Die Inflationslüge

Staatliche Enteignung

Fakt ist, Inflation bezeichnet einen anhaltenden Kaufkraftverlust des Verbrauchers. Das heißt, mit steigender Inflation wird entweder unsere Geldbörse leichter oder unsere Einkaufstasche leerer. Wir haben weniger Geld zur Verfügung. Es wird uns auf „legalen“ Wege genommen bzw. einbehalten.

Der Warenkorb des Statistischen Bundesamts

Dieser Verlust an Kaufkraft wird anhand des Verbraucherpreisindex gemessen, dem ein fester, dennoch eher fiktiver Warenkorb zu Grunde liegt. Der Warenkorb wird anhand bestehender Statistiken errechnet. Der aktuelle Warenkorb wird einen durchschnittlicher Haushalt mit 2,3 Personen zugeordnet und umfasst 750 Güter, darunter Nahrungsmittel, Bekleidung, Miete, Bildung oder Dienstleistungen, aber auch relativ langlebige Güter, wie Möbel und Elektrogeräte. Mehr oder weniger Dinge des täglichen Lebens. Darüber hinaus werden den Güter noch unterschiedliche Gewichtungen zugerechnet, also wiederum nur ein Durchschnitt. Wie alle Statistiken wird auch hier nur selten die Realität jedes Einzelnen widergespiegelt. Wie es bei einem Durchschnitt nun mal so ist, bringt dieser eigentlich niemanden irgendetwas und weicht völlig von der Realität des Einzelnen ab.

Damit könnte man vielleicht leben, würde diese Inflationsrate nicht die Grundlage für weitere Preissteigerungen sowie politische und wirtschaftliche Entscheidungen zu Ungunsten der Menschen betreffen, bzw. nicht ein wichtiges wirtschaftliches Element für jeden Einzelnen wäre. Für die Zinsen seinen Kapitals, für seine Lohnerhöhung, somit seiner Lebensgrundlagen. Darüber hinaus stellt das statistische Bundesamt im Grunde keine unabhängige Stelle dar. Es handelt im Auftrag und im Interesse des Staates, der Bundesregierung und wer hinter (oder davor) steht sollte uns auch allmählich klar sein. Das Handeln der Ämter und Behörden in Deutschland erfolgt ausschließlich im Interesse seiner Staatsbediensteten und Großkonzerne und keineswegs der normalen Bevölkerung.

Für das Sparen wird man schon länger nicht mehr belohnt. Das Vermögen der Sparen schrumpft zusehends. Im Zusammenhang mit der, doch größeren Inflationsrate kommt das einer Enteignung gleich, was die Sparer aber anscheinend nicht besonders stört. Nur so ist die Ruhe und Gelassenheit zu interpretieren, die die Menschen trotz dieses Raubzugs der Banken und Wirtschaftseliten ausstrahlen. Propagierte Deflation wird in Zukunft mit negativen Einlagezinsen einher gehen.

Im Kontext mit der angestrebten Bargeldabschaffung, nach der es den kleinen Bankkunden nicht mehr möglich sein wird, das hart erarbeitete und ersparte Geld der Bank zu entziehen, werden die Menschen enteignet. Auf diese Weise refinanzieren sich die hoch verschuldeten Banken und Staaten zum Nachteil der Verbraucher und Sparer.

(siehe dazu: http://wissensfieber.de/bargeldverbot/)

Inflationspflicht!?

Die offizielle Inflationsrate in Deutschland soll aktuell bei 0,5 % liegen. Für den Großteil der Menschen liegt diese um ein mehrfaches höher, somit spiegelt der veröffentlichte Wert den gefühlten und auch tatsächlichen Wert nicht wieder.

Das bemerkt man spätestens beim Blick auf den Kontoauszug am Monatsende. Nur weil wir niedrige Kraftstoffpreise an der Tankstelle haben, heißt das nicht prinzipiell, dass die Mehrheit der Menschen/Konsumenten davon profitieren. Eher im Gegenteil. Uns soll dabei weiß gemacht werden, dass wir von sinkenden Preisen profitieren. Weit gefehlt. Trotz eines stark rückläufigen Preis für Rohöl und anderen Rohstoffen spiegeln die Preise für Lebensmittel und Dinge des täglichen Leben diese Kostenersparnisse der Unternehmen ganz und gar nicht wieder. Die Preise fallen nicht, was eigentlich die logische Konsequenz davon sein müsste. Der Bürger merkt davon einfach nichts.

Den Menschen wird von den „Wirtschaftsexperten“ der Eliten glaubhaft gemacht, Inflation wäre eine sinnvolle und nötige Sache um die Wirtschaft am Leben zu halten, Wohlstand zu sichern. Das ist großer Unsinn und fern ab von der Realität eines jeden Bürger bzw. Konsumenten. Unter fairen und normalen Bedingungen würde sich eine Deflation, also ein Kaufkraftgewinn in Verbindung mit fallenden Preisen positiv für die Menschen auswirken. Es braucht zwangsläufig keine Inflation um den Menschen Wohlstand und einen Arbeitsplatz zu sichern, geht man von einer Erhöhung der Kaufkraft aus, die eine Deflation durch niedrigere Preise mit sich bringen müsste.

Nun propagiert man uns seit Jahren eine steigende Wirtschaftskurve. Einen anhaltenden Wirtschaftsaufschwung. Trotzdem sollen wir stetig auf dem „Weg in eine Deflation“ sein. Sogar in den südeuropäischen Ländern kann man gegenteiliges erkennen. Meist mit einer tatsächlichen Inflation im 2stelligen Bereich. Griechenland befindet sich in einer Depression, die Menschen verdienen keine Geld mehr, können sich somit nichts mehr leisten, die Wirtschaft liegt am Boden, Medikamente sind sehr stark angestiegen, genauso wie Lebensmittel und Strom. Zur Zeit sind das die zumeist einzigen Güter, die die Menschen zum Überleben brauchen. Denn Geld für andere Vermögenswerte ist in zahlreichen Umständen nicht mehr vorhanden. Zudem steigen Zinssätze für Kredite, sodass diese extrem teuer werden.

Alternativen

Menschen konsumieren heute oft Dinge, und das gleich mehrfach, die sie zum täglichen Leben gar nicht benötigen. Somit stellt sich auch ein großer Teil seiner Einkünfte bzw. Teile seiner Arbeitskraft und Aufwendung als eigentlich unnötig und Verschwendung eigener Ressourcen und Kräfte heraus. Schlussfolgernd wäre die gleiche Verhältnismäßigkeit zwischen Verdienst und dem Bestreiten des täglichen Lebens möglich, würde man sich eine andere Zufriedenheit aneignen. Was die Wirtschaft in ein gesundes Mittelmaß und dem Menschen mehr Freiheit und Freizügigkeit im Alltagsleben bringen würde, vorausgesetzt man setzt nicht ausschließlich Vermögen mit Freiheit und Freizügigkeit gleich. Die höhere Zufriedenheit würde sich wiederum positiv auf des Zusammenleben der Menschen, die Physis und Gesundheit auswirken. Darüber hinaus könnte Wohlstand besser und gerechter verteilt werden. Ressourcen würden weniger verschwendet werden und könnten länger mehr Menschen zur Verfügung stehen. Außerdem würde der Einfluss und die Vormacht der Unternehmen um ein weites zurückgedrängt werden können, so dass sich diese Machtverhältnisse wieder zu Gunsten des Verbrauchers und der Menschen ändern würde. Auch könnten Entwicklungskosten gespart werden, was die Produkte kostengünstiger machen würde. Der Wunsch nach immer neuen Technologien und Produkten lassen im Prinzip eher die Menschen verarmen, als sie zu bereichern, und das über einen kurzfristigen Zeitraum hinaus. Grundlegend ist Fortschritt schon gut, doch sollte dabei auf Wesentliches und Grundlegendes Wert gelegt werden, ohne zum Beispiel Menschen zu bevorzugen, andere auszubeuten, Ressourcen, Natur und Umwelt übermäßig auszubeuten und zu schädigen, wie es heute oft der Fall ist.

€flation

Seit Jahren beschäftigt uns die Währungskrise in Europa. Allen voran wird permanent Griechenland als schwarzes Schaf verunglimpft. In Griechenland wurden über Jahre hinweg Steuergelder, Gelder der Allgemeinheit veruntreut oder völlig falsch investiert. Anstatt in den Wohlstand der Bevölkerung zu investieren, Gesundheitssystem, Bildungssystem oder Rentensystem, wurde militärisch aufgerüstet und die Gelder von unten nach oben verteilt. Korruption steht ganz weit vorn in Griechenland sowie in anderen Industrienationen und Entwicklungsländern. Die deutsche Bundesregierung, sowie die Lobby der Unternehmen dahinter, haben größtmöglich an dieser Verarmung der Bevölkerung mitgewirkt.

Der Euro war von Anfang an zum Scheitern verurteilt, und das liegt nicht etwa an dem Großteil der griechischen, italienischen oder portugiesischen Bevölkerung. Das sind nur die Lemminge, die jeden Tag für dieses falsche System arbeiten müssen. Wir müssen, um nicht zu sagen wollen, wenn man sich die Einstellung der Menschen anschaut, dieses am Leben halten, was der westlichen Menschheit und darüber hinaus seit ein paar Jahrhunderten aufgezwungen wird. Genauso wie uns. Was hat dem normal Verbraucher dieser Euro bisher gebracht, außer einer Inflation im dreistelligen Bereich. Mehr Reisefreiheit? Nein, nur weniger Aufwand zu einem höheren Preis. Preistransparenz im Euroraum, nicht wirklich ein Vorteil. Den größten Nutzen dieser Verteuerung tragen die Unternehmen. Mehr Wohlstand? Das sollten wir die meisten Bürger der südlichen Euro-Länder fragen. Oder die zahlreichen Rentner oder Menschen am Rande der Gesellschaft. Mehr Jobs? Scheint nur so durch seit Jahren gefälscht Arbeitslosenzahlen. Freihandel in Verbindung mit sinkende Preisen? Für die hart arbeitende Mittelschicht im Euroraum hat der Euro keine Vorteile gebracht, und es stehen noch sehr schwierige und schlimme Zeiten bevor. Der Euro bringt eben seine eigenen Gesetzmäßigkeiten mit. Was wundert einen schon noch, der das System durchschaut hat. Alles Lug und Trug. Die Bevölkerung wird ärmer, die Arbeitslosenzahlen werden permanent schöngerechnet und für 20 € bekommen wir heute auch nicht mehr das, was wir noch vor einem Jahr bekommen haben. Die Gesetzmäßigkeiten der Wirtschaft, nur wer hat diese zu Papier gebracht? Denn was bringt einen Angestellten der niedrige Kraftstoffpreis, der nur ein paar Kilometer zu Arbeit hat, oder gar mit der Bahn fährt, deren Tickets ständig teurer werden. Die Inflation nur auf den Ölpreis zu reduzieren ist ein wenig kurz gedacht. Wir müssen uns ernähren, darin fließt ein Großteil unseres Einkommens. Die Lebensmittelpreise kennen nur einen Weg in Zeiten steigender Bevölkerung, Naturkatastrophen und starken klimatischen Abhängigkeiten. Wir müssen Mieten bezahlen, Stromrechnungen und Steuern zahlen. Die Mieten sind auf Rekordniveau, eine Eigenheim kann man sich schon gar nicht mehr leisten ohne ein weitaus höheren Preis durch Zinsen zu berappen. Und jeden Monat hat man weniger Netto vom Brutto. Wo also gibt es keine Inflation wie es uns erzählt wird, damit man mehr und mehr Geld durch die Zentralbanken angeblich in die Wirtschaft pumpen kann. Die einzigen, die von diesen frisch gedruckten Geld profitieren sind die Spekulanten, Hedgefonds, Groß- und Schattenbanken. Dahinter die Hochfinanz Rothschild, Rockefeller, Goldman-Sachs etc.

Geht man davon aus, das die Inflationsrate der Lohnerhöhung oder Rentenerhöhung zu Grunde gelegt wird, wie es in den meisten Fällen auch gehandhabt wird, ergeben sich durch einen Inflationsbetrug enorme Einbußen für den Arbeiter und Rentner. Die kalte Progression tut oftmals ihr Übriges. Zur Erinnerung, die Abschaffung der kalten Enteignung der Lohnerhöhung war eine Wahlkampflüge der letzten Bundestagswahl unserer etablierten „sozialen“ Parteien. Ein Großteil der Löhne steigen zwar mit der falschen Inflationsrate, doch steigen die Steuergrenzen der Normalverdiener nicht proportional. Somit kommt ein Lohnerhöhung gleich zweimal nicht an. Durch eine vorsätzlich falsch berechnet Inflationsrate würden im Fall einer Abhängigkeit der Löhne an die Inflation auch große Firmen Millionen an Gehältern sparen. Die Berechnung der Inflation bildet für jeden einzelnen sehr wage, um nicht zu sagen keineswegs die Realität ab.

 

Die Statistik

Ein Auto der gleichen Klasse kostet heute den gleichen Betrag in € wie noch vor 2002, das Jahr der Einführung der Gemeinschaftswährung, in DM. Wahrscheinlich sogar in vielen Fällen noch mehr. Das allein wäre eine Teuerung von über 100%. Nun schauen sie mal auf die Seite des Statistischen Bundesamtes, das die tatsächliche Teuerungsrate seit Beginn der 90er Jahre dort dokumentiert. Ihnen wird auffallen, dass der Verbraucherpreisindex von 1992 von 72,5 % bis heute lediglich um 33,6 % gestiegen ist. Das ist fernab jeglicher Realität, ein statistisches Meisterstück. Denn, in die Preissteigerung unseres Autos wird nun der „technische Fortschritt“ mit eingerechnet. Unser Fahrzeug umfasst schließlich nun zahlreiche Komponente mehr, die wir eigentlich gar nicht bräuchten um von a nach b zu kommen. Wir haben keine Chance dem zu entkommen. Die meisten technischen Güter der damaligen Zeit sind nicht mehr käuflich zu erwerben, die gesetzliche „Schikane“ zwingt uns neue, teurere Produkte zu kaufen, mit Funktionen und Komponenten, die wir überhaupt nicht brauchen. Doch dieser „Fortschritt“ wird benutzt, um die Inflationsrate künstlich zu drücken.

Zur Zeit wird eine annähernd stagnierende offizielle Teuerungsrate zum großen Teil mit dem „sinkende bzw. niedrigen“ Ölpreisen in Verbindung gebracht. Da die Ölpreise im letzten Jahr um mehr als 50 % gesunken sind, die Teuerungsrate aber dennoch bei 0,5% liegen soll, sind in Folge dessen andere Preise des täglichen Lebens umso stärker gestiegen. Das benachteiligt wieder herum Menschen, die größtenteils unabhängig von Kraftstoffen und Rohöl im täglichen Leben sind. Steigende Preise gehen prinzipiell mit höheren Umsätzen und steigenden Gewinne der Unternehmen einher. Rohstoffpreise werden heute meist künstlich in die Höhe und in die Tiefe spekuliert und spiegeln nicht den wahren Wert eines Gutes wieder. Ein Nachhaltiger und sorgsamer Umgang mit Rohstoffen würde uns einige Probleme ersparen.

Marcel L.

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2 Kommentare

  1. Voll ins Schwarze getroffen. Nur stellt sich mir die Frage, warum der deutsche Michel und die Michaela das alles so hinnimmt? Ein großer Teil kann auf Verblödung geschoben werden. „Es geht uns gut“ , “ Klagen auf hohem Niveau“ , „anderen geht es viel schlechter“ , usw. usw. permanente Wiederholung dieser nichts-sagenden Phrasen scheinen Wirkung zu zeigen. Otto, der Normalo, denkt nicht nach, warum auch, fährt er doch zum Ballermann, oder sogar nach Thailand zum f….. Also ist doch alles ok.
    Er kommt garnicht auf die Idee, dass er, durch 19 Milliarden Steuermehreinnahmen, einfordern könnte z. B. die Steuern zu senken, die er mit seiner Arbeit erwirtschaftet hat, er kommt garnicht auf die Idee die Steuerüberschüsse zu verwenden um Staatsschulden zu tilgen. Nein, er nickt in seinem Suff alles ab was dieser Haufen von Nichtskönnern in Berlin absondert. Es ist zum Gruseln. Mir fällt, außer Aufklärung meines Umfeldes, in der Hoffnung, dass dadurch eben auch dieses Umfeld das Wissen weitergibt, nichts ein wie man diese unglaublich desaströse Entwicklung stoppen kann.
    Als junger Mensch hat mich Politik so gut wie garnicht interessiert, war blöd, aber normal denke ich, aber heute bereue ich das sehr. Die Jahre die einem denkenden Menschen bleiben um zu versuchen etwas zu verändern sind zu wenige. Die politische Kaste refeshed sich immer wieder aus den gleichen Sümpfen. Nur das die Qualität immer tiefer sinkt. Da kann nur der Druck der Straße etwas dran ändern.

  2. Ein paar Ergänzungen:
    Inflation ist das Missverhältnis zwischen Geldmenge und realen Werten. Ist zu viel Geld da, in Bezug auf die realen Werte, ist es Inflation. Dem entsprechend kann man bei negativer Inflation von Deflation und von Geldmangel sprechen.
    Richtig ist, dass das ganze „frisches Geld in Umlauf bringen“ nicht inflationär wirken kann, wenn die Finanzmärkte alles absorbieren.

    Korruption ist nicht die Ursache von Umverteilung von unten nach oben. Bei uns herrscht die gleiche Umverteilung wie im gesamten Westen und weltweit, wo überall das gleiche Geldsystem installiert ist. Die Ursache ist also das Geldsystem, das auf Kredit und Schulden aufgebaut ist, für die permanent Zinsen aufgebracht werden müssen.
    Dieses Geldsystem, welches von den Reichen kontrolliert wird, ist auch die Ursache für den Wachstumszwang.

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