Berlin ist Staatsterrorismus

Man kann in vielerlei Hinsicht zur Erkenntnis kommen, dass das Attentat auf dem Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz in Berlin dem Staatsterrorismus zuzuordnen ist. Sogar der eigenen Politik, Regierungspolitikern und Bediensteten selbst. Gleiches gilt für München, Brüssel, Nizza oder Paris.

Die Menschen identifizieren ihn augenscheinlich zwar als solchen , wohl nur nebensächlich aufgrund der destabilisierenden Einwanderungswelle, die permanent von politischer Seite verteidigt wird, darüber hinaus aber wird die Ursache in der Bevölkerung völlig falsch oder unzureichend verstanden. Erkenntnisse über Folgen und Ergebnisse einer seit Jahrzehnten abartigen und heuchlerischen Politik werden den tatsächlichen Ursachen vorgezogen. Randerscheinungen werden permanent thematisiert ohne die eigentlichen Probleme zu identifizieren und anzusprechen. Stetig wiederholte Phrasen setzen sich auch unter den Kritikern durch, bis hin zu Sarkasmus und Ironie. Darüber hinaus lässt man sich mit propagierter Sicherheitstechnik, Totalüberwachung, Rechtsbeschränkung und noch mehr staatlicher Maßnahmen einen katastrophalen Bären gegen die freiheitlichen und individuellen Grundprinzipien aufbinden, dem Tür und Tor für Missbrauch, speziell durch die Politik, geöffnet wird.

Dabei scheint vorwiegend doch „nur“ der kommende Bankrott sämtlicher Staaten und Gläubiger, mitsamt der völligen Enteignung der meisten Bürger Mittelpunkt all des Chaos zu sein. Umsetzung, Gefahren und Ausmaß bleiben unterdessen nur wage Vermutungen.

Eine Person steht in sämtlicher Kritik. Angela Merkel. Dabei ist es viel zu kurz gedacht dieser Situation nur einem Gesicht zuzuordnen. Es ist eine Agenda, derer viele Gesichter hinter stehen und somit eine Aufklärung wehemend verhindern. Allen voran Regierungen, große private Banken, wohlhabende Oligarchen, Medienkonzern oder Lobbygruppen. Das mag zahlreiche Gründe haben, mehr noch beabsichtigt sein, was aber an dieser Stelle nicht zum Thema gemacht werden soll. Man kann sogar zum Schluss kommen, dass Angela Merkel als Sündenbock dieser vorsätzlich etablierten Politik mit all ihren Chaos herhalten muss. Es ist zumindest sehr wahrscheinlich, da im Grunde keine Stimme ausbleibt sie in Folge ihrer Arroganz, aber mehr noch Willfährigkeit, zu diskreditieren. Worin sie aber bei weitem nicht die einzige in einem politisch parasitären System ist.

Schon die Veröffentlichungen über den Abend des 19.September durch die Politik müssen im Grunde Zweifel am vermittelten Wahrheitsgehalt dieses terroristischen Aktes aufkommen lassen. Ein LKW, zwischenzeitlich drei verschiedene Herkünfte des Täters, ein Ausweis, darüber hinaus ein Pegida-Frontmann, der scheinbar mehr weiß, ein israelischer Geheimdienstexperte, ein IS-Bekenntnis und um dem die Krone aufzusetzen, der Schrei nach Überwachung, Polizeistaat und Sicherheitsbeamte mit Maschinengewehren vorm Kinderkarussell. Wiedereinmal keine Reue der Kriege und der Unterstützung von Terrorstaaten. Nicht zu vergessen ein toter Tunesier ohne glaubwürdige Identifikation, aber der Möglichkeit mindestens zwei Grenzen zu passieren. Selbstverständlich als Flüchtling nach Deutschland eingereist. Und noch mehr Diskussionen zur Einwanderungspolitik.

Das amerikanische Außenamt hat schon vor Wochen vor dem Besuch öffentlicher Plätze in Europa gewarnt, darunter auch namentlich Weihnachtsmärkte, was erst einmal nur nebensächlich erwähnt werden sollte. Doch die deutsche Politik scheint es eben zugelassen zu haben durch völlig irre Politik und versucht durch kommende Maßnahmen ihre Vorteile daraus zu ziehen, diese den Bürgern als umfassende Sicherheitsmaßnahmen zu verkaufen. Dabei verrennt man sich in seine eigenen Lügen, die auf europäischer Ebene viel größere Ausmaße annehmen.

Würde man als Beteiligte und Bürger erkennen, dass dieser Terror ohne direkten oder indirekten Einfluss der Politik überhaupt nicht stattfinden würde, das er im Grunde ein Vorgeschmack auf noch kommende Krisen und Konflikte darstellt, würde diese Debatte, ausschließlich die Migration zugrundeliegend, im Kontext der anfangs genannten terroristischen Anschläge irrelevant sein und auch dem Großteil der Gesellschaft als völlig unbegründet und nicht zielführend erscheinen.

Seit Jahren unterstützt der Großteil der deutschen Politik im Bundestag außenpolitische und wirtschaftliche Ziele fremder Gruppierungen und Cliquen. Dabei unterstelle ich freilich ausschließlich Macht- und Wohlstandsinteressen. Kriegseinsätze werden unterstützt, ob in Jugoslawien, Afghanistan, dem Irak, Mali oder Syrien. Darüber hinaus bietet man der Rüstungslobby den Freiraum und die Möglichkeiten sich über politischen Einfluss in hoch profitablen Märkten wie Saudi-Arabien, Katar, VAE oder der Türkei zu etablieren. Außerdem hegen große westliche Öl- und Gasmultis Interessen an den riesigen Vorkommen im Nahen Osten, in Afrika und dem persischen Golf. Seit Jahren unter Beteiligung der deutschen Bundeswehr als Söldnertruppe für Interessen westlicher Oligarchen und imperialistischer Politik. Somit muss man davon ausgehen, dass man direkt daran beteiligt war, die größtenteils von den voran genannten Ländern ausgerüsteten Terrororganisationen eben mit aufgerüstet zu haben. Darüber hinaus Waffen offiziell und augenscheinlich in Krisengebiete geliefert zu haben, die daraufhin in „falsche“ Hände gelangt sind. Selbst der deutschen Politik müssten diese Fakten bekannt sein, des Terrormanagements in Syrien durch Königshäuser wie des saudischen, somit darf man direkte Terrorfinanzierung und -ausrüstung unterstellen, sogar dessen auf deutschen Boden, nimmt man eine IS-Beteiligung der terroristischen Anschläge an, was dennoch aber mit Nichten bewiesen ist. Sich aber als durchaus gewollter „Selbstläufer“ entpuppt haben könnte.

In Syrien unterstützt man oppositionelle Terrororganisationen wie den IS, Al-nusra oder die freie syrische Armee, deren Absichten stets verharmlost werden, dennoch tausende von Menschen dieser Art des Terrormanagements zum Opfer gefallen sind. Mehr noch sich dieser Bewegung angeschlossen haben, organisiert, finanziert und gefördert durch Strategen (westlicher) Imperial- und Machtansprüche, um eben die eigenen Ziele, den Sturz des syrischen Präsidenten Assad zu provozieren und den Weg für eine Gaspipeline aus dem persischen Golf nach Europa zu ebnen. Die meisten dieser Terrororganisationen sind vom saudischen Wahabismus geprägt. Einer Religion, die tatsächlich nur wenig mit dem Islam gemein hat, jedoch permanent instrumentalisiert und augenscheinlich durch die Medien dem Grundzügen des Islam zugerechnet werden soll, jedoch keine Verbindung zum saudischen Königreich ausweisen darf, ja namentlich keine Relevanz haben soll. Darüber hinaus schließen sich fanatische Kämpfer diesen Organisationen an, die das westliche Kolonialstreben seit Jahrzehnten und das Morden in ihren Heimatländern vergelten wollen, was wiederum durchaus kalkuliert scheint, müsste man meinen. Es ist ein grundlegend falsches Spiel, in dem die wahren Beteiligten sich ihrer Deckung sicher fühlen, die Menschen irre führen und mit Brot und (tödlichen) Spielen beschäftigen. Keine Anstrengung auslassen bevorstehenden Systemkollaps zu verhindern bzw. sich ihre Pfründe im voraus schon sichern.

Profitiert in einem hohe Maß hat dagegen aber erneut die Alternative für Deutschland, die sich in ihrem politischen Kurs selbstverständlich bestätigt sieht, jedoch weniger mit politischen oder mit gesellschaftlichen Lösungen glänzt. Die wahrhaftigen Absichten und Zwecke hinter derart Partei, die überwiegend durch Kritik an der Umsetzung der Masseneinwanderung polarisiert, damit anscheinend den Nerv einer Nation getroffen hat, scheinen den meisten weitestgehend verborgen. Doch eben das müsste aufhorchen lassen. Die AfD hat sich weitestgehend etabliert. Ein starke Wille die AfD wieder loszuwerden lässt sich nicht erkennen. Ferner scheint man eine rechtsorientierte politische Richtung zu stärken, was durchaus interessensdienlich zu sein scheint. Die herbeigeführte Einwanderungswelle, von welcher Seite das sei hier mal dahingestellt, auf die allein die „Stärke“ der AfD zurückzuführen ist, unterstreicht durchaus diese These. Schlussendlich kann man den „Faschisten und Rechten“ die Schuld am Zusammenbruch geben, was der anderen Seite eben nur dienlich sein darf. Derart Bewegung erhalten oftmals breite Unterstützung von staatlichen Gegnern, zu guter Letzt halten sie als Sündenböcke her. Das Problem ist, dass es die breite Masse nicht versteht, weil sie sich nicht mit den Zusammenhängen und noch weniger mit der Geschichte beschäftigt. So blicken wir tatsächlich in die Gefahr eines Bürgerkriegs zwischen links und rechts, völlig idiotischen politischen Ideologien, häufig der Ausgangspunkt einer Revolution, die ein Land völlig zersetzt, und so wie wir es beispielsweise in Syrien sehen, durch äußeren Einfluss und Kräfte, soziale, freiheitliche und friedliche Strukturen völlig zerstören.

Marcel L.

 

weiterführende Anmerkungen

  • Verteidigung ist doch der beste Angriff

    Währenddessen sich der Großteil mit Hilfe der olympischen Spiele das Bewusstsein pudern lässt, Nationalstolz zu erzeugen, aber nur nicht die politischen Risiken wahrzunehmen als das was sie tatsächlich sind, planen die internationalen westliche Strategen mit Hilfe der Politik den nächsten großen Krieg. Es wäre äußerst vermessen zu behaupten, eine Situation des „allgemeinen Wohlstands“, des „gesellschaftlichen Fortschritts“ und womöglich noch der bejubelten „Demokratie“ würde die Gefahren eines neuerlichen Weltkriegs schmälern. Gerade diejenigen, die stetig propagieren, dass es zu solch einer Situation wie im 1. und 2. Weltkrieg, als die jüngsten kriegerischen Ereignisse auf gesamteuropäischen Boden, nie wieder kommen darf, eben dafür […]

  • IG Farben – die wahren Kriegsgründe

    Der Grundstein für ein derartiges Konglomerat aus politischen und wirtschaftlichen Größen auf europäischem Boden, unter weitreichender Führung kapitalistischer Strukturen, wurde damals mit dem Ausgang des ersten Weltkriegs gelegt und mit der darauffolgenden Reparationszahlung der Weimarer Republik an die vermeintlichen Gewinner des Krieges. Aus dieser Situation heraus, der einer immensen Kriegsschuldenlast aus dem 1. Weltkrieg, wäre es für Deutschland äußerst schwer gewesen, mit eigener Kraft zu einer Stärke zu kommen, sich einen weiteren großen Krieg hinzugeben. Wären nicht die horenden Gelder der ausländischen Einflussgrößen gewesen, wäre auch Hitler nie an die Macht gekommen, der doch aus den bisherigen Erkenntnissen heraus auch […]

  • Die Verbrechen der IG Farben im 2. Weltkrieg

    Aufgrund der horenden Reparationsforderungen durch die Siegermächte nach dem ersten Weltkrieg hätte in Deutschland keine Möglichkeit gehabt die Wirtschaft so schnell ohne ausländische Unterstützung aufzubauen, was die Führung unter Leitung amerikanischer Großkonzerne (Öl, Banken, Chemie) der größten deutschen Industrie nur bestätigen dürfte. Die Reparationen waren dennoch nicht tragbar, was den Initiatoren hätte klar sein müssen. Gerade das führt zwangsläufig zu gesellschaftlichen und politische Sprengstoff, wovon wiederum die Geldgeber profitierten und Adolf Hitler, einen scheinbar treuen Vasallen, hervorbrachte. Damit waren die Reparationen weitestgehend von späteren politischen und wirtschaftlichen Interessen geprägt. Schon der „14 Punkte Pan“ von Wodrow Wilson sollte die fortschreitende […]

  • Die IG Farben nach derer zwei Weltkriegen

    Nach einer relativ kurzen Haft wegen der Straftaten im 2. Weltkrieg fanden sich die meisten Funktionäre der IG Farben schnell in hohen Posten der Chemieindustrie wieder. Fast 90% der Produktion der IG Farben war nach Kriegsende uneingeschränkt nutzbar. So ist es auch nicht unverständlich, dass die Produktion schnellstmöglich unter alliierter Leitung wieder anlief. Das Hauptgebäude der IG Farben wurde damals auf einen Gelände errichtet, das der Familie Rothschild zuvor gehörte. Auch das wurde „merkwürdigerweise“ im 2. Weltkrieg nicht beschädigt. Die IG Farben profitierte vom Krieg Adolf Hitlers und das bis heute. Es unterhielt mit Unterstützung des Staates ein Versuchslabor der […]

  • Richterlicher Beschluss in der Zwangsvollstreckungssache – Zwangsbeitrag an den Bayerischen Rundfunk

    „(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt. (2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt. (3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.“ (Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland Art. 1)

  • „Imperiale Lebensweise“

    Die maßlose Verschwendung muss ein Ende haben. Provozierend gesagt kann man doch nur befürworten, dass die Entwicklungsländer weitestgehend von uns ausgebeutet werden, dass die Kriege des Imperiums sämtliche Gesellschaften Jahrzehnte in ihrer Entwicklung zurückbomben und das dabei glücklicherweise auch noch Millionen von Menschen sterben, die den gleichen Anspruch auf die enorme Verschwendung des kapitalistischen Systems vortragen würden. Das verschafft vor allem den Privilegierten auf diesen Planeten noch ein wenig mehr Zeit, bevor auch sie sich von ihrem Wohlstand zwangsweise verabschieden müssen. Denn wenn man sich die Zahlen vor Augen führt, dass die heutige Menschheit sowieso schon anderthalb mal so viele […]

  • Die Propaganda der deutschen Politik in München

    Staatlich (militärische) Mittel werden in Zeiten von Kriegen und Krisen über Inflationierung der eigenen Währungen geschaffen. In der Regel wird Geld gedruckt, damit der Staat seine Ausgaben (Kreditschulden/staatliche Ausgaben/Rüstung) schultern kann. Über die enorme Ausweitung der Geldmenge versucht der Staat seine Schulden zu reduzieren und beseitigen. In Zeiten einer ungedeckten Währung ist das um so leichter. Vor dem ersten Weltkrieg hatte man dafür die Dritteldeckung durch Gold aufgehoben. Momentan sind die Zinsen für Kredite niedrig, d.h. der Staat muss weniger neue Schulden aufnehmen. Steigen die Zinsen wächst auch die Schuldenlast durch Zinstilgung der Staaten enorm an. Nun ist mit der […]

  • Französische Aufrüstung

    Frankreich war in den letzten Jahren immer an vorderster Front, wenn es darum ging Bomben in den Nahen-Osten zu schicken. Die (staatlich inszenierten) Terroranschläge waren nicht mal im Bewusstsein angekommen, da schickte man schon militärischen Einsatz, unter anderem die größte militärische Schiffsflotte, die man zu bieten hat, an die Grenzen Syriens oder etwa Libyens. Gerade die französische Regierung hat damit eine große Schuld an der großen Zerstörung in moslemischen bzw. afrikanischen Ländern. Flüchtlingsströme, die man damit offensichtlich bereitwillig zu verschulden hat, lehnt man aber rigoros ab, treu dem Plan der Vereinten Nationen. In Frankreich sind die Bevölkerungszahlen nämlich derweil noch […]

  • Sicherheit als gesellschaftliches Zugpferd

    Die Völker, Deutschland und die deutschen Bürger werden seit Jahrzehnten geschröpft und das soll auch so beibehalten werden. Das kommt besonders in den politischen Reden zur Münchner Sicherheitskonferenz immer wieder zum Ausdruck. Mit „Sicherheit“ mehr Militarisierung, Überwachung und Umverteilung. Nun, wenn die deutsche Kriegsministerin davon spricht, dass sich nach ihrer ersten Sicherheitskonferenz die Sicherheitslage „dramatisch verschlechtert hat“, entlarvt sie und ihre Verbrecherbande das schon zu Beginn ihrer Rede. Hier geht es eben nicht um Sicherheit, sondern darum zu Rauben, zu Täuschen, zu Provozieren und zu Bevollmächtigen, nämlich die Vasallen unter dem Diktat (bisher noch) „amerikanischer“ Vorherrschaft durch die Nato andere […]

  • Die Schweiz stimmt über die Rundfunkgebühr ab

    Einzig die aus Sicht der politikwissenschaftlichen Souveränitätstheorie bezeichnete Demokratie als ein politisches System, in dem das Volk der souveräne Träger der Staatsgewalt ist, kann die entscheidende Herrschaftsform in Bezug auf ein Demokratieverständnis sein. Diese muss zudem als unmittelbar und direkt in jeglichen Entscheidungen festgeschrieben werden. Alle verklausulierte Begrifflichkeitsbeugung bezüglich der sog. repräsentativen Demokratie, lässt die „Demokratie“ letztendlich nicht besser dastehen, als eine Willkür-, Zwangs- oder Gewaltherrschaft von Oben. Wahlen (anm.: als auch Volksentscheide), die geprägt sind von Versprechungen und Zugeständnissen, sich aber hinterher doch als Lügen, Propaganda, gesteuerte (Profit-)Interessen und damit leere Worte hinter den ehrbaren Abstraktionen herausstellen, sind am […]

4 Kommentare

  1. Ich stimme Ihrer Analyse NICHT zu, wenn Sie schreiben

    „Dabei ist es viel zu kurz gedacht dieser Situation nur

    einem Gesicht zuzuordnen.“

    Es ist sehr wohl Angela Merkels HÖCHSTPERSÖNLICHE POLITIK,
    immer mehr Asylanten nach Deutschland zu schleppen und

    dies seit Spätsommer in millionenfachem Maßstab,

    hochkriminell, ohne jegliche Kontrolle und unter Bruch

    geltender deutscher und EU-Gestze!

    DIE GANZE WELT WEISS DAS!

    Hier gibt es nichts mehr zu entschuldigen, mit „Gesichter“

    die „hinter stehen“ oder „Lobbygruppen“.

    ES IST MERKELS POLITIK. Da gibt es nichts zu deuteln!

    Ich kann Ihre Analyse der versuchten Relativierung von

    Merkels Verantwortung und Schuld auch leicht widerlegen:
    mit den Vorgängen in den USA! Dort ändert sich jetzt

    EINIGES! Und das NUR DESWEGEN, weil sich ein EINZIGES

    GESICHT ÄNDERT! Das des Präsidenten! Es gibt dort immer

    noch „Gesichter dahinter“, „Lobbygruppen“ und „Banken“,
    aber es ist eben dieses EINE Gesicht, das entscheidet.
    Obama stand für ziemlich viel Krieg, Regime Changes und

    russische Flieger abschiessen lassen. Trump wird für mehr

    patriotische und gerechte Politik stehen.

    In Deutschland wird das genauso sein, wenn dieses Merkel-

    Gesicht weg ist – eigentlich ist das für mich eine F…..

    – und egal wie dieses Gesicht weg ist, durch Abwahl, durch

    ein Machtwort Präsident Trumps, der diese

    „Geschäftsführerin“ des US-Vasallenstaates jederzeit

    absetzen kann, durch Intervention ausländischer

    Geheimdienste (mit 210-Polonium, Ricin, Eisenhut oder

    elektromagnetischen Wellen) von Staaten, die durch Merkels

    Asylpolitik EXTREM GESCHÄDIGT WURDEN (was praktisch ganz

    Europa ist und der Osten dazu!) oder einfach durch einen
    ISIS-Sniper – egal wie, DANN wird eine ANDERE POLITIK

    kommen! Und selbst wenn der Nachfolger zuvor mit Merkels

    Asylpolitik sympathisiert hätte, wird er es sich zehnmal
    überlegen, ob er so weiteraasen, nachdem seine Vorgängerin

    GENAU DESWEGEN von ihrem Posten entfernt wurde.

    Jede Relativierung von Merkels Schuld mit ihrer
    HÖCHSTPERSÖNLICHEN ASYLINVASION ist Mittäterschaft
    an Merkels Hochverrat!

  2. Also geht es auch in Deutschland nur darum, den Kopf einzuziehen, wenn die Brocken fliegen, um mit geringerer Wahrscheinlichkeit tödlich getroffen zu werden. Staaten als Ausbeutungssysteme sind bislang das lebensgefährlichste, was der Menschheit widerfahren ist!

    Larken Rose: „Jeder einzelne Mensch, der an den Staat glaubt, hat große Widersprüche in seinem eigenen Kopf, weil es unmöglich ist, an die Autorität zu glauben, ohne sich in zutiefst widersprüchliche Konzepte zu verwickeln.“
    http://www.dzig.de/Die-gefaehrlichste-aller-Religionen-Staatsglaeubigkeit

2 Trackbacks / Pingbacks

  1. Familiennachzug aus Syrien: 99,9 Prozent Anerkennung | inge09
  2. hacker attorney

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*