Kein Bargeld auf Flugreisen

Im Oktober letzten Jahres versuchte ein amerikanischer Staatsbürger, ursprünglich Albaner, in seine Heimat zurückzufliegen. Für Vorhaben an seinem Haus, das er dort noch besitzt, führte er eine erhebliche Summe Bargeld mit sich. Welche Gründe wirklich vorliegen, dass ein ganz normaler Bürger seine Ersparnisse von 58000 $ in einem anderem Land investieren will, bleiben dahingehend aber unwichtig. Was soll es auch dahingehend bewirken, dass man das Mitführen von Bargeld über 10000$ anmelden muss. Das ändert nichts am Prozess dieser Willkür. Wer auf „illegale“ Aktivitäten hinzuweisen versucht, sollte sich des Terrors und der Willkür seiner Regierung erstmal bewusst werden, die jegliche Kriminalität, Terror oder Krieg unterstützt und in Kauf nimmt, solange es den eigenen Interessen zu Gute kommt. Nun wurde aber das gesamtes Geld des Reisenden vor der Ausreise durch die Behörden beschlagnahmt, nachdem seine Koffer das Röntgengerät passierte und bis heute wurde anscheinend kein Ersatz geboten, trotz keinerlei Beweise für eine Straftat. Der ganze Kontrollmechanismus an Flughäfen, der aufgrund einer gepuschten Terrorgefahr durch die Regierungen installiert wurde, die aus geostrategischen Interessen im Nahen Osten hervorgebracht wurde, trägt offensichtlich seinen Ursprung darin, jeden Bürger kontrollieren zu können und wenn es profitabel erscheint ohne wirkliche Beweise einer Schuld ausrauben zu dürfen. Es ist ein weiteres modernes Raubrittertum geschaffen wurden, um den Regierungen auch weiterhin die Privilegien ihrer Maßlosigkeit (Diäten, Pensionen etc.) zu sichern. Im oben genannten Fall wurde auch ein halbes Jahr später kein Verbrechen bewiesen, doch das Geld scheint dennoch nicht fristgerecht zurückgegeben wurden sein.

Marcel L.

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