Die Schulden wachsen mit dem Guthaben

Schuld und Guthaben (oder Forderungen) sind untrennbar miteinander verbunden. Sie bilden in jeder Bilanz die gleiche Summe. Eine Schuld ist im Finanzwesen eine Rückzahlungsverpflichtung gegenüber einem Gläubiger. Eine Schuld auf der einen Seite und eine Forderung (Guthaben) auf der anderen Seite entstehen durch einen Tauschvorgang, d.h. in der Regel eine gegenseitige Übertragung von Gütern und Dienstleistungen. Die Guthabenverhältnisse ändern sich, das Vermögen ist nun ebenfalls anders verteilt. Somit ist es die Norm ZWEI Geschäftspartner an diesem Geschäft zu beteiligen, die gegenseitige Verpflichtungen und Ansprüche einfordern können. Nun haben sich die durchaus langwierige Erfüllung von Forderungen und Schuldendiensten vor allem die Banken (DIE DRITTEN) zu Nutze gemacht, in dem sie sich in die Geschäfte mittels Krediten einbringen durch ein staatlich vereinheitlichtes Tausch/Währungssystem. Auf staatlicher Basis werden dazu in der Regel Staatsanleihen ausgegeben. Die Abnehmer dieser Staatsanleihen, d.h. Gläubiger dieser Staaten sind dementsprechend Banken, Fonds, Hedgefonds, Pensionsfonds, Versicherungen (Schattenbanken), die somit Ansprüche an die Staaten stellen und die Politik maßgeblich beeinflussen können. Grundlegend mal zu unrecht. Grund ist die unsouveräne staatliche Finanzierung, deren Ausgang in der Verschwendung der politischen Entscheidungsträger und deren organisierte Verwaltung liegt. Möglich gemacht wurde dies also durch eine politische Misswirtschaft über mehrere Jahrzehnte und eine über allem Maße korrumpierte Politik. Die Möglichkeit Kredite zu vergeben muss beim unabhängigen Staat liegen und profitieren muss mitunter die Gesellschaft selbst durch ein gemeinschaftliches Währungssystem, das Machtverhältnisse zu Lasten der großen Masse von vornherein ausschließt.

Der Investor in die Staatsanleihen/Kreditgeber erhält außerdem einen Zins, den die Gesellschaft erwirtschaften muss. Dabei wird durchaus die Uneigennützigkeit dieser Institutionen hervorgehoben. Dieses System ist aber gesät von Heuschrecken, die dort investieren, wo viel herausgepresst werden kann. Demnach sind hohe Renditen für Staatsanleihen ebenso ein Indikator für sichere Staatseinnahmen durch Steuergelder, d.h. genügend (naive) Menschen die bereitwillig auch dem Staat und seiner Regierung die eigene Arbeitskraft anbieten, obwohl der Kosten – Nutzen Faktor teilweise ziemlich überschaubar ist. Warum muss sich aber ein Staat fremdfinanzieren, der Unmengen an Steuergeldern von seinen Bürgern und der Wirtschaft (die ja auch die Bürger leisten) einnimmt, um die nötigen Lebensgrundlagen zu schaffen? Nun, weil die Privilegierten der Gesellschaft grundlegend erst einmal über die Verhältnisse (in) der Gesellschaft leben. Darüber hinaus scheinbar nicht in der Lage ist (oder sein will/darf) seine Haushalts- und Fiskalpolitik mit einer staatlichen besser gesellschaftlichen Notenbank eigenständig zu organisieren, die mit Menschen ausgestattet ist, die moralisch richtig rechnen können.

Das heißt die Banken sind im Grunde ebenso an eine als hoheitliche Institution anerkannte Ordnung angewiesen oder eingebunden (FED-System), die das zwischengeschaltete Tauschmittel (der Banken) gesellschaftlich möglich oder sogar verpflichtend macht. Diese staatliche Ermächtigung an die Banken und Schattenbanken macht es möglich ein Einkommen ohne große Leistung zu beanspruchen und sogar noch von staatlichen Strukturen bzw. gesellschaftlichen Verpflichtungen laut Gesetz zu partizipieren. Damit profitieren Banken vor allem auch von Dingen, die eigentlich dem Gemeinwohl zur Verfügung gestellt werden müssten. Wie kann es also als rechtens empfunden werden, dass hohe Bankmanager trotz Milliardenverlusten durch mitunter höchst riskante Geschäfte und Spekulationen, dennoch Boni in insgesamt Milliardenhöhe bekommen, aber zugleich der Steuerzahler teilweise mit in die Haftung genommen wird, obwohl er dieses Bankensystem völlig ablehnt. Trotz eines Verlustes in zweistelliger Milliardenhöhe werden teilweise Boni von mehreren Millionen ausgegeben(siehe u.a. deutsche Bank etc.).

Durch die Bankkredite werden die Forderungen des ursprünglichen Geschäftsgläubigers erfüllt. Diese Forderungen des Gläubigers gehen auf die Kreditinstitute über, die schlau genug sind, einen erheblichen Zins und Zinseszins für ihre erschaffenen Kredit aufgrund des staatlich zugesicherten Sonderstatus zu verlangen. Kommt es nun zum Kreditausfall, geht die Sicherheit des Kredits an die Bank über, die vorher vereinbart wurde bzw. mit dem gebürgt wurde (meist das Konsumgut selber). Letztlich heißt das, eine Bank ist befähigt sich Dinge anzueignen, die ihnen genauso wenig zustehen, wie es bei dem Schuldner der Fall sein mag, der seinen Kredit nicht zurückzahlen kann. Denn Kredite werden letztlich aus dem Nichts geschaffen, die Bank hat somit im Bereich der Giralgeldschöpfung durch die Menge und Diversifikation (mehrere Schuldner) sehr geringe Risiken, denn sie bringen keine tatsächlichen Vermögenswerte ein, kann somit auch keine Vermögensverluste verzeichnen, nur die Eigenkosten für den Arbeitsaufwand gehen verloren. Es ist ausschließlich ein buchhalterischer Vorgang. Die Banken verzeichnen nur ein buchhalterischen Verlust, aber keinen tatsächlichen Vermögensschaden, können also nur dadurch im Grunde nicht pleite gehen. Sie sind allerdings darauf angewiesen Kredite auszugeben, um die eigenen laufenden Betriebskosten mit Hilfe von Einnahmen (Bspw. Zinsen oder Gebühren) zu decken. Sinkende Zinseinnahmen werden derzeit mit Gebühren (Kontoführung etc.) und Eigenhandel kompensiert (um dennoch hohe Boni zu vergeben).

Die Einlagen sind in der Realität von der Giralgeldschöpfung weitestgehend ausgeschlossen. Probleme könnte es nur dann geben, wenn jeder sein Geld von der Bank holen oder die Kredite auszahlen lassen würde. Dann wäre die Bank zahlungsunfähig und pleite. Die Reserven fließen ohnehin nur innerhalb des Bankensystems. Doch letztendlich kann eine Bank auch wieder durch einen horenden Abfluss der Reserven/Einlagen keine Pleite erleiden, da hinter den Reserven auch wiederum kein tatsächliches Vermögen der Bank steht. Anders als bei einer Golddeckung wird eben kein Vermögen eingebracht, in Folge dessen auch kein Vermögensschaden entstehen kann. Auch die EZB kann unbegrenzt große Zahlen in ihre Bücher schreiben ohne das tatsächlich Vermögenswerte dahinterstehen.

Marcel L.

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3 Kommentare

  1. Entschuldigen Sie, aber Sie haben das System nur bedingt verstanden.
    Ich empfehle Ihnen den Bundesbank Bericht von 4.2017, da wird „Geld“ exakt erklärt.
    Ganz grob: Geld ist immer nur das von der Bundesbank ausgegebene Geld, es lautet auf Euro und besteht aus Scheinen und Münzen.
    Das Bankwesen wie wir es kennen „vermietet“ das Recht auf Geldnutzung.
    Die Gebühren kennen wir als Zinsen, Gebühren usw usf.
    Die Bundesbank garantiert, den jederzeitigen Tausch vom „Recht auf Nutzung aka Giralgeld aka Einlagen“ in tatsächliches Geld.
    Auf dieser Basis ist Ihr Text zumindest Überarbeitungs bedürftig.
    mfG Holly01

    • „Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution schon morgen früh.“ Aus dieser Sicht heraus ist ihr Kommentar nur verständlich, denn damit verschleiern sie die Kehrseite diese Systems und sind (wahrscheinlich) gewillt das „Vertrauen“ in ein derartiges Bankenwesen aufrechtzuhalten. Das hält zudem den „gemeinnützigen“ Glaube in dieses System aufrecht. Die Ziele dahinter sind unbestreitbar und werden hier dargestellt. Darüber hinaus wäre es von Vorteil den Link zu ihrer Quelle mit anzuhängen, das würde ein Konkretisieren meiner Antwort zulassen.

    • Ihre Aussage was „Geld“ ist ist korrekturbedürftig und dann richtig wenn sie das Wort Geld explizit durch BARGELD erseztzen bzw. als BARGELD bezeichnen und dieses damit adressieren. Denn nur gedrucktes Geld=BARGELD der Zentralbanken (u.a. dt. Bundesbank) ist uneingeschränkt gesetzlich garantiertes Zahlungsmittel.
      Der Begriff Geld wird jedoch mehrfach verwendet z.B. auch in BUCHGELD (früher noch häufigiger Bspw. Scheck(Geld), Verrechnungsscheck, Reisescheck) heutzutage aber ist Buchgeld hauptsächlich elektronisches Geld (Bsp. Giralgeld und Kreditgeld/Fiatgeld) .
      Der Begriff Geld soll/sollte hier die Akzeptanz als „Geld“ schaffen indem der unwissenden Mehrheit suggeriert wird das es sich eben um Geld gleichwertig dem Brargeld. Weil umgangssprachlich Bargeld nur als Geld bezeichnet wird wie übrigens auch das „Geld“ auf dem Konto, dadurch funktioniert das ja auch. Für den Normalbürger ist das eben alles „Geld“ und er soll auch nicht gelernt bekommen Bargeld und Buchgeld zu trennen. Denn Buchgeld basiert nur auf konkludender/einvernehmlicher Anerkennung aller ist aber gesetzlich nicht so geschützt und garantiert wie Bargeld.
      Dazu hier auch der Hinweis auf die Bundesbank selbst in Ihren Angaben betreffs Geld das sie mehreres u. a. vor besagtes als Geld bezeichnet mittels der stets verüffentlichten Geld(mengen)statistik M1, M2, M3, usw. !!! Also nicht verwirren lassen.

      Die weitere Angabe die Bundesbank garantiert den jederzeitigen Tausch von Buchgeld =Giralgeld/Kreditgeld ist absolut falsch und kann in dem Glauben fatal sein.
      Denn dann gebe es ja keinen Grund für eine Einlagensicherung der Banken, wenn die Bundesbank sowieso die Guthaben unbeschränkt voll garantieren würde.
      Zur Einlagensicherung noch der Hinweis das diese in D drastisch auf das gesetzliche Minimum 100,000,00 € pro Bank und Kunde gesenkt wurde (Eheleute Gemeinschaftskonten das doppelte). Dem Staat(swesen) Zentralbanken, Banken und der EU sei Dank (Ironie) hierfür.
      P.S.
      (Buch)Geld bspw. Kontoguthaben/Spareinlagen bei der Bank sind im Prinzip nur ein der Bank gewährter Kredit der bei Bankpleite nur noch bis zur Einlagensicherungsgrenze garantiert versichert ist und damit quasie zur Entnahme als Bargeld verfügbar sein wird in welchen Zeitrahmen auch immer, denn eine feste Auszahlungsfrist ist mir noch nicht bekannt. Wenn aber Alle oder sehr viele fast gleichzeitig abheben wollen kann sich jeder ausmalen was passiert, Beschränkung (Bsp. Griechenland).
      Folglich keine Buchgeldguthaben/Spareinlagen größer 100.000,00 € je Bank oder ausweichen ggf. Bargeld oder Alternativen je nach Wissensstand und Affinität etc..

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