Gesellschaftliche Ausbeute fängt mit der Manipulation an

Obama war ein Heiliger und Trump ist der Klotz am Bein einer friedlichen und fairen Welt. Erst in diesen Tagen kommt so ein klein wenig Misstrauen auf. Dabei ist es in weiten Teilen die völlig gleiche Politik, die vor allem durch die Banken-, Rüstungs- sowie Öl- und Gaslobby in den USA bestimmt wird. Warum versucht man dort Unterscheidungen zu machen? Wie immer versuchen sich ausschließlich die Privilegierten die politische Handlungsfähigkeit für die eigenen Interessen zurechtzuschneidern, (fast) völlig unabhängig von gesellschaftlichen Interessen. Trump wurde an die Macht gebracht, ebenso wie ein Adolf Hitler oder wer auch immer, der den Menschen das blaue vom Himmel erzählen konnte, mit ganz bestimmten Interessen, den man aber letztlich doch als den Teufel den Volk präsentieren kann. Vielleicht aber doch nur das Bauernopfer, das Zünglein an der Waage für den scheinbar gewollten Krieg, die Stunde Null, den Aufschwung, der das Wohlstandstreiben für einige Mächtige doch versichern soll. Mit den Besitzansprüchen der Deutungshoheit über die bisherigen etablierten Medien sollen natürlich die derzeitgen Kapitäne am Ruder bleiben und über politische Feinde letztlich dennoch dominieren. Es ist vor allem auch ein politischer Machtkampf, in dem die jeweilige Unterstützung ebenso aus der Gesellschaft heraus kommen muss. Und dafür war in der Vergangenheit niemals eine Lüge zu perfide, um sie nicht doch hinaus zu posaunen. Solange sich die Menschen aber nicht der Wurzeln diesen ganzen Übels einig und klar werden, wird es immer Thesen und Antithesen geben, ein mediales und politischen Schmierentheater, die die Menschen auch weiterhin an politische Interessen binden, nur dummerweise nicht an die eigentlich individuellen eines jeden selbst.

Marcel L.

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