„Politischer“ Klimawandel widerlegt

Neue Studie zum Klimawandel

Das Eis des Antarktischen Meeres hat sich seit mehr als 100 Jahren nicht großartig verändert. Dies zeigt, dass die durch den Menschen geschaffene globale Erwärmung nur ein Betrug der Regierungen ist, um mehr Steuergelder zu bekommen. Die Politik nutzt die Leichtgläubikeit der Gesellschaft aus, um ihren eigenen Wohlstand und dessen der Lobbyisten zu sichern.

Wissenschaftler haben über die Logbücher der Polarforscher Robert Falcon Scott und Ernest Shackleton geblickt. Hierzu wurden die Expeditionen während 1901-1904 und 1907-1909 analysiert. Die Theorie, dass das antarktische Meereis nach 1950 wegen des Menschen abgenommen hat, kann auf Basis dieser Erkenntnisse nicht unterstützt werden.

Der britische „Telegraph“ hat berichtet, dass „neue Analysen nahelegen, dass die Bedingungen zum jetzigen Zeitpunkt praktisch identisch sind, als die „Terra Nova“ und „Endurance“ (Schiffe der oben genannte Expeditionen) auf den Kontinent zu Beginn des 19. Jahrhunderts segelten, was darauf hindeutet, dass Rückgänge (des Meereises) Teil eines natürlichen Zyklus sind und nicht das Ergebnis der globalen Erwärmung.“

Die Missionen von Scott und Shackleton werden geschichtlich als heroische Misserfolge gedacht, doch die Daten, die von diesen und anderen Entdeckern gesammelt wurden, konnten tief beeinflussen, wie wir die Ebbe und die Flut des antarktischen Meereises sehen.“, sagte Dr. Jonathan Day, der die Studie leitete, welche im Journal „The Cryosphere“ veröffentlicht wurde.

Hier heißt es beispielsweise, „dass sich die Fläche des Meereseis rund um die Antarktis kaum in der Größe in 100 Jahren verändert hat.“ Gemeint sind hierbei die 19 Jahrhunderter.

Beobachtungen des Eises in den Logbüchern von Forschern, wie der britische Kapitän Robert Scott und Ernest Shackleton und der deutschen Erich von Drygalski, sind hierbei verwendet wurden, „um zu vergleichen, wo der antarktischen Eisrand im Goldenem Zeitalter der Antarktis-Forschung war (1897-1917) und wo Satelliten zeigen, er heute ist.

Antarktischen Meereis soll zudem viel weniger empfindlich auf die Auswirkungen des Klimawandels als das der Arktis sein, welches im Gegensatz einen dramatischen Rückgang im 20. Jahrhundert erlebt hat. Es wird von Klimawissenschaftlern an der Universität Reading geschätzt, dass die Größe des antarktischen Meereis im Sommer höchstens 14% aktuell kleiner ist, als in den frühen 1900er Jahren.

Wir wissen, dass das Meereis in der Antarktis in den vergangenen 30 Jahren leicht angestiegen ist, seit Satellitenbeobachtungen begannen.“ sagte Dr. Jonathan Day. Die neuen Erkenntnisse deuteten aber darauf hin, dass die gesamten Umstände bezüglich des Eises der Antarktis „vielleicht nichts Neues sind“, also mit Nichten im Zusammenhang mit einer Klimaveränderung stehen, die uns permanent erzählt wird.

Die veröffentlichte Studie wäre damit die erste, die Licht auf das Meereis-Ausmaß in der Zeit vor den 1930er Jahren bringt. Sie weisst faktisch darauf hin, dass das Niveau in den frühen 1900ern in der Tat ähnlich war wie heute, bei 5,3 bis 7,4 Millionen Quadratkilometern liegt.

In den 50er Jahren soll das Eis des antarktischen Meeres stetig gestiegen sein, währenddessen es in den letzten Jahrzehnten zurückgegangen ist, was aber an der starken Schwankung im Klima der Antarktis gründen mag. Daher gab es Jahrzehnte, in denen sich die Eisdecke vergrößerte, in anderen Jahrzehnten wiederrum verkleinerte, doch ohne einen wirklichen Trend auszumachen.

Mehr Wetterdaten kann man auf oldweather.org finden.

Die Forscher nutzten zudem unter anderem Meereisdatensätze aus belgischen, deutschen und französischen Missionen. Man konnte aber keine Logbücher aus dem Heroischen Zeitalter analysieren, die noch nicht abgebildet und digitalisiert wurden. Dazu gehören die Aufzeichnungen von der norwegischen Antarktis-Expedition von 1910-12 von Roald Amundsen, die erste Person, die sowohl die Süd-und Nordpole erreichte.

Auch werden an anderen Stellen die unterschiedlichen Klimaveränderungen mit dem Wetterphänomen „El Nino“ in Verbindung gebracht, wonach die Wassertemperaturen des Pazifik seit ein paar Jahren überdurchschnittlich warm sind. Doch absolut nichts deutet auch hierbei auf eine vom Menschen verursachte Klimaveränderung hin. Noch weniger ist im Grunde bewiesen.

Marcel L.

Quellen:

https://www.armstrongeconomics.com/international-news/nature/logbooks-of-1901-expedition-confirm-there-is-no-global-warming/

http://www.telegraph.co.uk/science/2016/11/24/scott-shackleton-logbooks-prove-antarctic-sea-ice-not-shrinking/

http://www.egu.eu/news/308/antarctic-explorers-help-make-discovery-100-years-after-their-epic-adventures/

http://www.blick.ch/news/schweiz/el-nino-so-stark-wie-seit-15-jahren-nicht-mehr-spinnt-das-wetter-jetzt-weitere-sechs-monate-id4524894.html

 

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1 Kommentar

  1. Deren Theorie ist ja, dass sich die Erwärmung immer weiter beschleunigt, wenn das Eis schmilzt, weil es Sonnenstrahlung reflektiert. Aber da es tatsächlich nur für 3% der Reflexion verantwortlich ist, werden deren Katastrophenszenarien unabhängig davon nicht eintreffen.

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