Steuersenkungen unter Trump

Einer der wichtigsten Punkte von Donald Trumps Wahlkampfversprechen war die Steuern zu senken und das Steuersystem zu reformieren. Zu erleichtern. Demnach soll es 3 Arten von Steuerklassen geben. In der ersten, in der die Menschen weniger als 75000$ verdienen, würden diese einen festen Satz von 12% zahlen. Die nächste Stufe würde ein Bruttoeinkommen von 75000$ bis 225000$ umfassen, worauf man 25% Steuern zahlen müsste. Die dritte Stufe wäre alles ab 225000$ und würde mit 33% Einkommenssteuer belastet. Menschen mit einem verfügbaren Nettoeinkommen beispielsweise zwischen 48000$ und 88000$ würde Angaben zufolge zwischen 1.174$ und 7.052$ sparen zur bisherigen Belastung. Damit käme das auch den mittleren Einkommen zugute. Der Höchstsatz der Vorgängerregierung unter Obama lag bei 43,8%. Der Grundfreibetrag soll bei 12000$ liegen. Somit will man grundlegend den Konsum und die Wirtschaft stärken.

Grundlegend wird aber kritisiert, dass unter jeder neuen Regierung die Steuersätze erheblich verändert werden, was es auch den Unternehmen schwer macht in den USA zu planen. Somit ist es für bereits abgewanderte Industrien, die ihre Produktion Richtung Fernost verlegt haben, kaum möglich und realistisch ist in die USA zurückzukehren. Auch wenn Trump angekündigt hat, damit Produktionen und somit auch Arbeitsplätze in die USA zurückholen zu wollen, wird das dennoch kaum erfolgreich sein. Es bleibt abzuwarten. Zudem reiht sich die unsichere weltwirtschaftliche Lage ein.

Marcel L.

Quelle: https://www.armstrongeconomics.com/world-news/taxes/trump-tax-reduction-follows-john-f-kennedy-approach/

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