„Mal wieder die übliche Schönrechnerei der Arbeitslosenstatistik“

„Mal wieder die übliche Schönrechnerei der Arbeitslosenstatistik“

Eine Arbeitslosenstatistik steht auch immer als eine Art „Wertung“ bzw. Erfolg oder Misserfolg der Arbeit der Politik, auch der Bundesbanken und der Zentralbanken, na ja und darüber hinaus, so soll es sein, auch für die „Leistung“ der gesamten Wirtschaft/Unternehmen. Besonders in Zeiten des „billigen“ Geldes („billig“ als völlige Täuschung und Manipulation an sich), speziell in den USA, kommt den Zentralbanken eine besonders wichtige Rolle hinzu. Die Zentralbanken, die vorgeblich ihre Zinspolitik an die Arbeitslosenstatistik knüpfen. Denn, wenn man sich anschaut, wer von diesen „billigen“ Geld profitiert, das uns nun als solches stets und ständig propagiert wird, um diese „Bereicherung“ und Umverteilung von unten nach oben möglich zu machen und den Bürger diese Maßnahmen als notwendig und Wohlstandsteigerung für alle gut zu verkaufen, dann sind das die Zocker, Banken, elitären Kreise und das verbrecherische System dahinter, Schattenbanken, Hedgefonds etc., nicht zuletzt die Politik, denn die macht das größtenteils mit möglich. Das Giralgeldsystem ist eines unserer Hauptprobleme, in dem sich nur die wenigsten auskennen werden. Für alle anderen als die genannten , die Bürger, Häuslebauer, Reisende, Autokäufer etc., die nun schon die niedrigsten (teilweise sinnlosen) Anschaffungen kreditfinanzieren, ist es kein billiges Geld, sondern eine Falle und Gefahr sich zu verschulden. Denn viele rechnen dennoch den Zins und Zinseszins nicht mit in die zukünftige Belastung, wenn sie sich einen Kredit „aufschwatzen“ und „schönreden“ lassen. Ordentliche Beratung der Bank, meist Fehlanzeige.

Geld aus dem Nichts erschaffen, wenig dafür arbeiten und fette Gewinne einfahren, so funktioniert das System. http://wissensfieber.de/giralgeldschoepfung/

So zurück. 13680887_10153881078608434_5192231994397893107_n

Damit nun alle, die vorher genannten, als „Heilige“ und Leistungsträger erkannt werden, muss nun die Arbeitslosenzahl, als wichtiger Indikator für das „Wohl“ einer Volkswirtschaft, permanent schön gerechnet werden. Überwältigende Ausmaße hat dies ja nun in den USA angenommen. Oder wer glaubt an eine Arbeitslosigkeit von unter 5% in den vereinigten Staaten? Auch diese total unrealistischen Zahlen halten das System der Vetternwirtschaft, der Korruption, des Prunk und Reichtums für Wenige, der völligen Ungerechtigkeit durch Giralgeldschöpfung, Steuervermeidung (ist aber ein anderes Thema, da äußerst differenziert zu betrachten) etc., der Zentralbanken am laufen. Doch wie lange noch? Menschen konsumieren nicht mehr durch die niedrigen Zinsen, als es eigentlich erwünscht ist, sondern sie sparen, warum, weil niedrige Zinsen fürs Guthaben eigentlich ein Indikator für Unsicherheit und eine unsichere Zukunft darstellen und das merken wir gerade. Derart Auswüchse, blinde und egoistische Verhaltensweisen schaden einer Wirtschaft nur, als das sie sie beleben. Auch ich halte die Parolen vom stetigen Wirtschaftsaufschwung und von einer rosigen Gegenwart und Zukunft für hohle Phrasen und Leugnen der Realitäten. Politiker brüsten sich mit sich mit sinkenden Arbeitslosenzahlen seit Jahren, speziell vor Wahlen, um wiedergewählt zu werden, um den Wohlstand auf Kosten der Steuerzahler weiter zu leben. Die heutige Politik steht nicht für Veränderungen, für eine bessere Zukunft, denn dafür profitieren sie viel zu sehr an und von diesem System. Gerade deswegen hat man sich Rechnungen und Tricks einfallen lassen, um die Statistiken schön zu färben, eben ohne große (eigene) Leistungen dafür erbracht zu haben. Gleiches gilt für Inflationsrate. Eine Tageszeitung hatte geschrieben, wir würden von einer niedrigen Inflationsrate profitieren, mehr Geld in der Tasche. Erstens ist die tatsächliche Inflationsrate höher, das ist auch individuell unterschiedlich und zweitens hätten dazu überproportional die Löhne, Gehälter und Renten steigen müssen. Wir werden für vollkommen blöd gehalten. Aber das nur nebenbei. Langzeitarbeitslose werden in dem Umfang in eine Arbeitslosenstatistik nicht mit eingerechnet, Arbeitslose in einer Maßnahme, die aufgrund ihres planlosen Einsatzes oft keinen Effekt hat, Arbeitslose in einem bestimmten hohen Alter, die nur schwer zu vermitteln sind, etc. Es ist schon mit unserem Land schlimm bestellt, weil die Menschen immer noch den sinnlosen und realitätsfremden Phrasen („Uns geht’s gut“, „Wir sind Schuld …“) der Politik und Eliten folgen und diese nicht in dem Umfang hinterfragen, wie es nötig wäre, oder es den meisten einfach nur „sch… egal“ ist. Vielleicht geht es auch vielen (noch) gut, oder überhaupt gut, doch dabei kommt es doch auf die Verhältnismäßigkeit an. Warum muss ich derart Phrasen akzeptieren und mein Handeln und meine Kritik in Frage stellen, wenn es doch da Menschen gibt, die Bereichern sich in einem extrem hohen Umfang und Ausmaß, wider jeglicher gesellschaftlichen Verständnis und Sinnhaftigkeit, bei gleicher oder weniger Leistung. Arbeiten wir etwa nicht hart genug, dass diese Kritik oftmals nicht gerechtfertigt wäre? Noch schlimmer, sich auch noch die Schuld für die ganze Fehlentwicklung geben lassen, wie es die neuste Taktik der Politik erschließen lässt. (Gauck und Merkel in neusten Reden). Darüber hinaus stets und ständig die Schuld an irgendeiner Vergangenheit aufbürden lassen, ohne sich dagegen zu wehren. (Deswegen unter anderem kostenlose Milliardenschwere Rüstungslieferungen nach Israel hinnehmen sollen.) Es ist der berühmte Tellerrand über den die meisten Menschen einfach nicht in der Lage sind zu schauen. (Waffenverkäufe, Flüchtlinge, Krieg) Sind wir wirklich so naiv zu glauben, wenn der Westen ein Land im Nahen Osten destabilisiert, Kriege, Leid, Tod bringt, die Menschen ihrer Ressourcen beraubt, Wasser abgräbt, während die Menschen dort verdursten, würden die Menschen seelenruhig und auf lange Zeit dabei zuschauen, dies nicht an uns rächen wollen? Ist es dann richtig einzig die Menschen allgemein, die Religionen zu beschimpfen? Dennoch distanziere ich mich grundlegend unserer Bevölkerung eine Schuld zu geben, an ihrem Desinteresse und Gleichgültigkeit, oder gar an den Toden der letzten Tage und Wochen in unseren Reihen, denn überwiegend führt die Politik, die Lobbiisten und die genannte Elitären Kreise einen mörderischen und schrecklichen Krieg in Syrien, in Libyen, in Mali, in Afghanistan und und und. Es sind unsere Politiker, die die Drohnenmorde möglich machen, den Einsatz von Massenvernichtungswaffen etc. Diesen Kreisen und Seilschaften sollte mal als erstes die Schuld für die miesen Terrorakte, auch bei uns gegeben werden, sollten sie auf Migranten etc. zurückzuführen sein. Dabei sollte aber meiner Meinung nach den möglichen Terrorismus des Staates außer Acht lassen, der dazu dient, Interessen und Gesetze umzusetzen, vor allem bezüglich der vielen Ungereimtheiten der letzten Tage und Monate, die einen aufmerksamen Leser, Hörer und Zuschauer auffallen sollten. Diesen Kreisen sollte heute, wie auch gestern alles zuzutrauen sein. Anders kann man sich die Entscheidungen und Reaktionen oftmals nun wirklich nicht erklären. http://wissensfieber.de/staatsterrorismus/

Und eines ist sicher, Hass bekämpft man nicht mit noch mehr Hass und Krieg nicht mit noch mehr Krieg. An alle die sofort schreien, wir müssten die Menschen da unten „wegbomben“. Der berühmte „Kampf gegen den Terror“, das ist Unsinn, Fake, Verarsche. Dahinter steckt überwiegend die Ursache und nicht die Prevention. Genau das ist gerade der Grund für den Hass zwischen den Menschen, und unsere Welt wird nicht sicherer, wenn wir noch mehr Soldaten, noch mehr Waffen, oder noch mehr Bomben in Syrien etc. abwerfen. Doch die Münze hat immer zwei Seiten, es gibt Menschen, die profitieren, die wollen die Bürger, Religionen und Völker gegeneinander aufhetzen, Rohstoffe, Länderein etc. erbeuten, deshalb wurde die Taliban, ISIS und wie sie alle heißen erschaffen und noch immer finanziert, speziell von US-Eliten und deren Verbündeten und es gibt Menschen, eben die normalen Bürger, die sehen nur den Terrorismus als solches, wie es ihnen erzählt wird, nicht wer und was dahinter wirklich steckt, nicht die Geschichten, Verbrechen und Ziele gewisser Kreise. Doch uns allen, damit meine ich die Arbeiter, das Volk, die einfachen Menschen, die Soldaten, die Chefs und Angestellten, die Russen, die Amerikaner, die Chinesen, die Europäer, die Deutschen und und und, uns allen sollte doch eines wichtig sein, Frieden und vor allem den eigenen Wohlstand nicht auf den Rücken anderer, ärmerer Bevölkerungsgruppen zu erwerben. Vor allem, hört endlich auf die politischen Entscheidungen in Schutz zu nehmen. Ja, vielleicht wäre ich nicht in der Lage die Entscheidungshoheit über ein Land, ein Volk auszuüben, vielleicht ist es eine schwierige Aufgabe Politiker zu sein, mit dennoch hunderten Menschen, die für mich arbeiten, denn die meisten Politiker repräsentieren nur. Dennoch entschuldigt das nicht die gravierenden Fehlentscheidungen, Fehlinvestitionen, ohne Skrupel und Einsicht, die seit jeher gegen die einfach Bevölkerung mitunter getroffen wurden, sei es durch äußere Einflussnahme oder auf eigene Initiative. Und schon gar nicht die Kriegstreiberei mit Hilfe von Drohnen, Waffen etc., oder die Verarmung diverser Bevölkerungsschichten, die Korruption und Manipulation.

Marcel L.

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    Das eurasische Schachbrett – Eine Analyse Um die us-amerikanische Herrschaftsallüren sicherzustellen, gilt es natürlich vor allem auf dem eurasischen Kontinent die Vormachtstellung zu behaupten und auszubauen, so dass die eine Weltordnung etabliert werden kann. Oberflächlich betrachtet mutet der Plan, mit dem vor allem der kürzlich verstorbene Zbigniew Brzezinski aufleuchtete, weniger aggressiv an, als das die politischen Ziele und Handlungen der USA stetig konstruiert, nun mal auch teilweise praktiziert werden. (Anm.: Die angeführten Auszüge und Textpassagen stellen Strategien aus Brzezinskis Buch zur imperialistischen Geostrategie der USA dar.) Sogar von einer „Weltgemeinschaft“ mit fundamentalen menschlichen Interessen und einer wirksamen Zusammenarbeit ist die […]

  • Die politische Agenda schützt keine Menschen

    In den amerikanischen Medien gibt es selbstverständlich erneut Stimmen, die vordergründig eine vom Menschen gemachte Klimaerwärmung für den Hurrikan und die enormen Schäden dieser „Naturkatastrophe“ verantwortlich machen. Dabei scheinen schon bei genauer Betrachtung die Begrifflichkeiten völlig falsch gewählt zu sein, denn was der Mensch als Katastrophe dahingehend bezeichnet, spiegelt ausschließlich sein eigenes und nützliches Bild von der ihm gewillt treu ergebenen Natur wieder, vergisst aber all zu oft völlig natürliche Gegebenheiten und Gewalten, die durch spezielle Wetterlagen, Verschiebung der kontinentalen Platten oder der natürlich Zusammensetzung der Erdkruste einen normalen Ablauf eines komplexen Systems darstellen. Und das seit jeher. Von der […]

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2 Kommentare

  1. Es geht doch schon gar nicht mehr um Geld. Am Tage vor 9/11 hieß es aus dem Pentagon, es würden 2300 Milliarden USD vermißt. Und der Terrorfllieger wurde von einem Amateurpiloten dann genau dorthin geflogen, wo die entsprechenden Papiere lagen. Seitdem ist das schöne Geld halt weg. Null Problemo.
    Gut ist nur, daß wohl um die 90 % aller „Bürger“ kaum fähig sind, sich 2300 Mrd. vorzustellen und einzuschätzen, was so eine Summe bedeutet. Kaum fähig und kaum interessiert.
    Mit anderen Zahlen ist es ähnlich.
    Was die Arbeitslosen angeht: Da wird eine neue Unterschicht bewußt geschaffen. Zugehörig das „prekäre“ Umfeld und die Neubürger. Auch deren Kinder werden bewußt blöde und damit unten gehalten. Passiert, was mich nicht wundert, weltweit. Wer Schwellenländer kennt, ahnt, wohin die Reise geht. Für Deutsche gehört dazu auch der gesteuerte Niedergang der Wohnkultur, deren Mindeststandard einmal Sozialer Wohnungsbau hieß. Heute sieht das so aus:
    http://www.krone.at/nachrichten/leute-brauchen-nicht-mehr-als-30-quadratmeter-wohnoffensive-in-d-story-514271
    Da kommt Eines zum Anderen.

    Vor zwanzig, dreißig Jahren konnte ich mit gutem Gewissen zu Leuten aus der Dritten Welt sagen, sie sollten sich doch mal ansehen, wie so Sachen in D oder überhaupt „im Westen“ gehandelt werden. Heute geht das nicht meht. Weil faktisch alle Staaten der „westlichen Wertegemeinschaft“ auf dem Level von Dritt-Welt-Diktaturen angelangt sind. Demokratie war einmal. Rechtsstaat ebenso. Geld nicht mehr zu kontrollieren. Gesellschaftliche Strukturen / Kultur in Auflösung. Quasi rundum Despotien. Darum sage ich, daß es gar nicht mehr um Geld oder Zahlen oder Terror geht. Wichtig scheint mir das neue Denken, der neue Mensch samt seiner neuen Umwelt, der da geschaffen wird. Unabänderlich, egal was Brexit oder gar Trump bewirken mögen. Armut(sdrohung), Krieg, Terror und die anderen Segnungen unserer Demokraten bleiben uns erhalten.
    Motto der UNESCO ist übrigens: „Building peace in the minds of men and women.“

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