Politik im Hambacher Forst

Der Hambacher Forst ist nicht neu in den Medien. Er ist regelmäßig präsent seit Jahren. Daher darf man sich schon fragen, woher die extreme mediale Aufmachung rührt? Die Rodung dieses Stück Natur wird also schon länger propagiert und geplant. RWE verdient natürlich an der Kohleenergie, hat deshalb ein riesiges Interesse daran, dort Kohle abzubauen. RWE ist eine Aktiengesellschaft, hinter der Investoren stehen, die ausschließlich Dividenten und Gewinne schöpfen wollen. Der Konzern ist annähernd vollständig im Streubesitz von Aktionären. Größte Einzelaktionäre (3) sind eine Vereinigung von Kommunen (!), die Stadt Dortmund (!) (öffentliche Stellen) und der Vermögensverwalter Black Rock. Hinter RWE stehen also auch öffentliche/staatliche Stellen, eventuell auch Investoren, die dort beschäftigt sind und deren Interessen. Hätte der Bürger aber damit nicht auch ein Mitspracherecht??? Käme das nicht den verbreiteten Werten einer Demokratie nahe, wenn die Belange und Wünsche der Menschen respektiert und akzeptiert werden würden. Ein Gemeinschaft lebt vom Konsens, doch davon ist die Politik und ihr Klientel meilenweit entfernt. Der Bürger und Steuerzahler darf ausschließlich die Interessen der Politik und deren Lakaien bezahlen und finanzieren.


Großunternehmen/Aktionäre sind ausschließlich an Gewinnen interessiert (Eigeninteresse). Die Energiewende ist sicherlich erwünscht als Job- und Wachstumsmotor, doch erst wenn alte Umsatzmöglichkeiten erschöpft sind (Doppelmoral) = Wohlstand für die Privilegierten. Was derzeit betrieben wird scheint mehr als die Promotion für die zukünftige „Energiewende/Klimawandel“. Gültigkeit also für die nicht unmittelbare Zukunft. Staat und Unternehmen erfüllen zukunftsorientierte Planung und Investitionen, Ausrichtung der Staats- bzw. Steuereinnahmen und Unternehmensumsätze/Gewinne. Profitgier und solche nach Wohlstand (Politik und Unternehmertum) kennt keine natürlichen Grenzen und Gefahren. Das medial verbreitete ist also reine Strategie (für die Zukunft) und über allen Maßen unehrlich. Klimawandel scheint daher eher politischen und wirtschaftlichen Interessen zu dienen, wird gerade deshalb völlig falsch und einseitig verbreitet („globale Erwärmung“, Strategie CO2 etc.).

Nun sind eben öffentliche Stellen als Großaktionäre/Inhaber/Beteiligte und andere Großanleger an Dividenten/Gewinnausschüttung interessiert. Zudem haben öffentliche Stellen hohe Vergütungs- und Pensionsansprüche, (Steuer-)einnahmen sind auch deshalb essentiell. Deshalb auch die Abwälzung der Kosten der Energiewende auf die Steuerzahler (Abwicklung der Atomkraftwerke), um die Energieunternehmen/Aktionäre/Mitwirkende zu entlasten und die Steuerzahler, letztlich die Dummen zu belasten, trotz das diese den Unternehmen Milliarden beschert haben und das Ende politisch absehbar war. Dabei ist aber die Atomenergie richtig angewendet längst nicht so schlecht, wie stetig von der gegnerischen Seite propagiert wird. Längst gibt es auch hier Entwicklungen, wie auch in anderen Bereichen, die Abfallprodukte und Halbwertzeiten reduzieren, auch durch Recycling des Atommülls in speziellen Reaktoren.

RWE wird aber somit politisch umfassend unterstützt, auch durch das Gewaltmonopol aufgrund sämtlicher korrupter Interessen. Damit hat „RWE“ im Grunde direkte Namen. Es sind diejenigen, die den Klimawandel durch CO2 propagieren, weil das also weiterhin Einnahmen, wie schon heute die Einnahmen des Staates, der Kommunen etc. und der Unternehmen, in der Zukunft hochhalten sollen, ergo Pensionen, Sonderzahlungen, Statuten, Posten und Gehälter/Diäten.
Der Staatsapparat schützt keine Bürger, er verrät sie regelmäßig und dient mit „sozialistischen“ Gehabe kapitalistischen (Eigen-)Interessen.

Marcel L.

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