Rohstoffkrieg Naher Osten

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Erdgas aus dem persischen Golf

In Afrika und dem Nahe Osten lagern riesige Vorkommen an Rohstoffreserven, vor allem Erdöl und Erdgas bedeuten die größten Bodenschätze dieser Region. Gewaltige Erdgasfelder liegen zwischen Eurasischer Platte, Indischer Platte und Afrikanischer Platte.

Die größte, heute bekannte Erdgaslagerstätte ist das South-Pars-Gasfeld im Persischen Golf.

Es erstreckt sich über 10000km². Etwa 2/3 des Gasfeldes, das „Nord-Feld“ liegt in Katar, der andere Teil im Iran. Katar sitzt also auf extrem hohen Erdgasreserven und sichert sich somit eine Vormachtstellung auf der arabischen Halbinsel. So betragen die Gasreserven des kleinen unscheinbaren Emirat etwa 25000 Mrd. m³ und stellen die 3 größten Reserven weltweit dar. Größere Reserven haben der Iran, der den östlichen Teil des South-Pars-Gasfeld mit einschließt, und Russland.

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North field

Die USA unterhalten in Katar zwei Militärbasen, zahlreiche zusätzlich entlang des persischen Golfs, die strategisch gegen den Iran von großer Bedeutung sind.

Stationiert sind dort Teile der eigenen Luftwaffe und Teile der Luftwaffe des Vereinigten Königreichs. Die USA plant zusätzlich, krankhaft gierig nach Rohstoffen und Vorherrschaft, weitere Basen ostwärts zu errichten. Darüber hinaus ist nun Katar mehr und mehr selbst im Besitz von umfangreicher militärischer Ausrüstung der USA, Deutschlands, Italiens und Frankreichs und befolgt eine amerikanische Militärdoktrin um seinen Einfluss im Nahen Osten auszubauen und zu etablieren. Amerika befolgt mit katarischer Unterstützung weitreichende Interessen und nimmt aktiv Einfluss auf die Entscheidungen und das Handeln des Emirats. So haben US-Unternehmen, Ölmultis wie Exxon, viele Milliarden in die katarische Öl- und Gasindustrie investiert.

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Militärimporte des Emirats

2013 genehmigte die Bundesregierung Rüstungsexporte in den kommenden Jahren ab 2015 an Katar im Wert von 1,89 Milliarden €. Schon 2010-2014 belieferten deutsche Rüstungsunternehmen mit Genehmigung der Bundesregierung Katar mit Waffen und Kriegsgerät im Wert von 676 Mio. €. Der größte Waffenlieferant an Katar ist dennoch die USA, auch Italien und Frankreich spielen eine große Rolle bei der Aufrüstung des Inselstaates. 2010 betrugen die Militärausgaben Katars etwa 1900 Mio. USD. Aus gegenwärtiger Sicht kann davon ausgegangen werden, dass diese enorme Aufrüstung mit Kriegsgerät wirtschaftlichen Interessen dienen soll, um eine geplant Gaspipeline nach Europa voranzutreiben. Bisher wird Europa aus dem Nahen Osten ausschließlich mit Flüssiggas beliefert, das mit Hilfe von Transportschiffen transportiert wird. Das aus dem Boden geförderte Gas wird unter hohem Druck auf -162°C herunter gekühlt, somit verflüssigt und transportfähig gemacht. Der Nachteil ist daher ein extrem hoher Energiebedarf für Verflüssigung und Transport, so dass die Energiebilanz insgesamt weitaus niedriger ausfällt (mindestens ein drittel niedriger) als es bei der Beförderung des Erdgas mit Hilfe einer Pipeline der Fall wäre.

Seit längerem ist bekannt, dass Vertreter der USA mit Unterstützung einzelner arabischer und europäischer Länder militärische Mittel einsetzen um Einfluss im arabischen Raum auszubauen und Bodenschätze zu sichern. In Syrien und anderen Staaten des Nahen Osten werden extremistische oppositionelle Gruppen unterstützt, um unter anderen die Regierung in Syrien zu stürzen, die einer Pipeline aus Katar über syrisches Territorium im Wege steht. Der IS, sowie Al-Qaida ist entstanden durch den Einfluss amerikanischer Geheimdienste im Nahen Osten um amerikanische Lobbyinteressen umzusetzen, in dem Länder destabilisiert und völlig zerstört werden.
Es wurden von der Bundesregierung also mehrfach Waffen an ein Land wie Katar geliefert, dass offensichtlich in Begriff ist einen amerikanischen Krieg zu unterstützen, zu provozieren und somit aktiv Terror mitzufinanzieren. Auch für die Bundesregierung ist ein Umsturz in Syrien das offen ausgesprochene Ziel und somit schließt sich der Kreis zwischen Kriegstreibern der USA, Katars und Deutschlands für noch mehr Reichtum der Großkonzerne und Banken. Währenddessen aus heutiger Sicht die Bundesregierung nur als Handlanger und Diener der USA auftritt.

Sogar der private Mainstream spricht nun schon leise von den Verbindungen der USA mit Terrororganisationen im Nahen Osten, verschont aber die westlichen Regierungen allen voran die USA, und Unternehmen dennoch, in dem sie deren direkte Schuld leugnen.
http://www.n-tv.de/politik/USA-liessen-den-IS-gewaehren-article15177536.html

Deutschlands Abhängigkeit von Katar

Das Emirat Katar besitzt einen großen Anteil an der Deutschen Bank. 2014 wurde eine Kapitalerhöhung mit 1,75 Mrd. € durch Katar finanziert. Durch zahlreiche Investitionen in deutsche Unternehmen, wie Volkswagen (Katar hält 17% der Stammaktien), zuvor Porsche oder auch HOCHTIEF sicherte sich Katar eine breite Zustimmung und Verpflichtung der deutschen Regierung an den Interessen des Emirates. Zahlreiche Wirtschaftsbeziehungen bestehen auch bezüglich der Fußballweltmeisterschaft 2022. Seit 2010 finden stetig gegenseitige Besuche Katars mit Vertretern der Bundesregierung sowie Lobbyisten statt. Die deutsche Bundesregierung muss, auch auf Drängen der USA, nach der Pfeife des Golfstaates tanzen um ebenfalls die Interessen der großen deutschen Konzerne umzusetzen. Durch den stetigen Einfluss der Lobbyisten werden zahlreiche Menschenrechtsverletzung ignoriert, toleriert und eigens verursacht. Die Bundesregierung unterstützt stetig die Interessen der USA und somit die Linie Katars, liefert zahlreich Waffen und Technik, ist somit aktiv an der Finanzierung des IS und anderer terroristischer Gruppen beteiligt.

Katars/Amerikas Unterstützung von Terrorgruppen

In Syrien sollen sich derzeit so viele verschiedene Organisationen aufhalten, das man schnell mal den Überblick verlieren kann. Sämtliche Terrororganisationen wurden über Jahre durch die Eliten der USA finanziert und aufgebaut. Seit jeher bewaffnet und unterstützt die amerikanische Öl- und Rüstungsindustrie sämtliche terroristische Gruppen in Ländern des Nahen Osten, um mit Hilfe derer die Länder ins Chaos zu stürzen und diese auszuplündern. Dabei werden auch Konflikte zwischen den zahlreich vertretenen Religionen ausgenutzt und angeheizt. Libyen, Irak, Syrien, Iran etc., alles Länder, die darüber hinaus die sogenannten „westlichen Werte“ ablehnen. Unter dem Synonym „Krieg gegen den Terror“ sollen diese Länder „demokratisiert“ werden. Demokratie ist selbst bei uns ein Auslaufmodell geworden, ersetzt durch eine kapitalistische Diktatur und regiert durch Wirtschaftsmultis und Großbanken. In Wirklichkeit werden heute Länder ausgeraubt und in Schutt und Asche gelegt.
Im Jahr 2000 hat der Irak unter Saddam Hussein angekündigt sein Öl nur noch in € verkaufen zu wollen. Andere arabische Länder zogen die gleichen Denkweise in Erwägung. Die Abwicklung aller Ölgeschäfte in US-Dollar ist neben der militärischen Großmacht die einzige Stütze für dessen „Wert“-erhalt nach gezwungener Aufgabe der bis 1971 geltenden Goldbindung (Wandel vom Gold- Dollar zum Petro-Dollar). Sollte der Petrodollar seine Bedeutung als solches verlieren, wäre mit einem weiteren enormen Wertverlust dessen zu rechnen. Zu diesem Zweck dient auch der Währungs- und Wirtschaftskrieg um die Schwächung stellungsgefährdender Währungen wie z. B. € oder Yuan. (Bsp. Sanktionen an Russland schaden massiv der Wirtschaft der EU und die Flüchtlingskrise ist eine massive Belastung etc.). Die gesamte amerikanische Wirtschaft und das Schuldsystem der Amerikaner hängt ausschließlich an der Vorherrschaft des Dollars als Weltreservewährung und damit auch deren militärische Macht. Die Abwicklung von Ölgeschäften unter Ausschluss des Dollar würde katastrophale Folgen für US-Amerika haben. Der Dollar würde immer mehr an Wert verlieren und den Niedergang des Finanz- und Militärimperiums auslösen. Also musste man in Irak klare Verhältnisse schaffen. Das Ergebnis kennen wir. Nebenbei hat man sich die Rechte an nahezu den kompletten Erdölreserven des Iraks gesichert. Nur eine alternative Wertunterlegung des US Dollar anstatt Petroleum könnte diesen Untergang ohne Kriege verhindern. Diese sehe ich aber zur Zeit nicht auch bei dem angestebten Daten-/Internetmonopolisierung (Microsoft, Alphabet ehm.Google, Facebook etc).

Im Internet kursieren sämtliche Fotos und Videos, die die Verbindung zwischen amerikanischer Politiker zum IS beweisen sollen: (siehe unten)

Bilder zeigen US-Politiker mit dem Anführer des Islamischen Staat

IS

 

Das Pipelineprojekt

Katars Erdgasexport beschränkt sich aktuell hauptsächlich nur auf die Lieferung von Erdgas nach Singapur, Korea und Japan. Die USA hat derzeit durch den Fracking Boom enorme Überkapazitäten und China hat weitreichende Gasverträge für die nächsten Jahre mit Russland geschlossen, selbst Indien bezieht sein Gas aus dem angrenzendem Iran. Für Katar gibt es also nur eine Expansion – mit Hilfe der USA in Richtung Europa. Neben Katar würden so die amerikanischen Energie-Multis einen Milliardengewinn erwirtschaften. Die Länder Europas haben den drittgrößten Energiebedarf der Welt und stecken seit Monaten im Zwang der Sanktionen gegen Russland. Die US-Administration mit ihrer milliardenschweren Lobby versucht derzeit Russland aus dem europäischen Energiemarkt zu drängen, das Land und deren Ressourcen sich zu eigen zu machen, in dem man gleiche Strategien anwendet wie seit jeher im Nahen Osten und in der arabischen Welt.

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Als einzige Alternative zur bisherigen Energieversorgung Europas mit Erdgas kommt momentan nicht nur Katar mit seinen enormen Vorräten in Frage. Auch im Iran versucht die amerikanische Öl- und Gaslobby sich der Ressourcen zu bedienen und das Land auszurauben. Angefangen mit der Lüge Massenvernichtungswaffen herzustellen wurden der Iran mit weitreichenden Sanktionen belegt, indem man den Zugang zum internationalen Geldverkehr sowie zu medizinischer Versorgung der Bevölkerung verweigerte. Infolge dessen sanken die Einnahmen der Öl- und Gasverkäufe drastisch. Es ist ein immer wiederkehrendes erbärmliches und hinterhältiges Spiel der US-Politik sich den gesamten arabischen Raum unter den Nagel zu reißen.
https://www.wsws.org/de/articles/2014/02/20/iran-f20.html

iran

Qatar – Türkei Pipeline

Amerikanische und britische Multis haben sich bereits vor der Küste Qatars in Stellung gebracht. Im Krieg in Syrien geht es damit um nichts Geringeres als um ein Milliardengeschäft mit einer Gaspipeline aus Katar, die Europa mit Erdgas vom persischen Golf versorgen und Russland vom europäischen Markt verdrängen und abschneiden soll. Die Pipeline soll Erdgas von Katar über Saudi-Arabien, Jordanien, Syrien in die Türkei und weiter nach Westeuropa fördern. Somit wäre auch die Türkei ein Transitland und würde von der Pipeline enorm profitieren, was auch eine Unterstützung des IS durch die Türkei nachvollziehbar erklären würde. Auch die Türkei hätte somit einen Grund um den Sturz des syrischen Präsidenten zu unterstützen. Das südöstlichste Land Europas ist das Tor Europas zur arabischen Welt, eine Pipeline würde aus Kostengründen wahrscheinlich nur schwer an der Türkei vorbeiführen können. Die Türkei steht seit längerem im Verdacht die IS systematisch mit Waffen zu beliefern, außerdem handelt die Türkei als bedeutender Schleuser von Flüchtlingen nach Europa und versucht Europa mit Hilfe des Flüchtlingsstroms zu erpressen. Auf diesem Wege wurde der Türkischen Regierung in den letzten Wochen 3 Mrd. € europäische Steuergelder versprochen. Gleichzeitig wurden auf Druck der Türkei wieder Verhandlungen für einen Beitritt zur EU aufgenommen. Ohne die Türkei mit einzubeziehen und Zugeständnisse zu machen würde eine Machtergreifung durch die USA in Syrien sicher nicht möglich sein. Somit erklärt sich auch der enorme Kriegswille der Türkei gegen die Regierung in Syrien, sowie die Unterstützung der türkischen Regierung an die Terrororganisation IS, als auch wiederum die Unterstützung der Türkei durch die EU. Syrien muss mit Hilfe der Terrororganisationen, die vom Westen jahrelang mit Waffen aufgerüstet wurden, gestürzt werden.

Russland bleibt in diesem Machtspiel um die Vorherrschaft über die Ressourcen im Osten nichts anderes übrig als mit allen Mitteln diese Pipeline-Projekte zu verhindern, will man vom europäischen Markt nicht völlig verdrängt werden. Hier geht es knallhart um Existenzen.
Eine Iran-Irak-Syrien Pipeline durch das Mittelmeer wird kaum umzusetzen sein. Der Iran ist kaum handlungsfähig durch den Wirtschaftskrieg der USA und im Irak wird bald ein neuer imperialistischer Krieg im Namen der USA beginnen, da die Öleinnahmen schwinden und die Gefahr besteht das Ruder im Irak zu verlieren.
Russland wird wahrscheinlich mit einer derartigen Lösung nicht zufrieden sein können. Aber manchmal gibt es halt nur zwei Entscheidungen im Leben, die zwischen Pest oder Cholera. Aber gewinnen tut man bei beiden nicht.

Aus heutiger Sicht sieht wohl alles nach einem dritten Weltkrieg aus, in dem die Ressourcen des nahen Ostens neu aufgeteilt werden. Anders scheint im Moment der Konflikt nicht zu lösen sein.
Und wer meint mit einem anderen Anbieter wird das Gas für Europa billiger irrt gewaltig denn es ändert sich für Europa lediglich der Zahlungsempfänger und damit der Profiteur. Und wie angelsächsische Wirtschaft in der Vergangenheit mit Abhängigkeitsstellungen umgegangen sind zeigt sich an ständig Monopolisierung, steigenden Preisen, Geldentwertung, sozialer Kahlschlag Schaffung weiterer Abhängigkeiten und und und.

Marcel L.

Quellen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Katar
https://de.wikipedia.org/wiki/Nord-Feld_%28Katar%29
http://www.ag-friedensforschung.de/regionen/Syrien/gas.html
https://wikileaks.org/plusd/cables/10DOHA8_a.html
http://www.kriegsberichterstattung.com/id/2532/Qatar-finanziert-Krieg-in-Syrien-mit-Mrd-Euro–Ueber-Tuerkei-70-Kriegs-Flugzeuge-geschickt/
http://ruestungsexport.info/uploads/pdf/countries/20157/katar.pdf


 

 

5 Gedanken zu “Rohstoffkrieg Naher Osten

  1. Ist zwar irgendwie schon ein alter Hut, den Sie hier beschreiben, aber gut geschrieben ist es doch, und andererseits macht es eben auch Sinn diese Hintergründe oft genug zu wiederholen, damit sie auch beim Letzten ankommen.

    Mit einer Schlußfolgerung gehe ich jedoch nicht einher. Denn sollte diese Pipeline zustande kommen, können erstens die europäisch ägäischen Gasfelder gleich mit angeschlossen werden, die denen von Katar ebenbürtig sind. Und es wäre für Europa nicht nur ein Wechsel wem sie das Gas bezahlt, sondern Europa wäre dadurch, daß es eine Wahl hat, eben in der Lage die Preise mitzubestimmen, weil sie dann sagen könnten, bekomme ich bei dir nicht den und den Preis, dann kaufe ich es mir vom Anderen.

    Aber das wären nur Peanuts. Viel entscheidender ist, was wäre, wenn Rußland in dieser Region mittels des Syrien Konflikt die militärische Vormachtstellung dort in dem Gebiet erzielen würde? Es könnte Arabien dadurch den USA entreißen. Dadurch wäre Rußland in Verbindung mit dem Iran in einer nahezu Monopolhaften Stellung in der Welt. Nur weil Rußland zwar immer eine multipolare Welt propagiert, muß daß nicht stimmen, denn Gazprom ist genauso ein Monopolist, wie viele andere Unternehmen, und ist seit Jahren auf Raubzug in der ganzen Welt, und verleibt sich ein Energieunternehmen nach dem Anderen ein.

    So oder so mündet dieser Konflikt also in einer Monopolstellung. Wenn die USA gewinnt, wird es wohl zu einem Geldschöpfungsmonopol kommen, und das Weltmachtmonopol darüber erreicht werden, wenn Rußland gewinnt, wird es zu einem Energiemonopol kommen. Monopol heißt nicht unbedingt, daß man alles haben muß, aber mit mehr als der Hälfte hat man es faktisch.

    Ich fürchte, daß die Nationen jedoch lediglich benutzt werden. Treibende Kraft dahinter werden wenige Hochfinanzler sein, die diesen Hahnenkampf inszenieren. Denn eins ist sicher, daß dieser ganze Chaos dadurch erreicht, indem Unmengen Geld in Länder investiert wird, das dann wieder unvermittelt abgezogen wird, und dieses böse Spiel so lange betrieben wird, bis das Hin und Her die Destabilisation erreicht hat. Sie können as dem Hintergrund nämlich beides bekommen. Geldmonopol und Energiemonopol. Da fehlte eigentlich nur noch das Landbesitzmonopol. Aber mit Zweien, erlangte man das Dritte eben spielend, weil Zwei wesentlich mehr als die Hälfte ist, und damit dominant.

    Die Zustimmung zur Globalisation hat den Feind mittels Investitionen ins nationale Land gelassen. Wenn eine Nation nun gegen den wirklichen Feind kämpfen wollen würde, müßte es gegen sich selbst kämpfen. Da das niemand machen will, projizieren nun alle ein Feindbild nach außen, während sie selbst ihr größter Feind geworden sind.

    Schöne Grüße

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