Die Krise macht Profite

Auch die Situation in Griechenland zeigt deutlich, Institutionen, wie der IWF sind ganz und gar keine Wohltäter, sondern Teile des Raubrittertums an der Gesellschaft seit vielen Jahrzehnten. Es liegt sogar nahe, dass der IWF von Anfang an begründet wurde, käuflich durch einen auserlesenen Club, ausschließlich von der Gesellschaft erwirtschaftetes Volkseigentum und -vermögen zu enteignen und in einflussreiche Hände zu privatisieren. Die menschliche Ressource für sich arbeiten zu lassen. Durch die wirtschaftliche Repression, gerade durch das Wirken des IWF (in Griechenland namentlich die Troika), werden durch Kreditvergabe dieser an die sog. „Krisenländer“, denen man den wirtschaftlichen Zusammenbruch herbeigeredet hat, die Zinsen für Staatsanleihen manipuliert, künstlich hochgehalten und damit die Lasten an die Menschen ausgedehnt. Dieses Spiel beschert gerade den Investoren, durch die augenscheinlich allgemeinen Institutionen wie der IWF oder die Weltbank korrumpiert werden, horende Zinseinnahmen durch diesen Erwerb von Staatsanleihen. Risiko für die Investoren scheint solange keines zu bestehen, solange man den IWF in sein handeln bestechen und beeinflussen kann, darüber hinaus jene Regierung der Krisenländer. Letztlich sind vor allem auch diese Zinsen erwirtschaftete Leistungen und Eigentümer durch die/der gesellschaftliche/n Produktivität. Höhere Zinsen bedeutet gleichzeitig steigende Knechtschaft der Produktivkräfte und Konsumenten in der Wirtschaft. Dieser Club, den die Gesichter wie Lagard, Junker oder Draghi vorstehen, sind ausschließlich gewillt das antidemokratisch etablierte Herrschaftssystem aufrechtzuerhalten und innerhalb dessen die politische Diktatur mittels der EU weiterzuentwickeln.

Marcel L.

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