Macron provoziert die französische Revolution

Am 1. Dezember kam es in Paris zu einem großen Aufstand aufgrund der Pläne der Regierung weitere Steuern zu erheben. Die Menschen in Paris demonstrieren gegen zu hohe Lebenserhaltungskosten. Dabei kam es erneut zu Krawallen. Seit Jahren gebe ich den Hinweis darauf, dass jeder Arbeiter über 60% seines Einkommens an staatliche Stellen abgeben muss. Höhere Steuern senken den Lebensstandard der Gesellschaft und bevorteiligen diejenigen um die Regierung. Zu hohe Steuern und Repressionen gegenüber der Gesellschaft wird letztlich immer in Revolutionen und Aufständen münden. Die Menschen erkennen von der Politik benachteiligt und beschissen zu werden. Das staatliche Renten- und Pensionssystem wird zugunsten der Leute im Staatsdienst missbraucht. In Deutschland versucht man Demonstrationen und Aufstände noch erfolgreich zu unterdrücken. In Frankreich sind die Menschen aus allen Altersschichten auf der Straße. Die Polizei setzte Wasserwerfer und Tränengas ein. Es wird sogar von Plünderungen gesprochen. Die soziale Unzufriedenheit in Frankreich begann bereits vor 5 Jahren, als noch Hollande die Macht besaß. Die Erhöhung von Steuern führt auch immer zur Abwanderung von Unternehmen und Kapital, auch der eigenen Bevölkerung. Die Arbeitslosenzahlen steigen und die Menschen werden unzufriedener, weil die Angst vor Armut vorherrscht. Dabei ist in Frankreich die gleiche Strategie präsent, die Menschen in rechts und links zu sortieren, um sie gesellschaftlich auszugrenzen. Sie als extremistisch zu etablieren, um zu verhindern, dass sich mehr Menschen dem anschließen, da man sonst ein schlechter Mensch ist. Nach dem gleichen Muster habe ich Beiträge in sozialen Medien verfolgen dürfen. Macron hat die Steuererhöhung verschoben, aber nicht ausgesetzt, er ist unnachgiebig, was zu weiterer Eskalation der Situation führen wird. Die Franzosen haben schnell erkannt, dass Macron keine Verbesserung ihrer Situation bringt.

Marcel L.

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