Stieglitz rät zur Digitalwährung

Der Ökonom der Columbia University Joseph Stiglitz rät den Vereinigten Staaten ihre Währung abzuschaffen und die Wirtschaft auf digitale Währungen umzustellen. Damit reiht er sich ein in die Riege derer, die die komplette Kontrolle der Regierungen befürworten. Er lobte sogar Indien für die Beseitigung seiner Währung. Das totale Chaos und die Armut, die damit einhergehen, das interessiert derart Menschen natürlich nicht. Diese Menschen sind unfähig die Fehler des Systems zu erkennen. Gleich der Politik, sie sind korrupt und ignorant, wollen einfach mehr Macht und grenzen- und leistungslosen Wohlstand. In deren Augen zählt kein Privateigentum und keine Grundrechte. Es sind Verbrecher, die meinen sich alles nehmen zu können was sie nur wollen.

Marcel L.

Quelle: https://www.armstrongeconomics.com/world-news/taxes/eliminating-currency-communism/

  • Hoffnungslos verwählt

    Politisch passiert hier immer noch nichts zufällig. Wir stehen vor gravierenden gesellschaftlichen Verwerfungen und Konflikten. Das wird vor allem in der heißen Phase des Bundestagswahlkampf und übergeordnet an den bürgerlichen Reaktionen auf die europäischen zentralistischen Pläne, deren „Rettungsprogramm“, deutlich. Viele befürchten eine noch tiefergreifendere systemische Krise, doch die Entwicklung bis dahin scheint dabei völlig vernebelt. Vor allem die politischen Ursachen sind in der Gesellschaft stellenweise deutlich wenig erfasst. Für die einen ist es aber eine existentielle Krise des Sozialismus, für die anderen der jähe Höhepunkt des umfassenden kapitalistischen Streben. Derart Begrifflichkeiten propagieren permanent unterschiedliche Facetten und Auffassungen schon in sich. […]

  • Der staatliche Kollaps

    Das anberaumte stete und zwanghafte Wirtschaftswachstum, vor allem die damit eng verbundene unbegrenzte Schöpfung von Buchgeld (oder Schuldgeld), wird letztendlich seine Tribute fordern (müssen). Die Geldmittel sind heute fast ausschließlich noch durch Schulden und Schuldscheine gedeckt, die letztlich nur ein Zahlungsversprechen in die Zukunft an sich tragen. Alte Kredite werden durch neue Schuldverschreibungen abgelöst, ohne auch nur ansatzweise einer Kredittilgung (Ausnahme Zinstilgung) beizukommen. Vor allem die Regierungen der hochverschuldeten Staaten (annähernd ohne Ausnahme) bedienen sich dieser maßlosen Tugend. Die Schulden, oder dem vorher genannten zugrunde liegend „gerade mal“ (aber in erheblichen Umfang) die Zinsen, müssen durch erhobene Steuern und veräußerte […]

  • Wahlperioden verkürzen

    Entgegen der derzeitigen Forderungen und Pläne, augenscheinlich aller Beteiligten im deutschen Bundestag, (dahingehend scheint man sich wieder mal einig), sollte es eher daran sein, die Wahlperioden zu verkürzen, als auch die Wahlen zu vereinfachen und vor allem die Wahlkämpfe abzuschaffen, somit als demokratisch rückständig und unzweckdienlich entfallen zu lassen, als jene politische „Ruhephase“ der Darsteller auf 5 Jahre zu verlängern. Da der Wahlkampf gefühlt sich sowieso mehr als ein Jahr zäh veranstaltet, tatsächliches politisches Handeln dem Stillstand innerhalb dieser Zeit erlegen scheint, könnte man beispielsweise eine 2 jährige Amtsperiode aller besetzbaren Posten in der Politik, dahingehend (effektiver) gleich zur gesellschaftlichen […]

  • Die Vorherrschaft auf dem eurasischen Kontinent

    Das eurasische Schachbrett – Eine Analyse Um die us-amerikanische Herrschaftsallüren sicherzustellen, gilt es natürlich vor allem auf dem eurasischen Kontinent die Vormachtstellung zu behaupten und auszubauen, so dass die eine Weltordnung etabliert werden kann. Oberflächlich betrachtet mutet der Plan, mit dem vor allem der kürzlich verstorbene Zbigniew Brzezinski aufleuchtete, weniger aggressiv an, als das die politischen Ziele und Handlungen der USA stetig konstruiert, nun mal auch teilweise praktiziert werden. (Anm.: Die angeführten Auszüge und Textpassagen stellen Strategien aus Brzezinskis Buch zur imperialistischen Geostrategie der USA dar.) Sogar von einer „Weltgemeinschaft“ mit fundamentalen menschlichen Interessen und einer wirksamen Zusammenarbeit ist die […]

  • Die politische Agenda schützt keine Menschen

    In den amerikanischen Medien gibt es selbstverständlich erneut Stimmen, die vordergründig eine vom Menschen gemachte Klimaerwärmung für den Hurrikan und die enormen Schäden dieser „Naturkatastrophe“ verantwortlich machen. Dabei scheinen schon bei genauer Betrachtung die Begrifflichkeiten völlig falsch gewählt zu sein, denn was der Mensch als Katastrophe dahingehend bezeichnet, spiegelt ausschließlich sein eigenes und nützliches Bild von der ihm gewillt treu ergebenen Natur wieder, vergisst aber all zu oft völlig natürliche Gegebenheiten und Gewalten, die durch spezielle Wetterlagen, Verschiebung der kontinentalen Platten oder der natürlich Zusammensetzung der Erdkruste einen normalen Ablauf eines komplexen Systems darstellen. Und das seit jeher. Von der […]

  • Digitalisierung hat zwei Seiten

    Mit allen bezeichnenden Vorzügen der Digitalisierung, steigt auch die Gefahr des massenhaften, digitalen Datenmissbrauchs. Eben das sollte bei aller Euphorie für Zukunftstechnologien auch bedacht sein, denn letztlich sollte jeder selbst Sorge dafür tragen, seine persönlichen Daten über Geldgeschäfte, Kontoführung bis hin zum Internetauftritt oder sogar Fahrzeugsteuerung geschützt zu wissen. Wenn dies mit persönlichen und individuellen Einschätzung nicht vereinbart werden kann, ist es nur legitim, sich auch persönlich dem gesellschaftlichen Aufbruch in ein neues Zeitalter zu verschließen, gegebenenfalls Dinge abzulehnen ohne dafür grundlegend verurteilt bzw. zum Gegenteil verpflichtet zu werden. Es sollte jedem frei stehen, sich seiner persönlichen Entfaltung nach, auch […]

  • Finanzpolitisch Bankrott

    Die derzeitige Notenbankpolitik der negativen Zinsen verstärkt nochmals die Kluft zwischen Arm und Reich. Die Vermögen der Reichen sind durch steigende Aktienmärkte um ein vielfaches gewachsen, währenddessen die der Mittelschicht substanziell stagnierten. Zusätzlich verschärft sich die Pensionskrise durch negative Renditen in der privaten Altersvorsorge. Ferner investierten viele der börsennotierten Unternehmen vorhandenes Kapital tendenziell in Aktienrückkaufprogramme als es in einem unsicheren Umfeld seit der Finanzkrise zu reinvestieren. Auch das Mär vom Jobwunder ist niemals eingetreten. Zusätzlich erhöht die Geldpolitik der Regierungen die Unsicherheiten für ausschließlich alle Teile der Bevölkerung, ob es nun Konsumenten oder Unternehmer sind. Hinzu kommt das völlig unsichere […]

  • Nebelkerzen und Feindbilder

    Nordkorea als Einfallstor Sobald die westliche Propaganda permanent und typischerweise tendenziös über die Feinde der Vereinigten Staaten oder Europas berichtet, sollte eben das doch tiefgründig stutzig machen. Diktatoren gibt es scheinbar nun mal nur außerhalb der hochgeschätzten westlichen Demokratien, das auch noch nur selten mit Ausnahmen. Vor allem wenn die derzeit größte Militärnation und „bewährte“ Atommacht, immerhin hat die USA derer zwei Atombomben schon an zivilen Gesellschaften getestet, von einem vergleichsweise Zwergenstaat einseitig attackiert und provoziert werden soll, sind medial verbreitete Informationen eigentlich permanent anzuzweifeln und zu hinterfragen. Da die USA seit Jahrzehnten ausschließlich inszenierte und eigens finanziert „Feinde“ hervorbrachte, […]

  • Der neue deutsche Imperialismus

    All zu oft wird von neuen emanzipatorischen Stoßrichtungen deutscher Außen- und Innenpolitik gesprochen, von neuen Interessen und Anreizen einer neuerlichen Entwicklung aus reinen (deutschen) „Selbstwillen“ und für eigene politische (nicht aber gesellschaftliche) Macht, vor allem im geopolitischen und wirtschaftsglobalistischen Kräftemessen. Das aber ist schlicht unglaubwürdig und bei genauer Betrachtung völlig absurd. In der Form, wie es teilweise angenommen wird, wäre es nicht einmal wünschenswert. Deutschland hat bislang weder die Mittel und Rahmenbedingungen, noch die gesellschaftlichen/politischen, aber auch medialen Größen, sich von allen Lasten und einem abgehobenen (Welt-)Herrschaftsmodell loszusagen. Gerade das wird auch deutlich in diversen Papieren, die man dahingehend anführt. […]

2 Kommentare

  1. Die Lage wird zunehmend bedrohlicher. Heute Morgen bei Armstrong mit Angabe eines Zeitrahmens: https://www.armstrongeconomics.com/world-news/taxes/europes-latest-steps-to-eliminate-cash-post-davos/
    Heute Morgen ist Armstrong Pflichtlektüre!
    Im Land der Dichter und Denker herrscht nur noch Wohlstandsverblödung.
    Das kälteste aller Ungeheuer, der Staat ist, nur noch an Machterhaltung interessiert und Steuern einzutreiben.
    Unsere Freiheit steht hier auf dem Spiel und nienamd scheint es zu interessieren.

    • ja so ist es leider größtenteils (noch!!!) Einige Anmerkungen:
      Wenn in dem Zusammenhang vom Staat gesprochen wird ist eigenlich Regierung und Staatsapperat zu benennen.
      Die größte Gefahr kommt immer von der Gruppe mit dem Macht-/Gewaltmonopol wie richtig angesprochen, hier als der Staat benannt, gemeint ist aber die ReGIERung mit ihren Gewalt und Machtapparat!
      In unseren Zeiten ist dies der vorgebliche (das vorgeschobene Wort) Staat. Der Staat sind wir jedoch eigentlich Alle zusammen, das Machtmonopol haben wir nicht, das haben sich seit Staaten genau zu diesen Zwecken installiert wurden von je her einige Gruppen für Ihre eigenützig und räuberische Zwecke, teils menschenverachtend an sich gerissen und tun Unrecht in unserem Namen, also unter dem Deckmantel Staat. Deren System „Staat“ ist eine stetig angepaste Strategie der Beherrschung, Bereicherung, Raub etc., seit es Staaten gibt, vom Pharao-Staat bis zum heutigen Staatssystem „Demokratie“, Republick u.s.w..
      Es ist bis heute nicht gelungen dieses System hin zu wahrer Gleichberechtigung und Freiheit zu Ändern und darüberhinaus zu Sichern. Was, ich muss mich wiederholen, auch an der bisherigen menschlichen „Natur“ bedeutet Denkweisen/Genen/Entwicklung/Materialismus liegt, aber auch weil dieses System zum Eigenerhalt zu wenig offengelegt wird.
      Der Staats- und Machtapparat spielt immer die Schlüsselrolle zwecks willfährig installierter Ausführender des jeweiligen (Un)Rechts(Staates). Ohne diese Ausführende gäbe es kein Gewalt- und Machtmonopol. Diese Personen sind/werden besonders „willfährig verblendet“, meist durch Geld und Posten sowie gehobene/Vorzugsstellung gegenüber dem „Normalbürger“ in dem Wissen der menschlichen Psyche.
      Also grundsätzlich nicht den Staat, also allg. uns Alle mit den von diesen Gruppen für Ihren Eigennutz/Raub gekaperten und meist selbst gesteuerten und installierten Macht- und Gewaltapparate dieses „Staates“ gleich setzen. Das ist ja genau das was diese Gruppen suggerieren wollen, es sei Staatswille also Unserer! Ist es aber nicht.
      Im Unterbewustsein/instinktiv ist dies eigentlich jeden bekannt. Es wird nur von der Mehrheit hingenommen nach dem Motto Leben und Leben lassen. Erst wenn dieses System Brot und Spiele = Leben und Leben lassen sich nicht mehr aufrecht erhalten lässt, weil die stetig korrupter werdende Macht die Menschen quasi „tot korrumpiert“ beginnt das verdrängte Unterbewusstsein aufzuwachen. Das dies langsam begonnen hat kann jeder selbst in seinem Umfeld beobachten, erleben bis hin zu selbst erfahren.
      Extrem schlimm ist die Verstetigung dieses „Staats“-systems trotz Kenntnis der willfährigen Helfer die dann meist aus Angst zu zwangsweisen Ausführenden mutieren, wie in naher Vergangenheit jedem noch bekannt, von einigen sogar noch selbst erlebt.
      Unsere Freiheit steht nicht auf dem Spiel, Eine solche muss erst einmal auf ein mehrheitlich einvernehmliches menschliches Mindestmaß hergesellt sein.
      Es gibt immer mehr die sich diesen Themen stellen, nur eben auch sehr viele Einheitsparteibuchbesitzer wie in der DDR.
      Idealistisch sind nur die Worte der Politiker, die Taten keineswegs, gefolgt wird trotzdem ala Herdentrieb, auch so eine von klein an durch das System Staat anerzogene Eigenschaft, solange Brot und Spiele geboten werden.

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