Ökonomisch oft irrational

Mai 16, 2017 Marcel 0

„Wer ökonomisch „denkt“, hat mit dem Denken – sofern es das menschliche Zusammenleben betrifft – noch gar nicht angefangen.“ Wieviel Wahrheitsgehalt steckt tatsächlich in derart (seltenen) Auffassungen unseres heutigen wirtschaftlichen Denkens, dass sich über Jahrhunderte zu einem doch oft unmenschlichen, tierfeindlichen, nicht unbedingt nachhaltigen, und ja, relativ wertelosen Verhaltensmustern entwickelt hat. Derart Überlegungen lassen sich aber vielleicht sogar noch (und das grundlegend) auf die menschliche „Existenz“ verschieben. Oder wurde dieses (ursprünglich erdachte) System eines größtmöglichen Nutzen von existenten Produktionsfaktoren, Rohstoffen und Gütern für ausschließlich alle Menschen, letztlich einfach nur unterwandert und durch einige wenige missbraucht? Menschen zu manipulieren, zum unaufhaltsamen […]

Elitäre Kreise ohne Respekt vor den Menschen

Januar 19, 2017 Marcel 3

Wissenschaft gilt als der „Inbegriff der Gesamtheit menschlichen Wissens der Erkenntnisse und Erfahrungen einer Zeitepoche“. Sie „ist ein System der Erkenntnisse über die wesentlichen Eigenschaften, kausalen Zusammenhänge und Gesetzmäßigkeiten der Natur, Technik, Gesellschaft und des Denkens.“ Dies trifft vielleicht vollumfänglich auf Mathematik, Chemie und Physik zu, aber in Sachen Psychologie oder gar Ökonomie ist die „Wissenschaft“ doch eher eine andere. Eben hier begründet schon sehr vieles auf Meinungen, Annahmen und noch mehr guter Hoffnungen und Wünschen. Größtenteils auch Interessen eben. Speziell die Tatsache, dass Ökonomie generell als Wissenschaft gekennzeichnet ist, auch betrachtet man die derzeitige Situation der großen Weltwirtschaften und […]

Der Monopolkapitalismus und die Konzentration des Kapitals

Oktober 19, 2016 Marcel 2

Der nachfolgende Beitrag beinhaltet unter anderem ausdrücklich die Meinung des Verfassers. Diese kann von den Standpunkten des Blogbetreibers und -gründers abweichen. Autor: rote_pille Schizophrene linke Intellektuelle schaffen es, gleichzeitig den Wettbewerb und das Monopol anzuprangern, so wie sie es verstehen, Materialismus und Wachstum zu dämonisieren, während sie gleichzeitig beklagen, dass es den Armen materiell schlecht gehen würde. Ich kann mit ihren Stimmungsschwankungen definitiv nicht mithalten. Doch zumindest dem oft erhobenen Vorwurf des „Monopolkapitalismus“ möchte ich hier begegnen.