Kinderarbeit im Bergbau

Den eigenen Lebensraum zu schützen erfordert, wenn man nicht grundlegend 3 Gänge in seinem überheblichen Lebensstil zurückschaltet, an anderer Stelle Opfer. Deutschlands Energieträger war/ist jahrzehntelang Atomkraft und Kohle. Warum nicht die eigenen Mittel auch verbrauchen, wenn man es nötig hat. Viele sind aber gegen eine „unabhängige“ Energieversorgung durch Kohle. Zum Teil zu recht, aber handeln dahingehend scheinen tatsächlich die Wenigsten zu wollen. Denn dann müsste man zuallererst in jeglicher Hinsicht energiesparsam sein. Etwas, was bei allen politischen Diskussionen kaum Relevanz erfährt. Wo sind die groß angelegten Kampagnen zur Reduzierung des Energiebedarfs? Die (finanziellen) Anreize zum Energie sparen? Wir versuchen nur permanent Probleme aus unserem Blickwinkel in andere Sphären zu verschieben, aber den Komfort zu behalten ohne eigene Opfer zu bringen. Unterstützt durch die „grüne“ Politik. Die Stromsteuer ist ein enormer Posten im politischen Haushalt, was wiederum Diäten und Pensionen sichert.

Der Stromverbrauch ist in den letzten Jahren grundlegend nicht gefallen, trotz aller Umweltdebatten. Fortwährend lag er in den letzten 15 Jahren um die 530 Twh. Mal leicht mehr oder weniger. Nur die Wenigsten wollen auf Wohlstand verzichten, dann gibt es vermehrt diejenigen, die zu bequem sind einfache Maßnahmen zu unternehmen. (jegliche Stecker aus der Dose, Stand by reduzieren, Lichter ausschalten etc.) Solange aber die Einflussreichen auch von einer „Energiewende“ profitieren … Es ist keine Wende, denn bislang versucht man ausschließlich die Richtung von links nach rechts zu wechseln, andere Energieträger zu forcieren, wirtschaftliche Interessen an anderer Stelle durchzusetzen etc.

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