Europa beginnt auseinanderzubrechen

Ein Kommentar

 

Manch einem geschunden Bürger dürften diese Worte gar nicht so unwohl klingen. Die EU ist eine Vereinigung korrupter Politiker und machtbesessener Funktionäre, die jegliche Zurückhaltung an Dekadenz nicht als notwendigerweise ansehen. Mit Nichten vom Volke gewählt, somit jegliche demokratische Legitimation im Grunde fehlt. Anbei ist Europa durch imperialistische Politik aus Übersee tief gespalten. Seit langem waren nicht mehr derart Mengen an Waffensysteme innerhalb europäischer Grenzen einsatzbereit, vor allem aber amerikanische im Osten Europas.

Seit Wochen und Monaten warnen hochrangige Politiker der europäischen Union vor einem Bruch des „europäischen Projekts“. Ein Folgeleisten der amerikanischen „Werte“ ist kaum zu übersehen. Immer öfter ist die Rede von „IHREN Projekt“, dass sie sich keinesfalls vernichten lassen. Derart Arroganz und Ignoranz allgemeingesellschaftlicher Interessen, sowie Wertevorstellungen sind in Zeiten, wie den heutigen, mit durchaus ausgeprägten diktatorischen Zügen, keine Seltenheit mehr. Der blanke Hohn gegenüber einer Gesellschaft, die in Folge ausufernden Kapitalismus zusehends verarmt.

So wird mit Hochdruck daran gearbeitet die Meinungsfreiheit und persönliche Freizügigkeit, speziell im Internet, abzuschaffen und nichts als die eigenen Lügen und Manipulationen der hauseigenen Medien zuzulassen. Das allein sollte die Mehrzahl der Menschen aus ihren Sesseln kommen lassen. Hier werden die Freiheiten Einzelner und damit die Grundzüge einer demokratischen Ordnung völlig ad absurdum geführt. Und genau das scheint den wenigsten bewusst, ganz gleich ob man mit anderen Meinungen und Überzeugungen übereinstimmt oder diese manchmal mehr oder weniger auf zweifelhaften Überlegungen beruhen. Wer außer den Marionettenspieler könnte heute schon zweifelsfrei alle Wahrheiten kundtun. Genau das macht es den alternativen Medien zum Nachteil und oftmals so schwierig. Doch auch bezüglich Tatsachen, Bildern, realen Eindrücken etc. möge man glauben, die könnten nicht verschoben werden. Höchste politische Kreise versuchen es dennoch.

Die Grundlagen für Diskussionen und Denkanstöße, gesellschaftlicher Konsens, werden hier völlig zensiert, Menschen verurteilt. Kritikern wird es schwer fallen zu Wort zu kommen. Eben genau davon sollte die Demokratie leben, das sollte sie aushalten, Kritik ertragen. Speziell an deren, die sich behaupten als die Erfinder demokratischer Werte.

Andernfalls kann man nur zum Entschluss kommen, die verbreitete „Wahrheit“ ist ausschließlich der Politik zweckdienlich und mit Nichten die Richtige. Da das einzige Argument ist, die Argumente der anderen zu eliminieren.

Zum Vorschein kommt unterdessen immer mehr, dass die Menschen einem solchen Projekt des europäischen Föderalismus skeptisch gegenüberstehen. Der Widerstand wächst zusehends. Die politischen Amtsträger, die eben mehrheitlich, ausschließlich ihre persönlichen Interessen, nebst des eigenen Wohlstands, im Sinn haben, verlieren mehr und mehr Vertrauen durch die Menschen, die sich völlig hintergangen, benachteiligt und auf Deutsch gesagt „verarscht“ fühlen. Was die inszenierte Flüchtlingspolitik um ein vielfaches verstärkt. Ja gerade sinnbildlich für völlig korrumpierte und verlogene Politik steht. Gerade hier sieht man eine Agenda, die absurder für das Erreichen der eigenen Ziele nicht sein könnte. Die absurdere Lügen nicht beinhalten könnte. Es zeugt von größter Naivität der Politik Menschen mit völlig unterschiedlichen Werten, Herkünften, Religionen, Sprachen, Lebensarten, Sexualitäten und geschlechtlichen Überlegenheiten etc. plötzlich in einer einheitlichen Gesellschaft unterbringen zu wollen. Gleiches gilt für Gruppen, Organisationen und Personen, die von Anbeginn die politische Agenda, sei es aus Profitinteressen, mitverfolgt haben. Genau an dieser Stelle hinkt der Vergleich mit „Hitlerdeutschland“, das zur Weltmacht reinrassiger Deutscher werden sollte. Fast ein Jahrhundert später soll eine vermischte Rasse durch völlig fragwürdige und unerträgliche politischen Ideologien entstehen, doch geradezu ähnelnde gefährlicher Züge und Gefahren in sich birgt.

Das Ziel war von Anbeginn ein förderales Einheitsgebilde mit einer Regierung in Brüssel. Somit stellte sich heraus, das nationale Interessen keinen Stellenwert in der Politik der Brüsseler Bürokraten inne hatten. Würde Europa in seine alten Grenzen zurückfallen, würde es den Verfechtern zufolge seine gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung verlieren. Die europäische Union sei für die Staaten innerhalb Europas existentiell. Aus realistischer Sicht und im Hinblick auf die heutige Umsetzung tatsächlich aber zum Nachteil dieser und seiner Gesellschaften.

Deutlich dabei wird, das Europa zu einem „einzigen Land“ werden soll. Viele Skeptiker sehen darin das größte Problem, die Machtansprüche in Brüssel reichen, mehr noch als eine Wirtschaftsunion, bis hin zu einer politischen Union. Das aber birgt noch mehr Gefahren und um ein vielfaches mehr Nachteile für die Menschen, die hier leben. Die Vergangenheit zeigt uns auf tragische Weise, wohin derart Ziele in der Lage sind zu führen. Manch einer mag denken, Vergleiche mit Napoleon und Hitler scheinen an dieser Stelle eher unpassend zu sein. Dabei verweigern aber viele derer völlig die Realität und ignorieren die Gefahren eines derartigen Strebens der etablierten Politik, Personen zu viel Macht zu geben, andere wiederum ihren Hass nicht immer auf die wahrlich Schuldigen projezieren.

Marcel L.

 

  • Verteidigung ist doch der beste Angriff

    Währenddessen sich der Großteil mit Hilfe der olympischen Spiele das Bewusstsein pudern lässt, Nationalstolz zu erzeugen, aber nur nicht die politischen Risiken wahrzunehmen als das was sie tatsächlich sind, planen die internationalen westliche Strategen mit Hilfe der Politik den nächsten großen Krieg. Es wäre äußerst vermessen zu behaupten, eine Situation des „allgemeinen Wohlstands“, des „gesellschaftlichen Fortschritts“ und womöglich noch der bejubelten „Demokratie“ würde die Gefahren eines neuerlichen Weltkriegs schmälern. Gerade diejenigen, die stetig propagieren, dass es zu solch einer Situation wie im 1. und 2. Weltkrieg, als die jüngsten kriegerischen Ereignisse auf gesamteuropäischen Boden, nie wieder kommen darf, eben dafür […]

  • IG Farben – die wahren Kriegsgründe

    Der Grundstein für ein derartiges Konglomerat aus politischen und wirtschaftlichen Größen auf europäischem Boden, unter weitreichender Führung kapitalistischer Strukturen, wurde damals mit dem Ausgang des ersten Weltkriegs gelegt und mit der darauffolgenden Reparationszahlung der Weimarer Republik an die vermeintlichen Gewinner des Krieges. Aus dieser Situation heraus, der einer immensen Kriegsschuldenlast aus dem 1. Weltkrieg, wäre es für Deutschland äußerst schwer gewesen, mit eigener Kraft zu einer Stärke zu kommen, sich einen weiteren großen Krieg hinzugeben. Wären nicht die horenden Gelder der ausländischen Einflussgrößen gewesen, wäre auch Hitler nie an die Macht gekommen, der doch aus den bisherigen Erkenntnissen heraus auch […]

  • Die Verbrechen der IG Farben im 2. Weltkrieg

    Aufgrund der horenden Reparationsforderungen durch die Siegermächte nach dem ersten Weltkrieg hätte in Deutschland keine Möglichkeit gehabt die Wirtschaft so schnell ohne ausländische Unterstützung aufzubauen, was die Führung unter Leitung amerikanischer Großkonzerne (Öl, Banken, Chemie) der größten deutschen Industrie nur bestätigen dürfte. Die Reparationen waren dennoch nicht tragbar, was den Initiatoren hätte klar sein müssen. Gerade das führt zwangsläufig zu gesellschaftlichen und politische Sprengstoff, wovon wiederum die Geldgeber profitierten und Adolf Hitler, einen scheinbar treuen Vasallen, hervorbrachte. Damit waren die Reparationen weitestgehend von späteren politischen und wirtschaftlichen Interessen geprägt. Schon der „14 Punkte Pan“ von Wodrow Wilson sollte die fortschreitende […]

  • Die IG Farben nach derer zwei Weltkriegen

    Nach einer relativ kurzen Haft wegen der Straftaten im 2. Weltkrieg fanden sich die meisten Funktionäre der IG Farben schnell in hohen Posten der Chemieindustrie wieder. Fast 90% der Produktion der IG Farben war nach Kriegsende uneingeschränkt nutzbar. So ist es auch nicht unverständlich, dass die Produktion schnellstmöglich unter alliierter Leitung wieder anlief. Das Hauptgebäude der IG Farben wurde damals auf einen Gelände errichtet, das der Familie Rothschild zuvor gehörte. Auch das wurde „merkwürdigerweise“ im 2. Weltkrieg nicht beschädigt. Die IG Farben profitierte vom Krieg Adolf Hitlers und das bis heute. Es unterhielt mit Unterstützung des Staates ein Versuchslabor der […]

  • Richterlicher Beschluss in der Zwangsvollstreckungssache – Zwangsbeitrag an den Bayerischen Rundfunk

    „(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt. (2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt. (3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.“ (Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland Art. 1)

  • „Imperiale Lebensweise“

    Die maßlose Verschwendung muss ein Ende haben. Provozierend gesagt kann man doch nur befürworten, dass die Entwicklungsländer weitestgehend von uns ausgebeutet werden, dass die Kriege des Imperiums sämtliche Gesellschaften Jahrzehnte in ihrer Entwicklung zurückbomben und das dabei glücklicherweise auch noch Millionen von Menschen sterben, die den gleichen Anspruch auf die enorme Verschwendung des kapitalistischen Systems vortragen würden. Das verschafft vor allem den Privilegierten auf diesen Planeten noch ein wenig mehr Zeit, bevor auch sie sich von ihrem Wohlstand zwangsweise verabschieden müssen. Denn wenn man sich die Zahlen vor Augen führt, dass die heutige Menschheit sowieso schon anderthalb mal so viele […]

  • Die Propaganda der deutschen Politik in München

    Staatlich (militärische) Mittel werden in Zeiten von Kriegen und Krisen über Inflationierung der eigenen Währungen geschaffen. In der Regel wird Geld gedruckt, damit der Staat seine Ausgaben (Kreditschulden/staatliche Ausgaben/Rüstung) schultern kann. Über die enorme Ausweitung der Geldmenge versucht der Staat seine Schulden zu reduzieren und beseitigen. In Zeiten einer ungedeckten Währung ist das um so leichter. Vor dem ersten Weltkrieg hatte man dafür die Dritteldeckung durch Gold aufgehoben. Momentan sind die Zinsen für Kredite niedrig, d.h. der Staat muss weniger neue Schulden aufnehmen. Steigen die Zinsen wächst auch die Schuldenlast durch Zinstilgung der Staaten enorm an. Nun ist mit der […]

  • Französische Aufrüstung

    Frankreich war in den letzten Jahren immer an vorderster Front, wenn es darum ging Bomben in den Nahen-Osten zu schicken. Die (staatlich inszenierten) Terroranschläge waren nicht mal im Bewusstsein angekommen, da schickte man schon militärischen Einsatz, unter anderem die größte militärische Schiffsflotte, die man zu bieten hat, an die Grenzen Syriens oder etwa Libyens. Gerade die französische Regierung hat damit eine große Schuld an der großen Zerstörung in moslemischen bzw. afrikanischen Ländern. Flüchtlingsströme, die man damit offensichtlich bereitwillig zu verschulden hat, lehnt man aber rigoros ab, treu dem Plan der Vereinten Nationen. In Frankreich sind die Bevölkerungszahlen nämlich derweil noch […]

  • Sicherheit als gesellschaftliches Zugpferd

    Die Völker, Deutschland und die deutschen Bürger werden seit Jahrzehnten geschröpft und das soll auch so beibehalten werden. Das kommt besonders in den politischen Reden zur Münchner Sicherheitskonferenz immer wieder zum Ausdruck. Mit „Sicherheit“ mehr Militarisierung, Überwachung und Umverteilung. Nun, wenn die deutsche Kriegsministerin davon spricht, dass sich nach ihrer ersten Sicherheitskonferenz die Sicherheitslage „dramatisch verschlechtert hat“, entlarvt sie und ihre Verbrecherbande das schon zu Beginn ihrer Rede. Hier geht es eben nicht um Sicherheit, sondern darum zu Rauben, zu Täuschen, zu Provozieren und zu Bevollmächtigen, nämlich die Vasallen unter dem Diktat (bisher noch) „amerikanischer“ Vorherrschaft durch die Nato andere […]

  • Die Schweiz stimmt über die Rundfunkgebühr ab

    Einzig die aus Sicht der politikwissenschaftlichen Souveränitätstheorie bezeichnete Demokratie als ein politisches System, in dem das Volk der souveräne Träger der Staatsgewalt ist, kann die entscheidende Herrschaftsform in Bezug auf ein Demokratieverständnis sein. Diese muss zudem als unmittelbar und direkt in jeglichen Entscheidungen festgeschrieben werden. Alle verklausulierte Begrifflichkeitsbeugung bezüglich der sog. repräsentativen Demokratie, lässt die „Demokratie“ letztendlich nicht besser dastehen, als eine Willkür-, Zwangs- oder Gewaltherrschaft von Oben. Wahlen (anm.: als auch Volksentscheide), die geprägt sind von Versprechungen und Zugeständnissen, sich aber hinterher doch als Lügen, Propaganda, gesteuerte (Profit-)Interessen und damit leere Worte hinter den ehrbaren Abstraktionen herausstellen, sind am […]

1 Kommentar

  1. „Eine Nation kann ihre Narren überleben – und sogar ihre
    ehrgeizigsten Bürger. Aber sie kann nicht den Verrat von innen
    überleben. Ein Feind vor den Toren ist weniger gefährlich, denn er
    ist bekannt und trägt seine Fahnen für jedermann sichtbar.

    Aber der Verräter bewegt sich frei innerhalb der Stadtmauern, sein
    hinterhältiges Flüstern raschelt durch alle Gassen und wird selbst in
    den Hallen der Regierung vernommen. Denn der Verräter tritt nicht als
    solcher in Escheinung: Er spricht in vertrauter Sprache, er hat ein
    vertrautes Gesicht, er benutzt vertraute Argumente, und er appelliert
    an die Gemeinheit, die tief verborgenen in den Herzen aller Menschen
    ruht.

    Er arbeitet darauf hin, dass die Seele einer Nation verfault. Er
    treibt sein Unwesen des Nächtens – heimlich und anonym – bis die
    Säulen der Nation untergraben sind. Er infiziert den politischen
    Körper der Nation dergestalt, bis dieser seine Abwehrkräfte verloren
    hat. Fürchtet nicht so sehr den Mörder. Fürchtet den Verräter. Er ist
    die wahre Pest!“

    Marcus Tullius Cicero

1 Trackback / Pingback

  1. Die Welt liegt in Scherben – Wissensfieber

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*