Syrien – Konflikt der Weltmächte

 

Verändert sich die Situation und Interessen?

Meinen Kommentar zugrunde liegt eine Einschätzung eines Journalist und Schriftstellers aus Paris. Rainer Khani langjähriger Reporter in vielen Kriegsgebieten.

„Die Anzeichen sind mehr als deutlich: Die USA wollen die militärische Auseinandersetzung mit Russland! Afghanistan hat sich erledigt, der Irak hat sich erledigt, Syrien hat sich erledigt, Libyen hat sich erledigt. Überall herrscht Chaos! Es gibt dort nichts mehr zu verdienen. Man könnte ja noch ein bisschen zündeln im Iran, dann wäre Israel zufrieden. Doch das alles bringt kein Geld in die Kassen der US – Konzerne, Lobbyisten, Banken und Börsen – Gurus.

Die europäischen Regierungen wurden bereits auf den Waffengang mit Russland eingeschworen und folgen treu und brav dem Szenario des Untergangs. Sie sind nichts anderes mehr, als willfährige Vasallen der USA. Quo vadis?
Die USA sind dabei, Russland einzukesseln.
Im schwarzen Meer üben US – Marine – Verbände,
im Kaukasus destabilisieren die US – Geheimdienste bereits Regierungen.
In der Urkaine wurde ein US – höriger Oligarch als Marionette eingesetzt, verdeckte Söldner der USA und marodierende faschistische Freicorps hetzen gegen Russland.
Im Baltikum werden US – Panzer stationiert, Paraden amerikanischer Streitkräfte werden dort zelebriert. In Norwegen üben zum ersten Male nach fast vierzig Jahren tausende von Soldaten an der russischen Grenze.
Doch die USA sprechen unablässig von der Bedrohung durch die Russen? In den sozialen Netzwerken werden Bildchen von herzigen Blumen und süßen Tierchen gepostet, die Bevölkerung wird von den Mainstream – Medien dumm gehalten.

Nur wenige Menschen begreifen, was sich gerade abspielt.“

(Kommentar ende)

Die USA direkt will und kann keine direkten Krieg gegen Russland wollen. Es ist allen voran die Nato, speziell deren Mitgliedstaaten, die „vorgeschickt“ werden, was schon mal heißt, das die Kosten sinken. (für die USA, und das Risiko) Das ist meiner Meinung nach ein Unterschied. Die USA kann keinen großen Krieg wollen, weil sie es sich nicht leisten können und wollen, darum werden Stellvertreterkriege geführt. Das positive daran: man verdient noch daran, in dem man Waffen an die Länder verkauft. So beispielsweise in der Ukraine. Der IWF (Sitz in Washington) leiht der Ukraine Geld, das gleiche wird von Seiten der USA an die EU gefordert. So, was macht die USA, die verkauft „schöne“ neue Panzer an die Ukraine und rüstet sie hoch. Wer bezahlt’s, erstmal die Ukraine mit den Krediten des IWF, also aus der USA, das Geld verlässt nicht mal die USA. Und was ist es für Geld: aus dem nichts geschaffenes Giralgeld oder auch eben Geld der Steuerzahler. So läuft es doch und die USFirmen haben satte Gewinne. Für die Kredite stehen natürlich dann die Bürger Gerade mit Steuergeldern. Gleiches gilt bei der Provokation von China für Japan und sämtliche andere Staaten auch. Griechenland wird auch zu mehr Rüstungsausgaben gedrängt ebenso wie die südeuropäischen Länder, die eigentlich nichts haben, aber dem IWF sei dank.

Aber zurück zum Thema. Der Krieg mit Russland ist ein ganz anderer. Provokation und mediale Hetze. Die Wirtschaftlichen Sanktionen, sowie der Krieg in Syrien um die Erdgas und Erdölversorgung Europas sollen Russland derart schwächen, das sie gar nicht mehr in der Lage sind einen offenen Krieg gegen die amerikanische Hegemonie zu führen. Denn auch die Amerikaner wissen, das es wahrscheinlich schlecht für sie enden würde.

Im Krieg in Syrien geht’s um nichts anderes, als eine neue Rohstoffversorgung für Europa zu sichern unter der Leitung der USA, das würde Russland einen schweren Stoß versetzen, da Russland zum Großteil von seinem Energieexport abhängig ist, was bedeutet, wenn der Hauptabnehmer Europa wegfällt, ist Russland eigentlich, aus Sicht der amerkanischen Strategen, finanziell sehr geschwächt und im Grunde pleite, sieht man jetzt erstmal die Geschäfte mit China ab. Aber auch da wird ja großflächig gezündelt. Aber wenn wir uns die Situation rund ums Mittelmeer anschauen, Griechenland, Zypern, Türkei, Syrien, Lybien… überall geht es um nichts anderes als die Machtverteilung um die Rohstoffe. Dabei sind nun mal die Hauptakteure Russland und Amerika. Russland versucht mit allen Mitteln die US-forcierten Pipelines zu verhindern und die USA versuchen durch ihr Stellvertreterkriege Russland aus dem Energiegeschäft um Europa zu drängen und ihr eigenes Öl und Gas zu verkaufen und sich die Ressourcen zu eigen zu machen. Immer mit der Device beide Kriegsparteien zu ihren eigenen Gunsten zu manipulieren, aufzurüsten und aber auch zu schwächen um die eigene Macht zu erhalten.

Somit hat sich Situation und der Krieg im Irak, Lybien, Syrien etc. noch längst nicht erledigt. Es ist bloß ein wenig in den Hintergrund gerückt, was wohl auch mit den anstehenden Wahlen in den USA zu tun haben könnte. Vielleicht können wir ein wenig hoffen, da sich das Petro-Dollar System seinen Ende neigt, doch am Ende lässt sich nur mit Krieg noch ein derartiges System retten, was die USA schon mehrmals bewiesen haben. Man bedenke im Zweiten Weltkrieg gab es auch nicht nur den einen Feind. Das Faschistische System wurde ebenso mit Waffen und Krediten beliefert (siehe heutige Ukraine), um mit starker Brust gegen die Russen zu marschieren, genauso wie Russland, als die Gefahr aufkam, das das 3. Reich zu stark werden könnte. Und die amerikanische (Kriegs)Wirtschaft blühte. Und die Schulden verschwanden.

Marcel L.

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  • Die gefährlichste aller Religionen

    Dieser Artikel wurde auf DZiG.de | Deutsche ZivilGesellschaft „Deutsche Sprachen und deutsche Kulturen beschreiben sieben deutsche Völker“ veröffentlicht und durch Wissensfieber in seiner Gänze übernommen.   Staaten als Ausbeutungssysteme sind bislang das lebensgefährlichste, was der Menschheit widerfahren ist! Einige Beispiele mögen genügen: Tote im Auftrag der Staatsmacht: Joseph Stalin, UDSSR, 1929 – 1953, ca. 43 Millionen Tote Mao Tse-Tung, China, 1923 – 1976, ca. 38 Millionen Tote Adolf Hitler, Deutschland, 1933 – 1945, ca. 21 Millionen Tote Pol Pot, Kambodscha, 1968 – 1987, ca. 2 Millionen Tote Josip Broz Tito, Jugoslawien, 1941 – 1987, ca. 1 Million Tote

  • Mit politischen Ideologien zur grenzenlosen Ignoranz

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