Das BGE ist Teil des Problems

Das BGE ist Teil des Problems, ändert oder revolutioniert kein problembehaftetes System, wie das unsere. Es wird wahrscheinlich nicht mal die Schmerzen lindern. Merkwürdigerweise wird die Diskussion zum „Bedingungslosen Grundeinkommen“ von denen Personen geführt, die dieses Grundeinkommen grundlegend gar nicht zum „Existieren“ benötigen, ferner aber scheinheilig, verlogen und in weiser Voraussicht ihr eigenes Dasein und den Wohlstand selbstverständlich behalten oder gar maximieren wollen. Im Zuge einer tiefen Krise des kapitalistischen Systems, und sich zuspitzender Entwicklungen in den nächsten Jahren, müssen schlichtweg neue Ideen her, wie man dieses auf Wachstum basierende System durch die Manipulation der überwiegend kleinen Leute weiterhin zwangsbeatmen kann, bis letztendlich doch die Puste ausgeht und der Karren vor die Wand fährt. Denn eines ist sicher, unbegrenztes Wachstum wird es niemals geben, da schon allein die Grundlagen für ein derartig forciertes und erdachtes System nicht zur Verfügung stehen. Gerade deshalb werden Kriege geführt, weil die Politik und die Lobby diese Tatsachen seit jeher erkannt hat, dennoch die Menschen im Hamsterrad schneller und schneller rennen lässt, um die Inflation und damit den riesigen Wohlstand einiger weniger beizubringen. Hinzu kommen Menschen, die sich darausfolgend auch nur von diesen kapitalistischen Zielen eines BGE verführen lassen und die tatsächlichen Probleme grundlegend dennoch nicht verstehen (wollen). Die Debatte um das BGE ist politisch und lobbyistisch gesteuert, verhindert einen umfänglichen Denkprozess der Menschen, die sich noch intensiver in die Wohlstandsgesellschaft integrieren (sollen). Allen voran den Wohlstand der über allen Maßen Privilegierten und der Politik zu sichern.

Da wundert es kaum, dass diese Debatte so richtig mit den Anwerben neuer Konsumenten und hoffnungsvollen Arbeitskräfte aus überwiegend ärmlichen Regionen dieser Welt volle Fahrt aufgenommen hat. Die grundlegend nicht in den Arbeitsmarkt zu integrieren sind, vor allem in die (propagierten) Szenarien einer Industrie 4.0, in der sämtliche Arbeits- bzw. Erwerbsmöglichkeiten wegfallen sollen. Wie es sich tatsächlich entwickelt sei dahingestellt, doch wird daran deutlich, dass doch letztendlich vordergründig der Konsum der wichtigste Faktor darstellt, um jeglichen Reichtum in der Form zu sichern, ohne den Menschen zusätzlich ein erfülltes Arbeitsleben und nötige Tätigkeiten (ohne reine Profit und Leistungsinteressen) zu garantieren. Und die Profite entstehen nun mal durch Konsum, zudem staatlich gesteuerte Wirtschaft mit Hilfe von Steuergeldern. Darüber hinaus ermöglicht gerade das auch der Politik ihr egoismus- und ertragsträchtiges System zu erhalten. Da, so wie es beschrieben wird, 80% der Tätigkeiten wegfallen werden durch eine automatisierte Arbeitswelt. Was bedeutet das? Mit einem BGE auf das 80% der Menschen angewiesen wären (im schlimmsten Fall), wären auch 80% der Menschen der staatlichen Macht völlig untergeben und ausgeliefert. Sanktionen des Staates (für Linienuntreue oder Rebellion) würden Menschen an die Belastungsgrenze bringen. Staatlicher Willkür wäre wiederum Tür und Tor geöffnet. Der Bürger hätte sich keinerlei Freiheit und Selbstbestimmung schlussendlich bewahrt, es sei den er sagt systemkonform zu allem Ja und Ahmen. Diese Diskrepanz entsteht zwischen den Ansichten der Menschen, die heute einem BGE zustimmen würden, aber Hartz 4 grundlegend als Menschenunwürdig ablehnen. Die Unterschiede wäre aber schlussendlich nur marginal. Geht man davon aus, dass die Preise auch in Zukunft weiter steigen, wäre die Situation die selbe. Denn man kann nicht davon ausgehen, daß die Beträge der staatlichen Zuschüsse, wie auch schon in der Vergangenheit kontinuierlich und gerechtfertigt steigen. Vor allem nicht, wenn die Bevölkerung kontinuierlich weiter wächst.

Darüber hinaus muss man doch sagen, dass letztlich heutige Transferleistungen aus guten Grund befristet bezahlt werden, es aber auch andere gibt, die einer unbefristeten Bezahlung zu Grunde liegen. So dass es im Grunde schon heute an nichts mangeln sollte, außer die schon oft angesprochene Zufriedenheit und optimale Verwendung der Mittel, die man zur Verfügung hat. Man muss eben auch bei dem „Feindbild“ Hartz 4 Empfänger unterscheiden. Sicherlich gibt es auch Armut, der aber anders zu begegnen ist, als ein fragwürdiges politisches Finanzierungsmittel vor dem drohenden sozialen und staatlichen Kollaps. Speziell die Unzufriedenheit der Menschen aufgrund von Knappheit an Mitteln kann zusätzlich für die Politik zum Problem werden, dem man anscheinend in der Form begegnen will.

Letztlich leben wir in einem Transfersystem, in dem der Mensch grundlegend nur im Kindesalter und im gehobenen Alter derartige uneingeschränkte Unterstützung benötigen sollte, frei von Bedingungen. Darüber hinaus im Krankheitsfall und bei Arbeitsunfähigkeit, was aber die Ausnahmen bedeuten. Nun gibt es seit Jahrzehnten dieses Sozialsystem in dem Maß, auch über Zeiten in denen die Gesellschaftspyramide eine andere Form angenommen hat, die Bevölkerung jüngerer Gestalt war. Wir sind grundlegend erst am Anfang dieses Digitalisierungs- und Automatisierungsprozesses. Doch heute schon werden die Schreie groß, dass das Sozialsystem zukünftig kollabiert, da die Gesellschaft überaltert. Da muss man sich schon fragen, was über die Jahre mit dem Geld und letztendlich der Arbeitsleistung der Produktivkraft geschehen ist, dass plötzlich die Kassen leer sein sollen. Daran kann doch nur die Misswirtschaft der heutigen und vergangenen Politik gemessen werden, die mit fremden Geld einfach nicht umgehen kann. Ein längeres Rentenalter kann es doch nun nicht sein, da seit Jahren auch das Eintrittsalter für die Rente steigt. Grundsätzlich ist es Gang und Gebe, das die Politik nicht mit fremden Gelder wirtschaften kann, die Zukunft völlig vernachlässigt und nur die „jetzigen“ eigenen Vorteile im Blick hat, sonst würde man weniger Probleme haben, ein schrumpfendes Bevölkerungswachstum in den Griff zu bekommen. Vor allem in dem auch weniger Menschen, weniger Aufwand und Verbrauch hätten. Doch hat sich der Anspruch kräftig erhöht, vor allem die Verteilung der Wohlstände, wo die eigentlichen Probleme zu finden sein sollen. Was da ist muss ausgegeben werden, besonders der Staat fährt nach dieser Methode. Deshalb ertreistet er sich auch die Vermögen und die Altersvorsorge der Menschen zu rationalisieren. Zusätzlich muss doch nun wahrlich das ausschließlich profitmaximierende Wirtschaftssystem kritisch untersucht werden.

Studien zum BGE werden logischerweise stets von lobby- und regierungsnahen Einrichtungen durchgeführt. So hat ebenfalls die Bertelsmann Studie eine massive Verarmung der Menschen im Alter prognostiziert. Das Schreckgespenst der Altersarmut ist ein effektives um die Menschen immer schneller in diesem vorstehenden Hamsterrad laufen zu lassen, Angst zu verbreiten, im Alter nur mehr Betteln zu müssen. Letztendlich ist aber Armut ein Problem der Sichtweise und auch der Einstellung, vor allem der politischen Maßgabe und Deutungshoheit. Armut liegt tatsächlich auch im Auge des Betrachters. In einem kapitalistischen System, in dem die meisten der Statuten durch industriellen Einfluss, Werbung und rein auf Ertrag bzw. das eigene Profitieren ausgelegt werden, ist diese Ergründung von Armut tatsächlich weitestgehend verfälscht. Hinzu kommt eine völlige Manipulation von Preisen (Inflation etc.), die unterm Strich freilich negative Auswirkung auf gegebene Strukturen aufweist. Von Inflation profitieren die Großen, aber doch keiner der Grundpfeiler des Systems. Kosten beispielsweise weisen für das Leben an einem Ort ganz andere Dimensionen auf als an einem anderen. Wobei die Flexibilität erstmal vorhanden wäre, sich besonderen Gegebenheiten und Lebensumständen anzupassen, nur eben meist in den Köpfen nicht, was für viele schmerzlicherweise auch mit Verzicht und Umstellungen in „normalen“ Angewohnheiten mit sich bringen müsste. Somit man auch politisch oder unternehmerischer Willkür entgegen stehen könnte, anstatt den Lohn für eine Arbeit als „Schmerzensgeld“ anzusehen. Es wird zwar immer öfter von 3 oder vielleicht auch 4 Jobs gesprochen, aber doch nicht selten nur, weil man nicht auf eine hohen Lebensstandard oder Lebensqualität verzichten möchte. Letztendlich hat es eben jeder in der eigenen Hand sich mehr und mehr ausbeuten zu lassen, oder doch mehr die Selbstversorgung zu stärken. Jene, die von vielen irrsinnigerweise als in heutigen Tagen nicht mehr möglich angezweifelt wird. Hingegen das einfach ein Resultat der Bequemlichkeit und Faulheit darstellt.

Immobilienpreise oder Mietpreise, alle politisch manipuliert und aus dem Gleichgewicht gebracht, da man zum eigenen Vorteil das Zinsniveau von grundauf verfälscht hat. Den Menschen kaum noch Besitz zu ermöglichen, ohne das Bankenmonopol mit einzubeziehen. Altersversorgungen zu Illusionieren, fast unmöglich zu machen. Währenddessen das tatsächliche Einkommen immer mehr staatlich geschröpft wird. Nur aus diesem Grund wäre ein Bedingungsloses Grundeinkommen ein Menschenrecht, für andere staatliche Raubzüge entschädigt zu werden. Aber ansonsten kann man doch wohl kaum von einem Recht sprechen, von der Gesellschaft ernährt zu werden. Dazu müsste grundlegend erstmal Einigkeit herrschen, ein gesellschaftlicher Konsens. Ausgeschlossen dessen waren die Menschen schon immer gezwungen für ihr eigenes (Über)Leben zu sorgen. Das wird in Zukunft mit jeglicher „Alternative“ der Fall sein. Dahingehend braucht man sich keine Illusionen hinsichtlich des BGE zu machen. Es werden wiederum die falschen profitieren.

Fazit: Es ist ein weiteres Wohlstandsproblem, das hier diskutiert wird. Dazu wird gern über die Folgen und Maßnahmen einer falschen Entwicklung gesprochen, als sich zuvor erstmal über die Ursachen und falsche Entwicklungen Gedanken zu machen. Als erstes müsste mal jeder tatsächlich verzichten, als immer neue Forderungen zu stellen. Wir leben in einer Wohlstandsgesellschaft, in der jeder denkt vieles sei die Regel und absolut notwendig, das trifft nicht nur auf „die da oben“ zu. Nein. Zur Not muss ich mein Leben drastisch einschränken, Veränderungen bereitstellen und in Kauf nehmen. Und das ist sogar gesund und nutzt letztendlich allen. Das BGE ist staatlich und lobbygesteuet, löst keine Probleme, bringt nur weitere. Das zeigt aber nur wieder, das Menschen nicht gern selber denken, sondern Bestehendes übernehmen. Und ein bedingungsloses Grundeinkommen abzulehnen ist kein Egoismus, es ist ebenso ein Schutz unseres Daseins, wie so vieles mehr, was ausschließlich auf Konsum, damit größtenteils Verschwendung basiert. Wenn wir weiter so wirtschaften, schaut die Zukunft eher düster aus.

 

Marcel L.

 

Links:

https://akopol.wordpress.com/2017/06/28/grundeinkommen-fuer-alle-in-schleswig-holstein-armut-bekaempfen-sieht-anders-aus/

https://www.heise.de/tp/features/Warum-wir-das-bedingungslose-Grundeinkommen-brauchen-3758461.html

Das besinnungslose Grundeinkommen

 

 

 

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20 Kommentare

  1. Sehr richtig, Reich und Arm ist nicht klar zu definieren, sondern Reich und Arm steht immer im Verhältnis zueinander. Wenn jeder eine Millionen hat, dann ist einer der 2 Millionen hat nicht wirklich reich, sondern hat nur etwas mehr. Wenn jeder nur 100 hat, dann ist einer mit 1.000.000 schon reich. Und wenn alle im Überfluß leben, dann ist einer der gerade das Notwendigste hat arm. Und wenn alle Hungern, dann ist einer der einen Sack Äpfel hat reich. Reich und Arm entscheidet sich also an der Differenz zueinander und nicht darüber wie viel einer hat. Hier fühlt man sich arm, wenn man Harz4 und eine Wohnung hat. In Afrika wäre man damit reich.

    Das BGE würde schneller zu einem Harz5 für Alle werden, als es einem lieb wäre. Unsere Gesellschaft leidet ja nicht daran, daß es Leute gibt, die zu wenig Geld verdienen, sodaß eine Untergrenze Abhilfe schaffen würde, sondern weil im Bewertungssystem der Leistungen, welches Geld zum Maßstab hat, die Leistungen so unverhältnismäßig bewertet werden.

    Diese ungerechte Bewertung kann dadurch entsteht, weil Geld zwar andere bewertet, sich selbst aber der Bewertung durch die Nutzer entzieht, weil es über die Steuerpflicht, die zu leisten ist, die jeweilige Währung ein Quasi Monopol hat, sodaß die Geldhersteller, sich für das Herstellen von Geld recht üppig selbst bedienen können, während das alle Anderen nicht können, sondern im Gegenseitigen Wettbewerb der Gegenseitigen Bewertung stehen.

    Von den obersten Bewertern, also den Geldschöpfern und Gesetzgebern, geht es dann pyramidal nach unten, sodaß Bauern, Handwerker und anderweitig Erschaffende, obwohl sie in der Wichtigkeit eigentlich recht weit oben stehen müssten, verhältnismäßig gering bewertet werden.

    Die Bewerter können durch das Monopol, das Bewerten als Solches eben höher als das Erschaffen bewerten, was es aber definitiv nicht ist. Es ist leicht zu sagen der Apfel ist nur 1 Euro wert, wenn der Wert des Euros eigentlich nur aus ein paar Cent besteht, man aber zum Euro keine wirkliche Wahl hat, und an seiner Bewertung nicht teilhaben kann.

    Ein BGE würde diesen Leuten nur in die Hände spielen, weil irgend jemand müßte die Höhe des Grundeinkommens ja festlegen. Also bewerten, was denn das Minimum zu sein hat. Da darf man dann raten, wer das tun würde. Die Bewerter, und damit hätten sie schon wieder automatisch eine höhere Position.

    Wenn man an den sozialen Unterschieden also etwas ändern wollen würde, dann müßte man auch an die Unterschiede gehen, und nicht an eine Unter oder Obergrenze. Denn wenn es eine Bedingungslose Untergrenze in Form eines Grundeinkommens gäbe, brauchen sich die Bewerter nur entsprechend höher bewerten und schon gäbe es wieder das Ungleichgewicht, was den Bewertern mehr zu spricht, als den Erschaffenden.

    Es dürfte sich also, als viel effektiver zeichnen, wenn die Bewerter eben durch die Bewerteten auch in Bewertung stünden, sodaß der Erschaffende auch bewerten kann, was denn das Geld machen und das Regeln machen so wert ist. Gutes Geld dürfte dann auch höher bewertet werden wie schlechtes, und gute Regeln dürften sich dann ebenso recht bald von Unsinnigen, wie Spreu vom Weizen trennen lassen.

    Aber Gelderzeuger und Regelmacher lassen sich nur äußerst ungern selbst bewerten. Warum wohl? Weil sie dann gutes Geld und gute Regeln machen müssten, und sie dann auch gutes erschaffen müßten und sich nicht bloß über die Bewertung Anderer höher stellen könnten.

  2. Ja, unter dem jetzigen Neo- kapitalistisch.- und faschistoiden System ist ein BGE kein humanitärer Akt sondern genau das Gegenteil. Es würde den Menschen zu neuem Wohlstand verhelfen? Nein, sondern nur den Profiteuren dieses Systems und wer es bisher noch nicht bemerkt oder verstanden hat, die Menschen auf dem gesamten Planeten sind mittlerweilen zu 100% „Privatisiert“ und Humankapital des Systems und seinen Herrschern!
    Ein BGE ist in einer Welt ohne Gier, Kriege, Ausbeute, Versklavung, Mindestlohn, Arm und Reich, usw. wahrscheinlich die naheliegendste Lösung für „alle“ Menschen auf diesem Planeten nur, bestimmt nicht als Befriedigung von Luxus sondern eine Grundlage das alle Menschen weder Hunger leiden müssen oder aber durch ihre Armut (egal welchem Grund sie entsprungen ist), vom Leben in der Gemeinschaft ausgeschlossen werden und als Menschen zweiter oder dritter Klasse angesehen werden, so wie momentan Arbeitslose, arme Rentner oder Hartz4 Bezieher behandelt angesehen werden.
    Natürlich, so wie die Menschen momentan programmiert und manipuliert sind, eine Utopie das es so kommen wird, aber leider auch die einzige humane Lösung für unser Problem ein neues und für alle gerechten System zu erschaffen.
    Versucht euch mal vorzustellen wo die Menschheit heut schon sein könnte wenn wir vor 100 Jahren alle unserer Energie, Wissen, Kraft und letzlich auch Liebe, nur dazu verwendet hätten die Menschen und ihre Heimat Erde nach vorne zu bringen?
    Ich nehme an es überschreitet für fast alle ihre Vorstellungskraft da sie leider in einer von uns selbst erschaffenen Welt leben wie wir sie momentan vorfinden.
    LG an alle!

      • „Wer bestimmt dann die Höhe des Grundeinkommens?“
        Statistik, virtuelle Warenkoerbe, Algorithmen (open source).
        Das BGE kann z.Zt. auch noch nicht ueberall identisch sein. Die regional variierenden Preise (Miete, Lebensmittel usw.) verbieten dies.

        • Etwas zu vage.

          Aber ich habe nichts dagegen, wenn Sie das Budget erwirtschaften, um daraus das BGE zu finanzieren, soll es mir recht sein.

          Wenn Sie allerdings auch nur Einer sind, der das, was Andere erwirtschaftet haben umverteilen wollen, dann bleiben sie mir mit ihrer Ideologie vom Leib.

          • Wie, mein 4-zeiler ist „etwas zu vage“? Welche Antworten sind denn Euer Durchlaucht genehm?

          • Nun Anarchist, zu vage heißt zu vage.

            Wenn man ein Vorhaben hat, dann braucht man so etwas wie ein Konzept, und dazu gehört auch Umsetzbarkeit, Finanzierung, Erfolgsaussichten… und da ist ein:
            „Statistik, virtuelle Warenkoerbe, Algorithmen (open source)“
            einfach etwas zu vage, weil jede Statistik von jemandem erstellt werden muß, Algorithmen von jemandem programmiert werden müssen,… folglich steht hinter jeder Funktion, eine Person mit einem Motiv.

            Sie können mit einem System einem Motiv nicht beikommen.

            Soll heißen, wenn es da Menschen gibt, die die Motivation haben, eine große Ungleichheit zu Ihren Gunsten auf der Welt herzustellen, dann können sie denen nur Beikommen, wenn sie in denjenigen das Motiv ändern. Nehmen sie dem Motivhabenden nur die Technik weg, oder ändern die Technik, dann benutz der Motivhabende halt diese Technik für sich.

            Man kann mit Kugelschreibern schreiben, aber auch morden. Wenn man merkt, daß man Harz4 dazu benutzt um die Menschen zu unterdrücken, dann wird man kein Erfolg haben, wenn man lediglich ein BGE einführt, weil derjenige, der die Motivation hat, und jetzt halt Harz4 benutzt um zu unterdrücken, dann halt das BGE dazu benutzt, um zu unterdrücken.

            Und da Statistik, Algorithmen,… halt keine selbstdefinierte, eigenständige unveränderbare Gesetze sind, sondern durch Menschen erzeugt werden, hat der Motivhabende auch genügend Ansatzpunkte seine Motivation auch darin umzusetzen. Und das wird der auch tun, eben weil er ein Motiv hat.

            Das BGE ist Augenwischerrei, weil man nicht an die Leute mit dem Motiv ran will/kann.

  3. Es gibt einen Lackmustest, den sich jede Theorie in der Praxis unterwerfen muss. Die Freiwilligkeit.
    Was machen die BGE Befürworter mit denen, die das BGE ablehnen? Zwang, Gerichte, GV, Polizei Knast, bei Gegenwehr finaler Rettungsschuss?
    Und was wäre dann der Unterschied zum jetzigen System?

    • Die BGE Befuerworter machen mit den Gegnern nach der Installation des BGE genau das selbe wie davor auch schon, naemlich Dialog. Die Gegner nehmen einfach die Kohle, die auf ihrem Konto vom BGE dazugekommen ist und Spenden sie. „Zwang“ und „Knast“ und der Rest deiner grotesken Polemik entspringt also deiner Fantasie und hat daher mit „Praxis“ – gott seis getrommelt – nichts zu tun.
      Der wichtigste Unterschied zum aktuellen System waere, dass z.B. einen ALG2-Bezieher nicht unters existenzielle Minimum sanktioniert werden duerfte.

      • Was macht Sie glaubend, daß man das BGE nicht unter das Existenzminimum drücken könnte?
        Was ist der Grund warum Sie denkend, daß man das zwar bei Harz4 kann, aber beim BGE nicht? Wenn das eins der Probleme ist, warum gehen sie das dann nicht direkt an, und fordern, daß Harz4 nicht unter das Existenz Minimum gedrückt werden darf? Und warum denken Sie, wird ihnen das beim BGE gelingen, bei Harz4 aber nicht?

        • Vielen Dank fuer das ausserordentliche Interesse an meiner Person.

          Dennoch bitte ich Sie, ihre Fake-News ueber meine Person, fuer sich zu behalten!

          1. Ich glaube NICHT, „daß man das BGE nicht unter das Existenzminimum drücken könnte“ !!!

          2. Ich denke NICHT, „daß man das zwar bei Harz4 kann, aber beim BGE nicht“.

          3. Wer sagt denn, dass ich das nicht fordere?

          4. Ich denke auch gar NICHT, dass „ihnen das beim BGE gelingen wird, bei Harz4 aber nicht“.

          Au backe, 4x scharf geschossen und 4x voll daneben.

          AUSSERDEM:
          Nur weil man etwas ‚auch wieder kaputt machen kann‘ soll man etwas NICHT bauen duerfen?
          Was kann den bitteschoen NICHT wieder kaputtgemacht werden?
          Nichts ist fuer die Ewigkeit.

          • Eigentlich habe ich nicht vor auf Sie zu schießen, ich wollte Sie lediglich zum Nachdenken anregen, ob sie sich da nicht in etwas stürtzen was wahrscheinlich nicht von Erfolg gekrönt sein wird.

            Denn wenn sie sich nun da rein stürtzen und ihre Energie da rein stecken, und das umsetzen, und dann auf einmal merken, da nimmt Ihnen jemand einfach ihr Vorhaben weg, weil er A mehr Macht hat, und B unbegrenzte Zahlungsmöglichkeiten besitzt, um Leute zu bezahlen die ihr durchaus ehrenwertes Vorhaben korrumpieren, dann ist das glaube ich nicht so schön.

            Siehe z,B. die alternative Bewegung, die, als sie die Grünen wurden, korrumpiert wurden, und was als löbliche Idee entstand, sich aus dem System loszueisen, darin endete, daß das System sie übernommen hat, und nun eine Diktatur daraus gemacht hat.

            Aber wenn Sie das unbedingt wollen, dann machen Sie es doch, ich halte Sie nicht auf, werde Sie aber auch nicht unterstützen.

  4. Da diese Internetseite eine aus Deutschland ist… Kleine Frage: Haben wir in Deutschland schon ein BGE? Ich denke Nein. Wie kann etwas, dass es noch gar nicht gibt bitteschoen schon Teil des Problems sein?
    Ich finde ein BGE klasse fuer die Uebergangszeit, also bis unsere Gesellschaft in der Lage ist, jedem eine wuerdevolle (Erwerbs)Beschaeftigung (!!Teilhabe!!) zu ermoeglichen. Denn ES GIBT GAR NICHT GENUG JOBS fuer alle Leute! Also muss immer jemand ARBEITSLOS bleiben, wenn nicht ordentlich AUFGETEILT wird, was zu tun ist. (~4 mio Arbeitslose auf ~1.5 mio freie Stellen – ho ho ho)
    Ich wuerde es etwa so wie sanktionsfreies Hartz IV einrichten. Denn mal im ernst. Mit Hartz 4- aehnlichem Einkommen is nix mit Auto, Urlaub, Chic Essen gehn etc. PP.
    Da ist also noch genug MOTIVATOR drin, sodass kaum jemand die soziale ‚Haengematte‘ mit etwas Erstrebenswertem verwechseln wird.

    Also … probieren geht ueber studieren. Her mit dem BGE 😀

    • Nur weil die Internetseite aus Deutschland kommt, glaube ich das hier ein eingeschränkter Horizont nicht zum Ausdruck kam. Das ergibt sich schon daraus, dass diese angesprochenen Probleme alle ein Teil eines gesamten sind und nicht einer einzelnen Region, Gesellschaft oder einem begrenzten Wirtschaftsraum. Und dass ein BGE/Bürgergeld oder wie man es auch sonst Bezeichnen mag, schon regional als Versuchsprojekt real existiert, mindestens weit vorn in den Schubladen, steht außer Frage. lg

      • Aehm, das war null-komma-gar-nicht offensiv gemeint von mir. Kein Vorwurf ‚what-so-ever‘. Ich wolle zum Ausdruck bringen, dass ich mich frage, ob ich was verpasst habe HIER bei mir in der BRD.
        Der „eingeschränkte Horizont“ entspringt bestimmt deiner Fantasie.

        Back To Topic:
        Das BGE ist also „Teil des Problems“(Zitat Artikel), weil WEGEN „schon regional als Versuchsprojekt real existierend“?

        Und verstehe ich dich richtig? Erst sagst Du, es gehe ums grosse Ganze und nicht um „eine einzelne Region“ und dann kommt als Argument, dass es ja schon REGIONAL als Versuchsprojekt besteht – was auch immer das genau bedeutet – und daher ?? falsifiziert ?? waere??

        Sorry, ich verstehe Deine Logik wahrscheinlich nicht, so wie sie da steht.

        ??? Kein „eingeschr. Horizont“, weil „Teil des Gesamten“ + Regionalprojekt ???

        P.S. War heute beim Amt, und hier im Landkreis gibt es kein BGE. 🙁

        Auch lg

        • Ja die Interpretationsmöglichkeiten sind wahrscheinlich riesig und werden hier auch voll ausgeschöpft. Ok, steht ihnen zu. Mit ein wenig Hintergrundwissen und Verständnis, dass ich hochgradig bei ihnen herauszulesen mag, darüber hinaus bei Verständnis des fortlaufenden Textes, sollte doch verstanden werden, dass in der Form (übergreifend und umfänglich real existierend)noch nicht gibt. Das sind aber Debatten, die führe ich nicht gern, da sie mir von zu viel „Pingelichkeiten“ rein in der Ausdrucksweise beherrscht werden sollen. Das ist nicht Sinn und Zweck dieser „Debatte“. Da gefallen mir ihre eigenen Ansichten direkt zum (möglichen!!!) BGE schon besser. Doch wenn man sein Gegenüber grundlegend nicht verstehen will, weil mein sowieso einer anderen Meinung ist und deren Auslegung ablehnt, dann führt das sowieso oft nicht zum gegenseitigen Verständnis. „Die Überschrift meint wohl eher das BGE sowie man es vielerorts als bisher noch „Fiktion oder Vorhaben“ thematisiert. Aber letztendlich sollte das wie gesagt eher weniger eine Rolle spielen in der Stellungnahme und zum direkten Bezug zu einem BGE im Text. Dennoch werde ich zukünftig meine Ausdrucksweise den Kritiken und Kommentaren möglichst anpassen, dass Ungereimtheiten gar nicht erst entstehen. Lg, die Provokation als solches im letzten Satz habe ich auch verstanden und verweise auf die vorherigen Worte.

          • Schlussendlich weise ich auf die Worte und dem Kommentar von
            Boban Rovcanin etwas weiter oben hin, der wohl der (auch meiner) Realität am nähesten kommt. Demnach ist ein BGE (oder welcher Ort und Benennung auch immer) freilich nicht abzulehnen, denn jedem sollte ein würdevolles Leben mit dem Nötigsten zustehen ohne der Sklave der Regierung und der Ämter zu sein und die Verteilung sollte um 100% gerechter werden. Und ja, sind die Grundlagen mal gelegt kann auch eine Gesellschaft mehr Frieden, mehr Nachsicht, Nachhaltigkeit oder Nächstenliebe und mehr Umsicht entwickeln. Vor allem aber mehr Selbstbestimmung. Doch sehe ich genau wie angesprochener Vorredner die Probleme in diesem System und in dieser Clique, die bisher auch jegliche Diskussion zu beherrschen scheinen. Was ich immer sage, man muss bei den grundlegendsten Problemen anfangen, die gehen meiner Meinung nach aber viel tiefer, so dass aus heutiger Sicht viele Probleme damit nicht zu lösen sein werden. lg

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