Wahlausgang gewiss

Wahlen im kalten Krieg

Gestern noch Demo gegen TTIP und Ceta, welches im Grunde sowieso schon über die Köpfe der Menschen hinweg entschieden wurde, durch die Neuansiedlung Monsanto’s in Deutschland für dessen Gegner vernichtend ist, so finden am heutigen Sonntag die Wahlen zum Abgeordnetenhaus in Berlin statt. Der Blick richtet sich selbstverständlich auf den Wahlausgang, und damit auf die „Legitimierung“ der erstarkten Alternative für Deutschland um Frauke Petry in der Landeshauptstadt. Auch werden die Richtungen auf Bundesebene vorgegeben, mit Blick auf die Bundestagswahlen 2017. Vieles deutet auf eine Umbesetzung, eines am Volk vorbei regierenden Bundestags hin, nachdem die AfD schon in den letzten Landtagswahlen enorme Stimmerfolge erzielen konnte unter den massenhaft unzufriedenen Menschen in Deutschland, speziell im Osten der Republik. Die vorsätzlich herbeigeführte Einwanderungskrise mit all ihren hinterhältigen Absichten, Vorschlägen und Diskreditierungen an Teilen der deutschen und europäischen Bevölkerung, tut dabei ihr Übriges. Mindestens durch den Waffenhandel, der aktiven Kriegsbeteiligung und der Unterstützung zahlreicher Putsche und Regimechanges, wie in der Ukraine oder im nahen Osten, kann man der deutschen Politik eine enorme Mitschuld an der derzeitigen Situation hierzulande und über unsere Grenzen hinaus geben. Hinzu kommt eine forcierte Zuwanderung billiger Arbeitskräfte der lobbyistischen, westlichen Politik. Aber auch innenpolitisch kann man unserer Politik nicht im geringsten von einer Schuld der völligen Fehlentwicklung freistellen. Verfehlte Finanzpolitik, Sozialpolitik oder im großen Stil Steuer- und Rentenpolitik.

Nun sind den Parteien und deren Hintermännern alle Mittel recht um den politischen Gegner die Stimmen zu entreißen und den Wahlausgang für sich zu entscheiden. Nur ein Platz in einem der unzähligen Gremien und Abgeordnetenhäusern garantiert für 4 Jahre bzw. 5 Jahre leistungsunabhängigen Wohlstand auf Kosten der Gesellschaft, genauer genommen der Steuerzahler, natürlich mit Aussicht auf einen korrumpierten Platz in einem der führenden Positionen in der Wirtschaft. Alles Gegenteilige zu behaupten wäre eine Lüge an die Wähler und an die Gesellschaft, denn hätte man wahrhaftig den Wille und den Drang eine Veränderung im System zu bewirken, würde man sich sicher nicht in das heutige, bekannt als politisches System mit einer Unveränderbarkeit von innen heraus, einklinken. Es wäre eher an der Zeit dieses System mit allen Mittel zu bekämpfen und sich an anderer Stelle zu sortieren, orientieren und wahrhaftige Aufklärung zu betreiben, die Fehlentwicklungen und Lügen offenzulegen.

Ein paar Tage vor der neuerlichen Landtagswahl in Berlin sollen nun Unbekannte das Fahrzeug der AfD Politikerin Frauke Petry angezündet haben. In vielerlei Hinsicht ist das ein fragwürdiger Zeitpunkt für eine derartige Tat. Schwächt man nämlich mit dieser, speziell im Netz, viel diskutierten Tat, vor allem unter den neu aufkommenden „rechten Flügel“ der Gesellschaft, diesen Idealismus dieser Bewegung nicht, sondern man stärkt ihn zusätzlich. Wie weit dieser Idealismus und diese Gesinnung zu einer, schaut man genauer hin, eher altmodischen Partei schon in gewissen Teilen der Bevölkerung vorgedrungen ist, kann man an den Kommentaren im Netz erkennen und erahnen.

Warum legen die Menschen ihre Hoffnung in die Arme von Menschen und Politikern, die zumeist schon an anderer Stelle versagt haben und die Menschen verraten haben? Die meisten der Verantwortlichen sind alteingesessene westliche Politiker, die das System auszunutzen wissen und ihren Auftraggebern treue Dienste erweisen. Und das man einfach eine Person, beispielsweise die der Frauke Petry, an die Spitze setzen kann, die für das nötige Vertrauen unter der Gesellschaft sorgt, in dem Fall, die der Unzufriedenen, sieht man an der jetzigen Bundeskanzlerin, deren Intensionen auch der größte Teil der Bevölkerung nicht zu verstehen in der Lage ist. Man braucht bloß die Gegenwart an anderer Stelle oder in Teile der Geschichte zu schauen um zu erkennen, dass das alles nur Propaganda und Manipulation, eben Steuerung der Massen, ist. Es sind doch ganz andere Menschen, die an einer derart Situation ihre Interesse hegen, die Eliten, speziell aus Übersee, die schon unzählige Bürgerkriege angezettelt haben, denen ein „starkes“ Deutschland ein Dorn im Auge ist, in einem vereinten und sozialen Europa. Die, die Wirtschaftskriege anzetteln. Es sind die Eliten, die permanent in einen Krieg gegen Russland hetzen, die, die deutsche Wirtschaft schwächen wollen, die ganz und gar gegen die Souveränität eines Deutschlands stehen, die nun seit dem 2. Weltkrieg obsolet zu sein scheint. Es gibt Menschen auf der Welt, die provozieren in unliebsamen Ländern Bürgerkriege und Konflikte um eben ganz klar ihre Interessen umzusetzen. Immer wieder werden genau die Offenbarungen und Worte westlicher bzw. amerikanischer Geostrategen, von systemtreuen Menschen als ein Angriff auf die Gesellschaft bestritten und als Paranoyer bezeichnet. Warum aber gerade das offensichtliche abstreiten und verunglimpfen?

„Alternative Medien“ bei dem man nicht weiß, ob sie die Stärkung dieser Richtung aufgrund von Manipulation und Systemtreue betreiben oder ob sie eben in der selben Gedankenstruktur gefangen sind, wie die Anhänger der AfD, Pegida und wie sie alle heißen. Das es die Politik der AfD nicht ernst meint, erkennt man im Grunde daran, dass die wirklichen Probleme und vor allem die Ursachen nicht offen angesprochen werden, vor allem die westliche Hegemonie nicht in dem Maße kritisiert wird, wie es eigentlich nötig wäre, und der Kern der heutigen Politik keiner neuerlichen Prüfung und Aufklärung an ihre vermeintlichen Wähler unterzogen wird. So setzt man ausschließlich auf Rassenhass, Religionskonflikte, und weiter auseinander trifftende Gesellschaftliche Kasten, anstatt eine gegenseitige Annäherung mit Hilfe ordentlicher Aufklärung zu ermöglichen. Als Opfer ebenfalls deren Wähler.

So heißt es im Netz der Brand des Fahrzeugs von der Parteivorsitzenden der AfD soll von linken Autonomen bzw. Antifaschisten durchgeführt worden sein, ohne jegliche Beweise und Gedanken daran zu verschwenden, wem eigentlich diese erneute Provokation zur Steuerung der Massen und deren Meinung nützen könnte. Diese Doktrin des rechts-links-Denken, was permanent verankert wird in den Köpfen der Menschen, ist so stark, zeigt aber auch, dass man sich schon der Beschimpfungen und Behautpungen dem rechten Flügel beizugehören, teilweise angeschlossen hat. Doch bin ich der Meinung, dass dies in dem Maße, wie uns immer eingeredet wird, gar keine Rolle spielt. Die meisten der Menschen werden kein wahrlich faschistisches Denken in sich tragen. Diese Gedanken tragen eher die Menschen, die ihre „Untergebenen“ kontrolliert gegeneinander hetzen, gewaltätig werden lassen und zum Schluss, in der ultima ratio, sich gegenseitig umbringen lassen. So weit sind wir schon, dass wir nicht einmal unseren Verstand einsetzen und die Fakten bzw. Umstände einer eher ausweglosen politischen Situation mit einbeziehen und die hinterhältigen Taten, einer mehr oder weniger großen Clique, die seit eh und je verübt werden, um nur ein Land in Chaos und eine Bevölkerungsgruppe in Aufruhr zu versetzen, berücksichtigen.

Selbstverständlich kann es unter Umständen diesen Gruppen von Linksextremisten zugeordnet werden, doch vielleicht eben genau wie unter den eigenen Anhängern, bezahlte und manipulierte Terroristen sich befinden, die unterstützt und gehetzt werden von einer Clique gewissenloser Raubritter und radikaler Hintermänner der heutigen Politik. Die wenigsten Ideologien und politischen Richtungen werden aus dem tiefen Bewusstsein der (normalen) Menschen selbst hervortreten. Wie man so schön sagt, kein Rechter oder Linker, Mörder oder Gewalttäter wird als solcher geboren. Es ist oft die Gesellschaft und die politische Führung, die einem Menschen zu dem macht, was er augenscheinlich ist. Dazu fehlt oft der eigene Verstand und das eigenen selbständige Gedankenmuster, was eben auch, wie anders herum, für eine rationale und grundlegende Hassempfindung nötig ist. Diese Menschen werden in ihren Gedanken gesteuert und in ihren Extremen provoziert durch die heutige Politik und deren faschistischen Gruppen in den Hinterzimmern. Auch wenn es in dieser Zeit schwer fällt, sollte man das gute im Menschen nicht aus den Augen verlieren und vorschnell verurteilen. Unsere Kraft sollte darin liegen nicht die Gesellschaft mehr zu spalten, sondern sie zueinander zu führen.

Doch ist es entscheidend diesen Umstand zu erkennen oder erst einmal von vornherein eher in Betracht zu ziehen, als im Schnellschuss einen Krieg zwischen links und rechts auszurufen. Hier geht es doch überhaupt nicht darum von irgendwelchen Kreisen und Cliquen die AfD zu bekämpfen und ihr Erstarken unter den Unzufriedenen Menschen zu verhindern. Eher Gegenteiliges scheint der Fall zu sein, schaut man sich die letzten Monate und Wochen an, vor allem die Berichterstattung unserer Medien. Wurde anfangs noch wehemend für eine Masseneinwanderung getrommelt und permanent Missstände, Gewalttaten oder Fehlentwicklungen dieser Migrationswelle verschwiegen, so werden diese heute schon provokant in den Medien platziert. Das geschieht doch nicht ohne System. Und wer an eine Einsicht der Medien hin zu mehr Gesellschaftsnähe, Wahrheit und Realität glaubt, der wird leider den Verrat früher oder später erkennen müssen.

Speziell die 60er/70er und 80er Jahre haben uns gelehrt, Staatsterror geht auch gegen den „Staat“, wird aber durch diesen, bzw. der angehörigen Vereinigung und Organisationen eigens ausgeführt. Da gab es mal eine Unternehmung names „Gladio“, bei der rechtsextreme Taten, diese wurden benutzt, da derart Mensche auch leicht zu beeinflussen waren, den Linken untergeschoben werden sollten, um die völlige Ablehnung und ein Erstarken des Kommunismus zu verhindern. Ursache war die permanente Angst der westlichen „Demokratie“ von einem sowjetischen Kommunismus unterwandert zu werden. Nebenbei konnte man den Bürgern noch „Sicherheitsgesetze“ aufbürden, ohne das eine Ablehnung und eine Gegenwehr bestand. Derart zweifelhafte Taten sind also im kalten Krieg verankert und zählen zum Basisrepertoire des kalten Krieges, in dem wir uns unzweifelhaft wieder finden.

An den Kommentaren und Posts im Netz sieht man wie weit diese Ideologie schon vorangeschritten ist. Warum legen die Menschen ihre Hoffnung in die Arme von Menschen und Politiker, die zumeist schon an anderer Stelle versagt haben und die Menschen verraten haben? Die meisten der Verantwortlichen sind alteingesessene westliche Politiker, die das System auszunutzen wissen und ihren Auftraggebern treue Dienste erweisen. Und das man einfach eine Person, die der Frauke Petry an die Spitze setzen kann, die für das nötige Vertrauen unter der Gesellschaft/den Protestanten sorgt, in dem Fall, die der Unzufriedenen, sieht man an der jetzigen Bundeskanzlerin, deren Intensionen auch der größte Teil der Bevölkerung nicht zu verstehen in der Lage ist. Man braucht bloß die Gegenwart an anderer Stelle oder in Teile der Geschichte zu schauen um zu erkennen, dass das alles nur Propaganda und Manipulation, eben Steuerung der Massen ist. Es sind ganz andere Menschen, die an einer derart Situation ihr Interesse haben, die Menschen, die schon unzählige Bürgerkriege angezettelt haben, denen ein „starkes“ Deutschland ein Dorn im Auge ist. Die, die Wirtschaftskriege anzetteln. Es sind die Menschen, die permanent in einen Krieg gegen Russland hetzen, die, die deutsche Wirtschaft schwächen wollen, die ganz und gar gegen die Souveränität eines Deutschlands stehen, die nun seit dem 2. Weltkrieg obsolet zu sein scheint. Es gibt Menschen auf der Welt, die provozieren in unliebsamen Ländern Bürgerkriege und Konflikte um eben ausschließlich ihre Interessen umzusetzen.

Und vor allem, um ihr beschissenes System der grenzenlosen Bereicherung auf Kosten der einfachen Menschen bis in alle Ewigkeiten weiterführen wollen. Bloß, dass sollen wir nicht begreifen, deshalb sollen wir uns gegenseitig die Köpfe einschlagen und wenn es noch möglich ist, die der Russen etc. Seit eh und je gibt es einen Krieg zwischen den Religionen, in denen die Anhänger dieser erst einmal die Ideologien eindoktriniert bekommen, um später diese mit aller Macht zu „verteidigen“. Pervers wird es dann zusätzlich, wenn diese Mächtigen im Grund zusammen zu Tisch sitzen und weitreichende Kontakte pflegen. Nichts anderes ist es mit jedem System dieser Welt. Menschen, die sich gegeneinander die Köpfe einschlagen, werden wahrscheinlich nicht in der Lage sein die eigentliche Demontage und Angriffe auf ihre Freiheit etc. von ganz anderer Seite zu erkennen. Und darum geht es. Vor allem unzufriedene Menschen sind sehr leicht zu beeinflussen und zu steuern.

Im Hinblick auf die kommende Systemkrise, aufgrund der grenzenlosen Überschuldung und Veruntreuung/Manipulaiton und des Zinsenzinssystem als solches, wirkt das alles schon sehr schlüssig. Die Wirtschaft und die Finanzmärkte stehen vor einem Kollaps. Der erbitterte Wirtschaftskrieg, der dennoch an seinen Anfängen zu stehen scheint, öffnet uns so manche Einblicke in die maroden Zustände im „Europa des Westens“, und auf der anderen Seite des atlantischen Ozeans, im Petrodollar System. Nur indem man die Menschen grenzenlos manipuliert und dumm hält, kann man einen Kollaps dieses Systems hinauszögern. Ebenso neue Wirtschafts- und Konjunkturpakete, wie die Masseneinwanderung schafft, oder die Kriegswirtschaft ankurbelt. Doch aus diesem System wird uns keine Partei heraus führen, da können wir uns nur auf uns und unseren Verstand selber verlassen. Ich hoffe wir erkennen bald unsere Stärken und beenden dieses marionettenhafte Verhalten mit all seinen gesellschaftlichen Rückschritten in vergangene Tage. Der heutige Wahlausgang wird zumindest daran nichts ändern. Unsere einzige Möglichkeit ist eben aus der Matrix auszutreten.

Marcel L.

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2 Kommentare

    • Bezüglich der Matrix habe ich eine Video in Media eingestellt von Dominik Storr, der über die Machtverhältnisse spricht, vor allem das Parteiensystem, dass im Grunde keine Ausnahme und unterschiedliche Politik vorsieht und alles miteinander verwoben ist. Aufmerksam geworden bin ich auf ihn, da er in einer Fernsehtalksendung ganz knallhart die Wahrheit über unser politischen System geäußert hat. Mir ist dabei aufgefallen, dass er ähnliche Gedanken und Lösungsvorschläge hat. Ist aber bezüglich meines Beitrags eher nebensächlich und ohne konkreten Zusammenhang. Das Problem generell der Menschen ist doch das, dass sie, sind sie erst einmal in einem System, in einer Routine drin, wird man nur schwerlich einen Weg herausfinden, auf Eigeninitiative sowieso nur in den seltensten Fällen, es ist einfach viel zu bequem für die meisten einen näheren Vorgesetzten, einen „Erziehungsberechtigten“ oder einen Politiker, der ihnen die Entscheidung abnehmen kann. Und die wahren Hintergründe und Interessen dahinter zu sehen, dass übersteigt sowieso den Horizont, ist auch wieder eine Sache der Bequemlichkeit und der Manipulation. Deshalb soll doch uns auch eingeredet werden, wir benötigen die Politik, um gemeinschaftliche Entscheidungen meistern zu können, ohne diese wären die Menschen nicht in der Lage eben ein gemeinschaftliches Leben zu realisieren. Gesetze sind zu ihrem Wohl und Steuern tragen zum eigenen Wohlstand, dem Wohlstand der Gesellschaft bei. Was die Gesellschaft dabei ist, das wird nicht gesagt und gefragt, und ob der eine oder der andere das überhaupt will. Im Grunde finanzieren wir sowieso zum Großteil einen Beamtenapparat, einen unproduktiven Faktor, der schon 75% beträgt, so dass im Grunde nur 25% der Arbeitskraft eigentlich produktive Arbeit ist. Ok, auch das schafft Einkommen, Arbeitsplätze und damit Wohlstand, was wiederum Konsum schafft. Mal abgesehen davon, dass wir die meisten Güter zu kurzlebig besitzen, unnötig besitzen oder einfach zum (Über-)leben gar nicht benötigen, erschließt sich mir so manches Verhältnis und einige Thesen zum Wachstum bezüglich Wohlstand nicht. Wobei es aus meiner Sicht auch keinen grenzenloses Wachstum geben kann, an dem Punkt scheinen wir ja nun angekommen zu sein. Aber das nur nebenbei. Aber bezüglich der Alternative zeigt uns im Grunde die heutige Politik auf, mit ihrem umfassenden und riesigen unnötigen Beamten und Politapparat, auf Nationaler, wie auf internationaler Ebene, das im Grunde der komplette Kontroll- und Verständnisverlust herrscht. Auf nationaler, und vor allem auf internationaler Ebene, außerdem gehen ja nun die meisten Gelder erst einmal anscheinend in die unproduktiven „Kanäle“, zu denen man nun annähernd die komplette Politik zählen kann, wirtschaftlich sowieso, und auf Grund derer Entscheidungen (und Korruption, Vetternwirtschaft und Eigenutz) schaut man sich die derzeitige Situationen weltweit an. Von Steuerverschwendung nicht zu sprechen, oder so manche Steuererhebung, die mit rationalen Gründen und Entscheidungen schon nicht zu erklären, schaut man sich die Grundsteuer oder die Erbschaftssteuer an. Also Grundlegend illegitim, aber darüber brauchen wir uns nicht zu unterhalten. Also müssen wir entweder die Politik als solches abschaffen, die öffentliche Verwaltung reduzieren und auf ein Mindestmaß herunterfahren oder diese komplett abschaffen. Auf internationaler Ebene mit heutigen Strukturen sowieso, obwohl man sicher nicht alles schlecht reden kann, es gibt auch Errungenschaften, die tragen zu mehr Freiheit oder Wohlstand bei, doch dafür brauchte ich dieses EU-Gebilde nicht, dass nur aus egoistischen, selbstgefälligen, eigennützigen und machtbesessenen Politikern besteht, denen die Menschen im Grunde am Arsch vorbeigehen, Hauptsache eben der eigene Geldbeutel ist reichlich gefüllt. Also können wir mal das abhaken (EU) als eine Möglichkeit, was die Menschen auch durch Eigeninitiative, Verstand und Selbstkontrolle schaffen können. Das gleiche auf nationaler Ebene. Wenn der Apparat also unkontrollierbar wird, muss er eben kleiner werden. Kleine Verwaltungseinheiten, bei denen die Menschen eben auch wieder einen Bezug, eine Kontrolle und eben deshalb wieder ein Interesse an öffentlichen Entscheidungen haben. Vor allem auch Kontrolle darüber, wo ihre (legitimen) Steuergelder und Abgaben für (legitime) Nutzung hingehen. Wenn ich die Straße benutzen will, muss ich eben Kfz-Steuer bezahlen, das sollte dann aber ausschließlich in die Infrastruktur fließen. Jede Abgabe muss eben einen „Mehrwert“ für jeden individuell bedeuten. Dass das nicht immer funktioniert ist schon klar, und das man das eine oder andere Mal benachteiligt werden kann, im Gegensatz zu seinem Gegenüber, aber dafür sollte es halt einen gerechten Ausgleich geben. Ich merke an den Gedanken der Anarchie völlig ohne öffentlicher Verwaltung ist schon was dran, wenn man nur gründlich über den Nutzen und den Zwang für den Einzelnen der Steuer denkt, doch fallen ebenso gedankliche Blockaden auf, bei den einen oder anderen Thema. Es muss ganz einfach ein Konsens zwischen unterschiedlichen Meinungen und Standpunkten bezüglich der einzelnen Situationen der Menschen gefunden werden, aber deshalb muss doch erst einmal der Bürger überhaupt wieder die Entscheidungsmöglichkeit bekommen, darüber abstimmen. Heute der morgen der. Selbstverständlich ist ein gesunder Verstand und grundlegendes Wissen eines jeden notwendig, ist es nicht auch das in der heutigen Politik was gar nicht vorhanden sein soll. Menschen könnten schon ihre Entscheidungen rationaler beschließen, wenn die Aufklärung und die Manipulation nicht ihr bestes zu tun, um die Menschen genau dahin zu bringen, wo man sie haben will, was wiederum der Korruption, Vetternwirtschaft und Eigeninteressen geschuldet ist, eben der unkontrollierbaren öffentlichen Strukturen. Was es aber bei mehr Kontrolle nicht mehr geben sollte, da man da eigentlich seine gesellschaftliche Anerkennung verlieren sollte und keine Akzeptanz mehr erhält. In kleinen Kreisen ist das eher realisierbar als in größeren. Die soziale Eingliederung und Akzeptanz sollte doch im Grunde wichtiger sein, als von Menschen ausgegrenzt zu werden, aufgrund von unsozialen Verhalten. In den heutigen Cliquen, je größer desto schlimmer, scheint das kein Problem, weil eben ausnahmslos alle das gleiche Verhalten an den Tag legen.
      Und wäre die Verkleinerung der Verwaltung und der Verwaltungseinheiten wirklich ein Rückschritt? Das heißt doch auf keinen Fall, dass wieder neue Grenzen gezogen werden oder dergleichen, jeder könnte auf seine eigenen Stärken bauen, regional, im Grunde müssen wir dabei sogar Wirtschaft und Politik trennen, was eben heute unmöglich ist, und die Privatwirtschaft wird doch dennoch nicht eingeschränkt, eher im Gegenteil. Der Markt mit seinem Angebot und Nachfrage steht jedem zur Verfügung, der sich daran beteiligen und konsumieren will. Im Grunde reguliert sich der Markt freilich selbst. Uns sollte einfach der Steueranteil von bis zu 70% des Lohns ein Umdenken in Gedanken rufen und über Alternativen, weg von der gegenwärtigen unsozialen und ungerechten Politik mit ihrer Steuerhinterziehung gegenüber den Steuerzahler, und Steuerverschwendung, nachzudenken. Es wird schwer sein ein ultimatives System zu finden, aber um ein wenig mehr Gerechtigkeit sollte es schon gehen. Was ich nur immer versuche zum Ausdruck zu bringen, dass Parteien wie die AfD an den jetzigen Situationen nichts ändern werden, das sind falsche Hoffnung der Menschen, in jeglicher Hinsicht.

      Schweres Thema, doch ich hoffe wir können noch einige Gedanken darüber loswerden.

      Lg Marcel

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