Mit der Klimaerwärmung zur Macht

Tatsächlich ist im Klima wirklich kein Zusammenhang zur Industrialisierung der letzten Jahrzehnte festzustellen. Seriöse wissenschaftliche Quellen liegen auch nicht vor. Dieser Winter wird in sämtlichen Gebieten der nördlichen Halbkugel als einer der kältesten des letzten halben Jahrhunderts gewertet. Dabei zeigt die offizielle Kurve ständig in den Temperaturen nach oben. Die USA hatte mit starken Wintereinbrüchen zu kämpfen, etwa Länder wie Japan nun auch. Es sind kalte Zeiten, die sich zyklisch wiederholen und weniger auf die wachsende Mobilität zurückzuführen sind. Das der stetig steigende Schadstoffausstoß negative Auswirkungen auf den Mensch und seine Umwelt hat, ist wohl kaum zu bestreiten, doch fraglich dahingehend ist es schon, inwiefern die anberaumte Energiewende der Regierung eine Verbesserung in der Lebensqualität bringt, als das sie nur deren Macht erhalten soll, ferner noch ausbauen. Warum setzt man eigentlich nicht auch anderweitig auf (tatsächlich) nachhaltige Methoden und schützt die Menschen vor zu großer Belastung durch Pestizide oder beispielsweise Schadstoffausstoß im Flugverkehr oder etwa durch Krieg? Wir werden in den nächsten Tagen und Wochen beobachten können, was die elitäre Clique wieder beschlossen hat auf ihren Gipfel der Selbstinszenierung. Weg vom fossilen Brennstoffen wie Öl, will man ausschließlich, um sich unabhängig zu machen, eigene Einnahmequellen zu finden, um davon zu partizipieren. Dabei ist es nicht relevant, dass es in naher Zukunft kein Öl mehr vorhanden wäre. Eben das ist noch im Überfluss vorhanden. Entscheidend ist nur, wer die Hoheit darüber vertritt. Außerdem wurde bereits nachgewiesen, dass Öllagerstätten sich erneut füllen, was der gegenwärtigen Begründung der Entstehung von Erdöl widerspricht.

Die Klimamodelle waren bislang immer von Hysterie geprägt. Viele Länder mit einer Höhe nahe des Wasserspiegels sind immer noch da und nicht komplett und dauerhaft überflutet. Über viele küstennahe Länder und Gebiete wurde vor Jahrzehnten schon gesagt, sie würden einer Klimaerwärmung und einen Abschmelzen des Gletschers zum Opfer fallen. Es gibt Szenarien, die müssten schon längst eingetreten sein. Ebenfalls gibt es nicht mehr Wetterkatastrophen, auch in ihrer Intensität, als etwa in Jahrhunderten zuvor. Wir werden durch die Medien nur mehr sensibilisiert darauf, da dahinter eine politische Agenda zu stecken scheint. Menschen fangen neuerdings an sich einen Notvorrat anzulegen. Mit welcher Begründung? Es ist immer von Vorteil sich über mehrere Tage, vielleicht mal zwei Wochen von Vorräten ernähren zu können. Nun kauft doch aber sowieso fast jeder auf Vorrat ein und geht nicht jeden Tag Nahrungsmittel kaufen. In vergangenen Tagen war ein Stromausfall keine Seltenheit, bei starken Gewittern kam das öfters vor. Heute werden Sondersendungen gefüllt und Hysterien geschürt.

Tatsächlich rückt man von Seiten der Politik nun mehr und mehr vom Automobil als Umweltsünder Nummer 1 zurück. Weil man merkt, dass man die eigene Position damit schwächt. Eben darum geht es doch nur. Der Bürger und schließlich der Konsument soll herhalten um das staatliche System, einschließlich der Pensionen, zu retten. Wie es die geopolitische Lage gerade hergibt. Die sogenannte Energiewende soll den Kapitalismus, der in der Bevölkerung zu oft verteufelt wird nicht überwinden, sie soll ihn gerade am Leben halten und die Macht noch weiter konzentrieren. Das vorherrschende Modell seit der industriellen Revolution soll dennoch geändert werden. Dies forciert vor allem die UN. Dort wird gesagt, dass Demokratie nicht das beste Modell wäre, um die Globale Erwärmung zu bekämpfen. Das kommunistische in China wäre das Bessere. Nun ja, da kann nun jeder seinen eigenen Reim darauf machen. In der UN gibt es viele Stimmen, die die Klimaveränderung nutzen, um für ein neues System zu werben. Eines, dass von noch mehr Autorität geprägt ist. Und das man ein System will, dem sich sämtliche Menschen auf diesem Planeten unterordnen sollen, das scheint doch nun kein Geheimnis mehr zu sein. Vielleicht erträumt man sich tatsächlich eine Weltregierung unter dem Dach der UN.

Anmerkung: Trump scheint dem entgegenzustehen. Entweder gut inszeniert oder tatsächlich ein tiefgreifender Konflikt innerhalb der elitären Clique. Man lehnt ihn von dem einen Teil der herrschenden Elite scheinbar ab. Trump ist dennoch von einem (anderen) Teil der herrschenden Elite gepuscht worden. Wir sehen einen klaren Konflikt innerhalb der einzelnen Lager. Die UN ist ein Machtinstrument der bisherigen imperialistischen Bestrebungen, aus dessen Einfluss doch einige Regierungen versuchen auszuscheren, die letztendlich denunziert und bekämpft werden. Die Machtverhältnisse verschieben sich auch tatsächlich Richtung China. Viel Stoff für eine Verschwörungstheorie. Massenmigration, Bargeldabschaffung, Klimaerwärmung??? Alles auf Initiative und mittels der UN?

Marcel L.

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