In Zeiten politischer Hölle

Gedanken zum politischen Diskurs

Nennt man die Flüchtlingsströme zusammen mit dem schleichenden Bargeldverbot und einer anhaltenden Währungs-, Wirtschafts- oder Staatsschuldenkrise in ein und den selben Gedankengängen, ist das schon recht aufschlussreich im Hinblick auf die derzeitigen Probleme und derer, die uns noch bevor stehen werden. Vor allem ist es real. Letztlich scheint das System in vielerlei Hinsicht gerade an seine Grenzen zu stoßen, für viele noch unbemerkt, was aber auf den selben Boden zurückzuführen ist und das wird schon teilweise brutal sichtbar. Stichwort Staatsbankrott. Das westliche System, diktiert größtenteils von einem elitären Kreis, der sich hinter einer amerikanischen Hegemonialmacht verbirgt, vereint grundlegende politische und finanzwirtschaftliche Probleme für die Gesellschaft, die man bisher in vielen Teilen größtenteils noch versucht zu vertuschen. Auch mit Hilfe der Flüchtlingsströme erwartete man sich (vielleicht) blühende wirtschaftliche Aussichten und vor allem ein hohes Maß an fachlich hoch qualifizierten Arbeitern, so die Vorgabe. Zumindest in einigen Ländern Europas. Zu Beginn warben Unternehmer mit neuen Chancen für Wirtschaft und damit für das Wohl der allgemeinen Gesellschaft. Die nüchterne Analyse der nachfolgenden Monate gibt Aufschluss darüber, was viele von Anbeginn teilten. Die Migrationswelle wird eher negative Folgen für die Gesellschaft mit sich bringen. (Eigentlich logisch, doch muss man bedenken, dass große Flüchtlingslager durch die UN, deren Hauptfinanziers gestrichen wurden und das die Kriege aus denen die Flüchtlinge hervorgegangen sind, ausschließlich politische und westliche elitäre Interessen zum Ziel hatten, also ihren Ursprung keinesfalls ausschließlich und ohne fremdes Einwirken in islamisch terroristischen Vereinigungen hatten, ferne diese für hegemoniale und territoriale Ansprüche benutzt wurden, mehr als Undurchsichtig ist die Rolle der Zionisten in Israel)

Die Sozialleistungen werden weiterhin die bis jetzt da gewesenen und arbeitenden Schichten erwirtschaften müssen. Die Lasten der neuen Situation kommen nun noch hinzu. Gewollt von einigen Interessen oder ungeahnte traurige Erkenntnisse? Mehr und mehr Straftaten scheinen die gesamte Gesellschaft zu überkommen. Wirtschaftlich konnten nur sehr wenige Stellen mit Migranten besetzt werden, da der Bildungsstand erwartungsgemäß niedrig ist. Qualifikationen sind mit westlichen Maßstäben kaum vergleichbar. Letztlich scheinen es ausschließlich die Vorgaben der Politik gewesen zu sein, die Personen wie Dieter Zetsche dazu bewogen haben, die Perspektiven und Maßstäbe für die Wirtschaft so weit oben anzusetzen, im Hinblick auf syrische, irakische oder afghanische Migranten. Von politischer Seite dürfte aber auch das bekannt gewesen sein, nur diente die Strategie größtenteils dem Ablenken von eigenen Interessen, dem drohenden Vertrauensverlust gegenüber dem eigenen Volk im Hinblick grundlegender europäischer Politik, vor allem im Hinblick der Griechenland-Krise und Schwierigkeiten anderer ruinierter südeuropäischer Staaten. Letztendlich hat sich dadurch alles noch um ein vielfaches verschlimmert. Politiker sehen aber ausschließlich ihre eigenen Vorteile. Sie scheinen tatsächlich Psychopaten zu sein, die Konflikte, Auseinandersetzungen und gesellschaftlichen Zwang mit aller Gewalt fördern und fordern. Es ist unbegreiflich, zeigt aber nur den grenzenlosen und krankhaften Drang nach Herrschaft und finanzieller Überlegenheit der Elite, die über die Menschen gewillt ist uneingeschränkt zu bestimmen. Grundlegende Bedürfnisse der Bevölkerung müssen zusehends der Agenda der politischen Führer weichen. Schlimm genug, das die Menschen sehr oft tatenlos der Ignoranz und den asozialen Interessen der politischen und wirtschaftlichen Führung zusehen. Speziell die Erniedrigung und das regelrechte Ausbluten des griechischen Volkes zu vertuschen und damit die frühzeitige Spaltung der EU zu verhindern, bringt das interessensgesteuerte Handeln der Politik zum Ausdruck. Mit Hilfe vermeintlich staatlich unabhängiger Institutionen wie dem IWF werden die Menschen vollends verschaukelt. Vielleicht erhoffte man sich doch mit der überschwänglichen Hilfe an Migranten aus arabischen Ländern eine deutliche Verbesserung des eigenen Image. Obwohl auch vieles für ganz übergeordnete Ziele spricht, nur eben nicht das, was man offiziell vorgibt.

Nun ist es doch in erster Linie das vorherrschende Geldsystem, was erwarten muss, dass die Wirtschaft und damit auch die staatlichen Einnahmen unbegrenzt fließen. Ist es doch das Aberwitzige, das schuldenfinanzierte Wirtschaftssystem, das immer neue Kredite und damit Schulden benötigt um am Laufen gehalten zu werden. Zum Vorteil vermeintlicher Gewinner. Dabei scheint es eben schon längst an die Grenzen gestoßen zu sein. Die Wirtschaft und das Finanzsystem scheint nur noch schleppend zu laufen, wahrscheinlich eher zu stocken ohne das hoheitliche Institutionen und der Staat aktiv in die Kreisläufe eingreifen würden. Mehr und mehr Geld durch die Notenbanken ohne konkrete Wirkungen, ein verdecktes Konjunkturprogramm nach den anderen durch den Staat, hervorgebracht auch durch mehr und mehr Einschränkungen durch die Individuen. Vor allem größtenteils finanziert durch stetig steigende Steuerlasten. Die Menschen haben vielerorts kein Vertrauen mehr in den Staat und in einen propagierten anhaltenden wirtschaftlichen Aufschwung, somit bleiben auch die Investitionen und der Konsum aus. Eine untere Schicht wird mehrheitlich vergessen und zusehends ausgegrenzt. Für viele ist die Zukunft mehr als Ungewiss. Ist das der perfekte Zeitpunkt große Ausgaben zu tätigen, zu investieren, zu konsumieren? Darüber hinaus ist eben in vielen Bereichen das Geld eher knapp als üppig vorhanden. Die Überlegungen und das Handeln der Zentralbanken dahingehend scheint doch völlig absurd. „Glücklicherweise“ hat man nun endlich die erforderlich Inflation, die man seit Jahren propagiert. Also durch und durch ein Erfolg, oder etwa nicht? Das das aber grundlegend eher weniger mit der Notenbankpolitik das „billigen“ (absurd) Geldes zu tun hat, scheint dem Fakt zu weichen, das man sich nun mit mehr oder weniger zufälligen Gegebenheiten der Teuerung zu schmücken versucht. Die Teuerung der Lebensmittelpreisemomentan oder der steigende Ölpreis haben nun wahrlich nichts mit den Notenbanken zu tun. Letztlich ist das System dieser sowieso derart undurchsichtig und manipulativ. Die Inflation entbehrt jeglicher Vorteile an den Konsumenten, fördert nur die Verschwendung durch die Angst der künstlichen Geldentwertung, somit den gesetzten Zwang des grenzenlosen Konsumieren.

Ob es nun Aufstände, Krawalle, ziviler Ungehorsam, Protestwahlen, die Abkehr von etablierten politischen Entscheidungsträgern, das Erstarken einer „neuen Rechten“ oder nur der grundlegende, stetig steigende Widerstand der normalen Leute gegen das derzeitige System ist, es zeigt den schleichenden Prozess und die Schwierigkeiten bzw. die anhaltenden Unstimmigkeiten, die das vorherrschende System mit sich bringt. Der Fehler von vielen Seiten der alternativen Öffentlichkeit liegt doch darin, systemliche Abstürze einem genauen Zeitpunkt zuordnen zu wollen, was von den Zuhörern nicht verstanden wird. Es ist ein schleichender Prozess, der vielleicht irgendwann seinen Höhepunkt finden wird. Doch hat dies schon längst und unbestritten begonnen. Denn ohne gravierende Einschnitte und tragische Ereignisse kann es keine Bereinigung der Mißentwicklungen mehr geben, das ist nun mehr sicher. Da reicht ein Blick in die Geschichte.

Eine Finanzkrise wird zusehends an den Werten und Zahlen an den Finanzmärkten festgemacht. Nur kann eben auch das ein Trugschluss sein. Kaum einer rät nicht dazu in der kommenden schwierigen Situationen sein Vermögen in private Anlagen zu investieren, Aktien, Rohstoffe, teilweise noch andere Sachwerte. Märkte müssen daher nicht zwangsweise einbrechen. Der schleichende Staatsbankrott, der nun wirklich weniger zu vergleichen ist mit nur einer wirtschaftlichen Depression, kann die Aktienmärkte grundlegend weiter steigen lassen, weil das Kapital sich den Weg in die privaten Anlagen sucht, raus aus Staatsanleihen.

Aktien können heute schon ausschließlich ohne Bargeld erworben werden. Würde das nicht auch bedeuten, das jeder Vermögende, der sein verfügbares Kapital in Aktien anlegen würde, es dem System leichter machen würde, einen Wechsel zur digitalen Währung zu erlauben? Vor allem Deutschland ist grundlegend noch eines der Länder, in denen große Anteile von Barmitteln im Umlauf sind, währenddessen in den nordeuropäischen Ländern diese größtenteils verabschiedet wurden. Daher, die Agenda der Bargeldabschaffung im Euroraum steht fest. Einschränkungen wird es all umfassend ab 2018 geben, geht es nach den Willen der elitären Kreise. Ein kürzlich veröffentlichtes Dokument der Europäischen Kommission gibt darüber Aufschluss. Darin wurden Bargeldobergrenzen und die Offenlegung jeglichen Bargeldverkehrs bei Ein- und Ausreise in bzw. aus der EU festgelegt. Darüber hinaus will man beginnen Banknoten gänzlich einzuschränken, beginnend mit den 500 € Scheinen.

Letztlich ist der Zusammenbruch der Währungen für die Eliten mit dem Plan das Bargeld abzuschaffen keineswegs grundlegend zerstörerisch. Ganz im Gegenteil, eine neue Währungsreform könnte mit hoher Wahrscheinlichkeit die Abschaffung des Bargeldes ohne große Umschweife mit sich bringen. Währungsreformen im Allgemeinen bringen große Veränderungen mit sich. Vor allem ist es dann möglich abrupt diese durchzuführen und unter wiederum falschen Vorwänden.

Vorboten einer Währungsreform sind Staatsbankrotte bzw. ein mögliches Wettrüsten in Gefahr eines kommenden großen Kriege. Die Währung wird erheblich inflationiert und verliert große Teile seines Wertes. Staaten geben erhebliche Summen für militärische Zwecke aus, so dass schlussendlich der Staatsbankrott zu Buche steht. Zur Zeit ist es den Staaten hilfreich durch die niedrigen Zinsen ihre Schulden günstig zu finanzieren. Dies ist im Hinblick der kommenden Aufrüstung sehr bemerkenswert. Meistens lassen Hyperinflationen in Folge einer derartigen Geldpolitik die Währungen zusammenbrechen, dass schlussendlich eine neue Währung an deren Stelle treten muss. Parallelen und Vorboten sind ganz klar zu erkennen und unbestreitbar. Die Indizien sind damit kaum zu leugnen. Kriege wurden in der Vergangenheit mehrheitlich durch Inflationierung der eigenen Währung finanziert, selbiges können wir heute schon teilweise beobachten. Letztlich hängt auch der Erfolg einer Währungsreform von der Geheimhaltung im Vorfeld ab. Ausmaße dies kann man derweilen in Indien nachverfolgen, quasi über Nacht wurde ein großer Teil des im Umlauf befindlichen Bargeldes als ungültig erklärt. Es soll größtenteils eine Umstellung auf eine digitale Währungen basierend auf biometrischen Daten erfolgen. Indien gilt dabei als grundlegendes Experiment und damit Vorreiter für andere große Volkswirtschaften. Die Gefahren, die damit einhergehen, schon im Vorfeld, sind immens. Vor allem könnten wir vor einem neuen Wettrüsten der „Supermächte“ stehen, Kriegsrhetorik und Polemik sehen wir in sämtlichen Richtungen unserer Welt. Vor allem die Provokationen des Westen gegenüber seinen Konkurrenten und ein neuerliches Aufrüsten des deutschen Militärs unter fremder Hoheit lassen dabei nichts gutes erahnen. Kriegswirtschaft wohin das Auge reicht. Vielleicht sind wir wahrlich auf den Weg in die neue politische Hölle.

Darum könnte es ebenfalls der Fall sein, dass nach dem völligen Kollaps der europäischen Einheitswährung die Einführung einer Digitalwährung im europäischen/westlichen Raum schon annähernd feststeht, was den Dollar und den Euro grundlegend verschmelzen lassen könnte. Denn was spricht eben dagegen aus Sicht der Eliten, die die Macht über das Kapital inne haben, den Menschen im Zuge und einhergehend eines kommenden Zusammenbruchs der Währungen mit einem neuerlichen großen Krieg als Ergebnis der weltweiten Währungs- und Staatskrisen, den Menschen eine Digitalwährung aufzuzwingen, um selbiges Spiel wie bisher fortzuführen. Und das der Euro zusammenbricht, vielleicht im Zuge der Teilung der EU, ist schließlich nur noch eine Frage nach dem Wann.

Die Hoffnung liegt auf dem kollektiven Bewusstsein und Verstand. Den durchdringenden zivilen Ungehorsam.

Marcel L.

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