Die Regierung ist die Krebszelle des freien Bürgers

Es gibt kein „Schwarzgeld“ oder „Falschgeld“ perse. Entscheidend und definierend ist dahingehend, wer das Geldmonopol inne hat und wer dahingehend die Regeln macht. Das ist nun mal die Regierung, die sich willkürlichen Gesetzen bedient, die all zu oft auf Grund von fadenscheinigen Tatsachen und Geschehnissen entstehen. Wer in einen Laden geht und mit Hilfe eigens gedruckten Geldscheinen Waren kauft, das heißt zugleich „Blüten“ in Umlauf bringt, trägt zu wirtschaftlichen Kreisläufen genauso gut oder schlecht bei, wie die staatlichen Notenbanken. Möglicherweise noch um einiges besser. Unbemerkt schafft es Wohlstand, aber auch lebenswichtige Grundlagen auf beiden Seiten der Ladentheke. Dem Verkäufer werden seine Produkte abgenommen, die er hergestellt hat, es wird für Nachfrage gesorgt und dazu beigetragen, dass weiteres Angebot produziert werden kann. Menschen wird eine Tätigkeit verschafft, die sie zur Lebensaufgabe machen, nebenbei noch den eigenen Lebensunterhalt zu verdienen, um eigens (dringend) notwendige Güter und Lebensmittel zu kaufen. Wirtschaft braucht keinen staatlichen Einfluss und kein individuell profitables Währungssystem. Nun will aber der Staat an jedem Geschäft beteiligt werden, auch über dessen tatsächlichen Aufwände hinaus. Es würde also keinen Unterschied machen, wer das Geld erschafft, doch wer davon profitiert.

Die Regierung sieht sich permanent ihrer Pfründe in Gefahr. Dabei ist nicht ausschließlich entscheidend ein gesellschaftliches Miteinander und eine sinnvolle und nachhaltige Infrastruktur und angemessene Lebensverhältnisse zu schaffen, sondern allen voran individuelle Bevorteiligung voranzutreiben. Andernfalls wäre man als Gesellschaft nun nicht an den misslichen Punkt, an dem man eben steht. Der es scheinbar notwendig macht, weiterhin Gelder zu rauben und jeden in seinem Verhalten zu kontrollieren. So wurden Gesetze erarbeitet, die es vorsahen, Bargeldtransfers strikt zu kontrollieren. Bislang mussten Geldbestände über 10000 € bei Ein- oder Ausreise aus der EU registriert werden. Diese Gesetze werden nun überarbeitet. Niedrigere Summen und künftig einschließlich Kontrollen andere Vermögenswerte, wie Gold oder Edelsteine, als auch Geld- (Debit-) Karten mit eingeschlossen.

Nun scheinen die Gesetze nicht eindeutig dahingehend zu sein, zu definieren, wie man das Geld/den Wert als legal oder illegal klassifiziert. Welche Grundlagen dahingehend vorhanden sein müssen, zu beweisen, woher das Geld kommt. Der (dringende) Verdacht (Steuerhinterziehung, Terrorunterstützung, Drogenhandel etc.) reicht dahingehend erstmal aus, um Geld zu beschlagnahmen. Die Beweislast wird auf der Seite der Bürger stehen, was es umso schwieriger macht. Dabei hat man im Grunde nur erkannt, dass es für die Menschen momentan die einzige Möglichkeit wäre, ihr Vermögen vor dem unmittelbaren staatlichen Zugriff zu schützen, als dies in Bargeld zu halten. Freilich, der nächste Schritt ist die Umwandlung in bewegliche Vermögenswerte (Aktien, physische Edelmetalle). Die bürgerliche Verpflichtung und Direktenteignung zur Schuldenfinanzierung und vornehmlichen Lösung der Probleme steht doch schon längst intern zur Debatte, zum Vorteil der Hochfinanz, nur würde dies ungeahnte Kräfte in der Bevölkerung freisetzen, das wahre Gesicht dieses Staatsapparates zu erkennen.

Marcel L.

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1 Kommentar

  1. Wer bisher noch nicht erkannt hat, wer sein mächtigster Feind geworden ist wird dies noch direkt oder indirekt bitter erfahren müssen. Bis jetzt ist das Wahlvolk dazu noch nicht in der Lage, ist man doch noch zu sehr der Propaganda aufgesesssen (das Märchen der Rattenfänger von Hameln soll dies verdeutlichen). Der Glaube und die Hoffnung (an die Regierung) stirbt zuletzt (meistens zu spät).

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