Finanzmarktanalysen

Trends, Analysen, Meinungen, Hintergründe und Informationen rund um Wirtschaft, Politik, Finanzen, Geld, Gold und Krisen

bevorzugte Quelle: Armstrong Economics by Martin Armstrong  weiterführende Infos: 

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http://wissensfieber.de/deflation-oder-inflation/  http://wissensfieber.de/giralgelds/

 

 

 

 

25. Juni 2017

 

15.Februar 2017

9.Februar 2017 Kein Markt geht immer nur in eine Richtung. Sogar der Dow Jones macht in der großen Depression fünf falsche Rallys, die die Abwärtstrendlinie überschritten. Jedes Mal fiel er danach noch niedriger. Um eine Rally zu starten muss es extrem steigen. Die Situation im Gold oder im Dow zur Zeit, bei dem man einen Kampf sehen kann, um höher zu klettern, sind keine Anzeichen für eine Rally. (Bullen- und Bärenfallen) Deshalb könnte der Anstieg in Gold oder im Dow eher eine Bullenfalle sein, um danach wieder stärker zu fallen. Beim Gold haben wir 2016 4 falsche Ausbrüche gesehen. Wir bewegen uns wieder darauf zu. Die Abwärtstrendlinie, die dauerhaft durchbrochen werden muss, verläuft derzeit bei 1312$ auf Wochenbasis. Für eine echte Rally muss der Goldpreis auf Wochen- und Monatsbasis den Abwärtstrend bei 1362$ durchbrechen für eine wirkliche Rally. Anstiege im Gold sind nie wirklich geopolitisch zu begründen. Gold-Rallys kommen, wenn das Vertrauen in die Regierungen zurückgeht, wenn Währungssysteme zusammenbrechen. Der (teilweise) Zusammenbruch des Euro wird mit einem Bullenmarkt für Gold in Euro einhergehen, kleine Kriege haben keinen Einfluss.   https://www.armstrongeconomics.com/markets-by-sector/precious-metals/gold/gold-dow-the-numbers/

8.Februar 2017  Silber scheint die letzten Wochen ein wenig stärker als Gold gewesen zu sein. Es bewegt sich in dieser Phase wahrscheinlich über Gold und könnte ein wenig vorlaufen. Für einen Bullenmarkt ist ein Silber-Gold-Verhältnis ab 60:1 (und tiefer) nötig. Das liegt derzeit bei 69:1. (Hohes Ratio – niedrige Gold und Silberwerte in der Vergangenheit). Ein Bullenmarkt erfordert steigende Werte in beiden Edelmetallen. Stark steigende Silberwerte, die im Grunde das Verhältnis sinken lassen, würden womöglich auch stark steigende Goldpreise nach sich ziehen, und einen kurzen aber starken Bullenmarkt in den beiden Edelmetallen auslösen. (Vergleich Situation um 1980). Doch diesem Bullenmarkt steht entgegen, dass es Gold schwer haben wird, da es durch Regierungen bekämpft und starken Kontrollen unterliegen wird. Hingegen wäre aus Gründen des möglichen (kurzfristigen) Goldverbot ein Anstieg für Silber weitaus realistischer und wahrscheinlicher, trotz möglicher Einführung von Digitalwährungen oder anderem. Dabei ist es unrelevant wer kauft oder wer nicht. Entscheidend wird sein, wenn die Menschen ihren Regierungen nicht mehr vertrauen oder überzeugt sind, dass die Banken oder die Währungen zusammenbrechen. https://www.armstrongeconomics.com/markets-by-sector/precious-metals/gold/silver-the-key-to-a-sustainable-rally-in-gold/

02.Januar 2017 

02.Januar 2017 

24.Dezember 2016 Zinsen können zum empörenden Niveau während des Zusammenbruchs ansteigen, was einen Zusammenbruch im Vertrauen reflektiert, der eine gleichzeitige Deflation in den Vermögenswerten verursacht. Betrachten Sie die höchsten Zinssätze, die fast 200% im Jahr 1899 erreichten. Das war nicht ein Spiegelbild der Spekulationen in den Märkten. Dies war, als J.P. Morgan ein Golddarlehen organisierte. Wir hatten die größte Vermögens-Rallye im Jahr 1929, aber dies war der niedrigste Anstieg der Zinsen, wegen des Vertrauens in den Dollar, als Europa, Asien und Südamerika pleite waren. Der Schlüssel ist, wo das Vertrauen liegt. Das ist, warum ich es das ökonomische Vertrauen-Modell nannte. https://www.armstrongeconomics.com/history/americas-economic-history/can-rates-rise-with-deflation/

18.Dezember 2016 Wir sollten in diesem Monat im Dow Jones eine Trendänderung sehen. Im vergangenen Monat kam es zu einem Tiefstkurs bei 17883,56. daraufhin sind wir  im letzten Monat nach oben geklettert. Auf Monatsbasis müssen wir nun über 19225,29 schließen, um einen Trend nach oben zu bestätigen. Mit dem Schlussstand vom 16.Dezember ist der Markt sofort in eine kurzfristige bärische Haltung übergegangen auf Tagesbasis, was ein Warnsignal bedeutet. Dennoch ist der Markt über dem Level vom November-Hoch. Dow Jones Industrials schloss heute bei 19843,41 und liegt ca. 13% höher für das Jahr gegenüber der Schließung von 17425,03 im letzten Jahr. Seit dem Tief in der Woche vom 31.Oktober haben wir Panikkäufe mit einer Verschiebung von 11% nach Oben gesehen. Die Woche vom 19. Dezember hat das Vorwochenhoch überschritten.  Wir haben eine Rally gesehen vom Stand am 31.Oktober. Nur ein Einbrechen auf dieses Niveau würde eine technische Umkehr bedeuten. Ansonsten ist der Markt zu diesem Zeitpunkt stark. Im Augenblick ist der Markt bezüglich der Impulse unserer wöchentlichen Modelle noch bullisch, im kurzfristigen, langfristiger Trend und in zyklischer Stärke.

Der Markt wird stark gehandelt über dem letzten Hoch von 18351.36. Dort waren aus dem Mai 2 Verkaufssignale vorhanden. Die Langfristige kritische Unterstützung liegt bei 15617,54. Nur ein Bruch dieser Unterstützung auf Monatsbasis würde das Ende des Aufwärtstrends bedeuten. Ab Mai 2015 sank der Markt auf den Tiefstand bei 15370,33. Seit diesen Tiefstand haben wir 4 Kaufsignale erhalten, was zeigt, das der Markt stark vorwärts geht. Die aktuelle Richtungsbewegung seit dem Tief im August 2015 ist ein langfristiger bullischer Trend, der in Bewegung bleibt, solange wir uns über 16013,64 auf monatlicher Schlussbasis halten.

Damit besteht seit 7 Jahren ein Aufwärtstrend. Das diesjährige Hoch muss nun nächstes Jahr überschritten werden, der Aufwärtstrend muss somit fortgeführt werden, sonst würde ein niedrigeres Schließen eine kurzfristige Abwärtsbewegung einleiten.

Um den Trend zu bestätigen muss der Dow über dem Vorfahresniveau von  18351,36 auf Jahresschlussbasis schließen. Derzeit befindet sich dieser Markt in einer Aufwärtstrendposition auf allen unseren Indikatoren, die das wöchentliche Niveau betrachten.  Wir sehen hier, dass der Trend für die letzten 6 Wochen nach oben geht. Die letzte wöchentliche Ebene war mit 17883,56 niedriger in der Woche des 31. Oktober. Der Trend hat insgesamt in den letzten 15 Monaten zugenommen. Das letzte Level – Tief auf Monatsebene lag bei 15370,33, das im August 2015 ausgebildet wurde. Die letzte Höhe auf der monatlichen Ebene war 1922529, die im November erstellt wurde. https://www.armstrongeconomics.com/products_services/socrates/status-update-on-socrates/

 

13.Dezember 2016 Die Realität wird an den Märkten wieder Einzug halten. Wenn das passiert, wird folgendes passieren:  Gold und Silber sowie deren Aktien setzen Ihren Aufwärtstrend unvermindert fort und erreichen neue Höchststände. In den kommenden Jahren führt an einem Investment in Aktien kein Weg vorbei. Zinsen? Keine? Anleihen? Zins? Zu gering für das Risiko! Immobilien? Teuer. Sehr enger Markt mit wenig guten Möglichkeiten. Ackerland? Teuer. Erneuerbare Energien? Nur durch Staatssubventionen rentabel. Was bleibt da noch? http://www.elliott-waves.com/freie-analysen/das-surreale-2016-und-ihre-depots-zurueck-in-die-zukunft/22332/

7.Dezember 2016 Investoren setzen auf einen Wirtschaftsboom in den USA und steigende US-Zinsen, die noch mehr Kapital für den Dollar anziehen werden. Dies belastet auch die Schwellenländerwährungen und Rohstoffpreise in Dollar sehr stark. Während der Dollar steigt, werden diese Rohstoffe sinken, es sei denn, es gibt einen realen Mangel an Angebot, das unter die Nachfrage taucht. In der Tat, alle Wege führen zum Dollar. https://www.armstrongeconomics.com/markets-by-sector/foreign-exchange/usd/all-roads-lead-to-the-dollar/

1.Dezember 2016 Sollte man Bargeld horten, sollte man das in 20 Dollar-Scheinen tun, anstatt in 100ern oder sogar in Euro. https://www.armstrongeconomics.com/markets-by-sector/foreign-exchange/usd/euro-v-dollar-for-hoarding/

24.November 2016 http://www.fonds-antizyklik-sjb.de/euro-zerbricht-und-gold-faellt-auf-800/2016/11/24/ Antizyklisch in Goldminen investieren.

2. November 2016 So viele Leute reden von einem Börsencrash. Gleichzeitig verzeichnet der Dow Jones neue Hochs. Der Crash ist kein möglicher Weg. Die Einzelhandelsbeteiligung (Beteiligung der private Aktionäre) ist nahezu auf Rekordtief. Die Beteiligung am Handel beträgt höchstens 55% gegenüber 65% im Vorjahr. Die Liquidität ist jedoch um 50% gesunken. Das führt vielleicht zu Flash-Crashs oder zu Flash-Rallys. In Gold werden dennoch keine Pensionskassen oder institutionelle Anleger einsteigen, diese setzen auf sicheren Ertrag, wie einst auf Staatsanleihen oder Bankaktien. Gold ist für den Einzelnen. Für Pensionskassen und institutionelle Anleger: Gold-Aktien ja, aber Barren nicht. Gold sollte anspringen und vorbrechen um das 1340$ Niveau bis Jahresende zu testen. Wir brauchen einen Wochenschluss über 1336$, um etwas Nachhaltiges zu zeigen. Der Widerstand beginnt bei 1308$ und wir brauchen einen Tagesschluss bei 1319$. Das ist das Jahr der politischen Hölle. Der November ist eine Richtungsänderung und unser nächstes großes Ziel ist der Januar. https://www.armstrongeconomics.com/markets-by-sector/precious-metals/gold/stock-market-crash-gold-rally/

27.Mai 2016 Die Märkte sind in Aufruhr. Gold taucht wieder nach unten in Reichweite von 1206$. Sollten wir unter dieser Marke schließen werden wir voraussichtlich die Marke von 1174$ testen. Wenn wir diese Marke heute brechen (1206$), und das Signal bekommen, werden wir wahrscheinlich die 1000$ testen. https://www.armstrongeconomics.com/markets-by-sector/precious-metals/gold/market-update-2/

25.Mai 2016 Bei einer Wochenschließung unter 1206$ bei Gold werden neue Tiefs möglich. Eine Schließung am Freitag unter 1225$ unter wir sollten weiter fallen. Wir sehen derzeit Kapitalzuflüsse in die USA, was anscheinend am Brexit-Referendum liegt. Wir werden laut schreien, wenn es Zeit ist am Tief zu kaufen.  https://www.armstrongeconomics.com/markets-by-sector/precious-metals/gold/dollar-rally-on-capital-flight-from-europe/

24.Mai 2016 Bis 2020 werden wir überall eine Deflation sehen. Es ist aber eine andere Form von Deflation. Bedeutet Kapital zusammenziehen und horten, so dass die Vermögenspreise wahrscheinlich weiter steigen, doch das BIP sinkt. Einige Menschen neígen dazu eine Nachfrage-Inflation zu sehen, wenn Menschen zum Hetzen anfangen Dinge zu kaufen. Das ist mit einer Hyperinflation verbunden, passiert aber, wenn das Vertrauen in die Regierungen wegbricht. Das kann in einzelnen Volkswirtschaften passieren, entfaltet sich aber nicht in der Kernwirtschaft willkürlich während andere überleben. Es kommt immer von außen nach innen.

Mit der Opec-Krise haben wir eine Kosten-Inflation gesehen. Sie hoben nur den Ölpreis an und erzeugten damit einen dramatischen Anstieg der Kosten für Unternehmen. Zusätzlich brach die Nachfrage ein. Sie erzeugten eine Rezession.

Es gibt Menschen, die denken die Wirtschaft nach belieben steuern zu können, dass wird aber nicht funktionieren. Sie haben eine Interesse daran zu verstehen, wie die Märkte funktionieren. Negative Zinsen und das Auslöschen von Pensionsfonds durch unsere Politiker setzen den Zusammenbruch des Sozialismus in Bewegung. Also jetzt, da sie die nächste Krise erschaffen haben, ist die nächste Lösung, die sie vorschlagen, nach eines jeden Rentenfonds zu greifen, um sich selbst zu retten und aus der Klemme zu helfen.

2016 wird Gold einen 5 Jährigen Abwärtstrend seit dem Tageshoch 2011 vervollständigen. Leider ist ein Bruch dieses Trends mit dem Hoch in 2012. Das heißt der 5 Jährige Bärenmarkt kann nicht vor dem nächsten Jahr enden. Es kann immer noch ein dramatischen Schwung nach unten geben, bevor wir zu neuen Höchstständen ausbrechen. Dadurch wären viele Menschen verwirrt, und würden die Rally verkaufen, welche weiter steigende Kurse unterstützen würde. So mit dem amerikanischen Aktienmarkt. So fordern Menschen einen Rückgang des Aktienmarkts um 80-90%, doch sie haben keine Alternativen.

2018 könnte eine neue Währungsreform beginnen!!! https://www.armstrongeconomics.com/armstrongeconomics101/understanding-cycles/confused-when-will-this-end/

24.Mai 2016 1247$ stellt eine wichtige Unterstützung für Gold dar. Wir haben mit 1282$ ein bärisches Szenario auf Monatsebene für Mai regeneriert. Ein schließen unter 1240$ am kommenden Dienstag könnte bedeuten, daśs die Höchststände im Mai auch die Höchststände des Jahres gewesen sein könnten. Wir haben immer noch eine Unterstützung bei 1225$ und bei 1206$. Eine Schließung auf Wochenbasis unter 1206$ könnte einen starken Rückgang einleiten. Nichts hat sich an der Unterstützung unter 1000$ geändert. Ein starker Dollar soll bärisch für das Gold sein.  https://www.armstrongeconomics.com/markets-by-sector/precious-metals/gold/gold-the-dollar/

24.Mai 2016 Der Bruch der Bank der Weltwirtschaft wird nur mit einem Anstieg des US-Dollars möglich sein. (Keinen Rückgang bzw. Zusammenbruch) Die Erhöhung der Zinsen helfen dabei. Ausländische Banken eröffnen schon Niederlassungen in den USA, um Geld bei der FED zu 0,25% Zinsen parken zu dürfen. Das heißt aber nicht, dass wenn Gold in US-Dollar auf 1000 fällt, in anderen Währungen auch neue Tiefs generiert werden. Um einen echten Bullenmarkt in Gold zu sehen, müssen wir nicht nur Gold in Dollar steigen sehen, sondern in allen Währungen. 1980 war das größte Hoch. Während Goldbefürworter immer neue Hochs ausgerufen haben, sank Gold in den folgenden 19 Jahren bis auf das finale Tief in 1999.

1999 sahen wir kein einheitliches Tief in allen Währungen. Gold in € hatte seinen Tiefstand vor allen anderen erreicht im der Woche vom 5 Januar 1998, das gleichzeitig der Beginn des € war. Die Modelle sahen eine sehr bärische Entwicklung für den €. Trotz das der € in den bejubelt wurde und gesagt wurde der € würde den Dollar zerstören.

Das Tief des Euros war im Jahr 2000 während der Dotcom Blase, als das Geld in die USA strömte aus Angst vor Europa. Von den bisherigen Höchststände 1995. In Folge der freie Fall bis auf 80 Cent in 2000.

Fakt ist, dass Gold immer noch unter 1000 Dollar fallen kann!!!! https://www.armstrongeconomics.com/markets-by-sector/precious-metals/gold/gold-the-dollar/

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20.Mai 2016 Gold machte mit der Aussicht auf steigende Zinsen einen Rücksetzer, aber ein Wochenschlusskurs von unter 1225$ würde signalisieren, dass das Hoch weiterhin bestand hat. Allerdings würde ein Wochenschlusskurs von unter 1205$ einen stärkeren Rücksetzer signalisieren. Technisch können wir kritische Punkte bei 1243,47 und 1202,13 beobachten und ein Schließen unter 1202 würde ernsthafte Probleme mit sich bringen. Gold muss über 1265$ schließen (nicht eingetreten!) um weiterhin steigende Kurse zu sehen. Schließen unter diesem Niveau ist neutral, aber unter 1230$ wäre ein bäriches Signal, würde wie gesagt weiter fallende Kurse nach sich ziehen (allein von der technischen Prognose her). Dicht unter 1225$ würde vor einer Korrektur warnen.

Die Gold-Promoter schreien andauern nur kaufen, kaufen, kaufen, aber nie verkaufen. Es ist immer das gleiche, egal was sonst in der Welt geschieht. Es fehlt aber an jedem Verständnis und Sinn, wie Gold in das globale Marktsystem und Marktbewegung passt. Alles hat seinen Ort und seine Zeit, Gold wird ausbrechen, aber es erfordert den Zusammenbruch in das Vertrauen in die Öffentlichkeit (Staat, Regierungen etc.). An dieser Stelle sind wir noch nicht angekommen. Trump und Sanders zeigen aber, dass das kommen wird.

Nichts hat stattgefunden, um neue Tiefs auszuschließen. Der Konflikt mit Gold-Promoter besteht darin, dass diese meinen, man müsse Gold einfach halten um neue Höchststände zu generieren und zu profitieren. Im Fall des Dow Jones dauerte es 25 Jahre, das nach der großen Depression 1929 um 1954 neue Höchststände erreicht wurden. Konkret war es 1966, bezieht man die bereinigte Inflation mit ein.

Gold ist real nicht ausgebrochen und das könnte bis 1923 nicht der Fall sein. Zum Beispiel brach Gold erst durch das 1980 hoch 2008 aus. Das zu betrachten unter real inflationsbereinigten Werten ist entscheidend.

Damals 1980 warnte Armstrong, Gold würde zusammenbrechen, in Folge einer Dollarrally. In nur 5 Jahren sollte das Bŕitische Pfund von 250 Dollar auf 1 Dollar fallen. 1985, zu Beginn dieser privaten Welle, haben wir angekündigt, dass das Vertrauen in das Wirtschaftsmodell drehen wird und das Zeitalter der Deflation enden würde.

Man muss immer den kompletten Markt beobachten. Meinungen haben keine Platz in diesen Prognosen. Derartiges funktioniert einfach nicht. https://www.armstrongeconomics.com/markets-by-sector/precious-metals/gold/market-update-for-gold/

11.Mai 2016 Wir sollten beim Gold im Mai eine Trendänderung sehen. Seit dem letzten Schlüsseltief bei 1064$ im Dezember, folgte eine Rally bis auf über 1306$. Damit wurde aber leider das Vorjahreshoch von 1307,8$ nicht übertroffen. Dennoch haben wir das Vorjahresniveau von 1045,4$ nicht erreicht. Dennoch haben wir die letzten 7 Tage von diesem Hoch stark konsolidiert. Die Rally machten bisher 24% aus. Bei 1241,3$ wäre eine bärische Umkehrung. Eine Schließung unterhalb würde ein kurzfristiges Hoch signalisieren. Darüber hinaus bietet 1289,6$ einen Überkopfwiderstand. Das bullische Reversal würde bei 1303 liegen. Eine Schließung darüber würde neue Höchststände signalisieren. Wir brauchen Schlusskurse auf Tagesbasis über 1288,4$, das würde einer weiteren Rally Schub verleihen. Nichts desto trotz ist des Momentum bärisch, sowie der Trendinikator. Bei 1225,3$ liegt das momentane bärische Reversal. Eine Schließung darunter würde das derzeitge Hoch signalisieren. Darüber hinaus würde eine Schließung unter 1270,6$ auch eine technisch basierte Pause im Aufwärtstrend für jetzt bedeuten.  Nach dem Höchststand von 1307,8$, der im Januar 2015 gegründet wurde, sind wir in einen Tiefststand bei 1045,4$ gesunken, der im Dezember 2015 insgesamt für 11 Monate während des Prozesses 4 monatlicher bärischer Umkehrungen geschaffen wurde. Der bei 1045,4 gebildete Tiefstand dringt in den technischen Kanal bei 1070,13$ ein, der einen Anfangswiderstand bietet. Dies ist nun eine technische Unterstützung, da wir wieder über diese Ebene geschlossen haben. Folglich hat NY Gold Nearest Futures von diesem Tiefstand im Dezember 2015 für 4 Monate geweckt und schafft eine Reaktion hoch bei 1299 im April nicht mehr als das vorherige hoch. Wir wählten die drei monatlichen Bullish Reversals von diesem Tiefpunkt bei 1045,4$. Wir müssen auf den Overhead-Widerstand bei 1361,9$ schliessen. Ein Abschluss oberhalb dieser Zahl bedeutet eine weitere Rally kurz. Das Versagen, eine solche Schließung zu erreichen, warnt vor einer Wiederholung der Unterstützung. Aus der Reaktion hoch bei 1306$ haben wir noch keine monatlichen bärischen Umkehrungen gewählt, so liegt die Unterstützung bei 1061$. https://www.armstrongeconomics.com/products_services/socrates/socrates-update-trader-to-launch-for-summer/

1.Mai 2016 Die Grundlagen änderten sich in Folge 1929 von Privaten zu Öffentlichen. Die Regierung hatte damals, vor 1929 nicht versucht die Geldpolitik zu manipulieren. Sie versuchten den US-Zins zu senken um Kapital nach Europa zu lenken. Aber sie versuchten nicht den Zins zu manipulieren um die Wirtschaft im Inland zu lenken. Deshalb wurde vor 1929 ein Anheben der Zinssätze als bullisch gesehen, weil es zeigt das die Kredite stiegen aufgrund der wirtschaftlichen Expansion. Heute bedeutet die Anhebung der Zinsen eine Bestrafung der Menschen, diese davon abzuhalten Kredite aufzunehmen. Doch, Deflation beinhaltet die Zinsen zu senken, um einen Mangel an Interesse sich Geld zu leihen entgegenzuwirken. Einige sagen, dass hohe Zinsen für Aktien schlecht sind, aber sie sehen lediglich in ihnen eine Strafmaßnahme, dass dies den Menschen mehr kosten wird um Geld zu leihen. Sie jubeln sogar Gold zu mit niedrigeren Zinssätzen.  Nichts von alle dem macht wirtschaftlich jeglichen Sinn. Dennoch freuen wir uns mit einem starken Anstieg der Aktien und Gold zusammen mit steigenden Zinsen, was alle verwirrt. Die Zinsen stehen für die erwartete Inflation. Diese Gedanken/Blick auf die Grundlagen werden zurückkippen. An dieser Stelle wird das Vertrauen in die Regierungen zusammenbrechen. https://www.armstrongeconomics.com/armstrongeconomics101/basic-concepts/confused-confidence/

27.April 2016 Die Regierung kann die Wirtschaft nicht lenken wie sie will, obwohl sie es immer annehmen, das ist falsch. Die Finanzmärkte sind außerhalb der Kontrolle der politischen Entscheidungsträger. Das Hubschraubergeld ist falsch konstruiert und geht davon aus, das die Menge des Geldes ausschlaggebend für die Inflation wäre. Dafür gibt es aber historisch keine Beweise. Jede Studie zeigt, je mehr man die Steuern erhöht, desto geringer ist das BIP. Weil die Menschen daraufhin immer mehr Geld horten und nicht ausgeben. Es mangelt an Investitionen. Das Helikoptergeld ist das Ergebnis des Zusammenbruch des öffentlichen Vertrauen, nicht die Ursache solcher Ereignisse. Die Regierungen sind an dem Zusammenbruch schuld. Deren Handeln ist die Ursache für den Finanzkollaps. Obwohl sie immer vordergründig sagen, sie könnten die Wirtschaft und das Finanzsystem steuern, ist dies nicht der Fall. Es ist ein Vertrauensspiel um die Menschen zu beruhigen. Und geht es mit der Wirtschaft nach unten waren es immer die anderen. Wir brauchen wieder das Vertrauen der Menschen in die Regierung, das wird aber nicht möglich sein, in dem man den Reichen das Geld und Vermögenswerte entzieht. Und auch nicht durch negative Zinsen. Menschen horten Geld wenn sie keine stabile Zukunft sehen. 2015,75 war ein Höhepunkt und wir befinden uns derzeit in einer ausgewachsenen Rezession. Es wird ein Jahr dauern bis Ökonomen erklären werden, das wir uns tatsächlich in einer Rezession befinden. Es wird 7-8 Monate dauern bis eine derartige Wende durch die Ökonomen bestätigt wird seit 2015,75. Eine Rezession ist nach deren Lehren erst da, wenn zwei aufeinander folgende Quartale rückläufig waren. Ironischerweise schließen Ökonomen bei einer Rezession nicht auf den Vertrauensverlust in die Regierungen. Die Regierungen können nicht gegen den Konjunkturzyklus kämpfen. Die Politiker propagieren Steuererhöhungen, den Kampf gegen die Wallstreet (eigentlich die größten Geldgeber) und die Ausgaben zu erhöhen. Das wird nicht funktionieren. Das ist Schwachsinn. Die Geldmenge zu erhöhen wird nie gegen die Deflation helfen, wenn die Menschen sparen und ihr Geld lieber horten. Das ist eine Vertrauensfrage in die Zukunft.  https://www.armstrongeconomics.com/history/ancient-economies/why-government-cannot-create-inflation/

21.April 2016 Sachanlagen sind nicht relevant für Schulden. Anlagevermögen im Allgemeinen. Dazu gehören Rohstoffe (Gold, Silber,Platin, Kupfer), Aktien und Immobilien. Agrarrohstoffe sind nicht wirklich nachhaltig auf langfristiger Basis. Immobilien variieren je nach Standort. Sie haben zwei Probleme, geopolitische Risiken und die Gefahr von Steuererhöhungen. (Auch deswegen könnte vorerst Immobilienhoch erreicht sein!?)  Aktien, speziell Blue Chips sind zu empfehlen. Selbst wenn ein Unternehmen pleite geht bekommt man etwas zurück. (?) (wenn sich ein Käufer findet, Insolvenzmasse) Wenn Staatsanleihen pleite gehen, ist das Geld weg. https://www.armstrongeconomics.com/armstrongeconomics101/basic-concepts/what-are-tangible-assets/

20.April 2016 Regierungen sind die größten Manipulatoren. Die Gesellschaft wird manipuliert um die Macht zu erhalten. Dies wird auch ein Ende finden. Die Zentralbanken haben sich in eine Lage gebracht, aus der es kein Entkommen gibt. Dies wird eine Aktien und Rohstoffrally auslösen. Es hat nicht mit Bankmanipulation, Aufblähung oder Fiat zu tun. https://www.armstrongeconomics.com/markets-by-sector/precious-metals/who-is-the-bigger-manipulator-of-all-time/

20.April 2016 In Zukunft werden Sachanlagen wichtig sein. Die neue Basis für eine Währung wird voraussichtlich elektronisch sein. Die Finanzkraft wird sich in Richtung Asien bewegen. Amerika und Europa wird untergehen, weil sie in ihrer Marxistischen Theorie verloren sind. China und Russland sind schon unter Marx zusammengebrochen. Es gab schon Überlegungen den Reservewährungsstatus des Dollars zu beenden, da man die Kontrolle über die Binnenwirtschaft verliert. Doch der IWF als Ersatz (Spezielles Zeichnungsrecht SZR) ist die denkbar schlechteste Lösung. Der IWF ist unendlich korrupt und China sollte solche Überlegungen ablehnen. Momentan ist es besser in US-Dollar zu investieren. Der Euro wird über 1,16$ interessant. Interessant werden Anlagen sein, wo man keine negativen Zinsen zahlen müsste (Sachanlagen).  https://www.armstrongeconomics.com/future-forecasts/surving-the-coming-transition/

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20.April 2016 Die Zentralbanken heben die Zinsen an, weil sie keine andere Wahl haben. Niedrige Zinsen haben Pensionsfonds ausgelöscht und den Lebensstandard der älteren Menschen zerstört. Deshalb müssen Zinsen normalisiert werden. (erhöht) Die Regierungen sind allerdings von den niedrigen Zinsen abhängig. Steigen diese werden auch die Schulden weiter explodieren, was erhebliche Steuererhöhungen in 2017 nach sich ziehen wird. In Zukunft sollen daher auch alle Arbeiter in die gesetzliche Rente einzahlen müssen (war bisher nicht prinzipiell der Fall, wurden häufig in Pensionsfonds eingezahlt). Bisherige Pensionsfonds bestehen aus einem erheblichen Anteil aus Aktien. Anteilseigner profitieren von deren Gewinnen. Da die Auszahlungen die Einzahlungen im Rentensystem schon übersteigen, sollen die Pensionsfonds in die staatlichen Rentensysteme übernommen werden, was einen Verlust für die Einzahler bedeutet. Sie rauben die Sicherheiten um das Beamtensystem zu finanzieren, nichts anderes als sich selbst zu retten.

Alle Märkte sind an ihren Widerständen nach unten abgeprallt.(Gold, Silber etc.) Der Widerstand bei Silber liegt bei 17,75$. Der Dow ist auch am Vorjahreshoch abgeprallt. Gold ebenfalls bei 1287,50$ und ist danach abgeprallt nach unten. Öl hat es natürlich nicht geschafft das Hoch des letzten Jahres zu erreichen. Zugrunde liegen dabei die Fakten des Modells, die nichts mit Emotionen und Meinungen zu tun haben. Bei investieren sollte man die Fakten berücksichtigen. https://www.armstrongeconomics.com/armstrongeconomics101/basic-concepts/central-banks-are-trapped-higher-interest-rates-the-only-answer/

19.April 2016 Wenn die Zinsen steigen sollten viele hochverschuldeten Minenunternehmen in Schwierigkeiten geraten. Wir werden einen 5 monatigen Rückgang seit dem August Hoch sehen, bis in den Januar 2017. Ein Hoch im April würde immer noch ein Tief im ersten Quartal 2017 bedeuten. Idealerweise sollte 2016 das finale Tief sein, aber das könnte auf Schlussbasis sein. Wir haben ein Hoch in 2011, und einen tieferen Stand Ende 2012 bei den Goldminen. Anders als bei Gold selbst. Daher besteht die Möglichkeit auf die 1999 Tiefs und die Schaffung eines doppelten Bodens in 2016. Es ist möglich das die Goldaktien in 2016 ihren Boden finden und die Goldpreise bis in 2017 hinein sinken bis diese Deflation zu Ende geht und es beginnt, dass die Zinsen steigen, wenn der Großteil begreift, dass die Zentralbanken die Kontrolle verloren haben. Dann, und nur dann beginnt alles interessant zu werden. https://www.armstrongeconomics.com/markets-by-sector/precious-metals/gold/gold-stocks-7-month-high/

18.April 2016 Negative Zinsen fördern Deflation. Menschen haben weniger Einkommen, um es so auszugeben, wie es von Vorteil wäre. (aus volkswirtschaftlicher Sicht) Die Zentralbanken sind völlig gefangen und ihre Politik hat völlig versagt. QE hat versagt. Es gab Analysten die schrien Hyperinflation, der Kollaps des Dollar, sagten die FED erhöht die Geldmenge, also Gold kaufen. Zentralbanken haben die Fähigkeit verloren die Wirtschaften zu verwalten, auf Grund derer Argumentation. Die Zentralbanken kauften Staatsanleihen und werden niemals mehr in der Lage sein, diese wieder zu verkaufen. Sollten die Zentralbanken ihren Kurs weiterführen, werden wir eine massenhafte Kapitalflucht in den privaten Sektor erleben. Es scheint als stehen wir vor einem Zusammenbruch der sozialen Sicherheit wie man es 1935 erlebt hat.

Das Ende der sozialen Sicherheit werden wir voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte 2021 sehen. Wir haben Regierungen dem Ausleihen süchtig gemacht. Wenn die Zinsen steigen wird alles explodieren. (Die Staaten sind von niedrigen Zinsen abhängig) Die Westliche Zivilisation wird vorbei sein, so wie wir sie heute kennen. Alle Präsidentschaftskandidaten predigen Marx. (Zwang an die Wirtschaft) Das große Problem liegt darin, das die Schulden nicht nachhaltig sind. Ungedeckte Pensionen werden des System vernichten. https://www.armstrongeconomics.com/armstrongeconomics101/basic-concepts/negative-interest-rates-destroying-the-world-economy/

17.April 2016 Carl-Ludwig Thiele, Vorstandsmitglied der deutschen Bundesbank spricht sich öffentlich gegen ein Bargeldverbot aus. Es schränke vordergründig die freiheitlichen Rechte der Menschen ein, anstatt Verbrechen damit zu verhindern. Dies träfe überhaupt nicht zu. Bargeld schütze entgegen der Gründe der Befürworter die Privatsphäre und die informelle Selbstbestimmung als wichtigstes Gut. Dabei sollten die Rechte der ehrlichen Bürger wertvoller sein, als in einem Vorteil zur Kriminalitätsbekämpfung zu drehen. (Trifft wie gesagt gar nicht zu.) „Cash ist geprägte Freiheit.“ Die Argumente gegen das Bargeld wären nicht überzeugend. https://www.armstrongeconomics.com/world-news/taxes/bundesbank-banks-thiele-against-electronic-money/ (Anmerkung: Das ist eigentlich alles bekannt und nichts Neues, erleben durften wir schon des öfteren, dass elitäre Kreise im Voraus des „Heil“ predigten und später ihre Meinung (zugunsten des Kapitals und der eigenen monetären Interessen) schnell ändern.

17.April 2016 (Die Eliten der USA kämpfen mit allen Mitteln gegen den Untergang des Dollar. Andere Währungen werden destabilisiert, um das Kapital in den Dollar und in die USA zu treiben, den Petro-Dollar somit zu retten, ebenso werden eigene Bürger daran gehindert ihr Kapital ins Ausland zu transferieren. Seit Monaten wird von allen Seiten die Dollarstärke hervorgehoben (auch  in naher Zukunft) und ein Kapitalfluss in Richtung diesen vorangebracht. Doch auch das wird den Kollaps dieses Systems nicht verhindern können, wie hier schon oft eingestellt, eher im Gegenteil. Auch Martin Armstrong „WIRBT“ für einen Kapitalfluss zu Gunsten der Investoren und Unternehmen in der USA. Der Hintergrund ist der kommende Zusammenbruch des € und der EU. Im Moment scheint es keine andere Strategie und Möglichkeiten für die nächsten Monate und Jahre zu geben. Aufgrund der (vorerst) Vorteile(?) des Dollarsystems und deren Wirtschaft, scheint die Strategie der amerikanischen Politik und Eliten aufzugehen. Dies wird aber nicht auf Ewigkeiten aufrechterhalten zu sein. Vielleicht sind die amerikanischen Wirtschafts- und Finanzanalysten „nur“/auch die Nutznießer dieser Strategie, vielleicht aber auch ein Teil der Initiatoren/Verschwörer. So auch Armstrong. Wobei aber zur Relativierung gesagt werden muss, es wird auch gesagt, wie wir es in der Vergangenheit schon all zu oft gesehen haben, dass eine dauerhafte Aufwertung das Finanzsystem früher oder später zum Zusammenbruch führen wird, also auch des Petro-Dollar-Systems. Wobei private riesige Unternehmen/Investitionen (BlueChips) hinsichtlich dieses Zusammenbruchs weltweit eher flexible sind, somit derartige Risiken abgeschwächt werden können durch globale Aufstellung und Expansionen, so dass sie diese meist schnell erholen können. Das erklärt auch nur einen kurzfristig erwarteten Einbruch der Aktienkurse im DOW und S&P, aber längerfristig viel höhere Kurse. Zukünftige Bühne und Schauplatz der internationalen Ökonomie und Stärke wird sich eher in Richtung Osten (China/Indien) und in die Schwellenländer verlagern.  Marcel L.)

Das Kapital wird in einer Übergangsphase oder auch in einer Schleuderbewegung den Weg in die USA finden. Auch innerhalb der USA wird sich das Kapital alternativ noch mehr in den privaten Sektor bewegen. (raus aus Staatsanleihen und Pensionsfonds usw.) Werden wir uns wieder anpassen nach einem Vertrauenszusammenbruch in die Politik und den öffentlichen Sektor oder werden wir abstürzen und brennen? Das Ende des Sozialismus wird mit dem Zusammenbruch des Weltwährungssystem einhergehen. Ein weiterer Anstieg des US-Dollar wird der US-Wirtschaft das Rückgrat brechen. Das wird der nächster Schritt in Richtung Währungsreform sein. Wir werden eine neues Währungssystem sehen, in dem der Dollar nicht mehr länger Reservewährung ist. Das wird der Zusammenbruch des Westens sein, ebenso wie es dem Kommunismus in Russland und China erging, so dass sich deren Kurs komplett geändert hatte. Die finanziellen Hauptstädte der Welt werden sich in Richtung China und Indien verschieben. Der Phasenübergang beinhaltet also den Fall des Westens, weil unsere Politiker unfähig sind Veränderung und Reformen herbeizuführen, aus Gier, Egoismus und Eigennutz. Sie werden uns nicht retten können und wollen. (Die Elite/Politik versucht nur den eigenen Wohlstand, Prunk und die eigene Stellung zu sichern, auf Kosten der Allgemeinheit.)

Politiker haben keine Ehre mehr und keine Rechenschaftspflicht. Sie sind einfach nur unehrlich und verlogen. Sie verdrehen und verzerren Dinge, sie kümmern sich nicht, weil auch keine Medien ihre Arbeit, ihr Gesagtes überwacht, analysiert und kritisiert. Wir müssen abstürzen und brenne, weil wir mit diesen Leuten keine Reformen umsetzen können (dürfen), um diese unfaire System mit genau diesen Leuten aufrecht zu erhalten. https://www.armstrongeconomics.com/history/americas-economic-history/the-other-side-of-a-phase-transition/

(Zumeist bezieht sich Armstrong auf die amerikanische Administration, gleiches darf aber mit Sicherheit 1 zu 1 auf die europäischen und auch deutschen Politikeliten übertragen werden.)

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16.April 2016 Es wird empfohlen ein Konto außerhalb Europas zu unterhalten. Europa wird kollabieren. Die USA ist ein Paradies für ausländisches Vermögen. Dollar kaufen und sobald Gold seinen Boden gefunden hat, für die Dollars Gold kaufen, da das Währungssystem früher oder später kollabieren wird. Sollte Großbritannien aus der EU aussteigen werden dem andere Länder Europas folgen, was die EU lähmen wird. Auch US-Amerikanische Blue-Chips sollten ins Auge gefasst werden und investiert werden. Das Dollar-System wird mit einem steigenden Dollar zusammenbrechen. Ein solches Szenario ist vor 2018 sehr unwahrscheinlich, doch wird kommen bis 2020. Wir werden nur eine entscheidende Geldreform bekommen, wenn der Dollar steigt. Ein rückläufiger Dollar würde den Unternehmen hohe Gewinne sichern. Ein extrem hoher Dollar hat schon in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts eine Entwertung schlussendlich nach sich gezogen, wobei zusätzlich Gold eingezogen wurde. Mit einem starken Dollar wird Deflation exportiert, Ausfallrisiko von Schwellenmarktanleihen wird steigen. 2016 wird der Dollar seine Unterstützung testen und dann Ausbrechen. Der Dollar befindet sich noch immer in seinem langfristigen Aufwärtstrendkanal. Gold wird steigen, ist aber zur Zeit noch nicht bereit.

16.April 2016 Am 19. April startet China seine Konkurrenz zum Londoner und NewYorker Goldpreis-Fixing. Erstmals wird demnach Gold in Yuan gehandelt. Dem gehören 18 Vertreter an, darunter Angehörige von Chinas größten Banken. Das ist der erste Schritt den Yuan konvertierbar zu machen, dazu einen Goldmarkt in Yuan zu etablieren. Das bietet die Möglichkeit Gold zu gleichen Konditionen in Dollar sowie in Yuan zu kaufen. Die Märkte werden sich angleichen, so dass die Dollar-Dominierung abnimmt. Dies hat aber weitergehend nicht mit einer Gold gedeckten Währung zu tun, sondern soll einzig und allein den Yuan am internationalen Markt zu etablieren. Dazu bedarf es einem freien Kapitalfluss ohne erforderlichen Erlaubnissen Kapital hinein und heraus zu transferieren. China will damit nicht den Dollar vernichten. Das ist nicht wahr. China besitzt 3 Billionen Dollar, die sie mit Sicherheit nicht vorhaben zu entwerten. Wenn sie den Dollar schaden wollten, würden sie die Dollars verkaufen und sie in eine andere Währung konvertieren. Gold ist nicht leicht konvertierbar in andere Währungen. Der Gesamtkapitalmarktanteil von Gold beträgt gerade mal 1%. Somit würde sich China vom internationalen Zahlungsverkehr und -markt abschneiden, was mit Sicherheit nicht forciert wird. Gold wird nicht über 60000$ steigen, weil China eine goldgedeckte Währung etablieren will. Wenn China versuchen würde Gold weit über den Weltmarktpreis zu kaufen, was der Fall wäre, wenn sie zwangsweise Unmengen an Gold kaufen würden, würden sie in kürzester Zeit pleite sein. https://www.armstrongeconomics.com/markets-by-sector/precious-metals/gold/chinas-coming-gold-fix-april-19th-2016/

14.April 2016 Europäer sollten irgendwo ein Bankkonto eröffnen, Erspartes in Dollar halten und sobald Gold den Boden gefunden hat, mit unseren Dollars Gold kaufen. Bisher sind die USA ein Steuerparadies für Nichtamerikaner. Gold sollte dennoch nicht die einzige Investition sein. Blue-Chips Aktien sollten gehalten werden. Der Dollar wird steigen und damit wird das Währungssystem zerbrechen.  Es ist unwahrscheinlich, dass das vor 2018 passieren wird. Das Jahr 2020 ist wahrscheinlicher. Eine große monetäre Reform bekommen wir nur, wenn der Dollar steigt. Ein sinkender Dollar wird Unternehmensgewinne steigen lassen. Nur ein steigender Dollar wird das System zerbrechen. US-Banken sind sicherer als europäische. Diejenigen, die den Dollar predigen, werden untergehen. Die, die jetzt Gold kaufen verstehen nicht die Finanzen, noch weniger die Geschichte. Es war der Anstieg des Dollars im Jahr 1933, wegen der Staatsschuldenkrise 1931, weswegen der Dollar auf Rekordhöhen stand, was aus der Beschlagnahmung und Abwertung von Gold resultierte. 1985 kletterte der Dollar auf ein Allzeithoch und ließ das britische Pfund auf 1,03 fallen. Es ist der hohe Dollar, welcher Deflation exportiert, mit dem Ausfall der Schulden der Schwellenländer als Ergebnis, die die letzten Stützen bilden, aber wegbrechen. Dieses Chaos wird nicht stattfinden, wenn der Dollar sinkt. Das Fehlende Verständnis für den  Dollar und seine Rolle im Rückgang der westlichen Volkswirtschaften wird falsch Investierten ein Vermögen kosten. Die Prognose ist die Wiederholung der Unterstützung des Dollars in 2016 und von da aus wird es laufen. Der Dollar wird die Unterstützung von 2016 wiederholen und von dort an wird er steigen.  Gold wird steigen, aber die beste Zeit ist noch nicht gekommen. https://www.armstrongeconomics.com/international-news/western_europe/europeans-get-out-while-you-can/

10.April 2016 Die USA zu einen Top Steuerparadies hinter der Schweiz, den Cayman, Island und Panama. Unzählige Millionäre schaffen ihr Geld in die USA. Vor allem unzählige aus Europa und Russland. Grund ist auch der anstehende Konflikt zwischen Moslems und Christen in Europa.(+Eurokrise) Jetzt wo die USA in den Panamapapieren als letzten genannt wurde (eigentlich gar nicht) wird sich der Trend verschärfen, Geld in der USA zu bunkern. (Euro-Dollar) https://www.armstrongeconomics.com/world-news/taxes/millionaires-migrate-to-usa/

10.April 2016 Gold muss über 1254,50 schließen um eine Rally zu signalisieren. Unter 1225 würde einen Rücksetzer bedeuten. https://www.armstrongeconomics.com/markets-by-sector/precious-metals/gold/market-closings-for-week-of-0404/

6.April 2016 Der Hedge-Fonds-Milliardär George Soros hat $ 343.400 an den Hillary Victory Fund gespendet. Außerdem spendete er 7 Millionen $ in Prioritäten in den USA. Weitere mehrfache 6 stelligen Spenden von anderen Hedgefonds an Hillary Clintons Fond kamen hinzu. Hillary Clinton wird keinesfalls der Gesellschaft helfen. https://www.armstrongeconomics.com/international-news/north_america/2016-u-s-presidential-election/soros-many-hedge-funds-pouring-money-into-hillary/

6.April 2016 Auch die Panama Papiere bestätigen den Vertrauensverlust in die Regierungen/Politik. Sie werden enorm dazu beitragen. Sämtliche Poltiker stehen auf dieser Liste. Diese Papiere werden weiter den Verdacht der Korruption der Politik bestärken. Die Medien versuchen mit der Beschuldigung der „Reichen“ mehr Kontrolle den Regierungen zu übertragen. Man hofft die Gesellschaft fordert mehr Macht und Kontrolle an die Regierungen. Die Schuld sollen die „Reichen“ tragen. Die Bürger geben monatlich ihr Geld den Regierungen, damit sie es verwalten, doch sie verschwenden es, sie fordern noch mehr und verschwenden es weiter. Auch die Großbanken und Hedgefonds haben eine politische Agenda, sie besitzen Hillary Clinton. https://www.armstrongeconomics.com/world-news/icijs-political-agenda-may-backfire/

6.April 2016 Der Dow verfehlte bisher monatliche oder vierteljährliche bullische Reversals. Eines ist noch intakt und könnte nach oben durchbrechen. April ist ein Wendepunkt und so werden wir vielleicht ein Ausbruch nach oben sehen. Gegen die Meinung von vielen werden wir vorraussichtlich keinen extremen Zusammenbruch sehen. (Vertrauen in Regierungen) Dennoch darf man keinn Ausbruch vor dem Jahr 2017 erwarten. Doch Vermögen wird sich verschieben hin zu Aktien. https://www.armstrongeconomics.com/future-forecasts/the-dow-what-next/

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3.April 2016 Ein britischer Aktivist (Lauri Love), dem vorgewurfen wird eine staatliche Webseite gehackt zu haben, soll an die USA ausgeliefert werden und dort vor Gericht gestellt werde. Doch, es gibt keine Chance auf einen fairen Prozess, die Verurteilungsrate national liegt bei 93% und in New York sogar bei 99% (Gerichte von Adolf Hitler nur bei 90% ?) Es gibt keine Herrschaft des Rechts mehr. Richter und deren Karrieren werden von der Politik genährt. https://www.armstrongeconomics.com/world-news/feds-seek-extradition-of-scottish-student/

3.April 2016 Die Zahl der Amerikaner, die ihre Staatsbürgerschaft aufgeben erreicht Rekordhöhe. Weil, durch NAFTA wird ein Konto ausserhalb der USA verweigert. Jede Institution muß automatisch Auskunft an Amerika erteilen, wenn z.B. ein Bürger ein Konto im Ausland unterhält. Ausländische Institutionen verweigern somit Konten für Amerikaner zu eröffnen, da sie das Risiko nicht tragen wollen. https://www.armstrongeconomics.com/world-news/record-numbers-of-americans-resigning-citizenship/

3.April 2016 Der Computer zeigte eine große Anit Establishmentpartei in 2016 (Trump). Bis 2020 (zwischenzeitlich Zusammenbruch) haben wir Gelegenheit ein komplett neues Währungssystem zu suchen. Ab 2017 sammeln die G20 alle Informationen über jeden. Sie werden  die Weltwirtschaft zusammenbrechen lassen und werden 2018 durchdrehen. Wenn die Republickaner irgendjemand anderes nominieren anstelle Trump, wird das beweisen, daß es kein Recht gibt abzustimmen. Im Modell fallen die etablierten Parteien und die Alternativen steigen. Das geht auch einher mit dem Kriegsmodell. Die Gefaht eines Kriegs steigt also. Es stehen viele zivilen Unruhen an. Bis 2032 sollte der Westen kapitulieren und die finanzielle Hauptstadt verschiebt sich nach Asien. (Grafiken im Link) Die Sozialversicherungen werden zusammenbrechen bis zu den Renten. Kommunistisch geprägte Menschen/Länder werden besser dran sein, weil sie für mehr autarkie sind als jene, die sich auf die Regierungen verlassen und an diese glauben. https://www.armstrongeconomics.com/armstrongeconomics101/basic-concepts/politically-correct-insanity/

1.April 2016 Der Dow Jones hat im ersten Quartal keinen neuen Tiefstand verzeichnet. Der Nasdaq und S&P haben dagegen. Der DOW Jones war der einige Markt der monatliche und vierteljährliche Kaufsignale aiusgewiesen hat. Trump ist ein Symptom nicht die Ursache. Die soziale Sicherheit und der medizinische Schutz verschlechtern sich 2017. Nach den Wahlen wird (erst) auch die Presse beginnen über die Haushaltskrise zu sprechen. Die Märkte spiegeln jetzt schon eine Positionierung in Blue Chip Werte, diese sind nie Pleite gegangen, Regierungen schon. Der DOW durch seinen Anstieg spiegelt die Zukunft wieder, öffentliche Gelder in private. https://www.armstrongeconomics.com/markets-by-sector/precious-metals/gold/markets-in-review-for-the-close-of-1st-quarter-2016/

30.März 2016  Die Einwanderung war immer ein historisches Problem, was entstand, als sich die Wirtschaft nach unten drehte. Dies sind absolut schlechte Zeiten und die falschen Augenblicke um überhaupt irgendwelche Einwanderer zu bringen, unabhängig von Rasse oder Religion. Der Westen fällt wie Rom. Wer Einwände gegen die Einwanderung hat ist nicht gleich ein Rassist, sondern erkennt die Risiken, die damit verbunden sind. Unter anderem religiöse Indoktrin oder Extremismus. https://www.armstrongeconomics.com/international-news/europes-current-economy/the-press-establishment-accuse-farage-trump-of-racism/

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30.März 2016  Die Fed ist daran, die Zentralbank der Welt zu werden (Problem?), so Yellen. Jeder nimmt Einfluss auf die FED um innenpoltische Ziele für internationale aufzugeben. Die Fed solle sich (nach Einfluss) mehr über Wachstumsrisiken sorgen, als über Inflation. Verlangsamung in China und gedrückte Rohstoffpreise, darüber hinaus Europa ein hoffnungsloser Fall. Zinserhöhung von Seiten der Fed wird nicht vor September erwartet. „Vorsticht ist besonders gerechtfertigt.“ Großbritanien wird aus der EU austreten, da es das Gegenteil sein wird, wie alle sagen, daß Großbritanien collabieren und die Wirtschaft zusammenbrechen würde, sollten sie aus der EU austreten. Es wäre dennoch nur der letzte Nagel im Sarg, des Zusammenbruchs der EU. Großbritanien würde seine Souveränität nach Brüssel abgeben. Europa wird nie Reformen anstoßen, so dass sie das ganze System zusammenbrechen lassen. Zinsen können dieses Problem nicht verhindern. 1927 wurden US-Zinsen gesenkt, um Kapitalzuflüsse umzulenken, um Europa zu helfen (?). Doch das Geld floß nach Amerika und die Märkte verdoppelten sich. Führt 1931 zur Staatsschuldenkrise.  FED gibt innenpolitische Ziele auf für internationale Anliegen. (Zinspoltik der USA wird an Europa gekoppelt/Brexit)

Zinsen sinken mit wirtschaftlichen Rückgängen und steigen im Boom. Menschen verstehen dies nicht. 1927 stiegen Zinsen der FED von 3,5 auf 6%. Aktienmärkte verdoppelten Kapitalzuflüsse. Wenn die Wirtschaft nicht expandiert kann auch die FED durch Zinssenkungen Rohstoffmärkte nicht beeinflussen und Nachfrage steigern, eine Krise in Europa verhindern oder die chinesiche Wirtschaft umkehren. Wenn der Aktienmarkt steigt, wird der Kongress die FED kritisieren, die Reichen noch reicher zu machen. Die FED wird dann gezwungen sein die Zinsen zu erhöhen und versuchen die Rally zu beenden. Die Rally wird beginnen, wenn die breite Öffetnlichkeit merkt, das die Regierungen in Schwierigkeiten stecken. Die FED hat die Möglichkeit verloren, die Wirtschaft zu verwalten, noch erkennen es die Menschen nicht. Die FED hat keine Möglichkeit den Abschwung entgegenzuwirken mit geldpolitischen Mitteln. Negative Zinsen zerstören das Gefüge der Weltwirtschaft in dem Pensionskassen und die ausgelöscht werden. Viel zu viele Pensionskassen sind nicht gedeckt. Das Risiko eines völligen Einschmelzens liegt am Horizont in 2017. Neben den üblichen genannten Problemen die Zinsen niedrig zu halten ( niedrige Inflation, schwache Lohnerhöhungen und starke Beschäftigungswachstum) werden eigentlich die „zerbrochenen Süchtigen“ (Regierungen) mit negativen Zinsen am Leben gehalten.  Eine Erhöhung der Zinsen würde auch die Defizite der Länder erhöhen. Die institutionellen Anleger haben ihre Portfolios verschoben, sie verkaufen Staatsschulden (Staatsanleihen) und kaufen bzw. bewegen sich in Unternehmen mit großen Werten. Unternehmensanleihen ist die einzige Alternative zu Staatsschulden in der Krise. Wenn die Staaten pleite gehen bekommt man für die Staatsanleihen absolut nichts. VERKAUFE STAATSANLEIHEN UND WECHSEL ZU BLUE-CHIP Unternehmen, bevor es zu spät ist. https://www.armstrongeconomics.com/world-news/fed-admits-it-is-the-worlds-central-bank-not-just-the-usa-central-bank/

26.März 2016 Wenn die 1287,50$ beim Gold Januar oder Februar überschritten worden wäre, wäre das nächste Level 1309$ gewesen. Das ist bisher nicht passiert. Hätte das weiterhin bis 14.März nicht passiert sein sollen, würde die Unterstützung nach unten erneut getest. (Dieses Szenario ist voll im Gange/Bestätigung.) Unterstützung 1209$. https://www.armstrongeconomics.com/armstrongeconomics101/basic-concepts/forecasting-you-can-do-as-well/

25.März 2016 Politiker und Journalisten sind fern der Wirklichkeit. Deshalb werden die Vereinigten Staaten zusammenbrechen. Die USA wird letztlich aufgeteilt. Der amerikanische Traum hat sich in einen Alptraum verwandelt, die Politik klammert sich an den letzten Strohhalm. Negative Zinsen werden höhere Steuern bringen und den Zusammenfall des Rentensystems. https://www.armstrongeconomics.com/international-news/north_america/2016-u-s-presidential-election/press-politicians-are-the-problem/

24.März 2016  Amerikanische Politiker, unter anderem der Präsidentschaftskandidat Ted Cruz, fordern eine allgemeine Visumpflicht für EU-Bürger, um Terroristen von Europa kommend, zu identifizieren. Heißt, man würde ohne aktuelles Visum nicht mehr nach Amerika reisen können. Schwierigkeiten würden mit Problemen über den Wegfall des Schengen-Abkommens  hinaus auftreten. Der freie Handel wird darunter leiden. Brexit wird wahrscheinlicher. Die Zukunft des € ist katastrophal. Unter einen Vertrauensverlust für eine zentrale Regierung in Brüssel kann der € nicht übrleben. (Hinweis/eigene Gedanken: Wirtschaftskrieg mit den USA, $ vs. €, wahrer Grund???, IS erschaffen durch US/Saudi) https://www.armstrongeconomics.com/world-news/cruz-to-introduce-visa-requirement-for-all-europeans/

24.März 2016  Sollte Gold heute unter 1237,50 $ schließen, zeugt das von Schäche. Es is eine Warnung. Der technische Widerstand leigt bei 1245 $, ein schließen darunter würde die Aufwärtsdynamik sinken lassen. Ein weiteres Steigen ist nicht zu erwarten. Beim Dow Jones wäre das Unterschreiten von 17124 Punkter ein starkes Verjkaufssignal. Beim € werden wir die 1,16 nicht erreichen können. Es hätte über die Linie bei 1,14 ausbrechen müssen. Unter 1,1087 – Verkaufsignal. Nach erreichen der 1,07 wird mit weiteren fallenden Kursen zu rechnen sein.  https://www.armstrongeconomics.com/markets-by-sector/precious-metals/gold/market-closing-for-the-week-today/

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18.März 2016 Die Aktienmärkte stehen momentan auf der Kippe. Wir fangen an, an die Grenzen zu gehen. 2017 wird eine Jahr, das die Wende bringen könnte. Was daruf folgt, wäre eine 2-3 Jährige Korrektur, die dann schlußendlich 2020 wieder in steigende Kurse übergehen dürfte. Die Richtungsänderung im ersten Quartal 16 war nicht ungewöhnlich. Es könnte noch mal ein Stück nach oben gehen, aber dann wird die Korrektur kommen, weil wir „aus der Zeit laufen“. Panik-Zyklus: Richtungsänderung März-Mai. Den großen Wendepunkt werden wir im Frühjahr/erstes Quartal 2017 sehen. Das Jahr 2017 wird zur Hölle. In Amerika muss man, als Gegner/eigentlich die Regeln ändern um Donald Trump zu stoppen. Er wird nicht umfallen. Will man Trump stürzen, muß man dem amerikanischen Volk offenlegen, aß dies eigentlich überhaupt kein Recht auf eine Wahl hat. Die Elite bestimmt wer Präsident wird. Europa merkt, das die Troika, Draghi und der Präsident der Komission nicht gewählt wurde. Es gibt keine Möglichkeiten diese Leute aus der Macht zu „wählen“.  Auch die Amerikaner werden herausfinden, das sie nur seit Jahren verarscht werden und für die Teilnehmer stimmen, aber nicht für die Kandidaten. Änderung oder Fälschung würde den völligen Zusammenbruch des Vertrauens bedeuten. Doch das Establishment muß und wird Trump stoppen, dazu die Regeln ändern, wie sie es wollen. Es gibt keine Rechte. Wir blicken dem Zusammenbruch entgegen. Jeder wird sein Geld sichern wollen in privaten Investments. Weg von staatlichen. https://www.armstrongeconomics.com/armstrongeconomics101/basic-concepts/interconnected-and-fractal-nature-of-everything-is-why-the-negative-people-lose-everything/

 

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18.März 2016 Fängt der Dollar erst nach den Präsidentschaftswahlen an zu steigen? Die Unsicherheiten bezüglich des Wahlausgangs in Amerika sind deutlich spürbar. Viele Trader sagen das Ende der Dollar-Rally und behaupten es sei wieder Zeit in Ramsch-Anleihen zu wechseln und aufstrebende Märkte der Schwellenländer. Das sind riskante Spiele. https://www.armstrongeconomics.com/market-talk/market-talk-march-18th-2016/

18.März 2016 Niemand kann den langfristigen Trend beinflussen, das schaffen auch die Währungshüter mit ihrer Politik nicht, siehe Draghi und die EZB.“Es gibt keine allmächitigen Marktmanipulatoren.“ Die Wirtschaft ist weit größer als jeder Minupulator (Regierungen/New Yorker Banker), deswegen kann Draghi nicht gewinnen. Man kann den Trend manipulieren, aber nicht den Bullenmarkt in einem Bärenmarkt verändern. Man kann die Wirtschaft nicht aus einer Deflation holen mit quantitativer Lockerung. Als Investor sollte man auf alle Märkte schauen und diese versuchen zu verstehen. (Gold, Rohöl, Euro, Dow etc.) Pesönliche Meinungen helfen nicht weiter. Fakten und Zahlen sind entscheidend. https://www.armstrongeconomics.com/armstrongeconomics101/basic-concepts/feel-the-beat-survive/

18.März 2016 Beginn des Vertrauensrückgang in der EU (laut Zahlen des Modells) https://www.armstrongeconomics.com/armstrongeconomics101/basic-concepts/the-ides-of-march-pi-market-the-end-of-the-roman-republic/

16.März 2016 Es scheint als würde das Ziel des Euro von 1,16 nicht erreicht werden können. Der Bail-In Plan droht die Euro-Zone zu zerstören. Eine neue Krise in Europa könnte anstehen. Das könnte helfen eine ausgedehnte Gold-Rally voranzutreiben. https://www.armstrongeconomics.com/future-forecasts/euro-near-collapse/

16.März 2016 Eventuell Gegenreaktion beim Ölpreis: Vorraussetzung Schlußkurs März über 34.69$. Dann wäre eine drei-monats Rally möglich. Ziele: 45$ – 49$. Steigende Volatilität im Zuge des Panik-Zyklus im April-Mai. Wenn die besagten Kursmarken überschritten werden können, sind auch Kurse von 70$ drin. https://www.armstrongeconomics.com/future-forecasts/crude-update-march-16th-2016/

15. März 2016 Die persönlichen Versicherungskosten vieler Amerikaner haben sich in den letzten Jahren mehr als verdoppelt, in konkreten Fällen von 480$ auf 1080$ im Monat pro Familie. Dies ist der Grund für einen dramatischen Wirtschaftsabschwung in 2017, in Folge dessen Steuern und Abgaben erhöht werden, Renteneintrittsalter werden steigen, soziale Absicherung geht vollends verloren. „Jeder Karrierepolitiker ist hoffnungslos, unabhängig davon welcher Partei er angehört.“ Keiner auf beiden Seiten ist in der Lage die Geschäfte, noch weniger ein Land zu führen. (Demokraten oder Republikaner)  https://www.armstrongeconomics.com/international-news/north_america/2016-u-s-presidential-election/hillary-bullshits-about-obamacare/

15.März 2016 Nach Ansicht der Politiker sind wir „zu dumm um zu verstehen, was gut für uns ist“. Das kommende politische Jahr wird schon jetzt mit der „Hölle“ umschrieben. Die Politik versucht alles niederzuschlagen, für was die Gesellschaft einsteht. Sei es in Amerika der Präsidentschaftskanditat Trump, der wehend bekämpft wird, oder in Europa der Drang die EU zu verlassen. Die Wahl von Trump scheint eine große Protestwahl gegen die Korruption, die die Zukunft zerstört, zu sein. https://www.armstrongeconomics.com/qa/the-great-unwashed-getting-angry/

14.März 2016 Laut Martin Armstrong ist Gold zukünftig eine Absicherung gegen Regierungen, das Vertrauen in diese, als das es zu einem wirklichen Zahlungsmittel wird. Die Regierungen werden es wahrscheinlich für illegal erklären und wer physisches Gold kauft, wird der illegalen Geldwäsche angezeigt. Denn die Politik und Wirtschaft wird an ihrer Agenda festhalten. Doch wird dies auf keinen Fall nachhaltig sein. Das System wir zusammenbrechen und einen Neustart benötigen, dies könnte allerdings bis 2032 andauern. https://www.armstrongeconomics.com/markets-by-sector/precious-metals/gold/will-gold-and-silver-become-the-underground-currencies-of-the-future/

14.März 2016 Es braut sich eine sehr schwere Krise der Demokratie zusammen. Wir erleben in Amerika einen Wahlkampf der Propaganda und Denunzierung gegen Donald Trump. Auch wenn dieser die Vorwahlen gewinnt, läßt man es wahrscheinlich nicht zu, ihn als Kandidat aufzustellen. Wir haben schon in Portugal gesehen, dass die Eliten es nicht zugelassen haben, Reformer das Amt zu überlassen, trotz der Wahlen. Heute fordert in Deutschland Günther Öttinger seine Partei auf, den Grünen Wahlsieger Kretschman zu stürzen. Die Politik weigert sich den Willen für Veränderungen der Bevölkerung zu akzeptieren. Jede Wahl verspricht Veränderungen, aber sobald Menschen für richtige Veränderungen abstimmen, Verändern die Machthaber hin zu einer Diktatur. Wenn wir keine Veränderung nach einer Wahl erlangen können, ist das der Ausgangspunkt für eine „Unabhängigkeitserklärung“ des Volkes, zu denen die Politiker die Menschen drängen. https://www.armstrongeconomics.com/international-news/north_america/2016-u-s-presidential-election/are-career-politicians-trying-to-create-a-dictatorship/

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7.März 2016  Geld wird in Zukunft Sicherheit suchen, nicht Profit (Vertauenskrise). Die Prognosen von Dow Jones 23000 Punkten und einem Goldpreis von 5000$ stellt keine Manie dar, sondern Sicherheit. (Manie=Spekulationsboom/Gewinn) Geld wird zukünftig verlagert von öffentlich (Staatanleihen, Fonds etc.) zu privat (Aktien, Gold, Silber) https://www.armstrongeconomics.com/armstrongeconomics101/basic-concepts/pe-ratio-mania-v-panic/

29.Februar 2016 Ebenso wie der Dow-Jones schloß der S+P500 letztes Jahr tiefer als er das Jahr begonnen hat. Seit dem der S+P500 sein letztjähriges Tief unterschritten hat, setzte er sich nach oben hin wieder ab. Derartige Bewegung stehen im Zusammenhang mit dem Vertrauensverlust in die Regierungen und dem Zusammenbruch der Zentralbanken. Das Ziel für den Dow-Jones liegt bei 23000, und für 2021 bei 40000, auf Grundlage des völligen Vertrauensverlist in die Regierungen. Die Menschen fangen an den privaten Sektor mehr zu vertrauen als den öffentlichen. Private Vermögenswerte werden steigen und öffentliche werden sinken, aufgrund des Verlustes der Glaubwürdigkeit der Regierungen. Menschen aktzeptieren solange Banknoten, wie sie Vertrauen in die Banken haben. Menschen werden einen Banken-Run auslösen, wenn sie dieses Vertrauen verlieren (siehe Partogal, Griechenland etc.)  https://www.armstrongeconomics.com/armstrongeconomics101/basic-concepts/value-investing-good-or-bad/

21.Februar 2016 Es ist ein Fehler eine eindimensionale Beziehung zwischen Dow, Inflation und der Menge an Geld zu schaffen. Der Unterschied zwischen der Goldrally in 1930er und 1980er war folgender. In den 1930ern war der Vertrauensverlust in die Regierungen extern. Die meisten europäischen Länder konnten ihre Staatsschulden nicht begleichen, ebenfalls China und Süd-Amerika. Weil andere Länder Zahlungsausfälle hatten, floß Geld in den Dollar. (sicherer Hafen Dollar) Gold fiel unter Goldstandardwert von 20,67$. Durch die enorme Dollarabwertung stieg das Gold auf 35$ (damals Goldstandard). (weniger Gold für einen Dollar/gleiches Gold für mehr Dollar) Es war also nicht das Gold, sondern der Dollar, der abwertete, somit ist Gold gestiegen. 1980 war es der Vertrauensverlust in den Dollar, nachdem das Goldfenster geschlossen wurde. (interner Vertrauensverlust)  Ölkrise beschleunigte Inflation, Ölpreis stieg, Unternehmen hatten aber höhere Kosten (Kosten Inflation) durch den hohen Ölpreis, das Ergebnis war eine Deflation. Gold fiel von 200$ auf 100$, trotz das die Preise stiegen. Ende der 80er veränderte sich die Situation in eine „Nachfrageinflation“, da die Menschen Angst vor weiteren Preisanstiegen hatten und jetzt konsumierten, als in der Zukunft. Zinsen wurden erhöht um die Nachfrage einzudämmen, daraufhin sind Menschen in festverzinsliche Papiere gegangen. Gold hat das 1982er Hoch noch nicht überschritten. Staatsschulden haben von 1980-1999 versechsfacht, dennoch ist Gold 18 Jahre gefallen. Also, kein Zusammenhang zur Inflation. Auch die Erhöhung der Geldmenge führt nicht zwangsweise zu Inflation. (aktueller denn je) https://www.armstrongeconomics.com/markets-by-sector/precious-metals/gold/gold-ratios-are-they-really-worth-much/

16.Februar 2016 Hauptumkehrpunkte für das Investment Gold sind: 1209$, 1309$, 1363$. Am Jahrestief von 1044$ in 2015 hatte Computer eine Trendumkehr erkannt. Gold war in 2015 nicht so schwach, wie es schien. Deshalb könnte noch ein zweites großes Tief folgen, vielleicht das finale Tief. Umkehrpunkte als Ausbruchmarken nutzen!!! Ausserdem gibt es keine Garantie, daß wir bei Gold vorerst an die 1309$ heranlaufen. (Hinweis: PANIKZYKLUS) https://www.armstrongeconomics.com/qa/filtering-the-reversals-what-level-to-use/

11.Februar 2016 Raus aus Finanztiteln, das Spiel ist vorbei. https://www.armstrongeconomics.com/markets-by-sector/precious-metals/gold/the-game-is-over-market-perspective/

10.Februar 2016  Euro steigt –> Gold steigt, Dollar steigt –> Gold fällt. Der Dow-Jones muss neue Tiefstände erreichen, damit Gold steigt. Wir sehen noch keine wirkliche Trendwende, dafür ist noch Zeit erforderlich. Zur weiteren Aussicht: Ende Februar sollte Gold ernsthaft über 1208$ schließen, nachdem Mitte Februar mit hoher Volatilität zu rechnen ist. Darüber hinaus denkt die FED über negative Zinsen nach, was ganz klares Zeichen dafür darstellt, daß die Deflation steigt. https://www.armstrongeconomics.com/markets-by-sector/precious-metals/gold/gold-6/

10.Februar 2016 Gold wird Auswirkung auf eine neuerliche Bankenkrise haben (Zusammenbruch). Ein Goldanstieg hat darüber hinaus nichts mit den US-Märkten, der Menge des Geldes oder der Inflation zu tun. Die Staatsschuldenkrise wird in Europa beginnen, nach Japan und schlußendlich in die USA (nicht vor Ende 2017) übergreifen. Daraufhin wird sich ein Bullenmarkt bezüglich Privatvermögen entfalten, d.h. 2017-2020 wird eine zunehmende Umschichtung in private Vermögensanlagen erfolgen, teilweise Gold, Silber, hauptsächlich Aktien, weniger Immobilien. (Vertrauensverlust in Regierungen etc.)  https://www.armstrongeconomics.com/markets-by-sector/precious-metals/gold/gold-looking-into-february-11th/

10.Februar 2016 Entgegen der Behauptungen der Goldbugs, Gold wäre ein Schutz gegen Inflation, fiel der Goldpreis die Folgejahre ab 1980 (19 Jahre), ebenso seit 2011. Ab 1980 stieg aber der Dow-Jones von 1000 auf 18000 Punkte und der Goldpreis kann sein Inflationsbereinigtes Hoch von 1980 bis heute nicht überwinden. https://www.armstrongeconomics.com/armstrongeconomics101/basic-concepts/the-real-implications-of-forecasting-more-profound-than-you-think/