Wird Trump der neue Friedensnobelpreisträger?

Seit die Sowjetunion zerbrochen ist, ist letztendlich Russland kein wirklicher Konkurrent mehr für die Imperialisten aus den Vereinigten Staaten gewesen. Nach dem Ende der Sowjetunion und des Warschauer Paktes, wurde der Kalte Krieg beendet. Gorbatschow gilt als jener, der im Grunde den Machtverlust für die Sowjetunion mit einleitete. Speziell im eigenen Land wird im Verrat vorgeworfen, eine Politik für den Westen. Er hätte wirtschaftliche und politische Unsicherheit hervorgerufen. Letztendlich steht die Nato an der russischen Grenze und droht Russland offen mit Krieg. Mit Putin scheint sich eine Situation geändert zu haben. Es ist dennoch schwer die wahren Beziehung zu verstehen. Im Grunde ist die Welt in allen Teilen vom Kapital beherrscht. Freundschaften in elitären Kreisen dienen Interessen, Feindschaften ebenso. Auch ein kalter Krieg ist kein Hindernis für Geschäfte, wenn nur genug Vermögen und satte Gewinne dahinter stehen. Es gibt keinen Stolz und keine Moral. Schon deshalb sollte man davon abkommen, sich auf eine Seite positionieren zu wollen. In diesen Kreisen höchster Politik gibt es kein Gut und Böse, es gibt niemanden, der ausschließlich auf die Interessen des Volkes, auf das Wohl der Gesellschaft wert legen würde. Es ist naiv dies anzunehmen.

Putin scheint darüber hinaus erstmal der Feind des westlichen (USA) Establishment zu sein, weil er relativ gute Beziehung zu den ausgemachten Feinden dieser westlichen Elite pflegt. Was nämlich in der westlichen Presse beobachtet werden kann, speziell eben in der „Blöd“ Presse, die tatsächlich durch die CIA gegründet worden zu sein scheint, dass aller erstes der Mensch Putin derjenige ist, der nicht nach der Pfeife des Westens tanzt, doch ein imperialistisches Hindernis darstellt. Dabei ist die Politik der USA entscheidend gewesen, dass sich Russland weitestgehend China zugewand hat. Russland und China waren nie enge Verbündete, ein herbeigedachter Kommunismus sind dabei längst keine Indizien und schon gar keine ernsten Gemeinsamkeiten. Ganz im Gegenteil. In derer Diskussion muss man immer unterscheiden. Im politische System gibt es zu oft scharfe Linien zum wirtschaftlichen. Obwohl zum Beispiel China von kommunistischen Strukturen, wie man es eben den Kommunismus laut „irgendwelcher“ Lehren nachsagt, von dem man im Grund sowieso nicht viel halten kann, ist die Wirtschaft in China nicht weniger kapitalistisch als unsere. Diese Lehren sind nicht wissenschaftlich, sie gibt es schlicht in reinster Form nicht, was Diskussionen unter Verwendung derart Theorien im Grunde erschweren und nicht zielführend machen, denn die Probleme sind, auf das Kleinste und auf die Grundlagen heruntergebrochen, in jeglichen Systemen die gleichen.

Schlussendlich ist das Ziel der Imperialisten in den Vereinigten Staaten die aufstrebende Wirtschaftsmacht China, die aus Sicht der Wirtschaftsleistung daran sind, die USA einzuholen. Auch militärisch rüstet China seit Jahren auf. Von 43 Milliarden US$ im Jahre 2000 stiegen diese progressiv bis auf 215 Milliarden US$ im Jahre 2015. Mit der weltweiten Aufrüstung und der permanenten Kriegsrhetorik im Jahre 2016, werden sich auch Chinas Ausgaben nochmal um einiges erhöht haben. Tendenzen, die man wahrlich mit Sorge betrachten muss. Dabei kann es kein Interesse jeglicher Großmacht sein, einen 3.Weltkrieg auszulösen. Doch eben an den Schaltstellen Menschen sitzen, denen man grundlegend nie vertrauen kann. Der Hass Einzelner kann in einer derart angespannten Situation großes Chaos anrichten und den Bruch jeglichen Friedens auslösen. Momentan scheint sich ein Wirtschaftskrieg zwischen den USA und China zu bekräftigen. China hat schon Kapitalverkehrskontrollen eingeführt, um abfließendes Kapital hin zum scheinbar sicheren Hafen US Dollar, daran zu hindern den Weg dorthin zu finden. Vorzugsweise deshalb momentan über den Bitcoin.

Die Vereinigten Staaten mit ihrem Federal Reserve System müssen hingegen alles erdenkliche dafür tun, das Petrodollarsystem weiterhin zu verteidigen. Dem entsprechend gehört die Kontrolle über sämtliche Ölquellen dieser Welt, bzw. gute Beziehungen zu den wichtigsten Förderern und Unterstützern. Gerade aus diesem Blickwinkel sind die Kriege im Nahen Osten entscheidend, damit fokussiert die Ölquellen dieser Welt, zugleich auch einige der größten Feinde des Petrodollar. Iran, Irak, Libyen, etc. Das amerikanische Establishment hat viele Feinde, gegen all die es schwierig wird zu bestehen. Eines des entscheidenden Fundament amerikanischer Macht ist eben der Petrodollar.

Amerikas Schulden sind im Grunde schon jetzt kaum noch tragfähig. Um so wichtiger ist eine intakte Wirtschaft für das Imperium um die Schulden finanzieren zu können. Großer Nutzen herbei ist natürlich großes Chaos in anderen Regionen der Welt. Terror in andere Länder zu exportieren erhält das Ungleichgewicht zu Gunsten des Imperiums.

Nach allen was man bisher über das imperialistische Establishment weiß, stehen die Chancen nicht wirklich schlecht den neuen Nobelpreisträger Trump zu nennen. Wer jetzt eine Lobhuldigung zur bisherigen Analyse des neuen amerikanischen Präsidenten erwartet, den muss man enttäuschen. Keineswegs. Denn wer die heutige Politik, vor allem jene Washingtons und seiner grauen Eminenz beobachtet, Zusammenhänge verinnerlicht, der kann nur zu einem Ergebnis kommen, die Aggressionen halten unvermindert an. Darüber hinaus ist aber der Zusammenbruch des bisherigen Finanzsystems unvermeidlich, was bisher immer mit großen Veränderungen und unschönen Szenarien einherging. Der Zuspruch an die Skeptiker sollte damit eher überwiegen. Zumal Trump China mehr und mehr mit Krieg droht, sowie dem Iran im Namen Israels, die entscheidend am Erfolg Trumps mitgewirkt haben sollten. Schon aus dem Grund sind Ängste und Sorgen zum (Über-)leben Trumps völlig fern ab jeglicher Realität, trotz dass in diesen herrschenden Kreisen Konflikte zunehmen. Trump unterstützt die Siedlungspolitik Israels, damit ein Großisrael in der im Grunde arabischen Welt zu ermöglichen. Man muss sich nur der Situation klar sein, wo das Kapital sitzt, wer die Kontrolle über den Finanzmarkt hat. Das ist unbestritten die jüdische Hochfinanz der Zionisten. Beweise gibt es genug, dies als Verschwörungstheorie zu widerlegen. Großisrael soll eine Heimstätte für die Juden dieser Welt sein, was nun wieder keinesfalls abwertend zu betrachten ist, da man den Konflikt in Israel, mitsamt jeglichen Glaubensanhängern des Judentum äußerst differenziert betrachtet muss. Jegliche Verallgemeinerung sind in allen Debatten völlig fehl am Platz.

Es ist schon fast mit Sorge zu beobachten, warum Bush nicht als Friedensnobelpreisträger geehrt wurde, für seine Verdienste im Kampf gegen den internationalen Terrorismus. Der sarkastische und abwertende Unterton kommt dabei hoffentlich an. Es ist eine sehr umstrittene Ehrung, mit der die wirklichen Verdienste wahrer Friedensaktivisten durch die Ehrung von hochgradigen Kriegsverbrechern ihre Wirkung leider verlieren. Obwohl sie das nicht dürfen.

Schon frühzeitig im Wahlkampf hatte Donald Trump enge Verbindungen zu sehr einflussreichen Think-tanks. Das Establishment, gegen das Trump permanent vorgibt zu sein, verliert mit Nichten Einfluss in den USA. Ganz im Gegenteil, an die Stelle letzterer Kriegsverbrecher scheinen nun wieder Altbekannte zu geraten. Ja im Grunde waren diese nie weg. Es drängt sich etwa schon wieder eine Politik Kissingers auf, der im Vietnamkrieg große Teile der Bevölkerung durch unkonventionelle Mittel vergiftet und gemordet hat. Es starben annähernd 3 Millionen Menschen, viele wurden verstümmelt und behindert, unter anderem durch den großflächigen Einsatz von Agent Orange, ein Unkrautvernichtungsmittel, das über weite Teile Vietnams versprüht wurde, um Wege des Gegners zu offenbaren. Damals eine neue Art der Kriegsführung. Es ist eines der größten Kriegsverbrechen des letzten Jahrhunderts, durch die amerikanische Regierung unter dem damaligen Außenminister und Kriegsstrategen Henry Kissinger eingesetzt. Derart Menschen dürfen sich später mit einem Friedensnobelpreis rühmen, sie hätten den Krieg durch Verhandlungen und Vermittlungen zwischen den Konfliktparteien beendet. Vorher wurden 3 Millionen Menschen getötet, durch Waffen des Westens, der USA, Gifte, die ihre Entstehung und Herstellung in der USA finden. Derart Menschen werden der Bevölkerung als Helden, Staatsmänner oder Heilbringer vorgeführt. Die Unterstützer dieser Verbrechen sind ebenfalls schuldig der Morde und Vergiftungen, gleiches gilt für Unterstützer Obamas oder der deutschen Regierung.

Doch wie kann ein US-Präsident als Friedensnobelpreisträger geehrt werden, dessen Militärausgaben zum Ende seiner Amtszeit noch immer knapp 600 Milliarden US$ betragen. Zwischenzeitlich lagen diese bei nahe 750 US$ Milliarden. Dieses Peak befand sich eben genau 1 Jahr nach der Ehrung „für seine außergewöhnlichen Bemühungen, die internationale Diplomatie und die Zusammenarbeit zwischen den Völkern zu stärken“. Traurige Ironie einer imperialistischen Politik Obamas, die natürlich darauf bedacht ist, gesellschaftliche Anerkennung zu finden und über die wahren Strukturen und Tendenzen hinwegzutäuschen. Bisher konnte man jeglichen US-Präsidenten Kriegsverbrechen nachweisen, nach dem sie mit voller Härte verurteilt gehörten. Doch leider leben wir in keiner wirklich rechtsstaatlichen Welt. Stattdessen in einer Welt, in der die Medienvertreter weder Moral, Ehrlichkeit noch Anstand besitzen, gleiches gilt für viele Prominenz. Täglich werden Verbrechen sogenannter Demokraten vertuscht. Wo sind die aufrichtigen Menschen? Deren Interessen und Werte sich nicht ausschließlich hinter einer kapitalistischen Fassade verstecken, sondern die die Völkerverständigung, den Frieden, das Leben und die Gesellschaft dem Kapital und einer verlogenen Politik vorziehen? Wo sind die Realisten, die Versteher in ehrlicher Absicht? Die Vermittler, die Aufklärer der breiten Maße? Gegen Krieg zu sein heißt die Unterstützung der heutigen Politik einzustellen. Die Huldigung einer politischen Elite zu unterlassen. Geld darf nicht entscheidend sein.

Marcel L.

(Link: Henry Kissinger Dokumentation)

  • Die Gehirnwäsche des Systems

    Es ist schon beeindruckend, wie viele Schutzorganisationen unterschiedlichsten Coleur es auf der Welt gibt. Darüber hinaus Aktionen, Bewegungen und Demonstrationen. Und das seit durchaus Jahrzehnten, dahingehend die Probleme der jetzigen Generationen betreffend. Dennoch sind die tatsächlichen Erfolge scheinbar äußerst müßig aufzustellen. Warum aber ist das so? Müsste sich doch aber schon etwas verbessert haben durch den „guten Zweck“, die große Zahl der Befürworter und Anhänger dieser Greenpeaces oder Friedensbewegungen. Das beste Beispiel bisher war doch vor allem die UN, als mächtigstes Instrument, die sich stets als Hüter des Völkerrechts und Schutzorganisation für die Gesellschaft ausgibt. Weit gefehlt. Alles Augenwischerei. Die […]

  • Ein „bedingungsloses“ Grundeinkommen ist keine Option

    Was ist nun tatsächlich dran an den Überlegungen hinsichtlich eines bedingungslosen Grundeinkommen? Da es nun scheinbar schon seit 80 Jahren immer wieder breit diskutiert wird und Ansätze dahingehend erstellt werden, liegt es nahe, dass die gesellschaftliche und individuelle Finanzierung auch weiterhin ohne ein „Bürgergeld“, negative Einkommenssteuer oder ein staatlich finanziertes Grundeinkommen auskommt. Ja möglicherweise gar kein Wille besteht gesellschaftliche Unterschiede, Schwierigkeiten oder Nöte auszugleichen, denn dann wäre vor allem auch der eigene Wohlstand der Politik in Gefahr. Regiert es sich doch besser mit gesellschaftlichen Konflikten und einer Aggression gegen Hartz 4ler oder andere Empfänger von individuellen staatlichen Leistungen. Schon heute […]

  • Globale Verschuldung bei 230 Billionen

    Die Frage nach der Existenzgrundlage unseres Systems, als auch unseres „fortschrittlichen“ Lebens ist bei Weitem keine leichte. Vor allem die Fragestellung an ganz unterschiedliche Gruppen nach der Rechtfertigung ihres Verhaltens, ihrer Gewohnheiten, ihrer Ziele oder auch ihrer zur Aufgabe gemachten Zerstörung gemeinschaftlicher Grundlagen und Lebensbedingungen, kann kaum eine Antwort finden. Nun letztlich trägt ein jeder ein Stück weit dazu bei, der sein Leben nicht einzig auf das Notwendigste beschränkt. Noch schwerer wird es bei der Lösungsfindung der Probleme, die uns in Folge dieses verschwenderischen und selbstgefälligen Lebensstils bevorstehen. Es gibt schlicht keine, die nicht grundlegend mit einer verpflichtend deutlichen Umkehr […]

  • Bürgerliches Mitbestimmungsrecht in Bayern

    Nun gaukelt die Politik permanent dem Bürger/Wähler vor, er sei der Souverän unserer (Schein-) Demokratie und dieser darf die Politik mitbestimmen. Deshalb eben gibt es seit Jahrzehnten schon Volksabstimmung zu existentiellen Entscheidungen auf Bundesebene zusätzlich zu den Wahlen alle 4 Jahre. Nein, davon hab auch ich noch nichts gehört. Tatsächlich wäre das auch nur zielführend mit einem denkenden, interessierten und gebildeten Volk, hinsichtlich politischer Entscheidungen und Entscheidungsträger. Das heißt ohne permanente Lobbyarbeit in den Organisationen des öffentlichen Lebens. Da die vier vorangetragenen Worte mehr wahllos zusammengewürfelt sind, ohne wirkliches Fundament diesbezüglich, macht auch eine Volksentscheidung keinen Sinn. Von Vorteil wäre […]

  • Die Kälteperioden sind Teil eines natürlichen Zyklus

    Wohin wird uns tatsächlich eine völlig fehlgeleitete Diskussion zum Wandel des Erdklimas führen? Der Vorteil der jahrzehntelangen Forschung über die Psychologie der Massen liegt darin, schon vorher zu wissen, wie sich die Menschen entscheiden werden, was ihr Handeln bestimmen wird. Denn in erster Linie sollen wissenschaftliche Erkenntnisse, all zu oft verfälschte, den Machterhalt der politischen und wirtschaftlichen Eliten dienlich sein, aber dem Staatsapparat vor gesellschaftlich negativen Auswirkungen verschonen. Der propagandistische Sprachgebrauch, der sehr gern von den „Intellektuellen“ als Steigbügelhalter und sogar von den letztlich „Betrogenen“ teilweise selbst übernommen wird, zeigt doch aber all zu oft die Interessen sehr deutlich.

  • Technologischer Fortschritt hat auch seine dunklen Seiten

    So stellt es doch gleichzeitig eine Warnung dar, wenn es eine sehr wichtige Erkenntnis gibt, die hervorbringt, dass der technologische Fortschritt mit dem 2 Weltkrieg bis heute unverhältnismäßig viele zivile Opfer in Kriegen gebracht hat als Soldaten, die in den dunkelsten Momenten für Interessen einer kleinen Clique gestorben sind. Darunter zählt zukünftig allen voran auch die Ausstattung des Militärs mittels unbemannter Drohnen, die immer wieder unschuldige Opfer fordert. Die inoffiziellen Zahlen zu deren zivilen Opfern durch Drohnenangriffe, u.a. von der Luftwaffenbasis Ramstein in Deutschland aus, dürften entscheidend höher liegen, als es beispielsweise das US-Militär in den letzten Jahren preisgegeben hat. […]

  • Der § 5 Grundgesetz verbietet u.a. eine Erhebung eines Rundfunk(zwangs)beitrags

    Nehmen wir mal an, der Zeitungsbote steckt jeden Tag eine Zeitung, die Videothek eine DVD oder die Universität ein Manuskript in unseren Briefkasten, ohne unsere Zustimmung oder danach verlangt zu haben, für die dann permanent der Verleger oder Produzent den Preis für seine Ausgaben verlangt und oben drauf noch einen saftigen Betrag fordert, der seinen eigenen maßlosen Lebensstandard finanzieren soll. Sicherlich würde es einige Menschen geben, die ANGEBOTE derer Art annehmen und sich der Informationen bedienen würden. Diese für gut befinden, worum es aber nicht mal in seiner Grundessenz bezüglich des erhobenen Rundfunkbeitrags geht. Man darf sich aber sicher sein, […]

  • Sadismus und Tierquälerie muss gesellschaftlich geächtet werden

    Wo soll auch der Respekt für andere Lebewesen herkommen, wenn der Mensch über die Jahrtausende nicht mal vollumfänglich genügend Respekt für seine eigene Rasse in dem Maße entwickelt hat, wie es für ein nachhaltiges und friedliches Zusammenleben und vor allem Überleben nötig wäre. Mir geht ein wenig der Glaube an und die Achtung vor großen Teilen der Menschheit aus, wenn ich sehen muss, welche Charaktere hier herangezogen wurden. Es macht einfach nur sprachlos und ernüchtert wieder mal aufs Neue, welche Herausforderungen der Menschheit tatsächlich noch entgegenstehen. In sozialen Netzwerken wird permanent darüber gestritten, ob man derart Bilder tatsächlich zeigen sollte. […]

Ersten Kommentar schreiben

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*