Falsche Propheten – Ein Resumè zur US-Wahl

Trump als Plan B?

Nun scheint der 58. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika gewählt zu sein. (45.Präsident/58.Amtszeit) Die mediale Manipulation findet dennoch kein Ende. Eine umfassende und durchweg angemessene Analyse der Situation vor, während und nach dieser, von allen Seiten gezeichnet als „weltlich entscheidende“ Wahl, ist realistische gesehen nahezu unmöglich. Auch wenn es durchweg Bekundungen, manch Genugtuung oder völlige Ablehnung, noch mehr Erkenntnisse hagelt, hat sich im Grunde an der Situation, vor allem an den zweifelhaften und korrupten Machtstrukturen, nichts geändert. Wird sich wahrscheinlich auch nicht. Geblieben ist eine gespaltene Gesellschaft, die mehr denn je über Politik diskutiert, Interesse daran findet ihre Meinungen zu bekunden, auch wenn sie teilweise völlig von Unwissenheit geprägt sind, und sich schockiert über Wahlversprechen und Aussagen, die im Grunde aus Erfahrung völlig unrelevant sind. Im Grunde aber damit die Politik als Fremdherrschaft in ihrer Gänze toleriert.

Wieder einmal haben die Menschen die Verlogenheit der Politik völlig ignoriert und sich in einen Wahlkampf einlullen lassen, gezwungen zu sein, sich auf eine Seite positionieren zu müssen. Wenn man sich entscheiden müsste zwischen „Pest oder Cholera“, ein allbekannter Spruch, der nur die Hilflosigkeit, Ignoranz und Naivität der Menschen bezeichnet, versucht man doch normalerweise dem Ganzen schnellstmöglich zu entkommen, wahrhaftige Alternativen in Erwägung zu ziehen. Es ist ein Irrweg, den die Gesellschaft seit jeher einschlägt, was ihren eigenen Interessen, und um bei den Seuchen zu bleiben, ihren Wohlergehen dennoch völlig widerspricht bei genaueren Hinsehen. Es ist eben keine Protestwahl, wenn man im Grunde mit seiner Stimmabgabe das System in seiner Gänze unterstützt. Trotz einer anderen Führungspersönlichkeit bleibt der Kern größtenteils bestehen. Er erhält einen Schleier, der den Menschen vorerst ein wenig positiv verheißender anmutet, doch nahezu unwahrhaftig die Unzufriedenheit der mutmaßlich „Erfolgreichen“ vernebelt.

Kandidaten werden in der Regel von Interessensgruppen und elitären Kreisen ausgewählt, um größtmöglichen Gewinn und Macht mit der vorgebrachten Person zu erzielen. Ein politische Veränderung ist im Grunde unmöglich, da sich der Kern dieser Politik, die eigentlichen Charaktere nicht revolutionieren und einem friedwilligen und umweltgerechtem Volk unterordnen. Bei Obama konnte man der schwarzen Bevölkerung ihren Einfluss vorgaukeln, Verbesserungen und Gleichberechtigung versprechen. Bei Merkel stand unter anderem die ostdeutsche Bevölkerung im Fokus, die in westliche politische Belange eingebunden werden „durfte“. Stellt die Kandidatin eine Frau, auch bei Hillary Clinton zu beobachten, fühlen sich mehrheitlich weibliche Wähler emanzipiert. Was noch eine verstärkende Wirkung durch „frauenfeindliche“ Aussagen des Gegners nach sich zieht. Hier erkennt man schon in den letzten Jahren eine Zielgruppe, die hochgradig politisch provoziert ist, um andere Themen in den Hintergrund zu stellen. Die heutigen politischen Führungspersönlichkeit“innen“ sind alles andere als emanzipiert, erstens erhalten sie nur den Posten mit Zustimmung ihrer, unter strengster Aufsicht, männlichen Dienstherren, und zweitens handeln diese völlig wider ihrer humanen und moralischen Grundbedürfnisse. Selbstverständlich spielt dabei das Machtgefühl und Privilegien, Wohlstand etc. eine große Rolle. Bestes Beispiel ist eine Verteidigungsministerin, die minderjährige Rekruten anwirbt, um den Imperialismus ihrer Unterdrücker zu unterstützen, richtigerweise aber den Kriegsdienst für ihre eigenen Nachkommen strickt ablehnt. Es ist ein System endloser Manipulation und Interessenskonflikte.

Aufgrund der steten Enthüllungen im Laufe des US-amerikanischen Wahlkampf war Hillary Clinton kaum mehr haltbar für das Establishment, was auch in der teilweise sich plötzlich wandelnden Berichterstattung in einigen Medien zum Ausdruck kam. Es war schon recht seltsam, als diverse Mainstream-Medien plötzlich Zweifel an einer Präsidentschaft unter Clinton anmeldeten. Als strafrechtliche Ermittlungen gegen die Politikerin gefordert wurden, waren einige Däme gebrochen. Kam dann der Plan B mit Trump? Heute geht es um viel mehr als eine E-Mail-Affäre über US-amerikanische Geheimnisse. Es kursieren viel weitreichendere Straftaten und Anschuldigung, die strafrechtliche Verfolgung benötigen. Derart Handeln würde die Politik sehr beschädigen, also muss man sie in der Versenkung verschwinden lassen.

Für die politische und wirtschaftliche Agenda ist es wichtig, nahezu die gesamte Gesellschaft an dieses System zu binden und die Politik als alternativlos, schlichtweg exestenziell zu verbreiten. Dabei sind die politischen Parteien nahezu des gleichen Ursprungs und „stetig aufgekochter Einheitsbrei“, da eben erstens die Interessen die gleichen sind (Wohlstand, auch durch leistungsloses Einkommen auf Kosten der Gesellschaft), zweitens die elitärer Kreise dahinter, die Lobby (Rüstung, Pharma etc.) immer die gleichen sind. Jede Politik ist käuflich und manipulativ. So gibt es stets Gruppen und Parteien, (AFD, Pegida, Trump? etc.) die die „Unzufriedenheit“ sammeln, dennoch diese beherrschbar machen, in dem sie die psychische Kontrolle inne haben. Schlichtweg Manipulation. Hinzu kommt noch die Gesellschaft zu spalten und dennoch die bequeme Macht sich zu schützen, weil die meisten derer Protestler die Ursachen nicht erkennen, sondern nur die Folgen beklagen, sich dummerweise selbst bekämpfen, anfeinden, im schlimmsten Fall bekriegen. Gelenkt und geführt wird dieser „politische“ Protest, der eben keiner ist, da man das System damit nicht grundlegend bekämpft, von den gleichen elitären Kreisen und deren Medien, die die Menschen in diese Lage gebracht haben.

Für die Gesellschaft ist aber hingegen ein von Vernunft geprägtes, verantwortungsvolles und -übernehmendes, selbstständiges und intellektuelles Handeln von Nöten. Nur das kann der Ausweg sein. Was die politisches Handeln schlicht nicht ausmacht. Es ist ad absurdum. Besonders ohne Fremdherrschaft sollte man in der Lage sein, sich ordentlich und gewissenhaft zu verhalten. Das mit einer politischen Fremdherrschaft nie der Fall sein wird, weil hier nur Interessen auf der Agenda stehen. Die meisten Menschen bevorzugen die Politik bzw. eine Fremdverwaltung. Es erklärt sich einfach moralische Schuld und Verantwortung an andere abzugeben, die aber alles andere als den individuellen Interessen eben deren, die sich hinter der Politik verstecken, verpflichten. Es ist schlichtweg Bequemlichkeit und dessen Rechtfertigung.

So darf man in den VSA vermuten, das die bisherigen politischen Ziele geradewegs weiterverfolgt werden, sich gerade so viel Veränderung breit macht, wie man die Menschen „bei Laune halten“ kann. Nach der Wahl wird eben rasch zur Tagesordnung übergegangen. 300000 Natosoldaten in Bereitschaft gegen Russland, keinen interessierts, einige erfreuts.

Was nun an heftigen Protesten gegen den Wahlsieg Trumps in den USA dran ist, welchen Hintergrund sie haben ist ebenso schwer zu sagen, man kann nur vermuten. Von wem finanziert oder nur ein irrationales Verhalten der Menschen aufgrund von Manipulation. Im Grunde dürfte die USA kein Interesse daran haben heftige Unruhen im eigenen Land bekämpfen zu müssen, schon gar nicht diese eskalieren zu lassen. Doch die Unzufriedenheit steigt. Das wird sich auch im Verhalten der Menschen bemerkbar machen. Auch wenn Trump den Menschen im Wahlkampf Schuldenabbau, Steuersenkungen oder individuellen Schutz versprochen hat, es wäre schlicht unmöglich bei der Staatsverschuldung der USA, unter anderem den unzähligen Kriegen und der horrenden Umverteilung geschuldet. Steuersenkungen sind Wahlversprechen, die ihre Einhaltung noch nie zur Folge hatten. Die USA hat eine Staatsverschuldung von annähernd 19 Billionen Dollar. Derart hohe Schulden können nur durch Inflationieren, auch in Verbindung eines enorm hohen Negativzinses, abgebaut werden. Auch ein Schuldenschnitt würde auf die Anleihehalter, Großinvestoren, wie auch die kleinen Leute zurückfallen, alle Pensionsfonds etc. sind von Zinseinnahmen und Anleihegewinne abhängig. Für die Sparguthaben der Bürger bedeutet das enorme Einbußen, die Preise steigen und damit wird das Leben noch teurer. Realismus sieht anders aus.

Marcel L.

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Ein Kommentar

  1. Soros und die Farbrevolution gegen Amerika
    Samstag, 12. November 2016 , von Freeman um 10:00

    Quelle: Alles Schall und Rauch

    Mehr und mehr Indizien und Beweise deuten darauf hin, nach der Wahl von Donald Trump zum 45. Präsident der Vereinigten Staaten, will George Soros durch seine Frontorganisationen eine gewaltsame Revolution in den USA anfachen. Obwohl von offizieller Seite und auch von den Medien niemand daran zweifelt, die Wahl ist mehr oder weniger korrekt abgelaufen und Donald Trump ist der legitime Nachfolger von Obama im Weissen Haus, kam es sofort nach der Wahl zu Demonstrationen in mindestens 10 amerikanischen Grossstädten. Chicago, New York, Los Angeles, Philadelphia, Boston, Washington, Portland, St. Paul, Seattle, sah Proteste, die teilweise in Gewalt und Zerstörung ausarteten. Ausgerechnet die Leute, die immer von Demokratie reden und der Akzeptanz des demokratischen Prozess, sind die, welche jetzt sich gegen das Wahlresultat wenden. Was sie Trump vorgeworfen haben, machen sie selber, die Entscheidung des Volkes abzulehnen. Im Lichte dieser Proteste und Aufruhr seit Mittwoch zeigt sich eindeutig ab, es handelt sich NICHT um eine echte Basisbewegung aus der Bevölkerung, sondern um etwas gut organisiertes, ausgeklügeltes, subversives und damit gefährliches.

    Wie professionell die Plakate bedruckt sind zeigt,
    da steckt eine Organisation mit Geld dahinter

    Wir kennen die geschichtliche Vorgehensweise von Soros Open Society Foundations in Südosteuropa und den ehemaligen GUS-Republiken seit den 80-Jahren zur Genüge, wissen wie er mit seinen NGOs und Stiftungen unter der Tarnung der Wohltätigkeit und dem angeblichen „Aufbau der Demokratie“, in zig Länder Revolutionen und Umstürze organisiert und durchgeführt hat. Diese als Farbrevolutionen bekannte Umstürze hat er in Serbien, Georgien und Ukraine erfolgreich inszeniert und in Weissrussland und Russland versucht.

    George Soros ist auch für die Zerstörung von Europa zuständig, indem er die Flüchtlings- und Migrantenflut aktiv fördert und Millionen von Menschen aus Nordafrika und Mittleren Osten reinlockt und einschleust, wieder unter dem Deckmantel der Humanität. Er will Europa komplett mit Menschen aus anderen Kulturen überschwemmen und so für Unruhe, Konflikte und Chaos sorgen.

    Die Demonstranten in Kiew haben sich nicht wirklich wegen der Abneigung gegen Janukowytsch wochenlang bei minus 15 Grad auf dem Maidan versammelt, sondern weil sie mit 20 Euro pro Tag von Soros eigenen NGOs und der US-Botschaft bezahlt wurden dort zu protestieren und Randale zu machen. Kein „Aufstand“ kann stattfinden, ausser da ist grosses Geld und eine Organisation dahinter.

    Die selbe subversive Tätigkeit führt er in den USA schon länger durch, in dem er die Schwarzen gegen die Weissen aufhetzt, „Black Lives Matter“ finanziert und die illegale Masseneinwanderung aus Lateinamerika fördert. Es geht George Soros nicht um Frieden und Menschenrechte, das ist nur die Fassade, sondern um Hass zu schüren und um die Zerstörung der christlichen Kultur und Werte.

    Während des Wahlkampfes 2016 hat Soros 25 Millionen Dollar an die Kampagne von Hillary Clinton gezahlt, war einer ihrer grössten Spender. Wir wissen was das bedeutet. Hillary ist die Puppe von Soros und war seine Kandidatin. Er hoffte mit ihrem Einzug ins Weisse Haus die Fäden ziehen zu können und die wirkliche Macht im Hintergrund zu sein.

    Der Beweis für die Kontrolle von Hillary Clinton als Marionette hat uns die Veröffentlichung der DNC-Mails durch Wikileaks gezeigt. Aus der Korrespondenz ist ersichtlich, wie der Globalist und Multimilliardär Hillary als US-Aussenministerin „beraten“ und damit voll gesteuert hat. Mit dem Betreff „Unruhe in Albanien“ einer Mail hat Soros es Hillary klar gemacht, was sie dort zu tun hatte.

    Er befahl Hillary „das volle Gewicht der internationalen Gemeinschaft auf Premierminister Berisha zu bringen“ und „und einen ranghohen europäischen Offiziellen als Mediator zu ernennen.“ Um seinen Machteinfluss zu demonstrieren, hat Soros der US-Assenministerin drei Namen vorgelegt, aus denen sie wählen konnte. Nicht überraschend hat Hillary einen daraus gezogen, nämlich Miroslav Lajcak.

    Mit dem Sieg von Trump und Niederlage von Hillary ist sein Plan zur Machtübernahme in Washington vorläufig gescheitert. Dabei repräsentiert George Soros nur die Spitze des Eisbergs der Schattenmacht, die schon länger in Amerika, in Europa und sonstwo die Kontrolle hat, und wo sie es noch nicht hat, übernehmen will. Erklärtes Ziel mit oberster Priorität ist Präsident Putin zu stürzen und Russland zu übernehmen.

    Der Wille der amerikanischen Bevölkerung hat diesem Plan jetzt einen Strich durch die Rechnung gemacht. Das geht ja gar nicht, das Trump und Putin sich verstehen und Russland und Amerika friedlich miteinander auskommen. Die globale Elite hat schon immer Krieg gewollt und beide Seiten aufeinander gehetzt. Krieg ist nämlich für die Finanzmafia das profitabelste Geschäft.

    Gutle Rothschild, die Ehefrau des Bankiers Mayer Amschel Rothschild, Gründer des Bankhauses Rothschild, soll im Revolutionsjahr 1830 nach einem Familientreffen ihre besorgten Nachbarn in der Frankfurter Judengasse mit den Worten beruhigt haben: „Es gibt keinen Krieg, meine Söhne werden kein Geld dafür geben!“

    Das heisst, die Rothschilds haben Kriege finanziert und immer beide Seiten, haben über Krieg oder Frieden entschieden, nicht die Politiker oder Herrscher! Der Erste Weltkrieg wäre bereits nach wenigen Monaten aus Mangel an Staatsfinanzen zu Ende gegangen, hätten die Bankster nicht alle Parteien bereitwillig finanziert. Ist ja kein Zufall, dass die Fed 1913 von Rothschild und Co. gegründet wurde, ein Jahr vor Kriegsbeginn!

    Was jetzt in den USA versucht wird, ist den Wählerwillen zu sabotieren, in dem man eine Revolution anzettelt. Die Formel von Soros wird Dupliziert, sowie bereits mehrfach in anderen Ländern erprobt. Es gibt an der Wahl nichts zu beanstanden, für das man auf die Strasse gehen müsste, ausser man ist mit dem Ausgang nicht einverstanden. Das ist aber der Ausdruck des Volkswillen, den man zu akzeptieren hat.

    Für Soros und seiner ganze kriminellen Clique ist der Wählerwillen und die Demokratie nur dann in Ordnung, wenn es zu ihren Gunsten ausgeht und für ihre Zwecke verwendet werden kann. Das sehen wir auch in Europa, wo jedes mal wenn Parteien die nicht dem Mainstream entsprechen gewählt werden, oder das Resultat von Volksabstimmungen nicht dem Establishment gefällt, sofort heftigst kritisiert und als Schande bezeichnet werden.

    Der Volkswille wird aber nicht nur kritisiert, er wird völlig ignoriert. Wir haben oft genug erlebt, wie Abstimmungen so oft wiederholt wurden, bis das „richte Resultat“ dabei herauskam. Ein Resultat wie von der Elite gewünscht und befohlen. In anderen Fällen wird der Wunsch einfach verworfen, oder man sagt, er passt nicht mit dem Völkerrecht zusammen.

    Das heisst, die, die sich immer auf „demokratische Werte“ berufen, sind die, die diese Werte am meisten missachten, wenn es ihnen nicht passt. Siehe die EUDSSR, ein durch und durch undemokratisches Konstrukt, wo die EU-Bürger rein gar nichts zu sagen und zu bestimmen haben. Wenn die Mehrheit der Briten aus dieser Diktatur raus wollen, der Brexit, dann stellt man das Volk als Idioten hin und will es entmündigen.

    Genauso haben es Hillary und ihre ganzen Fans mit den Trump-Anhängern gemacht. Sie wurden als weisser Müll beschimpft, als Rassisten, Xenophoben, Homophoben und sonstige diskriminierende Bezeichnungen, denen man das Wahlrecht wegnehmen müsste. Die welche immer von Toleranz reden und sie von anderen verlangen, sind selber die intolerantesten, wenn Menschen andere Vorstellungen und Meinungen haben. Dann schütten sie nur Hass und Gift über jeden aus!

    Um zu beweisen, wie George Soros hinter den Demonstrationen steckt, hier die Presseverlautbarung von Soros seiner MoveOn.org:

    „Amerikaner kamen in friedlichen Zusammenkünften der Solidarität, des Widerstandes und der Entschlossenheit in Folge der Wahlresultate zusammen.

    Hunderte Amerikaner, dutzende Organisationen, um friedlich vor dem Weissen Haus und in den Städten und Ortschaften landesweit sich zu versammeln, um einen andauernden Widerstand gegen Frauenfeindlichkeit, Rassismus, Islamophobie und Xenophobie zu zeigen, als Resultat der Wahl zum Präsidenten am Dienstag.

    Die Versammlungen – organisiert von MoveOn.org und seinen Alliierten – wird die andauernde Ablehnung von Donald Trumps Borniertheit, Xenophobie, Islamophobie und Frauenfeindlichkeit, standfest beibehalten und unsere Entschlossenheit im gemeinsamen Kampf für Amerika demonstrieren.

    Innerhalb von zwei Stunden nach dem Aktionsaufruf haben die Mitglieder von MoveOn.org mehr als 200 Demonstrationen landesweit organisiert, mit einer Anzahl die am Mittwoch ständig gestiegen ist.“

    Tatsächlich haben Zeugen an vielen Orten beobachtet, wie „Demonstranten“ mit Busse zu den Versammlungen herangebracht und mit vorgefertigten Plakaten mit Anti-Trump-Parolen ausgestattet wurden. Offensichtlich sind die Proteste strategisch organisiert und auch zentral finanziert. Mit diesen Beweisen gibt es keine Frage mehr; George Soros arbeitet mit seinen Frontorganisationen, um eine Revolution in Amerika anzufachen!

    Donald Trump sollte es so wie Wladimir Putin machen, alle NGOs und Stiftungen von George Soros sofort verbieten, die subversiv gegen das Land arbeiten und die Bevölkerung aufhetzen. Am besten wäre es, wenn man Soros enteignet, ihm die mit Spekulation ergaunerten Milliarden wegnimmt und das Geld für echte wohltätige Zwecke verwendet.

    Eines will ich abschliessend klarstellen, gegen eine Masseneinwanderung zu sein, ist kein Ausdruck von Rassismus oder Xenophobie. Es ist viel mehr ein legitimer Widerstand gegen die wirtschaftliche und politische Entmündigung der Bürger, was der Gesellschaft von der gierigen und kriminellen Elite aufgepresst wird, welche die politischen Parteien wie Puppen kontrolliert und spielen lässt.

    Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Soros und die Farbrevolution gegen Amerika http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2016/11/soros-und-die-farbrevolution-gegen.html#ixzz4PodxbbU7

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