Es ist ein Machtkampf

Man muss schon verstehen, was gerade zwischen den elitären Strukturen, letztlich der Politik in den Vereinigten Staaten passiert. In den USA spielt sich ein Machtkampf zwischen dem Deep-State und der Gruppe bzw. Interessen um Trump ab. Die Medien in Deutschland spielen dieses verlogene Spiel ausnahmslos mit, bei jeder Gelegenheit wird Trump einseitig verhöhnt und verhetzt. Ganz gleich was man über Trump denken mag, es ist ein falsches Spiel. Eines das ausschließlich auf eigenen Interessen der sog. Demokraten gebaut ist. Das hat wirklich nur noch wenig mit Politik im Interesse des Landes und der Menschen zu tun. Die meisten Menschen wollen einfach ihre Ruhe, keine Repressionen oder Gängelei vom Beamtentum. Die amerikanische Politik, vor allem aber die Außenpolitik ist grundlegend auf Belange einzelner, kleinerer Gruppen ausgerichtet. Trump war vor allem eine Protestwahl der Bevölkerung, die sich benachteiligt und vernachlässigt durch die Politik sahen. Sie mochten keine Ahnung von der Politik gehabt haben, aber es war ein Zeichen der Ohnmacht und der Stimmlosigkeit der Jahre zuvor. Sie fühlen sich ausgebeutet, missbraucht und vernachlässigt. Die Menschen erkannten, dass ausnahmslos Korruption und Vetternwirtschaft in der Regierung herrschte. Das die USA Milliarden Dollar an gesellschaftlicher Leistung in sinnlosen Kriegen vernichteten. Daraufhin muss man doch die politische Entwicklung auch hierzulande analysieren. Das ist die sich entwickelnde Abkehr der enttäuschten Wähler von den angeblichen „Sozialisten“. Entgegen der korrupten Machtstrukturen, die daran waren, das Land in den letzten Jahren völlig zu zerreißen. Der Sozialismus ist von Anbeginn mit falschen Zielen dahergekommen. Mehr Steuern, Überwachung, Kontrolle und noch mehr Gesetze.

Der wirtschaftliche und soziale Abschwung geht auch an den USA nicht vorbei. Hillary Clinton bezeichnet unterdessen die Wähler von Trump als „kläglich“. Die hiesige Politik mit Hillary Clinton sind Hassredner. Sie befürwortet zivile Unruhen. Das sagt sie im Grunde ganz offen. Man könne nicht höflich mit den politischen Gegner sein, der das zerstört für das man steht und das man schützt. Es sind die Interessen um Macht und politischen Einfluss. In ihren Bemessen sind zivile Unruhen gerechtfertigt, die Menschen müssten sich demnach ihrer Stärke bewusst sein, sich gegen die politischen Gegner zu stellen. Höflichkeit würde erst zurückkehren, wenn sie das Repräsentantenhaus und den Senat wieder für sich gewonnen hat. Die politischen Gegner sollen ihr unterworfen sein. Es ist erstaunlich für was selbsternannte „Demokraten“ so alles stehen. Sie akzeptieren nur ihren Weg. Diktatoren im Innersten würde es wohl besser treffen. Im Schatten dieser Frau hält Obama auch weiterhin die Hand. Jener, dem doch alle so glanzvoll auch hier in Deutschland zugejubelt haben, da nicht mal ein Bruchteil derer auch nur ansatzweise in die politischen Verflechtungen Einblick haben. Im heutigen sozialistischen System glaubt man einfach alles regeln zu können. Eines der größten Feinde scheint auch die Freiheit des Einzelnen zu sein.

Marcel L.

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