Wettermanipulation

Die Politik unterstützt mitlerweile Projekte zur Erzeugung künstlicher Wolken, um das Klima, allenfalls das Wetter zu beeinflussen. Die Wolken bestehen aus Rußpartikeln, Schwefelsäure und biologischen Substanzen. Überlegungen dahingehend sind etwa Calciumcarbonat (Kalk) oder auch Aluminiumoxid in die Atmosphäre einzutragen, was aber bei Aluminium beispielsweise seit längerem als wahrscheinlich begünstigend für Alzheimer oder auch Krebs gilt. Kostenüberlegungen für die Experimente, durch Wolkenbildung die Strahlung der Sonne zu reflektieren, gehen von 25 bis 50 Milliarden Dollar aus. Geo-Enginneering ist also längst allgegenwärtig, Unternehmen arbeiten an Technologien um die Atmosphäre zu beeinflussen und zu verändern. Der Ausgang dieser Experimente ist dabei völlig ungewiss. Schon heute wird künstlich Regen erzeugt durch Silberiodid, das in großen Mengen giftig sein kann.

Aerosole sind Kleinstpartikel, die in natürlicher Form in der Atmosphäre schweben. Sie gelangen in die Atmosphäre durch industrielle Emissionen, Erosion durch Wind und Sturm oder etwa durch Vulkanausbrüche. Sie wirken als Kondensationskerne und beeeinflussen damit die Kondensation von Wassertröpchen und damit die Strahlung auf die Erde. Gleichzeitig verändern sie die Optik und die Zusammensetzung der Atmosphäre. Sie können aber gesundheitliche Schäden hervorrufen. Eine höhere Konzentration an Aerosolen in der Atmosphäre, durch zusätzlich gewollten Eintrag, soll nun eine höhere Tröpfchenbildung bewirken, also mehr Tropfen aus der gleichen Masse an Kondensat. Dadurch soll mehr Strahlung in den Weltraum reflektiert werden und gleichzeitig die Wolke länger bestehen. Sulfat-Aerosole sollen die Sonnenstrahlung zurück in den Weltraum reflektieren. Dagegen sollen Rußpartikel in der Atmosphäre die Sonnenstrahlung absorbieren, d.h. die oberen Luftschichten aufwärmen, jedoch weil weniger Strahlung insgesamt durch die Atmosphäre gelangen kann, die bodennahen Luftschichten weniger aufwärmen.

https://weather.com/de-DE/wissen/klima/news/geoengineering-erderwarmung-klimawandel-kunstliche-wolken

http://de.verschwoerungstheorien.wikia.com/wiki/Wetterbeeinflussung

Marcel L.

Der sog. Kampf gegen den Klimawandegel ist grundlegend politisch verordneter Aktivismus unter falschen Vorwänden und zum Profit falscher Interessensgruppen und hat zum Ziel die Menschen zu bevormunden und eben diejenigen profitieren zu lassen, die heute schon an der Macht sind. Er dient im Grunde dem Erhalt der gegenwärtigen Strukturen. Das hat in der Vergangenheit noch nie funktioniert und eine Umwelt stand auch noch nie im Vordergrund. Von keiner Seite, nicht von der Politik, der Wirtschaft oder sonst irgendwelcher höheren Gremien. Ich versuche auch mich weitestgehend danach zu richten, so wenig wie möglich Schaden anzurichten, Energie zu sparen und Müll zu vermeiden. Mir geht jedes Leid ans Herz und spreche mich aktiv gegen irgendwelche Kriegspolitik etc. aus. Ich mache Vorschläge und suche vor allem für mich selbst Lösungen. Ich beschäftige mich tatsächlich mit Dingen. Aber warum solle ich deswegen mehr Steuern zahlen oder meine guterhaltenen Güter entsorgen? Warum soll ich es zulassen, dass durch eine völlig verlogene „Klimapolitik“ noch mehr Schaden entsteht, denn was soll es bringen, wenn man die Grundlagen nicht verstanden und sich damit beschäftigt hat, Lösungen zu suchen. Die Politik und ihre Anhängsel lebt seit jeher auf Kosten von anderen, und gerade das soll auch weiterhin gut funktionieren. Dafür ist scheinbar jedes Mittel recht. Hauptsache die kleinen Leute sollen zahlen. Und dabei geht es mir nicht darum die Schuld weiterzureichen. Momentan stehen 500 Milliarden im Raum allein für Klimapolitik in Europa. Schon daran lässt sich erkennen, dass die Strategie nicht darin besteht weniger statt mehr zu produzieren, einzusparen.

Man muss sich nur mal vorstellen, dass die Bundesregierung und diverse NGOs erwägt, Gifte in die Atmosphäre einzutragen, um die Sonneneinstrahlung in der jetzigen Form zu verhindern. Wir sind gegen Pestizide auf den Feldern, aber gegen den „Klimawandel“ würden wir die Vergiftung wahrscheinlich zulassen, weil man uns bis dato eingetrichtert hat, der Klimawandel, den wir auch noch selbst zu verantworten haben, ein jeder, würde unsere Existenz bedrohen. Ich rede hier hauptsächlich über den „Klimawandel“ als das Hauptthema, das auch dieses gehypte Mädchen vordergründig aufgreift. Alles wird stetig manipuliert. Das sind negativen Seiten dieser Politik und dieser Panikmache, die sich keiner traut zu beurteilen, weil die Menschen stets nur verunsichert werden. Klima- und Umweltschutz stehen tatsächlich in keinen Bezug zueinander, bis man politisch in jedem Satz den Umweltschutz durch „Klimaschutz“ ersetzt hat.

Und ja, das Müllproblem muss auf den Tisch, dazu muss erstmals kleinst herausgefiltert werden, wie diese Müllberge und -teppiche vor allem im Meer zustande kommen. Vor allem müssen Lösungen gefunden werden weiterhin zu vermeiden. Auch das Artensterben muss auf den Tisch und wer tatsächlich die Hauptverursacher sind. Chemieindustrie würde ich mal mehr in den Fokus rücken. Und warum stirbt ein Eisbär? Wegen Überfischung? Menschliche Gier. Ein Eisbär ist ein Raubtier, er tötet. Rette ich den Eisbär – töte ich den Fisch und töte ich den Fisch – rette ich den Eisbär. Ich entscheide mich zwischen Tod und Tod. Deshalb ist das Thema für mich weitestgehend irrelevant solange ich weder den Fisch, noch den Eisbär mit meinem Verhalten töte. Und ja, ich produziere auch CO2. Man pumpt es in Gewächshäuser, dass Pflanzen besser wachsen und ausreichend Nahrung zur Verfügung steht. Es ist existentiell. Ohne CO2 kein Leben. Der Wald bindet CO2, vordergründig benötigt er CO2, um daraus den Sauerstoff zu synthetisieren, den ein jeder von uns zum atmen braucht. Auch die Arktis war vor ca. 5000 Jahren so vermutet man schon mal eisfrei.

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