Digitale Regulierung

3,7 Millionen Menschen werden seit Jahren unterschwellig durch die großen Regierungen in Europa (allen voran England, Frankreich, Deutschland) Terroraktivitäten angelastet, so dass eine Totalüberwachung mit anschließender Zensur und Sanktionierung alternativlos erscheint. Dazu ist angedacht jegliche Verschlüsselung persönlicher und privater Aktivitäten in der „Errungenschaft“ das World Wide Web zu verbieten und Einsicht in absolut alles zu erhalten. Logarithmen und Überwachung offen zu tragen. Zu Löschen und zu Reglementieren. Freilich ist die Reaktion vieler darauf, es mit einem müden Lächeln abzutun und anzumerken, dass die Geheimdienste sowieso schon in der Lage sein dürften, in das meiste schon Einsicht zu halten. Daran ist aber auch ersichtlich, wie weit die Gesellschaft in ihren freiheitlichen und selbstverwirklichenden Werten verkommen ist. Die Gelder dafür wären auch grundlegend legitimiert, an denen sich so schon zu viele unberechtigt bereichern.  Der Bürger wird noch mehr für seine eigene Lächerlichkeit und Diskriminierung zahlen. Ausführend grundlegend von privaten und keineswegs unabhängigen Unternehmen/Organisationen. Selbstverständlich nur zum Schutz der selben. Nein, nicht der 3,7 Millionen, sondern der Regierungen mit ihren tatsächlichen Terrormanagement, Terroristen frei über Grenzen reisen zu lassen, in einem System zu unterhalten, in dem man durchaus auch eigens ausgebildete und geförderte Terroristen gezielt für eigene Zwecke zu benutzen pflegt. Geheimdienst, Verfassungsschützer und politisch einflussreiche Think-Tanks sind dabei die tragenden Säulen, dieser ständigen „Radikalisierung“ ganzer Gesellschaftsteile, Kriege im Bewusstsein der Menschen unumgänglich erscheinen zu lassen, die „westlichen Werte“ zu verteidigen, daraus große Profite zu schöpfen. Eben das fangen einige Teile der Gesellschaft an grundlegend zu verstehen, andere zu hinterfragen und sich damit klar gegen die Initiatoren und Manipulateure, auch von eigenstaatlicher Seite, zu stellen. Scheinbar ein Horrorszenario für die übermäßigen Profiteure gesellschaftlicher Beugung an kapitalistische und imperialistische Interessen. Die Feinde der Regierungen weltweit sind also mehr die eigenen Bevölkerungen, die durchaus die Möglichkeiten und die Stärken hätten, das Kräfteverhältnis grundlegend zu verschieben. Klar, von den anderen werden sie auch mit gesponsert und an Stellen gehievt, an denen sie interessensgesteuert ausschließlich gegen das gesellschaftliche Wohl handeln. Jene „Andere“, die auch Terrororganisationen planmäßig auf- und abrüsten. Nicht umsonst werden zahlreiche Regierungsorganisationen, aber auch Nicht-Regierungsorganisationen unterhalten und finanziert, die sich nur mit der gesellschaftlichen Konditionierung beschäftigen. Darunter gehört im übrigen auch die Bildung und Erziehung. Auch das terroristische Informationsgut aus dem Internet wurde größtenteils durch die oben angesprochenen Akteure verbreitet und verursacht, gegen das man (nur) vorgibt zu kämpfen.

Dennoch sollte auch klar sein, dass eine Protestbewegung klar gefährlich für staatliche/persönliche Interessen sind, aber keineswegs stets ungewollt und immer bekämpft. Für elitäre Kreise ist es von Vorteil und absoluter Notwendigkeit die Hoheit über die Protestbewegung notfalls inne zu haben. Vor allem auch den Gegenwind der Bevölkerung einschätzen zu können, gegenzusteuern. Oder diesen für andere Interessen zu missbrauchen. So hat auch ein scheinbar „seriöser“ Verein gegen TTIP organisiert, Menschen gesammelt, um später gegen Russland zu positionieren. Bestes Beispiel scheint dabei auch die AfD zu sein, hinter der oft die Vermutung eines Trojaners stand. Schaut man sich die Entwicklung an, fängt sie an in der Versenkung zu verschwinden. Die Unzufriedenheit vieler Wähler scheint damit gewollt und ungehört auf der Strecke zu bleiben und auch weiterhin kein Gehör zu finden. Vor allem, die die nicht nur die Schiene des „Bösen Islam“ reiten wollen. Zu sehr beschäftigt ist die Politik mit persönlichen Angelegenheiten und eigener Vorteilsnahme. Jegliche Politik. Über die Interessen hinter einer Protestpartei, wie der AfD, lassen sich durchaus Regierungen und einflussreiche Kreise nennen. Die Menschen sind aber letztlich unorientiert, der etablierten Politik feindlich aufgestellt, doch finden keine wirkliche Stimme dagegen. Sie scheint somit all zu oft dienlich, Kritiker und Menschen, die „aus der Reihe tanzen“ zu sammeln, zu beobachten und dahingehend zu kontrollieren. Vor allem auch dahingehend gesellschaftliche Gegensätze zu schaffen, einen Schulterschluss aller gesellschaftlichen Teile zu verhindern. Dazu dient nun eben auch das Internet. Somit kann man nur warnen, vermeintlich Prominenten oder seriösen Lichtgestalten gedankenlos und völlig naiv zu folgen. Gerade in Zeiten einer grundlegenden Unzufriedenheit scheint es viele Trittbrettfahrer zu geben, die aus menschlichen Gefühlen Profit zu schlagen versuchen. Unscheinbar.

Auch mit der vermeintlich drohenden Gefahr von Cyberattacken versucht man den Menschen eine Zäsur zu verkaufen. Über die Hintergründe einer Einschränkung des Internets muss man sich im klaren sein. Antisemitismus und reiner Fremdenhass kann es nun nicht sein.  Zumal das meiste durch regierungsnahe Stellen selbst grundlegend verfälscht wiedergegeben wird. Oder wie man heute verantwortlich macht: „Hate Speech“ und „Fake News“.  Dafür profitiert man viel zu sehr von diesen Feindbildern. Vor allem die Politik. Und eben das war nun auf amerikanischer/alliierter Seite auch schon beispielsweise in Zeiten das 2. Weltkriegs so.

Ein ganz wichtiger Punkt ist darüber hinaus die staatliche Jagd nach Steuern. Wobei auch Händler und Verkäufer, d.h. grundlegend der Käufer, im Internethandel von Waren zukünftig neue Steuern bezahlen sollen, um den neuen Regulierungen zu entsprechen. Somit eine grundlegende Überprüfung des Internets samt der wirtschaftlichen Tätigkeiten zukünftig veranlasst wird. So dürfte jedes Unternehmen und jeder Verkäufer egal wohin und an wen er liefert in Deutschland oder heraus/herein, eine Mehrwertsteuer an staatliche Interessen zahlen müssen. Bisher gab es Ausnahmen und Freigrenzen ausländischer Käufer/Verkäufer. Die Kontrolle dieser Geschäfte wird voranschreiten. Beispielsweise Amazon oder andere Großhändler müssten dann eine Steuer an den Bund bezahlen. Mag sich für viele „Steuerhörige“ erstmal ganz gut anhören, doch letztendlich wird der Konsument alle Lasten tragen müssen, da der Händler immer die Kosten weitergibt. Was größere Händler womöglich sanfter treffen würde, trifft schlussendlich die Kleinen um so mehr. Kleinere Händler würden wiederum benachteiligt. Wünschenswert wäre daraufhin den regionalen Konsum zu fördern oder sämtliche unsinnigen Käufe übers Internet völlig einzustellen, im Grunde ganz unabhängig von zukünftigen Repressionen. Denn, letztendlich wird durch den Konsum größtenteils die verlogene Politik mit ihrer unsäglichen Steuerverschwendung und den unmoralischen Pensionsansprüchen unterstützt.

Marcel L.

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