Die hässliche Fratze der amerikanischen Demokratie

Manipulation der Wahlen

Am 18. November finden in den Vereinigten Staaten von Amerika die Präsidentschaftswahlen zwischen der „Demokratin“ Clinton und dem Republikaner Trump statt. Lässt man die kleineren Parteien außen vor, deren Chancen gegen null gehen, wird es zurecht als Zwei-Parteien-Sytem angeprangert. Auffällig scheint es eine der bedeutendsten Wahlen in der amerikanischen Geschichte zu sein, vor allem mit einem scheinbar wahrhaftigen Konkurrenten für das derzeitige US-amerikanische Establishment und der Lobby des militärisch-industriellen Komplexes, sowie anderer Lobby- und Handelsunternehmungen. So würde Trump beispielsweise im Fall seines Wahlsieges gleich zu Beginn seiner Präsidentschaft die nordamerikanische Handelsvereinbarung (Nafta) neu verhandeln und auch den Transpazifischen Handelspakt (TPP) fallenlassen. Auch TTIP und Ceta erfahren keine uneingeschränkte Zustimmung durch die Republikaner. Gerade aus diesem Grund haben die Vertragsparteien von CETA und TTIP einen Abschluss der Verträge bis zum Ende der Amtszeit Obamas gefordert. Donald Trump will die amerikanischen Schulden abbauen, entgegen seiner Vorgänger, die diese exorbitant steigen lassen haben, schon aufgrund der unzähligen völkerrechtswidrigen Kriege, die bis heute andauern, Afghanistan, Irak, Libyen. Darüber hinaus wären für Trump militärische Interventionen in anderen Ländern nur relevant, wenn es die wahrhaftige Sicherheit der VSA betreffe, nicht getragen von derart Lügen, wie sie durch die bisherige Politik verbreitet wurden. Afrikanische Länder sollten ihren Terrorismus selbst in den Griff bekommen. Es wäre auf jeden Fall ein Schritt in die richtige Richtung. Ein Wiederaufbau und Schuldeingeständnis bezüglich der zerstörten Regionen wäre ohnehin nicht zu erwarten.

Mitunter dieser Gründe werden nun täglich neue Aussetzer, Fehltritte und Peinlichkeiten des republikanischen Präsidentschaftsanwärters Donald Trump in unseren einseitigen Mainstream Medien veröffentlicht. So scheint es die einhellige Meinung unter den MSM Lesern zu sein, ein Sieg des „Milliardärs“ Trump hätte für die Welt katastrophale Folgen. Krieg, Unmenschlichkeit, Rassismus, ausufernder Kapitalismus. Sind es doch genau die Dinge deren Gefahren, die Menschen bis heute ignorieren, aber schon längst in der derzeitigen amerikanischen Politik manifestiert sind. Im Gegenteil, zumindest die Hoffnung zur Lösung der internationalen Konflikte, noch bedeutender in diesem Zusammenhang, das Ende, den amerikanisch Imperialismus über die Welt zu verbreiten, scheint abseits der täglichen Presse vielen momentan nur durch diese, von den Republikanern völlig rückläufigen, amerikanischen Politik möglich. Während man bei den „Demokraten“ den Eindruck bekommt, der amerikanische Imperialismus nimmt jetzt erst so richtig Fahrt auf, kommt man bei den Republikanern eher zu dem Entschluss, die inneren Angelegenheiten, vor allem der innere Frieden, weniger Kriminalität, scheint insgesamt von herausragender Bedeutung zu sein, wie man das allerdings mit einem spärlich gehaltenen Waffengesetz erreichen will, scheint ein Rätsel. Die Waffenlobby in den USA ist mächtig, eine Abkehr von derart Politik ist kaum möglich. Doch könnte man allemal mit einem Sieg der Republikaner auf eine Entspannung der Lage zwischen Europa und Russland hoffen, die bis heute permanent durch Zutun der amerikanischen Kriegspolitik der Demokraten angeheizt und eskaliert wurde.

Project Veritats Action Fund

So wie man im Grunde Wahlen keinen Glauben zu wirklichen Veränderung schenken sollte, so war es zumindest bisher, so darf man auch den einhergehenden Wahlkampf nicht allzu viel Glauben und Identität zu Teil kommen lassen. Der amerikanische Wahlkampf outet sich als besonders schmutzig und brutal, wie auch aufschlussreich bezüglich der wahren Werte der derzeitigen „demokratischen“, amerikanischen Politik. Die investigative Plattform „Project Veritas Action Fund“ veröffentlicht permanent verdeckte Recherchen um die Propaganda der „Demokraten“ aufzudecken. Darunter kürzlich umfangreiches Videomaterial, das enthüllt, wie der Wahlkampf im Hintergrund geplant wird, vor allem der Gegner mit unkonventionellen Mitteln denunziert, verunglimpft, ja, in der Gesellschaft vernichtet werden soll. Allein in den USA hat es große Wellen geschlagen.

Inzwischen ist also dem amerikanischen Volk bekannt, dass Wahlkampfveranstaltungen um Donald Trump vorsätzlich torpediert werden. So wird von Seiten einiger Organisationen, die hinter der amerikanischen „Demokratie“ die Fäden im Wahlkampf ziehen („Demogracy Partners“, „American United for change“, „Democratic National Commitee“ oder „People for the american way“, einer Organisation von Goerge Soros), dieser vollumfänglich manipuliert und unaufhörlich verlogen.

Die Strategien in der Clinton Wahlkampfkampagne sind vielfältig. Man versucht dort anzusetzen, wo man das Bewusstsein der Menschen am besten steuern und manipulieren kann. Es geht weniger um Inhalte, wohl eher um ein Bild des Gegners zu erzeugen, welches automatisch mit unmoralischen Verhalten wie Gewalt, Hass, Fremdenfeindlichkeit, Diskriminierung etc. in Verbindung gebracht werden soll. Dabei scheinen seinen Gegnern jede noch so dämlichen und einfältigen Mittel recht, über das Versagen der eigenen Politik und die falschen Versprechungen hinweg zu täuschen.

Es werden unter anderem bewusst, wie man sie selbst nennt, „Provokateure“ von der Straße engagiert, angeworben, für ein warmes Frühstück oder eine Nacht in einem Hotel, die vorsätzlich Rangeleien und Schlägereien auf Trumps Wahlkampfveranstaltungen inszenieren und medienwirksam hervorbringen sollen. Erst kürzlich musste eine Veranstaltung aufgrund von Gewalt abgesagt werden. Die Presse spricht daraufhin von dauerhaften Tumulten bei Auftritten des Präsidentschaftskandidaten. Trump schürre Gewalt heißt es von Seiten der „demokratisch“ gekauften Presse. So wird ein Bild in den Köpfen der Menschen erzeugt, eine Präsidentschaft unter Donald Trump bringe nichts als Unruhen und Konflikte in den VSA. Diese Reaktion der Menschen wird nochmals verstärkt, durch eine propagandierte und inszenierte Terrorgefahr. Doch dahinter steckt im Grunde knallharter Wahlkampf um Hillary Clinton.

Der Ablauf einer derartigen Wahlkampfveranstaltung scheint durchgeplant und sehr berechenbar. Es werden mehrere Menschen vorn und mehrere Menschen in den hinteren Reihen platziert, um Reaktionen aus dem gesamten Feld der Veranstaltung zu provozieren. Andere Menschen werden an Plätzen schon frühzeitig organisiert, damit sie die richtigen Fragen stellen können, Gelegenheit dazu bekommen und gehört werden um Trump’s Ungeschick, und teilweise auch radikale Meinung, zur Geltung zu bringen. Diese sind vorher abgesprochen und keineswegs zufällig.

Auch der Skandal um die Eltern eines gefallen Soldaten waren in der Form manipuliert und verfälscht, wie es uns die Medien weiß gemacht haben. Trump hatte die Eltern eines gefallenen moslemischen US – Soldaten öffentlich auflaufen lassen. Die Folge war ein „shitstorm“. Die Eltern hatten, sich auf ihren toten Sohn berufend, Trumps geforderte Einwanderungssperre für Moslems als unmoralisch verurteilt. Inzwischen stellt sich heraus: Der Vater hat einen Anwaltskanzlei, die ihr Geld mit der Organisation von moslemischer Einwanderung verdient. Im Grunde spiegelt das ein Gesamtbild des US-Establishment wieder, in der Rassenhass vorsätzlich seit jeher geschürt wird, das wäre unter Trump nichts neues. Selbstverständlich wäre es natürlich in der Form, wie es die Medien berichtet haben nicht akzeptabel. Doch würde es nur eine logische Konsequenz des islamistischen Terrors (wäre er wirklich real) darstellen.

Die Perversion dieses Wahlkampf, bzw. dieser Strategie zeigt sich auch in dessen, das kranke Menschen benutzt, heimatlose Jungen angeheuert werden, die nicht weniger als Anheizer der medialen Konflikte dienen. Diese jungen Menschen täten alles was man von ihnen wolle, so die Verantwortlichen und Hintermänner.

„Es macht nichts, was die verdammten rechtmäßigen und tugendhaften Menschen sagen, wir müssen diesen „Motherfucker“ besiegen.“ (Scot Foval, National Field Director at Americans United for Change)

„Wir haben physisch kranke Menschen, die wir bezahlen um Sch… zu machen, mach keinen Fehler.“ (Scot Foval, National Field Director at Americans United for Change)

„Wenn du dort bist, protestierst und diese Aktionen durchführst, wirst du auf den Trump Kundgebungen angegriffen. Das ist was wir wollen.“ (Scot Foval, National Field Director at Americans United for Change)

„Oh das ist Teil des Ablaufs, … , die Reaktion zu provozieren.“ (PVA Journalist)

Einer der Planer dieser Unruhen ist Bob Creamer, Gründer und Partner von „Demogracy Partners“. „Demogracy Partners“ ist die Gruppe einer Vielzahl von politischen Beratern. Es ist eine private Beraterfirma, die enge Kontakte zu Hillary Clinton, Barack Obama, dem Weißen Haus und dem Democratic National Commitee pflegt. Diese sammelt unter anderem Gelder, lässt Umfragen durchführen und koordiniert die Wahlkampfstrategie für die „Demokraten“ um Hillary Clinton.

Es ist ein weit verzweigtes und undurchsichtiges System. Die Wahlkampfkampagnie, Hillary Clinton, die ihre Gelder von vermögenden Spendern erhält, beauftragt und bezahlt das DNC („Democratic National Commitee“). Dieses wiederum bezahlt und beauftragt „Democracie Partners“, welche die Foval Group engagiert, die diese Konflikte und Manipulation auf die Strasse und in die Gesellschaft trägt. Ein komplettes Team über das ganze Land steht zur Verfügung um Trump’s Veranstaltungen im ganzen Land zu manipulieren und mit Negativschlagzeilen zu versehen.

Über diesen ganzen Organisation, steht die „American United for change“ um den Mulitmilliardär Goerge Soros, die in Gänze den Wahlkampf leitet. „The americans united for change“ setzt sich aggresiv für die Konflikte ein.

„Wo auch immer Trump and Pence sein wird, wir haben Events.“ Pence ist der nominierte Anwärter auf die Vizepräsidentschaft der Republikaner.

„Wir manipulieren die Wahl mit Geld und Aktionen, nicht mit Gesetzen.“ Bob Creamer, Gründer und Partner von „Demogracy Partners“

Nun hat Donald Trump schon angemeldet die Wahlen sorgfältig überprüfen zu lassen. Aus seiner Sicht ist eine Manipulation der Wahlen sehr wahrscheinlich. Dies geht auch aus diesen Enthüllungen hervor, die die Menschen aber doch sensibilisieren müssten. Menschen sollen notfalls von einem Staat in den anderen gefahren werden, um ihre Stimme illegal abzugeben, wird zusätzlich von Seiten der Verantwortlichen in Aussicht gestellt und kommt in diesen Enthüllungen zum tragen.

Diese Enthüllungen rissen eine große Welle der Empörung. Scott Foval und Bob Creamer wurde in Folge der Enthüllungen entlassen.

Marcel L.

Quellen:

 

 

  • Amerikas Schattenregierung

    Den „Council on Foreign Relations“ darf man leider als die einflussreichste private Institution des heutigen Imperiums bezeichnen. Er ist das „Verbindungsglied zwischen den großen Konzernen und der Regierung… Die Wichtigkeit dieser Vereinigung für das Verständnis der Grundmotive und Grundlinien amerikanischer Weltpolitik kann kaum hoch genug veranschlagt werden … Dennoch haben die allermeisten Bürger dieses Landes, das sich für das bestinformierte Gemeinwesen aller Zeiten hält, keine Ahnung von der Existenz eines solchen Gremiums …“ (William Domhoff, politischer Wissenschaftler). „Die freie Presse dieses Landes nimmt sich die Freiheit, ein Gremium, in welchem die mächtigsten Männer dieses Landes sich mit Weltpolitik befassen, als […]

  • Der moderne Feudalismus

    Die moderne „Demokratie“ mit all ihrem Rechtssystem ist nichts anderes, als der Fortschritt des Feudalismus des frühen Mittelalters bis in die Anfänge des 19 Jhd. hinein. Gesellschaftlich voran gekommen ist man damit definitiv noch nicht. Nur die Fassade baut sich im Kapitalismus oder auch im Sozialismus, wie man es nun immer auch nennen mag, grundlegend schöner und anmutender auf. Vieles dabei ist bei genauerer Betrachtung schlicht illusioniert. Könnte man aber auch vielleicht nur meinen, denn den Menschen früher mag man Ähnliches erzählt haben. Mit fortschreitender Industrialisierung ist es jedenfalls mehrheitlich die Konsumgesellschaft, die den Menschen höchst freiheitliche Werte vorgaukelt und […]

  • Dieses Europa ist abscheulich

    Die Ereignisse der letzten Tage in Spanien haben gezeigt, was das politische Demokratieversprechen in Europa wirklich wert ist. Zweifelsohne: Nichts. Es ist schlicht traurig und enttäuschend mit welcher Gewalt dieser Tage gegen den Willen vieler Menschen vorgegangen wird. Deutlich wird, es gibt leider keine gemeinschaftlichen Werte in Europa. Und wenn sie noch so umhergepredigt werden. Der Sozialismus, der Frieden, die Gerechtigkeit oder das Miteinander. Es ist alles gelogen. Die Politik treibt tiefe Gräben in die Gesellschaft auf Grund ihres starren Egoismus. Sie riskiert Aufstände und Kriege, Gewalt und Leid, will aber ihre Fehler nicht erkennen. Machtbesessen ist die Politik eine […]

  • Eine Prise vom Nationalismus

    Das Referendum in Spanien bringt natürlich auch Stimmen hervor, die den Katalanen blinden Egoismus und vor allem auch sturen Nationalismus vorwerfen. In der Tat hat diese Haltung schon gravierende Probleme in der Vergangenheit hervorgebracht, doch kann man nicht einfach davon absehen, die Entwicklungen im Vorfeld zu betrachten. Auch wird dieser all zu oft gezielt kalkuliert manipuliert und gesteuert eingesetzt. Ebenso verwerflich wie fremden Menschen mit anderer Nationalität, Hautfarbe oder Sprache einem blinden und stumpfen Hass entgegenzubringen, ist es aber einfachen Menschen mit individuellen Bedürfnissen und grundlegenden Ängsten und Bedenken diese Charaktereigenschaften unbegründet anzuheften. Hier wiederum geht’s nicht darum Grenzen zu […]

  • Unabhängigkeitsreferendum in Katalonien

    Ein Kommentar Ich bin gerade wirklich fassungslos. Da ich die Entwicklung nun schon lange verfolge, bin ich mir bewusst über die möglichen Auswirkungen eines derartigen politischen Versagen, welches die Menschen mehr und mehr unzufrieden sein lässt. Die Menschen erfahren mehr und mehr Repressionen von staatlicher Seite, was sie nicht mehr bereit sind hinzunehmen. Gerade das haben wir ebenfalls bei der deutschen Bundestagswahl gesehen. Das Resultat einer aufstrebenden rechten Partei, wie der AfD ist auf die gesellschaftliche Unzufriedenheit zurückzuführen und spiegelt einen tiefen Vertrauensverlust in die Politik an sich wieder, die hinter uns liegt. Die deutsche Presse will immer weiß machen, […]

  • Politische Haushaltspolitik im Krisenmodus

    Ein objektives und reflektierendes Bild über die derzeitigen Querelen im internationalen Währungskampf ist vor allem für Außenstehende kaum möglich. Die eigenen Positionen am „Markt“ und innerhalb der Gesellschaft werden mit allen Kräften verteidigt. Dabei strahlt auf europäischer Seite all zu oft die generell tiefe Ablehnung gegen die Hegemonie des us-amerikanische Dollars über allen Sichtweisen und Einschätzungen. Schlicht alle Länder haben aber eines gleich, sie leiden an einer unaufhaltsamen Staatsverschuldung und laufen permanent im Krisenmodus. Allen gemeinsam sind leeren Renten- und Pensionskassen aufgrund einer gravierenden Korruption durch eine höchst verwerfliche Politik. Anzumerken sei dem noch, dass das Bild Chinas im Windschatten […]

  • Der übersehene Wohlfahrtsstaat

    Während sich der Großteil der Masse auch weiterhin mit Scheingefechten und unsinnigen Debatten durch die Politik beschäftigen lässt, sich vor allem auch gegen die „Reichen“ zu positionieren, wuchert vor allem der Staatsapparat munter vor sich hin. In den neuen Bundestag ziehen 78 Abgeordnete zusätzlich ein als bisher, um auf insgesamt 709 Sitze zu kommen. Die meisten Wähler dürften vor allem in den Überhangmandaten eine demokratische und notwendige Säule dieses (demoralisierten) Wahlsystems erkennen, letztlich ist das aber nur einem grundlegend völlig pervers überteuerten System zu verdanken. Vor allem auch anhand eines brüsseler Wohlfahrtsapparates wird ein zwangsweise in seiner Gänze unfinanzierbares System […]

  • Gerechtigkeit als gesellschaftspolitische Mogelpackung

    Die staatlich autoritäre Kontrolle und Plünderung hält bzw. verstärkt sich auch allen voran dadurch, eine aktive Spaltung der Gesellschaft erfolgreich zu realisieren. In der allgemeinen Meinung hält sich tief verankert die Prämisse, dass ausschließlich der Staat in seiner Position als Regulierungsexekutive dazu fähig ist, wachsende gesellschaftliche Unterschiede zu beseitigen. Das eben das nicht der Fall ist, sondern eher das Gegenteil in Frage kommt, wird anhand den Ergebnissen staatlichen Handelns, ein ausbleibender gesellschaftlicher Aufschwung, aber wachsende Unzufriedenheit, überaus deutlich. Die negativen Ergebnisse werden jedoch äußerst erfolgreich anderen, fremden Sachgebieten (Demographie, Digitalisierung, Fachkräftemangel etc.), wenn auch ebenso kritisch zu betrachten – keine […]

  • Noch eine Wahlanalyse

    Der Dax ist gefallen, währenddessen Edelmetalle gestiegen sind. Gleichzeitig ist auch der Dollar gegenüber dem Euro gestiegen und leitet scheinbar einen lange prophezeiten Trendwechsel ein. Die Wahlgewinne für die AfD innerhalb Europas sind wesentlich dafür verantwortlich. Dieser Tage vollzieht sich ein grundlegender politischer Wandel. Merkwürdigkeiten gibt es dennoch, dass Deutschland mit schlechten Beispiel voran zu gehen hat. Die Korrelation hinsichtlich Gold und dem Dollar mit steigenden Werten beider Investments sind maßgeblich für ein fortschreitendes Kippen der Stimmung in der Wirtschaft und an den Finanzmärkten aus politischen Gründen. Die lang herbeigeredete Korrektur an den Märkten rückt scheinbar näher. Dennoch wird ein […]

  • „Unregierbar“ vertritt die falschen Analysen

    Kaum 12 Stunden waren vergangen, da wurde Deutschland stur dem implementierten System folgend, eine Unregierbarkeit nach der Bundestagswahl attestiert. Damit wird pauschal das Funktionieren eines gegenwärtigen staatlich politischen Systems, vor allem aber auch eines gesellschaftlichen Ordnungsprinzip, ausschließlich durch die Existenz einer Regierung bzw. alleinigen Herrschaft begründet, ohne auch nur ansatzweise bessere Alternativen dahingehend in Betracht zu ziehen. Dabei wird paradoxerweise grundlegend an anderer Stelle stets mangelndes Demokratieverständnis beklagt. Gerade keine absolute Mehrheit zu haben, sollte aber eigentlich den Auftrieb geben, fortwährend einen Konsens finden zu (dürfen) müssen und die zwingend notwendige Kooperation anzustreben, hochgehaltene Werte wirklich zu beweisen und den […]

Ersten Kommentar schreiben

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*