Noch eine Wahlanalyse

Der Dax ist gefallen, währenddessen Edelmetalle gestiegen sind. Gleichzeitig ist auch der Dollar gegenüber dem Euro gestiegen und leitet scheinbar einen lange prophezeiten Trendwechsel ein. Die Wahlgewinne für die AfD innerhalb Europas sind wesentlich dafür verantwortlich. Dieser Tage vollzieht sich ein grundlegender politischer Wandel. Merkwürdigkeiten gibt es dennoch, dass Deutschland mit schlechten Beispiel voran zu gehen hat. Die Korrelation hinsichtlich Gold und dem Dollar mit steigenden Werten beider Investments sind maßgeblich für ein fortschreitendes Kippen der Stimmung in der Wirtschaft und an den Finanzmärkten aus politischen Gründen. Die lang herbeigeredete Korrektur an den Märkten rückt scheinbar näher. Dennoch wird ein Beben vorerst ausbleiben. Die nächsten Wochen werden lästig geprägt sein von politischen Koalitionsklüngeleien, bis auf dem sinkende Schiff 2018 die Luft enorm dünn wird. Die nächsten Jahre scheinen somit eine Zäsur für Europa darzustellen, da die angestoßene Entwicklung nicht rückgängig zu machen ist. Die Eliten halten unvermindert an ihren Plänen eines autoritären Staatenbund fest, legen keinen großen Wert auf gesellschaftliche Bedenken. Nur das Tempo wird scheinbar ein wenig gedrosselt. Die Risiken nehmen stetig zu. Vor allem auch die EZB-Politik trägt enorm dazu bei. Die Entwicklung zeigt deutlich einen enormen Vertrauensverlust in die etablierte Politik und die europäische Währung, was der AfD ebenfalls zu Gute kam. Vor allem die Sozialisten erfahren enorme Ablehnung und Beschimpfungen ehemaliger Wählerschaften, verlieren hohe Stimmanteile. Auch die CDU hat einen spürbaren Dämpfer erhalten, konnte sich dennoch an der politischen Macht behaupten mit Hilfe einer völlig abstruse Verfälschung der Tatsachen durch einen überwiegenden Teil der Wählerschaft. Sogar die CSU in Bayern erfahren erheblichen Gegenwind, trotz das man einen Wahlkampf geführt hat, den Wählern zu imponieren, die sich ohnehin von der AfD aufs Korn haben nehmen lassen. Erschreckend viele Menschen halten aber an einer Politik Merkels fest, sind teilweise der festen Überzeugung, daß das letzte Jahrzehnt unter einer „christlich demokratischen“ Regierung überaus bemerkenswerte Verdienste mit sich gebracht hat, sehen keinerlei Anzeichen für eine politische Krise. Vor allem die Älteren sind bezüglich dieser Ansicht resistent gegen teilweise gravierend andere Beurteilungen und Offenbarungen. Innerhalb einer Generation ist damit eine dringende Veränderung der politischen Situation nur schwer möglich. Zu verankert ist der selbstauferlegte politische Zwang, auch bezüglich einer immer noch scheinbar top aktuellen Geschichte. Zu sehr und oft wird an parteilichen Größen festgehalten. Andere folgen der Angst einer zunehmenden rechten Gesinnung in der deutschen Politik. Die Reaktion auf die Wahlen an den Finanzmärkten zeichnen aber ein eher düsteres Bild für die europäische Zukunft unter dem Diktat einer Regierung Merkels, die damit wahrscheinlich unvermindert weiter regiert in Europa. Auch die enormen Gewinne einer fälschlicherweise ernannten Alternative für Deutschland belegt ein eher düsteres Omen für die Zukunft der europäischen Union. Dies wird deutlich an den Reaktionen der griechischen Börse, die Verlust von 4% verbuchte. Vor allem A.M. wurde in Griechenland des öfteren mit Adolf Hitler verglichen, betreibt gleichsam mit Hilfe Göbbels, Entschuldigung W.S. autoritäre Politik gegenüber dem Bürgern auf Interesse der hegemonialen Macht. Die deutsche Politik trifft in weiten Teilen Europas lediglich auf Ablehnung. Einsicht einer katastrophalen Politik für Deutschland und Europa kann man schlicht nicht erwarten, so rast auch der europäische Zug mit Eiltempo auf den Abgrund zu.

Marcel L.

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  • Ein „bedingungsloses“ Grundeinkommen ist keine Option

    Was ist nun tatsächlich dran an den Überlegungen hinsichtlich eines bedingungslosen Grundeinkommen? Da es nun scheinbar schon seit 80 Jahren immer wieder breit diskutiert wird und Ansätze dahingehend erstellt werden, liegt es nahe, dass die gesellschaftliche und individuelle Finanzierung auch weiterhin ohne ein „Bürgergeld“, negative Einkommenssteuer oder ein staatlich finanziertes Grundeinkommen auskommt. Ja möglicherweise gar kein Wille besteht gesellschaftliche Unterschiede, Schwierigkeiten oder Nöte auszugleichen, denn dann wäre vor allem auch der eigene Wohlstand der Politik in Gefahr. Regiert es sich doch besser mit gesellschaftlichen Konflikten und einer Aggression gegen Hartz 4ler oder andere Empfänger von individuellen staatlichen Leistungen. Schon heute […]

  • Globale Verschuldung bei 230 Billionen

    Die Frage nach der Existenzgrundlage unseres Systems, als auch unseres „fortschrittlichen“ Lebens ist bei Weitem keine leichte. Vor allem die Fragestellung an ganz unterschiedliche Gruppen nach der Rechtfertigung ihres Verhaltens, ihrer Gewohnheiten, ihrer Ziele oder auch ihrer zur Aufgabe gemachten Zerstörung gemeinschaftlicher Grundlagen und Lebensbedingungen, kann kaum eine Antwort finden. Nun letztlich trägt ein jeder ein Stück weit dazu bei, der sein Leben nicht einzig auf das Notwendigste beschränkt. Noch schwerer wird es bei der Lösungsfindung der Probleme, die uns in Folge dieses verschwenderischen und selbstgefälligen Lebensstils bevorstehen. Es gibt schlicht keine, die nicht grundlegend mit einer verpflichtend deutlichen Umkehr […]

  • Bürgerliches Mitbestimmungsrecht in Bayern

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  • Die Kälteperioden sind Teil eines natürlichen Zyklus

    Wohin wird uns tatsächlich eine völlig fehlgeleitete Diskussion zum Wandel des Erdklimas führen? Der Vorteil der jahrzehntelangen Forschung über die Psychologie der Massen liegt darin, schon vorher zu wissen, wie sich die Menschen entscheiden werden, was ihr Handeln bestimmen wird. Denn in erster Linie sollen wissenschaftliche Erkenntnisse, all zu oft verfälschte, den Machterhalt der politischen und wirtschaftlichen Eliten dienlich sein, aber dem Staatsapparat vor gesellschaftlich negativen Auswirkungen verschonen. Der propagandistische Sprachgebrauch, der sehr gern von den „Intellektuellen“ als Steigbügelhalter und sogar von den letztlich „Betrogenen“ teilweise selbst übernommen wird, zeigt doch aber all zu oft die Interessen sehr deutlich.

  • Technologischer Fortschritt hat auch seine dunklen Seiten

    So stellt es doch gleichzeitig eine Warnung dar, wenn es eine sehr wichtige Erkenntnis gibt, die hervorbringt, dass der technologische Fortschritt mit dem 2 Weltkrieg bis heute unverhältnismäßig viele zivile Opfer in Kriegen gebracht hat als Soldaten, die in den dunkelsten Momenten für Interessen einer kleinen Clique gestorben sind. Darunter zählt zukünftig allen voran auch die Ausstattung des Militärs mittels unbemannter Drohnen, die immer wieder unschuldige Opfer fordert. Die inoffiziellen Zahlen zu deren zivilen Opfern durch Drohnenangriffe, u.a. von der Luftwaffenbasis Ramstein in Deutschland aus, dürften entscheidend höher liegen, als es beispielsweise das US-Militär in den letzten Jahren preisgegeben hat. […]

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    Nehmen wir mal an, der Zeitungsbote steckt jeden Tag eine Zeitung, die Videothek eine DVD oder die Universität ein Manuskript in unseren Briefkasten, ohne unsere Zustimmung oder danach verlangt zu haben, für die dann permanent der Verleger oder Produzent den Preis für seine Ausgaben verlangt und oben drauf noch einen saftigen Betrag fordert, der seinen eigenen maßlosen Lebensstandard finanzieren soll. Sicherlich würde es einige Menschen geben, die ANGEBOTE derer Art annehmen und sich der Informationen bedienen würden. Diese für gut befinden, worum es aber nicht mal in seiner Grundessenz bezüglich des erhobenen Rundfunkbeitrags geht. Man darf sich aber sicher sein, […]

  • Sadismus und Tierquälerie muss gesellschaftlich geächtet werden

    Wo soll auch der Respekt für andere Lebewesen herkommen, wenn der Mensch über die Jahrtausende nicht mal vollumfänglich genügend Respekt für seine eigene Rasse in dem Maße entwickelt hat, wie es für ein nachhaltiges und friedliches Zusammenleben und vor allem Überleben nötig wäre. Mir geht ein wenig der Glaube an und die Achtung vor großen Teilen der Menschheit aus, wenn ich sehen muss, welche Charaktere hier herangezogen wurden. Es macht einfach nur sprachlos und ernüchtert wieder mal aufs Neue, welche Herausforderungen der Menschheit tatsächlich noch entgegenstehen. In sozialen Netzwerken wird permanent darüber gestritten, ob man derart Bilder tatsächlich zeigen sollte. […]

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