Halbe Wahrheiten der Mainstreammedien zum „Angriffskrieg“ und der Streichung des § 80 im Strafgesetzbuch

Die Zeiten werden rauer. Das spürt man an allen Ecken und Enden. In den nächsten beiden Jahrzehnten werden sich voraussichtlich die Strukturen, gesellschaftlich und politisch teilweise gravierend verschieben und verändern. Im Grunde werden sie es sogar müssen. Versteifen wir uns nicht zu sehr auf einen herbeigeredeten „Rechtspopulismus“, von dem man bis heute noch nicht verstanden hat, was der wirkliche Sinn hinter dieser Bezeichnung ist, und dergleichen. Das eben sind nicht unsere größten Probleme, nur sollen diese eben von gravierenderen Zusammenbrüchen ablenken und vor allem diese aufhalten. Hier geht es mehr noch um den Zusammenbruch in das Vertrauen in die bisher politischen Strukturen. Die steigende Enteignung der Bürger wird zunehmen, Rechte werden beschnitten, all das hinter dem Vorhang der Religionskonflikte mit neuen alten Feindbildern und den groß aufgezogenen Kampf gegen den Terrorismus. Das Wachstum und der Wohlstand auf Kredit stößt zusehends an seine Grenzen. Menschen, die permanent das Wachstum vergöttern und als notwendig verkaufen, verschweigen, verkennen oder ignorieren, dass eben überwiegend dort die Gründe zu suchen sind, für Ausbeutung, Kriege und die Zerstörung sämtlicher gesellschaftlicher und natürlicher Gefüge. Seit Jahren wird das grenzenlose Wachstum propagiert, mit den Mittel die gerade angewendet werden, dennoch stehen wir vor einem Zusammenbruch des Finanzsystems und des europäischen Gefüge. Da stimmt doch was nicht. Wir sind schon längst von einem gesunden Umgang mit der Natur, den Völkern und der moralischen Überlegenheit abgekommen. Das Wachstum und der Wohlstand des einen ist zumeist die Armut, die Tortur und der Krieg für die anderen. Den Verteidiger dieser fast schon „religiösen Verallgemeinheiten“ kann man deswegen zurecht grenzenlosen Egoismus vorwerfen.

Zumeist ist es die Politik die ihre Bürger in Angst und Schrecken versetzt bezüglich mangelnden Wirtschaftswachstums, denn die Interessen sind groß, wie man am Konflikt gegen Russland oder am Krieg im Nahen Osten sehen kann. Denn in der heutigen Zeit sind es zumeist die Banken mit ihrem Kreditgeschäft, dem annähernd leistungslosen Wohlstand, die über allen Maßen vom Wachstum profitieren, es sind die Kriegstreiber dieser Welt. Und das schließt wiederum die Politik mit ein, da das die Verteidiger und die Finanziers dieser Raubzüge sind. Selbstverständlich wiederum die Banken, den von denen muss der Staat sich das Geld für Zins und Zinseszins leihen, um die Kriege zu führen, die den Banken und größten Großkonzernen wiederum nutzen. Es ist ein wahrlich perfides System. Es sind die Steuergelder der Bürger die permanent veruntreut werden. Tatsächlich bringt Wachstum nicht grundsätzlich mehr Wohlstand. Trotz des steten propagierten Wirtschaftswachstums ist es für die meisten Menschen nicht möglich einen höheren Standard zu leben als vergleichsweise und bezüglich der gegenwärtigen Situationen vor 40 Jahren. Eben weil stetes Wachstum auch einhergeht mit zunehmender Inflation, also einem erheblichen Kaufkraftverlust. Menschen lassen sich zu sehr von der Propaganda und der „Schönrechnerei“ der Politik und der Wirtschaft blenden.

Müsste man die grundsätzlichen Regelungen der Ökonomie hernehmen, würde kein Weg dran vorbeiführen sämtliche Staaten als bankrott zu erklären. Nur scheint eben das nicht möglich, so glauben viele. Darüber hinaus würden bei einer Insolvenz eines Staates alle Gläubiger des Staates ihr Vermögen oder zumindest Teile davon verlieren. Die Investoren würden erhebliche Verluste verbuchen. Die größten Gläubiger der Staaten sind eben auch diejenigen mit der größten Macht. Man will das Vermögen, den Wohlstand nicht verlieren und die Macht schon mal gar nicht. Die größten Gläubiger der Staaten sind Banken, Hedgefonds, Lebensversicherung, aber auch private Investoren halten Staatsanleihen. Speziell erstere gilt es politisch zu schützen, was man sich darüber hinaus als Politik gut bezahlen lässt. Selbstverständlich auf Kosten der Allgemeinheit.

Schlussendlich in einem solchen System steht man eben an der Option zum großen Krieg, weil ausschließlich so die Macht erhalten werden kann, denkt man zumindest. Reformen und wahrliche Veränderung müssten mit Verlusten der herrschenden Eliten einhergehen. Dies wäre dringendst notwendig. Mehr Machtverteilung auf die Gesellschaft, würde mit eigenen Macht- und Wohlstandsverlusten einhergehen. Deshalb Diktatur, Überwachung, Repressionen und Aufrüstung mit allen Mittel. Unter rationalen und ehrlichen Gesichtspunkten wäre diese politische Entwicklung innerhalb der Staaten nicht zu rechtfertigen. Es ist eben der blanke Egoismus einer völlig korrumpierten und gesellschaftsfernen, politischen und zugleich kriegsverherrlichenden Elite, die ausschließlich darauf bedacht ist, ihre eigenen Pfründe zu sichern, durch Beihilfe zu Kriegsverbrechen und gesellschaftlicher Enteignung zu leisten. Genau als das kann auch der Wegfall des §80 Stgb gesehen werden und der Überführung dieses in ein höheres Gesetz mit der Änderung kleiner aber eventuell strategisch feiner Details. Die mangelnde Aufklärung darüber lässt so manchen Schluss zurecht zu.

Hier nachzulesen: http://quer-denken.tv/halbe-wahrheiten-der-mainstreammedien-zum-angriffskrieg/

 

Marcel L.

 

2 Comments

  1. Die Menschliche Zivilisation, die auch immer eine Menschliche Ordnung ist, ist immer auch eine Abkopplung von der Ordnung der Natur. Deswegen verwundert es mich nicht, als ich im Internet auf etwas aufmerksam gemacht wurde, das ich darauf hin auf den Gedanken kam, das Zivilisation nur eine kultivierte Barbarei ist.

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    Zivilisation ist kultivierte Barbarei.
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    Wir können uns, wenn auch widerstrebend, drauf verlasen, das es 100% so ist.

    Zeigen wir uns doch mal das wir Menschen sind und uns gegenseitig helfen die Selbstversorgung auf kleinstem Raum zu ermöglichen.

    Die beste Demo gegen Kernkraft ist,wenn man sich den Strom mit Solar oder/und Wind oder Bachlauf,wenn möglich selbst macht.Der beste Widerstand gegen eine Diktatur ist es, wenn man sich so viel wie möglich, das nötige zum Leben selbst macht.

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