffe gedient, für was? Das ich vom selben Verwaltungssystem und seinen sog. Gerichten so falsch behandelt wurde?

    Doch was wir hier mit BRiD-Stand oder Ausnahmegerichten erlebt haben, ist eine Katastrophe und hat in Folge, beinahe unser Gesamtes Leben zerstört!

    Nochmal kurz zum Sachverhalt :

    Dies alles beweist auch, ohne Errestische Dialektik, ganz einfach und Kristallklasklar dass ich Klaus Röth, der einzige Sohn meines Vaters Peter Röth war und bin.

    Das mein Vater sein privat schriftliches Testament erstellt hatte, in welchem ich als alleinerbe genannt war, welches durch die Interessen und Einfluss der Fam. Hein und Beraterfam. Simon Reising, vom Zeitpunkt des Todes meines Vaters ( 06.10.1981 ) auf Anweisung vorgenannter, von meiner Mutter unterschlagen worden war, denn sie konnte dieses nicht und das gefälscht, also beide, dem Gericht vorlegen.

    Denn hätten Sie das privatschritliche Testament meines Vaters, in welchem ich als alleinerbe genannt war, an das Nachlaßgericht gegeben, hätte niemand, auser mir geerbt.

    Es war für die Fam. Hein wie ein Sechser im Lotto, dass deren Tochter Cornelia, mit dem von meiner Mutter ihr finanzierten Fahrzeug Marke Honda, meine Mutter am Todestag meines Vaters, allerdings jedoch vor 16 Uhr, zur Sparkasse Aschaffenburg gefahren hatte und dort einen verschlossenen DIN A 5 Umschlag mit einem Inhalt eines angeblichen Testaments abgeholt hatte.

    Und zufällig besuchte meine Stiefschwester Anita Hein, wie sie selbst angegeben hatte und Aktenkundig ist, danach um 18 Uhr 30. min. meinen Vater ( nicht ihr Vater ), als meine Mutter angeblich in der abendlichen Messe war.

    Und zufällig fand meine Mutter um 19 Uhr 30 min., nachdem sie angeblich von der abendlichen Messe zurück kam, meinen Vater auf dem Fußboden tot auf, obwohl sie später deren befreundeten Bekannten Fam. Laura und Leonhard Herzog erzählte, dass mein Vater zu diesem Zeitpunkt noch nicht tot war und die Nachbarin Imelda Wieland hin zugerufen hatte, welche uns bestätigt hatte, dass mein Vater in der Küche auf dem Fußboden lag und einen ganz verzerrten Gesichtsausdruck hatte, sowie sie dies im Leben nicht mehr vergessen könne. Bei einer Späteren Vernehmung hatte diese dann sich selbst widersprochen und hatte die Staatsanwaltschaft auch nicht interessiert.

    Der Orgelspieler in der abendlichen Messe war der seit 30 Jahren der Herr Wieland, welcher mir gesagt hatte, dass die sog. abendlichen Messen meistens länger als bis 19 Uhr 30 min. dauerten, also meine Mutter, wenn sie bis zum Ende der Messe dort gewesen wäre, mit Überschall nach Hause folg, um um 19 Uhr 30 min., also zum Todeszeitpunkt meines Vaters in der Küche gewesen zu sein.

    Oder die Fähigkeit besessen haben müsste, sich an zwei unterschiedlichen Orten, zur selben Zeit physisch Manifest aufhalten zu können.

    Danach der Fam. Hausdoktor meiner Eltern und auch der Fam. Hein und Reising plötzlich erschienen war und den Tod meines Vaters festgestellt hatte, sowie mir diese alle Todesursachen über Jahrzehnte verschwiegen und dieser Dr. med. Link dann aufgrund einer weiteren Anzeige meinerseits erklärt habe, dass mein Vater aufgrund einer Jahrelangen Korronainsuffinziens einem Herzinfarkt erlegen sei, obwohl in allen in meinem Besitz befindlichen Ärztliche Krankenhausberichten davon nichts zu lesen ist, doch auch dieser Dr. Link von meiner Mutter, Tausende Mark für Frischzellen Therapie erhalten hatte und ein Saufbruder des Herrn Simon Reising bei der Gemeinde und im Gemeinderat, sowie des Josef Hein gewesen sein soll. Zumal der Älteste Sohn Ralf der Fam. Hein, damals schon der Langjährige Freund der Tochter Bärbel des Simon Reising war und diese beide sich dann auch, wie geplant ehelichten.

    Es ist medizinisch sehr gut bekannt, das eine Gabe von einer Pharmakologischen- Allopathischen Mittels, z. B. Digitalis, ein Herzinfarkt induziert werden kann.

    Warum meine Stiefschwester Anita Hein nach dem Nachdem Tode meines Vaters, dort auch wieder erschienen war und der mir auch sehr gut Bekannte Pietätsunternehmer Ewald Geisler meinen Vater abholte, meine Mutter auf dessen Frage ob es einen letzten Willen gäbe, mit nein geantwortet habe, obwohl es nachweislich zwei Testamente gab?

    Das Originale privatschriftliche Testament meines Vaters, in welchem ich nach Aussage, auch der Untermieterin Frau Marlene Hofmann, nach ihren Eigenen Aussagen, welche sie ganz gelesen hatte, ich Klaus Röth der alleinigen Erbe war, verschwunden war ?

    Warum meine Mutter auch bei der Bundesbahn auch die falsche Aussage machte : Ein Testament lag nicht vor?

    Warum meine Mutter gleich in den Tagen nach dem Tod meines Vaters sein Konto bei der Bundesbahn räumte?

    Warum mich meine Mutter, obwohl sie meine Tel. Nr. in Honduras hatte, wie sie ja bestätigt hatte, mich nicht informierte.

    Warum ich von der Sachbearbeiterin Frau Hofmann, beim Nachlaßgericht Aschaffenbug in der Sache, nur meine Mutter und nicht auch ich geladen worden war und für mich eine Vollmacht genüge, welche sie nicht hatte, zumal ich auch davon nichts wusste und auch nicht wissen konnte und auch nicht informiert worden war.

    Warum diese Sachbearbeiterin Frau Hofmann ( nicht zu verwechseln mit der Untermieterin Frau Marlene Hofmann ), trotzdem, weil über die Gemeinde Kleinostheim informiert, diese Ladung zur Anhörung an meine Mutter für den 11.11.1981 ( Beginn Karnevalszeit, Hellau, hellau, hellau ) schickte und diese dann im bei sein ihrer Tochter Anita einen bereits geöffneten Umschlag mit Inhalt eines weiteren bereits geöffneten Umschlags, in welchem sich das am 07.01.1982 von einem Nachlaßrichter mit Namen Engel, falsch, als Echt anerkannt worden war, welches meiner Mutter von der Fam. ihr schon 1979 aufgenötigt und auf das Jahr 1978 zurückdatiert worden war

    Warum Josef Hein mich am 17. März 1982 nach meiner Rückkehr von Costa Rica mit dem RA Harald Otto Zielinski, in der Küche im Haus meines Vaters und im beisein seiner Frau Anita Hein und meiner Mutter gesagt hatte : Klaus, wenn du uns 100.000,- DM gibst, kannst du die ganze Erbschaft haben!

    Wo sind die Staatsgerichte ?

    Beachten Sie bitte auch :

    Alliierte Komandatur zuständig für Straftaten der BRD googgle, wo Sie auch die Gesamten Gesetzestexte finden.

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    Selbst der Innenminister Herr Seehofer sagte am 20. Dezember in der Öffentlichkeit, das derzeit keine Gesetze, keine Verträge ect. mehr Gültigkeit besitzen!

    Bitte beachten Sie auch die HLKO und speziell den Artikel 24 darin = Kriegslist.

    Sowie die Bereinigungsgesetze aus dem Jahr 2006/07/10.

    Den selbst Grundbuchänderungen waren bzw. sind nach SHAEF verboten und ihre Gerichte hatten schon von daher kein Recht und schon gar nicht auf diese betrügerische Art und Weise.

    Bestimmt kennen Sie z. B. die Internetseiten :

    http://www.sternenlichter 2.0

    http://www.staatenlos.info?

    http://www.wemepes.ch

    http://www.staseve.eu ( Hier finden Sie auch die noch immer Rechtsgültigen Militärbefehle ( SHAEF )

    Warum in Deutschland bis zu einem Friedensvertrag keine Gerichte existieren!

    Alle staatlich deutschen Gerichte sind durch den Proklamationsbefehl Nr. 1 Ziffer III der Alliierten Militärregierung 1945 bis zu einem Friedensvertrag aufgehoben. Seit dem Jahr 2007 sind nur noch die Gerichte über Arbeitsstreitigkeiten und die Verwaltungsgerichte als Schiedsgerichte vorhanden. Die Arbeitsgerichte durch das AHK-Gesetz Nr. 35 und die Verwaltungsgerichte um Handlungen der Verwaltung der Alliierten (Bundesrepublik Deutschland) zu überprüfen und ggf. aufzuheben.

    Proklamationsbefehl Nr. 1

    Alliiertes Kontrollratsgesetz gilt seit dem 29.11.2007 in vollem Umfang:

    AHK 35 in Kraft

    Gesetz vom 23.11.2007 – Bundesgesetzblatt Teil I 2007 Nr. 59 29.11.2007 S. 2614

    Kontrollratsgesetz Nr. 35
    Ausgleichs- und Schiedsverfahren in Arbeitsstreitigkeiten

    vom 20. August 1946

    in Kraft getreten am 26. August 1946
    BGBl. 1955 II S. 405:
    Überleitungsvertrag ERSTER TEIL: Artikel 2, Absatz 1
    (ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN)

    (1)Alle Rechte und Verpflichtungen, die durch gesetzgeberische, gerichtliche oder Verwaltungsmaßnahmen der Besatzungsbehörden oder auf Grund solcher Maßnahmen begründet oder festgestellt worden sind, sind und bleiben in jeder Hinsicht nach deutschem Recht in Kraft, ohne Rücksicht darauf, ob sie in Übereinstimmung mit anderen Rechtsvorschriften begründet oder festgestellt worden sind.

    Bestätigung Besatzungsrecht

    Das bedeutet mit Ausnahme des AHK-Gesetzes Nr. 35 über Schiedsgerichte bei Arbeitsstreitigkeiten und der Verwaltungsgerichte der Bundesrepublik als Schiedsgerichte gibt es nur noch reine Handelsgerichte in Form von Ausnahmegerichten und Schiedsgerichten bei Annahme durch entsprechenden Vertrag! Das gilt auch für den sogenannten konkludenden Vertrag: Konkludentes Handeln (lat. concludere „folgern“, „einen Schluss ziehen“) (auch schlüssiges Verhalten, stillschweigende Willenserklärung oder konkludente Handlung) liegt im Rechtsverkehr vor, wenn jemand seinen Willen stillschweigend zum Ausdruck bringt und der redliche Empfänger hieraus auf einen Rechtsbindungswillen schließen darf, sodass ein Vertrag auch ohne ausdrückliche Willenserklärung zustande kommen kann.

    Das ein Zurückweisen der Handelsgerichtsbarkeit der Bundesrepublik vorgenommen werden kann, gilt allerdings nur für Freie Menschen die durch Proklamation und Personenstandserklärung oder durch Entnazifizierung nach Artikel 146 Grundgesetz in Verbindung mit den Alliierten Gesetzen. Alle Ausweisträger mit Bundespersonalausweis oder als Bewohner bei der Bundesrepublik angemeldete Personen können die Zurückweisung nicht vornehmen, da sie ja weiter als Sklaven im Sinne des Völkerrechtes durch die Treuhandverwaltung Bundesrepublik verwaltete gelten.

    siehe auch:

    Zum Personal- und Sklavenstatus in den bundesrepublikanischen Ausweisen

    Black Law Dictionary – Revised 4th Edition 1968;

    Zuerst zum Dictionary selbst:

    Nach Wiki ist das Black’s Law Dictionary (Blacks Rechtswörterbuch) das maßgebliche Rechtswörterbuch für das Recht der Vereinigten Staaten.

    Es wurde in vielen Fällen vom Supreme Court als juristische Autorität zitiert. Die neueste Auflage, von der es auch gekürzte Ausgaben und Taschenausgaben gibt, ist sowohl für Laien als auch für Studenten ein nützlicher Ausgangspunkt angesichts von unbekannten Begriffen aus dem juristischen Bereich.

    »In juristischen Papieren und Urteilsbegründungen ist es das bevorzugte Referenzwerk für Definitionen.«

    Black’s Law Dictionary wurde von Henry Campbell Black gegründet. Die erste Ausgabe erschien 1891, die zweite Ausgabe 1910. Die aktuelle achte Auflage erschien im Jahr 2006.

    Von:„http://de.wikipedia.org/wiki/black%27s_Law_Dictionary“

    Im Band 6 auf Seite 264 der Revised 4th Edition 1968 finden wir folgendes:

    “…the full capitalization of the letters of one’s natural name, results in a diminishing or complete loss of legal or citizenship status, wherein one actually becomes a slave or an item of inventory. The method by which the State causes a natural person to “volunteer” himself into slavery, is through forming the entity of legal fiction (name all CAPS).”

    In deutscher Sprache: “…die Großschreibung der Buchstaben jemandes natürlichen Namens endet mit einer Verminderung oder dem vollständigen Verlust des rechtlichen Status oder der Staatsbürgerschaft, indem man sogar zum Sklaven oder zum Gegenstand des Inventars wird. Die Methode, durch welche der Staat eine natürliche Person veranlasst, sich „freiwillig“ in die Sklaverei zu übergeben, erfolgt durch das Formen der Einrichtung einer juristischen Fiktion (eben: alle Buchstaben als GROSSBUCHSTABEN).”

    Eigener Bericht -staseve- vom 03.02.2013

    http://www.widerrstand-ist-recht.de ( Werner May )

    Vesuchen Sie doch mal, was bei nachfolgenden Links nachzulesen ist, oder ist dies alles auch nur Fake???

    http://www.Geltendes Recht in der BRiD Deutschland

    http://www.was die Alliierten zum Geltenden Recht in der BriD Deutschland zu sagen haben.

    http://www.was Geltendes Recht in der BriD Deutschlalnd ist.

    http://www.lupocattivo

    Nachdem ich dann durch meine Recherchen in der Nachlasssache über all die Jahre, mehr und mehr heraus fand, wie ich von einem System belogen, betrogen und über 40 Jahre auch bestohlen wurde, müssen Sie sich nicht über meine jetzige Meinung wundern, obwohl ich auch die vorausgegangene Geschichte des Deutschen Reichs, Weimarer Zeit ect. kenne, was ja heute offenkundig ist, bitte ich Sie, wenn Sie der Meinung sind, was falsch ist, mir im Umkehrschluss, das Gegenteil zu beweisen.

    Sie alle, an dieser Nachlasssache beteiligten wissen spätestens jetzt, was das Besatzungsrecht dazu verpflichtet sagt, zu tun ist. Oder ist dies alles Fak???

    Nocheinmal, auch wenn Sie dies nicht hören wollen : Es ist Kristallklar nachgewiesen, dass ich von Juristen und Notare, sowie BRiD-Ausnahmegerichten, über die Zeit von fast 40 Jahren, belogen, betrogen und bestohlen wurde und dies auch über die Gesamte Zeit, von der StaWschaft gedeckelt wurde.

    Hinzu kommen noch die daraus entstandenen Probleme für uns über 30 Jahre und würden weitere Tausende von Seiten füllen!

    Also sage ich, überlegen Sie sich jetzt gut und schnell, ob und wie Sie dies nun schnell heilen wollen. Ich warte nur noch zwei Wochen, dann werde ich mich an die Alliierten wenden! Oder wollen Sie mich zuvor wieder mit Falschen Beschuldigungen und Haftbefehl verhaften oder sogar umbringen lassen?

    Mit freundlichen Grüßen

    Röth, Klaus

    ———————————————————-

    Zwar kann ich an dieser Stelle nicht nochmal den Gesamten detaillierten Sachverhalt aufführen, doch will ich Ihnen noch folgendes mitteilen, dies ist offensichtlich biem kopieren verloren gegangen, kann ich jedoch nachsenden wenn dies gewünscht wird. Denn so funktionieren die BRiD-Ausnahmegerichte!!!

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