Der Putsch des Westens in der Ukraine

Die Kriege der Gegenwart durch den Westen, als auch der Zukunft, begründen ausschließlich auf Energie- und Rohstoffdrang, damit verbunden sagenhafte Profite für wenige. Die westliche Überfluss- und Konsumgesellschaft benötigt stetig mehr Ressourcen, um einerseits ihre Profit- und andererseits ihre riesigen Wohlstandsinteressen zu stillen. Eurasien beheimatet 75% der globalen Bevölkerung und birgt dreiviertel der weltweiten Energievorkommen. Das sind die harten Zahlen zum Einstieg. Dies würde schon ausreichen, um die Konflikte und Strategien, ausgehend vom US-amerikanischen Profit- und Machtstreben, dessen Festigung, zu begründen. Der amerikanische Inperialismus kann sich nur über den Einfluss in sämtlichen Ländern oder Wirtschaften dieser Welt rechtfertigen.

Die Ukraine stellt eine ganz besondere Schachfigur im gestrebten US-amerikanischen Imperialismus dar, das erkannte schon Brzezinski, der als enger Berater Obamas und zuvor Charters tätig war. Dabei „hilft“ ihm sein extremer Hass gegen Russen und die russische Administration unter Putin. Das osteuropäische Land an der Grenze zu Russland ist eine Schlüsselfigur imperialistischer Geostrategien um die globale Vorherrschaft, bei der es keinem anderen Land, bzw. Staatenbund gelingen darf, gefährlich für das us-amerikanische Imperium zu werden.

Eine transatlantische Partnerschaft mit Europa, aber auch anderen Ländern (Vasallen), (Partnerschaft hier nicht als zwei gleichwertige und gleichberechtigte Teile erkennen), soll einerseits die Grundlage zu einer festen Position nach bzw. in Eurasien schaffen, zugleich Konkurrenten im wirtschaftlichen Handeln schwächen. Die amerikanische Außenpolitik (unter anderem Wirtschafts- und Währungspolitik) der letzten Jahre hielt ihren Fokus auf Russland und China, ein (weiteres) Erstarken dieser soll mit allen Mitteln verhindert werden.

Heute dienen Freihandelsabkommen wie Ceta, TTIP, etc. längst nicht dem Wegfall von Handelsbarrieren oder Zöllen, schon gar nicht dem Wohlstand der Gesellschaft. Im Vordergrund dieses Teils imperialistischen Handelns, denn die Verträge werden zumeist durch die „Partner“ in den USA diktiert, stehen geostrategische Interessen, eigene Profite, weitestgehend auf Grundlage die Vorherrschaft des (Petro)Dollars zu bekräftigen, dabei andere Währungen und Wirtschaften zu schwächen. Die Existenz der Weltmacht USA, bzw. deren Untergang liegt im Prinzip in ihrem „falschen“ Geldsystem begründet, im Handel mit Öl und anderen Rohstoffen mittels dem Petro-Dollar. Die gesamte amerikanische Wirtschaft und das Schuldsystem der Amerikaner hängt ausschließlich an der Vorherrschaft des Dollars als Weltreservewährung und damit auch deren militärische Macht. Die Abwicklung von Ölgeschäften unter Ausschluss des Dollar würde katastrophale Folgen für us-amerikanische Wirtschafts- und Machtinteressen haben. Der Dollar würde immer mehr an Wert verlieren und den Niedergang des Finanz- und Militärimperiums auslösen.

Der Drang nach Eurasien geht über die Länder im Nahen und mittleren Osten, ebenso wie über die Ukraine das flächenmäßig größte Land in Europa, dessen Grenzen komplett in Europa liegen. Daraus lassen sich weitreichende geostrategische sowie wirtschaftliche Interessen für den Westen ziehen, vor allem gegen den angrenzenden kommunistischen Erzfeind Russland. Entsprechende Verträge sollen die Ukraine an die EU binden und eine Beziehung zu Russland unterbinden.

Ein Assoziierungsabkommen stellt ebenfalls einen völkerrechtlicher Vertrag dar, bei dem sich der Vertragspartner aber an eine zwischen- oder supranationale Gemeinschaft mit Rechten und Pflichten bindet. Jedoch wird er kein Vollmitglied. So bei der Ukraine mit der EU. Ein solches Assoziierungsabkommen sollte 2013 zwischen der EU und der Ukraine im zweiten Versuch unter dem damalige ukrainische Präsident Wiktor Janukowytsch unterzeichnet werden, nachdem die Paraphierung bereits 2011 das erste Mal verschoben werden musste. Am 21. November 2013 lehnte aber Wiktor Janukowytsch dieses Abkommen gegenüber dem Westen ab. Russland versuchte unterdessen seit längeren die Ukraine zum Beitritt einer Zollunion zu bewegen. Die Ukraine stand folglich zwischen den Stühlen und an ihrer Zerreisprobe, die später auch so eingetreten ist. Die ukrainische Administration begründete ihre berechtigte Entscheidung mit der „gegenwärtigen Wirtschaftslage“ und der „ Gefahr für die nationale Sicherheit“. Der IWF versprach unterdessen nach Unterzeichnung „großzügige“ Kredite, diese sind allerdings an knallharte Bedingungen gebunden. Wo immer der IWF eintritt sind drastische Verschlechterungen der gesellschaftlichen Lebensbedingungen in Folge sichtbar, da die Bürger mehr und mehr geschröpft werden sollen für höhere Interessen. Heute sind diese Verträge unterzeichnet, der IWF zog sich aber weitestgehend aus den Belangen um die Ukraine zurück, nachdem der Staat weitestgehend gesellschaftlich gebrochen ist und wirtschaftlich katastrophale Zustände herrschen.

Für Russland ist die Ukraine der Zugang zum nahen Osten und dem Kaukasus. Speziell die Krim ist wirtschaftlich und militärisch von großer Bedeutung für russische Interessen. Die Russische Schwarzmeerflotte liegt vor der Halbinsel Krim, die bis dato zur Ukraine gehörte. Aufgrund früherer völkischer Bewegungen aus und nach Russland scheint der überwiegende Teil der Bewohner auf der Krim russische Wurzeln zu haben, darum auch eine größere Zugehörigkeit zu Russland zu bekräftigen. Dies wurde im Krim-Referendum durch die Bürger zur Abspaltung der Krim von der Ukraine bestätigt, bei der über 90 % der ansässigen Menschen zu einem Beitritt in die russischen Föderation gestimmt haben. Ausschlaggebender Punkt hierfür war in Folge der farbigen Revolution durch amerikanische und westliche Imperialisten und Finanzoligarchen im Zentrum der Ukraine, nach Aussetzen des Assoziierungsabkommens Wiktor Janukowytsch’s mit der EU. Im Grunde zeichnet dies das Bild der Krimbewohner die europäische Union und den Westen als solches abzulehnen, viel eher noch als eine weitestgehende Eigenständigkeit mit der Angliederung an Russland aufzugeben. Die Krim hatte sich schon 1991 in Zeiten des Zerfalls der Sowjetunion in einem Referendum von Russland abspalten und zu einer autonomen Republik erklären wollen, wurde aber tatsächlich der Ukraine durch die damalige Volksvertretung angegliedert.

Deshalb, aufgrund mehr oder weniger Wahllosigkeit zur Eigenständigkeit unter einer westlichen Imperialmacht, die in der Vergangenheit schon oft ihr Handeln gegen jegliche individuellen Interessen der Menschen bewiesen hat, ist die Entscheidung eindeutig ausgefallen. Selbstverständlich dürfte Russland mitunter Initiator für diese, tatsächlich aber nicht illegale, Abspaltung gewesen sein, neben der Führung auf der Krim. Schon aufgrund wichtiger wirtschaftlicher und geostrategischer Interessen. Dennoch kann aufgrund des eindeutigen Wahlergebnis und eben der Verbundenheit der Menschen zu Russland, oder aber auch der Gefahr für die Bürger, sowie auf Grundlage des Völkerrechts, mit Nichten von einer Annexion gesprochen werden, wie es im Westen permanent propagandistisch betitelt wird. Ferner muss man unter zugrundelegen der momentan vorliegenden Fakten und Tatsachen von eine völkerrechtskonformen Sezession durch „demokratische“ Abstimmungen ( so wie es der Westen auch verstehen will) und damit dem eindeutigen Willen des Volkes sprechen.

Heutige Konflikte von Seiten des westlichen Establishments in Verbindung mit dem Völkerrecht zu bringen, sich auf die Charta der Vereinten Nationen zu berufen, widerspricht im Grunde jeder Ernsthaftigkeit der Analyse. Spiegelt ausschließlich die Unglaubwürdigkeit wieder. Denn sämtliche Konflikte und Krieg stehen völlig gegen völkerrechtliche Inhalte und primäre gesellschaftliche Existenzgrundlagen. Es ist ein so bedeutendes Werk für die gesamte Gesellschaft und Menschheit auf diesen Planeten, welches dennoch leider permanent ignoriert, aber auch für Lügen benutzt wird. Deshalb kann man es weitestgehend für absurd und schlicht manipulativ halten, wenn Großmächte sich in ihren Handeln verlogenermaßen auf das Völkerrecht der Vereinten Nationen beziehen. So wie sie es auch in den Medien bezüglich der Abspaltung und damit Selbstbestimmung der Krimbewohner verbreitet wird. Die Charta spricht beispielsweise unmissverständlich von einem Selbstbestimmungsrecht der Völker, Achtung vor den Menschenrechten und den Grundfreiheiten, sowie die territoriale Unversehrtheit der Länder. Ersteres spricht ganz eindeutig für eine legitime Abspaltung der Krim vom ukrainischen Territorium. 95% aller Stimmen für eine Abspaltung spricht eben Bände, legt ganz klar die Interessen und auch Sorgen der Menschen offen. Vor allem friedlich erfolgt. Anhand der offenliegenden Fakten unbestritten. Gleich ob Russland sich besonders stark für diese Entscheidung gemacht hat, trotzdem keinen Zwang ausübte. Doch brauchte man im Grunde weder Propaganda noch Manipulation. Den Menschen genügte ein Blick ins Chaos versunkene und von westlicher Seite destabilisierte Kiew. Freilich könnte man aus Sicht der ukrainischen Regierung gegenargumentieren, die territoriale Unversehrtheit sei verletzt worden, ebenfalls durch weitere Abspaltungen im Osten und Südosten der Ukraine. Doch dafür sollte die politische Situation in weiten Teilen der Ukraine zu Grunde gelegt werden. Speziell im westlichen Teil der Ukraine, in dem die vorsätzlich herbeigefürhrte Revolution in ihren Anfang nahm, aber auch mit Hinweis auf den Rest der Ukraine, wurden sämtliche tragenden Teile des Völkerrechts gebrochen, faschistische Politiker und Gruppen eingesetzt und unterstützt, Mord und Gewalt schlicht gewissenlos in Kauf genommen, finanziell gefördert, so dass die Argumente basierend auf den Völkerrecht keiner Grundlage umfassen, somit schlicht auch keinerlei Rechtfertigung besitzen. Somit ist also eine Annexion nichts als ein Teil der westlichen Propagandisten, die in ihrem Ukrainefeldzug und dem Krieg gegen „Putin“ nicht wirklich auf die Krim verzichten können.

Nun stellt diese Abspaltung der Krim eines der verlogenen Gründe des Westens dar, im Wirtschaftskrieg gegen Russland Sanktionen verhängt zu haben. Deutsche wie auch amerikanische Politiker, sowie deren Hofschranzen in den Mainstreammedien, werden daher nicht müde diese Abspaltung permanent als völkerrechtswidrige Annexion zu tituieren, um vor eigenen Publikum dieses Krieg zu provozieren bzw. zu rechtfertigen.

Marcel L.

  • Imperialismus und der Terror gegen die Völker

    Der Faden scheint längst verloren So rollt nun die nächste, überwiegend staatlich unterstützte Terrorwelle über das EUropäische Festland, ohne das auch nur annähernd die Hintergründe durch die Menschen verstanden oder in ihren Grundfesten abgehandelt werden, so dass man sich letztlich gar nicht damit beschäftigen braucht oder müsste. Es wird dennoch weiterer Terror folgen. Der Faden scheint längst verloren. Wie soll man dem auch bei kommen mit der Flut an Informationen, dessen Wahrheitsgehalt schlicht nur schwer oder teils gar nicht nachzuprüfen ist. In einem Wettrennen von territorialen Interessen der Staaten oder finanziellen Motivationen elitärer (wirtschaftlicher) Strukturen. Da der Staat, also die […]

  • Es ist Betrug und Missbrauch

    Die Klüngelei der Automobilindustrie mit der Politik ist einmal mehr bezeichnend für den heutigen Zustand unserer demokratischen und rechtsstaatlichen „Werte“. Vor allem dem einfachen Bürger und Konsumenten gegenüber, der sich am unteren Ende einer Mehrklassengesellschaft befindet. Auf den dummen Konsumenten und Arbeitssklaven mit hochgradig eingeschränkten Rechten reduziert, somit ohne wirkliches Entgegenbringen von Gerechtigkeit durch den Staat und ohne jegliche Fürsorge der Politik oder etwa der Justiz in ihre sog. „Schutzbefohlenen“. Seit Bekanntwerden der ersten Abgasmanipulation durch den VW-Konzern in den Vereinigten Staaten, wurde weiterhin versucht die ungeheuerlich Menschen zu täuschen und den flächendeckenden Betrug außerhalb der USA munter fortzuführen. Ohne […]

  • Die Sanktionen bedienen ganz andere Interessen

    Tatsächlich scheinen wir uns gerade in einer Phase der völligen Neuordnung der weltlichen Machtverhältnisse zu befinden, einigen „Mitspielern“ die völlig kranken Finanzierungsmodelle der Staaten durchaus hilfreich zu sein scheinen, wenn auch nicht vordergründig gewollt. Den Vereinigten Staaten von Amerika scheint es gleichfalls den Vereinigten Königreich nach dem ersten Weltkrieg zu gehen, deren Status zwar noch über 2 Jahrzehnte hochgehalten werden konnte, doch schon längst von der USA, der neuen Weltmacht, abgelöst schien. Auch damals waren die Schulden und die Kriegsausgaben, speziell während des anhaltenden 2. Weltkrieg nicht mehr tragbar, sich zudem gegen die aufgebrachten Kolonien und Feindstaaten zu behaupten, wie […]

  • Freiheit ohne Globalisierung

    Den umfänglich verbreiteten politischen Grundsatz, den sich augenscheinlich jeder unterzuordnen hat, stellt heute der Begriff der „Globalisierung“. Meist auch mit der „einen Weltordnung“ von dessen Gegnern und „Revoluzzern“ tituliert, derer sich vorzugsweise der politisierte Geldadel angenommen hat. Wer diese gesellschaftlich doch falschen Theorien und Praktiken einer friedlichen durch komplett geeinte und gleichgeschaltete Welt, beispielsweise ohne Grenzen und Kulturen, nicht gewillt ist mitzutragen, sich dagegen wehrt die Regeln letztlich unter einem brutalen Diktat verordnet zu bekommen, weil sie grundlegend individuelle Selbstbestimmung und Freiheit zwangsläufig ausschließt, wird als kollektiver Feind von Frieden und Völkerverständigung angesehen. Bekämpft und benachteiligt. Unzählige Kampfbegriffe zieren die […]

  • Die ideologische Zukunft

    Täuschend echte Abgasdebatten Kaum einer hat nicht das Bedürfnis ein schnelles Auto zu fahren, mit guter Beschleunigung, hochwertigen Materialien verarbeitet, Klimaanlage um den sommerlichen Temperaturen beim Fahren zu entkommen, elektrischer Komfort und technische Features ohne das man selbsttätig sich allzu schwer anstrengen müsste. Oder vielleicht noch mehr Platz und Raum, obwohl man mit kleinen Ausnahmen ganzjährlich allein über die Straßen tourt. Freilich gibt es kaum noch eine Möglichkeit schlichte Technik zu kaufen, einfach in der Bedienung und lange haltbar. Doch fühlt man sich eben in dieser Entwicklung auch all zu oft wohl, ohne das man darauf verzichten würde. Außerdem ist […]

  • Dezentralismus muss das Ziel sein

    Jeder dritte in Bayern Lebende ist für eine Abspaltung von der förderalen Bundesrepublik Deutschland und somit für eine unabhängige Politik. Was von anderen immerwährend belächelt wird, geradezu als Hirngespinst abgetan wird, stellt bei genauer Betrachtung einen dringend nötigen Fortschritt in der zukünftigen Politik und Verwaltung mitsamt seiner bisher wuchernden Bürokratie dar. Dahingehend stellt die nationale, vor allem aber die EU-Bürokratie mit ihren Zielen eines föderalen Europas, im Übrigen auch mit Hilfe der Migrationskrise, schon heute ein echtes Ungeheuer dar. Viele Menschen sehen fortwährend die Vorteile eines derartigen Staatengebildes, aber verkennen die zahlreichen Nachteile und Gefahren: Verschwendung, Korruption, Vetternwirtschaften, Lobbyismus, vor […]

  • Migration zwischen imperialistischen Kriegen und dem Klassenkampf

    Die Migrationskrise nach Europa hatte seit Anbeginn etwas schrecklich Perfides. Voller Lügen. Von der europäischen Politik den gesellschaftlichen Abstieg blind und mit voller Härte in Kauf genommen. Die Menschen weiterhin zu manipulieren, in Angst und Wut zu versetzen, um das eigene politische erbärmlich Dasein weiterhin zu bereichern. Darüber hinaus dem Hegemon im Nahen Osten (Israel) oder/und in Übersee (USA) bei seinem Konflikten und Kriegen mit großen Ambitionen zu unterstützen. Ja auch selbst neue Chancen zu erfinden. Ressourcen und imperiale Vorherrschaft zu sichern und gegen die Konkurrenten in Stellung zu bringen, oder permanent Schützenhilfe zu leisten. Die militärische Infrastruktur der USA […]

  • Kein Bargeld – keine Demokratie

    Im November des letzten Jahres trat die Regierung in Indien plötzlich damit zu Tage, das Bargeld zwangsweise einzuschränken, im Zuge dessen die Gesellschaft ausnahmslos biometrisch zu erfassen und digital zu kontrollieren. Weite Teile der Bevölkerung damit aber mehr noch an den Rand ihrer Existenzen zu bringen, dem Großkapital und der Politik dabei aber einen Bärendienst zu erweisen. Und nicht nur derer in Indien, wie unlängst der Wirtschaftsjournalist Norbert Häring erwiesen hat. Speziell die Bankenelite aus Übersee scheint wieder einmal bei genauerer Betrachtung eine unrühmliche, ja menschenverachtende und profitgierige Rolle zugekommen zu sein. Ersichtlich wird dabei nur wieder einmal mehr die […]

  • Die schleichende Krise

    Tatsächlich scheint vieles der heutigen Zeit nicht neu. Außer dem technischen Fortschritt ist man augenscheinlich gesellschaftlich und wirtschaftlich dem letzten Jahrhundert keinesfalls vorangekommen. Vor allem doch aber nicht menschlich. So legt man immer öfter wieder einen Maßstab an, die heutigen Ereignisse in die Zeit der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu projizieren. Ja, im Grunde doch ein Stück weit zurecht!? Nur der Ausgang bleibt offen, die Gefahren schrecken aber dennoch viele Kritiker vor der Zukunft. Die Unsicherheit ist derzeit groß und scheint sich in den kommenden Jahren zu beschleunigen. Gerade wegen einer Politik, in der die Regierungen wenig qualifiziert zu […]

  • G20 Protest – Wer kämpft gegen wen?

    Schon momentan im Vorfeld des G20 Gipfels wird dieser mit Krawallen und übermäßiger Gewalt begleitet. Ja, auch eine überwiegend große Anzahl von Heuchlern und Ignoranten sind mal wieder in den Medien, den Kommentarspalten und den sozialen Netzwerken unterwegs. Über die Geschehnisse darf sich jeder sein eigenes Bild im Internet machen, vom Fernsehgerät ist eigentlich abzuraten, da dort grundlegend tendenziös berichtet wird. Auch das Thema „Böse“ und „Gut“ soll an dieser Stelle nicht erörtert werden. Fest steht, dass sich wiedermal Millionen von Menschen vor den Karren der Politik haben spannen lassen, um sich schlussendlich gegenseitig zu beschimpfen und zu bekämpfen. Vielen […]

Ersten Kommentar schreiben

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*