Jede Religion hat ihre Propheten

Die R+V „Ängste Studie 2017“ meint auch, daß 56% der Deutschen Angst vor Naturkatastrophen haben. Darf man an dieser Stelle davon ausgehen, daß der sog. Klimawandel hier eine besondere Rolle spielt? Aufgrund der aktuellen Diskussionen sicherlich. Das ist schon überaus beachtlich in einer Region der Welt, in der man relativ sicher und frei von größeren Naturgewalten seit jeher lebt, eine relativ angenehme Temperatur das ganze Jahr über herrscht und die warmen Temperaturen eher Lebensfreude und Wohlbefinden erzeugen mögen. Aufgrund der Bauweise der Häuser und der modernen Infrastruktur stellen heute stärkere Unwetter kaum ein Problem dar. Man befindet dennoch anders darüber aufgrund der permanenten medialen Beeinflussung. Natürlich werden jetzt Menschen Einwände vorbringen, die in den letzten 10 Jahren 2 oder mehrere Überschwemmung durchhalten mussten, das stellt nun aber kaum eine Regel dar und ist letztlich nicht aufgrund von Veränderungen im Erdklima oder dergleichen schlechthin zu erklären. Besonders nicht wenn man grundlegend Faktoren weg lässt und sich nur die profitabelsten herauspickt. Denn die Regel sind Natur“katastrophen“ in Deutschland bei weitem nicht, schon allein aufgrund der geographischen Lage. Allen voran muss man bemerken, das „Katastrophen“ wohl die falsche Beschreibung sind. Es sind natürliche Veränderungen und Schauspiele, die durchaus ihren besonderen Reiz haben, doch einzig für den Menschen oder die Tiere ihre Nachteile mit sich bringen mögen. Problematisch wird es eben dahingehend, daß die Menschen in den letzten Jahren zu sehr sensibilisiert wurden bezüglich einer drohenden Klimaerwärmung, an der sie, die Wasserträger des Systems, auch nur alleinig Schuld haben sollen. Mittlerweile ließt man hinter jedem Problem der Umwelt betreffend irgendeine Phrase bezüglich einer weltweiten Klimaerwärmung durch Co2 und jeglichen Gefahren dahingehend. In früheren Zeitepochen konnte man die Menschen noch mittels Blitz und Donner oder ab und zu mit Sonnen- oder Mondfinsternissen religiös beeinflussen und Ängste schaffen, um die Menschen an den Ketten zu halten und Schutzgeld zu erpressen. Das funktioniert mit altertümlichen Mitteln einer von Naturkräften bestimmten Glaubenswelt heute nicht mehr. Aber mittels fragwürdig aufbereiteter Statistiken und medialer Beeinflussung. Jede Religion hat eben ihre Propheten, die letztlich ihre Stellung missbrauchen, um die Menschen auf völlig falsche Wege zu leiten. Ein Grund um die Menschen zu sanktionieren und „Schutzgeld“ durch den Staat zu erpressen ist der vorgebrachte Klimawandel allemal.

Es gibt durchaus Stimmen, die warnen vor einer Abkühlung des Klimas aufgrund einer abnehmenden Kurve in der Sonnenaktivität. Auch diese ist teilweise zyklisch. Die Sonnenaktivität bezeichnet mitunter die Veränderung in der Häufigkeit der Sonnenflecken auf der Oberfläche der Sonne. Entscheidend dahingehend scheint eben die sich verändernde Aktivität der Sonnenflecken hin zu einem Minimum zu sein. Waren noch im Hoch um 1960 teilweise bis zu 360 Sonnenflecken zu erkennen, waren es im letzten Hoch 2015 nur noch um die 150. Seit Herbst 2015 haben die Sonnenflecken, damit die Sonnenaktivität rapide abgenommen auf jener der Erde zugewanden Seite, was aber grundlegend erstmal nur einen ca. 11 jährigen Zyklus darstellt. Doch beachtenswert sind eben die fallenden Hochs seit mehreren Jahrzehnten. Sonnenflecken haben eine um 1000°C -1600°C niedrigere Temperatur als die übrige Oberfläche der Sonne (ca. 5500°C). Dennoch strahlt die Sonne im Maximum mit einer geringfügig höheren Leistung als im Minimum der Sonnenfleckenaktivität. Das ist beachtlich, denn das bedeutet im Umkehrschluss, daß wenn die Sonnenfleckenaktivität großartig zurückgeht, würde die Sonne im Gesamten mit einer geringeren Leistung strahlen, was durchaus auch auf das Erdklima Auswirkungen hat. Schlussfolgernd dessen, würde sich unser Klima, daß nun maßgeblich von der Sonnenaktivität beeinflusst wird und was anhand von Datenabgleichen klar deutlich wird, abkühlen.

Dass die Sonnenflecken tatsächlich Einfluss auf unser Klima haben, zeigen die Aktivitäten der Sonne in den vergangenen Kälteperioden auf der Erde, etwa das „Maunderminimum“ oder das „Daltonminimum“. Nach 1950 entstand ein sog. modernes Maximum in der Aktivität der Sonnenflecken, seit dem sinkt die Kurve stetig und wahrscheinlicher als eine propagierte Erwärmung des Klimas in den nächsten Jahrzehnten, wird eine Abkühlung. Das letzte durchschnittliche Minimum fiel mit dem ersten Weltkrieg 1916 zusammen, das scheinbar die Hungersnöte und einhergehenden Krankheiten verschlimmert hat. Lange Kälteperioden mit tatsächlich anhaltendem Frost (Bodenfrost über mehrere Wochen) bis ins Frühjahr hinein, geht auch immer mit Ernteeinbußen und Nahrungsmittelknappheit einher. Die Preise für die wichtigsten Lebensmittel steigen. Kommt dann noch das Leid und die misslichen Zustände eines Krieges hinzu, fallen dem Millionen von Menschen zum Opfer.

Marcel L.

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3 Kommentare

  1. Es muss heißen „Jede Religion hat ihre Propheten“, denn „die Religion“ ist weiblich!

    Wirklich krass, was für Rechtschreibfehler hier durchgehen und sogar in Headlines vorkommen.

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