Die Rolle des Internets im 21. Jahrhundert

Man muss sich tatsächlich fragen, unter welcher Strategie das Internet, wie wir es heute kennen und schätzen gelernt haben, tatsächlich entwickelt wurde. Die Informationsvielfalt des Internet, der zahlreichen Foren, Blogs, sozialen Netzwerke etc. tragen dazu bei, dass sich der Protest dahingehend verschiebt, wo man diesen leiten, kontrollieren, manipulieren und gegebenenfalls auch unterdrücken kann. Das Internet wird teilweise zum „Kummerkasten“, der vor allem auch für jeden politischen und wirtschaftlichen Protest wie konstruiert scheint. Dazu noch grenzenlose Beschäftigung und Entertainment um die kritische Stimmen doch nicht zu groß werden zu lassen. So ist es aber gar nicht großartig nötig kritische Stimmen zu Ereignissen wie 9/11 zu unterdrücken. Solange die Menschen im Internet über Details, Dokus noch und nöcher jenes größten Verbrechen, mitsamt der darauf folgenden, der letzten Jahrzehnte zu diskutieren pflegen, braucht man sich um die tatsächlichen Ziele kaum Sorgen zu machen. Dabei wird nun schätzungsweise jeder zweite insgeheim seine Zweifel an der offiziellen Story hegen. Ein Problem für das Imperium, die Interessen dahinter, ist es aber dennoch nicht. Und keine Regierung der Welt macht sich tatsächlich daran, dieses Verbrechen aufzuklären. Die meisten deren decken diese noch und ordnen sich stets dieser imperialen Politik unter. Da ist es kaum von Belangen, dass vieles der „Verschwörungstheorien“ der tatsächlichen Wahrheit entsprechen dürfte. Nun, immerhin ist es den Machern dieser Verschwörung seit nun mehr 17 Jahren möglich, die Politik nach ihren Interessen auf Grundlage der Terroranschläge des 11. September 2001 auszurichten ohne das die Gesellschaft tatsächlich breiten Widerstand dagegen leistet, der sich in ihren Wahlverhalten, Boykott, Konsumverhalten, Steuermoral etc. etwa ausdrücken würde (und müsste). Auch wenn Milliarden von wirtschaftlich, d.h. gesellschaftlich geleisteten Geldern in militärische Aufrüstung, gesellschaftliche Überwachung, einen Polizeistaat und an andere politische, aber auch wirtschaftliche individuelle Interessen fließen. Dabei sollten doch die Details dieser Terroranschläge kaum eine Rolle spielen, als dass der Fakt ein inszenierten Angriff durch die eigenen Geheimdienste etc. hervorgebracht zu haben, bei dem und vor allem nach dem Millionen von Menschen Leid, Terror und Tod erfahren mussten, den größten politischen Widerstand erfahren müsste. Auch eine Trump-Wahl in den USA ist doch tatsächlich kein großartiger Wandel im Bewusstsein der Menschen, ganz im Gegenteil, es ist ein bemerkenswerter Schachzug in der globalen amerikanischen Strategie, bei der das Land USA mehr als ein Mittel zum Zweck zu sein scheint. Trumps „Amerika first“ ist eine gesellschaftliche Täuschung, eine Art Siegermentalität die man den Menschen hervorlockt, die zudem neues Vertrauen kitzeln soll. Da die Könige ihre Drecksarbeit nun mal nicht selber verrichten wollen, braucht man motivierte, fleißige und aufopferungsvolle Menschen, die sich gut und gerne mit zweifelhaften Versprechungen, Zukunftsperspektiven und vor allem Idolen via Hollywood etc. beeinflussen lassen.

Das Internet war ursprünglich ein Regierungsprojekt des US-Verteidigungsministeriums. Forschungen von Universitäten für das US-Verteidigungsministerium sollten dezentral miteinander verbunden werden. Wie so vieles war also das Internet früher schon auf den Machterhalt ganz Oben konzipiert wurden. Der gesellschaftliche und technologische Fortschritt lässt oftmals leichtsinnig über diese Tatsachen hinwegsehen, d.h. leichtfertig damit umgehen. Natürlich darf man auch die Rolle als Wissensnetzwerk nicht unterschätzen, doch dahingehend sollte das Selektieren oftmals auch sehr schwer fallen.

Marcel L.

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