Welcher Einfluss steht hinter den Naturschutzorganisationen?

Der WWF propagiert am laufenden Band, vor allem in sozialen Netzwerken gegen eine bevorstehende „Klimakatastrophe“. Als Symbol soll fortwährend der Eisbär herhalten. Letztlich sind die großen Umweltorganisationen aber keinesfalls von wirtschaftlichen Interessen unabhängig. Sie sind in das kapitalistische System, hinter dem Ausbeutung der Ressourcen, Raub an der Gesellschaft, Schaden an Faune und Flora, Artensterben oder Manipulation der natürlichen Gegebenheiten steht, eingebunden. Erstmal muss man doch bemerken, der Eisbär ist ein Raubtier, damit er Nahrung hat, müssen andere Tiere sterben. Aber nun ist ja der Eisbär ein Synonym für die Klimapropaganda geworden. Nun, es ist scheinbar aussichtslos gegen diese Art von einseitigen Informationen anzukämpfen. Aber es mögen sogar andere Zustände vorfindbar sein. Die Eismassen steigen nämlich durch kältere Perioden wieder an, die auf die Aktivität der Sonne zurückzuführen sind. Das nimmt sogar derart Züge an, das an anderer Stelle Pinguinkolonien Gefahr laufen auszusterben, weil sie ihre Jungen nicht ausreichend mit Nahrung versorgen können, da der Weg zu weit ist Essen zu besorgen. Sie müssen manchmal bis zu 100 km weit laufen. Dahingehend ist das Problem auch, dass sich der Mensch anmaßt deren Lebensgrundlagen durch Fischerei etc. zu eliminieren, ohne sich auch nur Ansatzweise der Folgen klar zu werden. Der Mensch dringt permanent in andere Lebensräume ein und als Ablenkung dient letztlich der Klimawandel.

Sich mal dieser Gefahr(?) bewusst zu werden: Die Erde war den größten Teil ihres Bestehens eisfrei. Das Klima wandelt sich ständig, es ist ein natürlicher Zyklus und die wärmeren Temperaturen haben der Zivilisation Wohlstand und angenehme Lebensverhältnisse gebracht. Erderwärmung ist schon von Grund auf falsch, da die Erde ursprünglich mal ein „Feuerball“ war und sukzessive auskühlt. Wir sind nicht mal ein Bruchteil von dessen, aber meinen es richten zu können. Großer Blödsinn. Diese Gegebenheiten, die wir bezüglich des Klimas vorfinden, die gab es auch schon vor der industriellen Revolution. Ich will nicht sagen, dass es gar keinen Einfluss gibt, doch bezüglich des Klimas und des menschlichen Handelns scheint der doch ziemlich gering bis vernachlässigbar zu sein. Da sind die Schäden an der Natur und dem Tier, die der Mensch mit seinen direkten handeln verursacht, die entscheidenen und das eigentliche Problem. Die meisten Lebewesen gewöhnen sich an veränderte Umstände. Deren Problem ist ausschließlich, das der Mensch immerwährend in die natürlichen Zyklen und in die Natur bzw. deren Lebensräume eingreifen will, zumeist aus (Profit)Gier, Wirtschaftswachstum, Wohlstand, siehe Pestizide, Konsumismus etc.

Marcel L.

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