Politisches Nullsummenspiel

Es drängt sich schon der Verdacht auf, dass Donald Trumps Nominierung und seine Wahl zum 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika nicht zufällig war. Nur eine logische Konsequenz der imperialistischen Politik der Macht hinter dem Vorhang im amerikanischen Establishment. Die Rhetorik, die Trump permanent gegen politische Gegner gebraucht, wäre damit nicht mehr als leere Worte um eine eingesessene Politik in abgeänderten Gewand fortzuführen. Nun deutet auch alles darauf hin. Es liegt nahe die USA als kapitalistische Oligarchie zu bezeichnen. Schon vor der Wahl Trumps mit seinen Ministern aus Großkapital, Geheimdiensten und Großkonzernen konnte man zu diesem Entschluss kommen. Nun trägt man sie provokant offen, man erntet aber keineswegs mehr Kritik, eher kommt sie für viele Menschen unscheinbarer herüber, was im Grunde sehr bemerkenswert ist. Denn im Grunde hat sich nichts geändert. Auch, die die jetzt noch aufrufen zum abwarten, werden in ein paar Jahren und Monaten merken, dass die Personalien keine Veränderung mit sich gebracht haben.

Anhaltspunkte dahingehend schafft unter anderem die politischen Beziehungen zu alten Bekannten wie Henry Kissinger oder anderen Republikanern jüngster Stunde. Henry Kissinger beispielsweise ist eben das alteingesessene Establishment, von dem man ausgehen muss, dass es heute immer noch die Fäden hinter dem Vorhang zieht. Kissinger war Außenminister unter Richard Nixon. Vorher war er außenpolitischer Berater, wodurch er eine besondere Rolle im Vietnamkrieg spielte. Auch traf sich Trump mit weiteren einflussreichen Persönlichkeiten. Schon dahingehend stellt sich doch die Frage, warum nominiert man einen völlig unerfahrenen und weitestgehend politisch Unwissenden zum Kandidaten für das höchste Amt. Ist doch im Grunde auch bekannt, dass von amerikanischer Seite größere Interessen ausgehen bezüglich der Geopolitik. Blickt man allerdings auf Obama zurück muss man sich ähnliche Fragen stellen. „Make Amerika great again“. Die Gesellschaft brauchte eine neue Motivation, ein neues Spiel, um eben auch die Interessen mitzufinanzieren. Darüber hinaus ist aber die Gesellschaft grundlegend geteilt, mehr denn je zuvor.

Dennoch schien das größere Interesse auf der Wahl für Hillary Clinton gelegen zu haben, auch von Seiten Henry Kissingers. Was aber schlussendlich nur darauf hindeutet, dass man eben seine Kandidaten und Leute in beiden Parteien sitzen hat, beide Parteien finanziert, so dass es grundlegend egal ist, welche Partei schlussendlich die Wahl gewinnt. Besonders in den USA werden die Strategien nicht im Parlament beschlossen. Denkfabriken haben größeren Einfluss als irgendein Politiker. Jede Partei der beiden größten verfolgt grundlegend die Interessen des Großkapitals und der bedeutenden Geostrategen. Kissinger gehört den Republikanern und dem sog. Establishment an, währenddessen Clinton für die Demokraten nominiert wurde. Trump hatte dem Establishment den Kampf angesagt und dominierte unter anderem mit Aussagen einer friedlichen Politik nach außen hin. Doch, es gibt eben keine Unterschiede. Es gibt keine Alternativen zur etablierten Politik. Selbiges gilt in Deutschland für die Alternativen Parteien.

Im Grunde verfolgt jeder Staatenlenker in den USA die selbe Strategie. So eben auch Obama und Clinton, wie jetzt Donald Trump. Die mehrmaligen Kontakte zum „verhassten“ Establishment untermauern das. Innenpolitische Ziele gehen mit den Außenpolitischen Zielen Hand in Hand, da die USA nur mit einer starken eigenen Wirtschaft anderen überlegen sein kann, dies als Teil der Geostrategie zwingend nötig ist, ist Trumps Blick auf innenpolitische Interessen, Protektionismus, keinesfalls etwas was dagegen spricht. Ganz im Gegenteil. Ebenso wie ein starker Dollar. Darüber hinaus ist man eben stärker, wenn die anderen Konkurrenten schwächer sind. In Europa hat man erfolgreich chaotische Verhältnisse geschaffen, Flüchtlingskrise, Terrorangst, der Euro ist butterweich, den kompletten Nahen Osten hat man erfolgreich destabilisiert, die Ukraine geteilt und Russland von der EU gespalten, um es nun gegen China zu positionieren. Außerdem ist man aus energiepolitischer Sicht weitestgehend unabhängig, sogar daran wieder zu exportieren.

Bernie Sanders kritisierte wahrlich von Anbeginn das Establishment, konkret einen Henry Kissinger. Er kritisierte offen den Völkermord im Vietnam-Krieg, an dem Kissinger einen erheblichen Anteil hatte. Sanders hatte sicherlich auch viele Anhänger, doch war er eben nicht systemkonform mit derart Aussagen. Letztendlich bekommen wir durch diese Politik, wenn wir auf den vorgegebenen Wegen weitermachen niemals eine bessere Situation, mehr Frieden, Zusammenhalt und Selbstbestimmung. Nicht solange die Menschen ihre Fremdherrschaft durch keinerlei Mitbestimmungsrecht als solches verstehen, ferner und bei weiten noch schlimmer, die Ausbeutung und die Repressionen, den Krieg und die gesellschaftliche Verwüstung durch die Politik akzeptieren.

Marcel L.

 

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2 Kommentare

  1. Wirklich sehr gut auf den berühmten Punkt gebracht und wenn ich etwas ergänzend mit einem Kommentar besteuern will, dann nur dass dies alles keine Verdächtigungen sind sondern unumkehrbare Fakten und realitäten.
    Wie z.B. das Prinzip des abgekochten Frosches mit welchem sie uns all ihre kranken Psychosen auferzwingen und wir sie auch noch in die Realität umsetzen, ganz benebelt vom Gedanken in einer Demokratie zu leben in der wir wirklich die Macht haben und nur von Zeit zu Zeit an irrgend welchen Wahlurnen unsere Persönlichkeit und Macht einzuäschern um uns alls gottgegebene Herrenmenschen zu fühlen die durch Ausbeute, Versklavung und Krieg über allen anderen Menschen auf diesem Planeten zu herrschen.
    Von Anbeginn der Zeit herrscht das Prinzip des Stärkeren auf diesem Planeten und durch seine Intelligenz ist der Mensch das grausamste aller Lebewesen die diesem Prinzip unterworfen sind denn, durch sie erzeugt er sich im Inneren ein Trugbild von einer ganz anderen Realität die es so noch nie gegeben hat, bisher.
    Zu der seit fast 100 Jahren herrschenden Politikform die vom Hegemon USA über immer mehr Länder gebracht wird ist in meinen Augen nur folgendes anzumerken:
    „Im dritten Reich wurden die Menschen vom Kapital- Faschismus verführt, nach dem zweiten Weltkrieg wurde uns der Kapital- Faschismus auferzwungen, und heute, heuten leben wir ihn ganz offen und ohne jede Reue oder auch nur einen Gedanken darüber was wir diesem Palneten und all seinen Lebewesen, besonders unseren Mitmenschen, damit antun. Nein, wir feiern uns noch als Gutmenschen die, wenn sie erst mal mit ihren Regierungen, ihrem Militär und ihren Steuergeldern, dafür gesorgt haben dass aber Millionen Menschen auf der Flucht sind, es lieber haben sich das Leid der Menschheit in HD zum Abendessen anzusehen als sich der Realität zu stellen und damit zu brechen.
    Ein schönes Zitat welches unsere momentane politische Situation sehr gut wiedergibt:
    „Ich habe keine Angst von der Rückkehr des Faschismus im Gewand des Faschismus sondern, vor seiner Rückkehr im Gewand der Demokratie!“
    Habe leider vergessen von wem es ist aber so wie es sich darstellt war der Finanz- Faschismus nie wirklich weg sondern immer die alles leitende Macht im Hintergrund, bis auf den heutigen und wahrscheilich für viele weitere Tage.
    LG an alle!

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    http://www.dzig.de/Clinton-und-Trump-Perfide-inszenierte-Show

    Die feuchten NWO-Träume sind ausgeträumt. Ich denke, die Rothschilds wechseln gerade das Pferd. Mit Lügen lässt sich kaum noch Geld verdienen, jetzt wird ein Geschäftsmodell auf Wahrheiten aufgebaut. Wenn das irgendwann ausgelutscht sein wird, schleichen sich erneut andere Ideen ein.

    Spielt Donald Trump ein doppeltes Spiel?
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    25. Juli 2014 | Pharisäische Lubawitscher Chabad – jüdische Herrscher der Herrscher. Was haben sie im Sinn?
    http://www.dzig.de/Donald-Trump-gesammelte-Werke

    Die Staatsgläubigkeit ist eine überflüssige Religion. Erst wenn sie aus dem Kopf eines einzelnen Menschen verschwindet, finden auch keine Kriege mehr statt. Jeder Mensch unterstützt durch seinen Glauben und durch sein Verhalten diese kranke Welt oder er löst sie auf.

    Donald Trump sagt selbst, er sei kein Politiker. Doch auch er muss noch lernen, wie überflüssig Staaten sind. Vielleicht schafft er es noch, bevor er von diesen CIA-Verbrechern erschossen wird wie John F. Kennedy.

    Die Amtseinführung am 20. Januar 2017 offenbarte den religiösen Charakter des Staatswesens durch die Zeremonien und Rituale in enger Zusammenwirkung mit den religiösen Würdenträgern, die Gebete, Grußworte und Bibelzitate vortrugen.
    http://www.dzig.de/Autoritaetshoerigkeit-und-Staatsglaeubigkeit

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