Letztlich Tyrannei

Wenn man der Staatsgewalt gegenübersteht gibt es keine Rechtsstaatlichkeit, wie man es bei jeder Gelegenheit weiß machen will, sondern nur eine, die der Staat/die Regierung für seine eigenen Zwecke und Interessen für sich definiert. Das ist nicht schwer zu belegen. Dies ist Teil des Problems, es gibt keine Rechtsstaatlichkeit! Regierungsbeamte können tun und lassen, was sie wollen, denn sie haben die Befugnisse von der Regierung, in ihrem Interesse zu handeln. Natürlich ist man dem Geldgeber gebunden und verpflichtet, der in diesem Positionen mehr nach Treue auswählt anstatt nach tatsächlicher Leistung und Kompetenz. Im Grunde wäre aber das der Steuerzahler/Bürger, der den gesamten Apparat finanziert, aber so gutgläubig ist, der Staat und die Justiz würde in seinem Interesse handeln und entscheiden. Wir haben keine unabhängige Justiz. Es ist die riesen Bürde eines jeden Bürgers einen Richter zu finden, der ihnen auch nur irgendwelche Rechte zugesteht. Gegen den Staat ist das letztlich aussichtslos. Grundlegend wird jedes Recht oder Gesetz zu Gunsten staatlicher Interessen ausgelegt. Wir haben die Last zu argumentierten, dass staatliches Handeln zu unserem Nachteil falsch ist. Ausschließlich teure Anwälte lassen uns eine kleine Chance wahren, unser Recht erkämpfen zu dürfen. Diese kosten viel Geld, lassen sich viel zu hoch bezahlen, sehr oft sind sie nicht gewillt und in der Lage uns zu verteidigen gegen diese staatliche Willkür.

Marcel L.

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